habe jetzt mehrere Beiträge zu Mirtazapin (Remergil) gelesen, bleiben aber noch Fragen offen und ich bin ziemlich verunsichert, hat da jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann sagen wies weitergeht?
Nehme seit ca. 4 1/2 Wochen wieder Mirtazapin, hatte es davor 10 Monate eingenommen und dann 3 Wochen abgesetzt aber wegen Schlafstörungen wieder angefangen.
Habe mit 15mg begonnen, nach einer Woche hatte ich dann Panikattacken u. Angstzustände (genau wie letztes Jahr, angebl. wegen unterdosierung).
Nachdem ich auf 30mg erhöht habe war diesmal aber nicht alles OK sondern nach 2 Tagen hatte ich totales Käseglockenfeeling, Wahrnehmungsstörungen (als wenn ich nur kleine Ausschnitte aus der Umwelt mitbekommen würde), eine Art von Schwindelgefühl und mein Kopf fühlt sich total "zu" an. Anfangs habe ich gedacht: gut, sind Nebenwirkungen.. Da das Ganze jetzt aber schon 2 Wochen unvermindert anhält und ich zudem letzte Woche noch 3 Tage totale Depris hatte mach ich mir echt Sorgen. Habe das Mirta gestern mal ausgesetzt, besser gehts mir jetzt nicht. Bin eigentlich soweit es ganz wegzulassen, weil ich keinen Bock habe auf diesen Mist.
Bisher war ich immer zufrieden damit, weil es mir mehr geholfen hat. Aber sowas wie jetzt habe ich nur mal auf einem trizykl. AD erlebt! Hab schon Angst vor SerotoninSyndrom..