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Wir peilen einen Zeitraum von circa 8 Wochen an (ein Enddatum wird noch bekannt gegeben).
Wir bedauern diesen Schritt sehr, er ist aber nötig, um der Verantwortung füreinander, aber auch für unsere eigene Gesundheit, nachzukommen.

Neu-Interessierte finden alle wichtigen Infos rund ums Absetzen gut verständlich erklärt im öffentlich zugänglichen Teil des Forum.
Hier viewtopic.php?f=35&t=16516 findet ihr Antworten auf die wichtigsten Fragen und links zu weiterführenden Erläuterungen.

Die Teams des ADFD




Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Januar 2020))

BinIchNormal
Beiträge: 29
Registriert: 29.10.2019 16:49

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von BinIchNormal »

Hallo ihr lieben,
dieser Lieferengpass vom Venlafaxin ist anscheinend immer noch nicht vorbei. Ich versuche mir wenn was lieferbar ist direkt welches zu organisieren um nicht wieder auf dem „Trockenen“ zu sitzen...aber Zustände sind dass die nicht mehr schön sind..
viele Grüße BIN
Habe mehrere Jahre Amitryptilin und Sertralin genommen, aufgrund unerwünschter Nebenwirkungen dann irgendwann gar nichts.
4 Jahre ohne Psychopharmaka
2016
Nach einer Pankreatitis ohne organische Ursachen wieder mit AD begonnen.
Venlafaxin 225mg /150mg
Mirtazapin 45mg zur Nacht
Metoprolol 23,75mg /-/ 47,5mg
Februar 2019 absetzen der „Pille“
29.10.19 Kaltentzug vom Venlafaxin 375mg auf 0 statt dessen Milnaneurax 50mg/50mg
1.11.19 venlafaxin 150mg /150mg

Annanas
Moderatorenteam
Beiträge: 7220
Registriert: 25.01.2016 19:41

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Annanas »

Hallo zusammen :group: , Info, wann Venlafaxin wieder verfügbar sein soll - gefunden von janneole :) (dankeschön) - in die Suchfunktion Venlafaxin eingeben:
http://lieferengpass.bfarm.de/ords/f?p= ... 4642810128

LG von Anna

Alana44
Beiträge: 395
Registriert: 30.10.2018 09:49
Wohnort: Westerwald Rlp

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Alana44 »

Danke Anna und danke janneole für den Link.

Von meiner "Stammapotheke" kam gestern eine Email das von Neuraxpharm (was ich nehme) die 75mg Packungen gekommen wären.
:party2:
Das ist ja schon mal was.
Ich mach tausend Kreuze wenn ich das Venla irgendwann los bin und nie wieder einen Lieferengpass durch machen muss.

Liebe Grüße und eine schöne Wochenmitte allen!
Eure Franziska Alana
[spoil] 2000 mit 14 das erste Mal Depo Spritzen gegen PA.
2004-2008 Zoloft (?mg)
Sommer 2009 12 Wochen Klinik
2009-2011 500mg Orfiril long (Valbroinsäure)
Winter 2011 Venlafaxin 37,5 mg
[/spoil]

[spoil]
2012 Venlafaxin 75mg Kapseln
Dez. 2017 auf 37,5mg
03.18 - 08.18 Reduziert bis 18,5mg (zu schnell)
Zusätzlich Abends Pregabalin 25mg
Nach 2 Wochen abgesetzt
14.9- 29.9 Doxycyclin Antibiotika wegen Borilliose totales Chaos
10.10 37,5mg
27.10 75 mg +bei Bedarf 25mg Atarax
01.11 37,5mg
17.12 Borilliose nicht mehr nachweisbar
24.06.19 sehr sensibel auf Medikamente u NEM
17.07.19
Magenspiegelung triggert
Zittern, starker Schwindel, Übelkeit, starke Zwischenblutung, Panikattacken, innere Nervosität, Nackenschmerzen [/spoil]

[spoil] 10.08 Zittern, Unruhe, Dröhnen in den Ohren, leichte Zwischenblutung, Muskelschmerzen an Hände, Armen, Knien Oberkörper
Verzicht auf Histamin u Fruktose
Schluckbeschwerden bessern sich.
23.8 Abends Notaufnahme Kh. Verdacht auf Serotonin Syndrom. Nicht bestätigt.
wahrscheinlich eine Histaminvergiftung
Rauchstopp
28.8 leichte Herzinsuffizens mit Tachykardie festgestellt. Beta- Blocker 1,25mg in aller größten Notfall.
[/spoil]
:schnecke: Venlafaxin 37,5
24.8 140 >100
25.8 100 <130
01.9 130 <133
10.9 133 >130
22.9 seit Juni 16 Kg abgenommen
23.9 Fructoseintoleranz Positiv
27.9 130>120
07.10 ➡️ 33 mg
25.10 Pekana Komplex Nr.66 3×4 täglich
Okoubaka D4
Gepuffertes Vitamin C 1×Woche
16.11 ⬇️ 30,5 mg - 7,5%
viewtopic.php?f=18&t=16047&p=336020#p336020
03.01.20 ⬇️ 28,5 mg - 6,5%
viewtopic.php?f=18&t=16047&p=348985#p348985
26.02.20 ⬇️ 26 mg - 8,5%
06.04.20 ⬇️ 23,5 mg - 9,5%
13.05.20 ⬇️ 23 mg - 2%
01.07.20 ⬇️ 21 mg - 8,5%
viewtopic.php?f=18&t=16047&p=372007#p372007

FineFinchen
Beiträge: 2658
Registriert: 08.04.2015 17:34

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von FineFinchen »

Hallo, :-)

in der Gelben Liste gibt es neue Einträge:

Venlafaxin 75 retard - 1 A Pharma®
(Vermutl.) Ende Lieferengpass: Februar 2020

Venlafaxin HEXAL® 75 mg Hartkapseln
(Vermutl.) Ende Lieferengpass: März 2020

https://www.gelbe-liste.de/lieferengpaesse


Ich denke, die angegebenen Zeitpunkte sind nur vorsichtige Schätzungen und kein verbindlichen Termine.

Grüße
Finchen
[spoil]PPs: Lyrica, Trimipramin, Mirtazapin / Benzodiazepin: Alprazolam. Seit 2016 medikamentenfrei und alltagskompatibel :-) [/spoil]

Hunk89
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Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Hunk89 »

Hallo liebe ADFDler,

muss man sich einen Vorrat anlegen um sicher zu gehen? Unglaublich, was da abgeht!

LG
Hunk
Medikament dosis morgens-dosis mittags-dosis abends-dosis nachts
Quetiapin Prolong 200-200-0-0
Quetiapin 0-0-0-300
Olanzapin 5-5-7,5-7,5
Venlafaxin 0-0-0-37,5
Trazodon 25-25-25-0
Metformin 500-500-500-500

Zu schnell reduziert:
Rückschlag auf 1000mg Seroquel
Und 25mg Zyprexa
Seroquel ca. alle 5-6 Monate jeweils um 100mg reduziert.
Letzte Reduktion Seroquel: 1. April: Reduziert von 800mg auf 700mg.
Wie es hier empfohlen wird ist es mir zu schnell :schnecke:

Annanas
Moderatorenteam
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Registriert: 25.01.2016 19:41

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Annanas »

Hallo Hunk :) , wenn du auf der sicheren Seite sein willst u du einen Arzt hast, der evtl größere Packungen/mehr als eine verschreibt u die dann auch noch lieferbar sind, dann ja :cry: !
Liebe Grüße von Anna

Hunk89
Beiträge: 360
Registriert: 01.01.2017 17:10

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Hunk89 »

Hallo Anna,

die Apothekerin sucht, ob Sie was findet. Venlafaxin ist immer noch Mangelware! Ich habe 100 Retardierte :frust: Tabletten zu hause. Ich bevorzuge aber, wenn der Wirkstoff direkt ins Blut geht, also unretardierte Tabletten.

Kann ich die retardierten Tabletten zerbröseln? Erhalte ich damit den Effekt, den eine unretardierte Tablette hätte?

LG
Hunk
Medikament dosis morgens-dosis mittags-dosis abends-dosis nachts
Quetiapin Prolong 200-200-0-0
Quetiapin 0-0-0-300
Olanzapin 5-5-7,5-7,5
Venlafaxin 0-0-0-37,5
Trazodon 25-25-25-0
Metformin 500-500-500-500

Zu schnell reduziert:
Rückschlag auf 1000mg Seroquel
Und 25mg Zyprexa
Seroquel ca. alle 5-6 Monate jeweils um 100mg reduziert.
Letzte Reduktion Seroquel: 1. April: Reduziert von 800mg auf 700mg.
Wie es hier empfohlen wird ist es mir zu schnell :schnecke:

Murmeline
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Registriert: 11.01.2015 13:50

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Murmeline »

Hunk89 hat geschrieben:
18.12.2019 15:12
Hallo Anna,

die Apothekerin sucht, ob Sie was findet. Venlafaxin ist immer noch Mangelware! Ich habe 100 Retardierte :frust: Tabletten zu hause. Ich bevorzuge aber, wenn der Wirkstoff direkt ins Blut geht, also unretardierte Tabletten.

Kann ich die retardierten Tabletten zerbröseln? Erhalte ich damit den Effekt, den eine unretardierte Tablette hätte?

LG
Hunk
Hallo Hunk,

hast du die Apothekerin gefragt? Was meint sie dazu?

Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

Hunk89
Beiträge: 360
Registriert: 01.01.2017 17:10

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Hunk89 »

Hallo Murmeline,

ich weiss nicht, ob Sie dazu überhaupt etwas sagen darf. Aber die Wasserlösemethode ist ja auch nichts anderes oder? Im Zweifel wirds mich nicht umbringen. Mit unretardierten Tabletten umgehe ich den anorgasmischen :haha: Effekt, weil ich Sie immer vor dem Schlafen nehme und nach dem eventuellen Sex:) :lol:

LG
Hunk
Medikament dosis morgens-dosis mittags-dosis abends-dosis nachts
Quetiapin Prolong 200-200-0-0
Quetiapin 0-0-0-300
Olanzapin 5-5-7,5-7,5
Venlafaxin 0-0-0-37,5
Trazodon 25-25-25-0
Metformin 500-500-500-500

Zu schnell reduziert:
Rückschlag auf 1000mg Seroquel
Und 25mg Zyprexa
Seroquel ca. alle 5-6 Monate jeweils um 100mg reduziert.
Letzte Reduktion Seroquel: 1. April: Reduziert von 800mg auf 700mg.
Wie es hier empfohlen wird ist es mir zu schnell :schnecke:

Annanas
Moderatorenteam
Beiträge: 7220
Registriert: 25.01.2016 19:41

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Annanas »

Hallo Hunk :) ,
Hunk89 hat geschrieben:
18.12.2019 15:24
Mit unretardierten Tabletten umgehe ich den anorgasmischen Effekt, weil ich Sie immer vor dem Schlafen nehme und nach dem eventuellen Sex:)
So genau wollten wir's denn auch nicht wissen :wink:

Deine Frage, ob du die retardierten zerbröseln kannst u du damit die Retardierung aufhebst, kann ich nicht mal mit Sicherheit beantworten: wenn die Retardierung nur im Überzug besteht, dann wohl eher.
Falls die mit eingearbeitet wurde, wo ich nicht weiß, ob das möglich bzw hier der Fall ist, dann wohl eher nicht.

Aber die Apotheker müßten das theoretisch wissen u die Info dürfen sie auch weitergeben.

Du könntest auch direkt beim Hersteller nachfragen.

LG Anna

InnocenceFelis
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Registriert: 19.01.2019 12:28

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von InnocenceFelis »

Hallo zusammen,

weiss jemand ob Venlafaxin der Firma TAD Kügelchen oder Pellets beinhaltet? Aristo und AAA haben Pellets richtig?

Die SuFu schließt den Markennamen leider aus, weil zu kurz :(

Danke euch!

Grüße, Felis
Zuletzt geändert von InnocenceFelis am 18.12.2019 22:07, insgesamt 1-mal geändert.

Straycat
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Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Straycat »

Hallo Felis,

Jodie :) hat sich einmal die Mühe gemacht eine Liste aller Venla-Hersteller aufzuschreiben und dazuzuschreiben, welchen Inhalt die Kapseln haben.
viewtopic.php?f=19&t=8897&start=20#p332775

Leider hatte sie zu TAD keine Infos.
Aber AAA und Aristo dürften Pellets enthalten.

Liebe Grüße,
Cat
Zuletzt geändert von Straycat am 18.12.2019 22:02, insgesamt 1-mal geändert.
rezidivierende Depression (seit 2006)/ Bipolar II (2008 - Fehldiagnose?)
Erfahrungen mit Escitalopram (9 Jahre) und kurzfristig auch Lamotrigin , Aripiprazol , Trazodon, Bupropion, Alprazolam - alles wieder abgesetzt
protrahiertes Entzugssyndrom: wiederkehrende Muskelschmerzen, gelegentlich Panikattacken
Aktuelles Absetzen von Venlafaxin seit 04/2018
für detaillierte Infos: auf "Text zeigen" klicken
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Jodie13
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Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Jodie13 »

Hallo Straycat,

du meinst AAA und Aristo haben Pellets, oder? Keine Kügelchen soweit ich weiß.

Lg Jodie
Mein Thread

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Straycat
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Registriert: 10.10.2016 16:51

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Straycat »

Hallo Jodie,

ja richtig!! Sorry ich habe mich vertippt - danke für dein Hinweis :hug:
Werde ich gleich editieren und richtig stellen!

Liebe Grüße,
Cat
rezidivierende Depression (seit 2006)/ Bipolar II (2008 - Fehldiagnose?)
Erfahrungen mit Escitalopram (9 Jahre) und kurzfristig auch Lamotrigin , Aripiprazol , Trazodon, Bupropion, Alprazolam - alles wieder abgesetzt
protrahiertes Entzugssyndrom: wiederkehrende Muskelschmerzen, gelegentlich Panikattacken
Aktuelles Absetzen von Venlafaxin seit 04/2018
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InnocenceFelis
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Registriert: 19.01.2019 12:28

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von InnocenceFelis »

Hi Cat und danke für die schnelle Antwort.

Die Liste habe ich gefunden, vielen Dank (auch an Jodie). Und da TAD nicht bekannt war, dachte ich ich frag nochmal direkt nach.

Aber dann werd ich die Firma anschreiben.

Gebe gern Rückmeldung, sobald ich Antwort erhalten hab.

Grüße!
2011 - Symptome einer sozialen Phobie. Medikation zunächst Opipramol 100mg

2014- Paroxetin 20mg, anstelle von Opipramol

Mai 2018 - aufgrund anhaltender Nervosität wegen anstehendem Stellenwechsle höher Dosierung Paroxetin auf 40mg

Januar 2019- Wunsch mit Ausschleichen zu beginnen

Los geht's :sports: ab heute sage ich dem SSRI den Kampf an :sports:

26.01.2019 Reduktion auf 36 mg

--> ab 21.02.19 5mg Bisoprolol (Betablocker) wegen Hypertonie

23.02.2019 Reduktion auf 32 mg

23.03.2019 Reduktion auf 28,57 mg

20.04.2019 Reduktion auf 25,71mg

18.05.2019 Reduktion auf 23,14mg

15.06.2019 Reduktion auf 20,45mg

13.07.2019 Reduktion auf 18,40mg

09.09.2019 Reduktion auf 17,04mg

NEMs aufgrund nachgewiesener Mängel ab Oktober 2019: 25mg B6 als P5P, 100mg Q10, aktiven Vitamin B Komplex hochdosiert

--> ab 27.10.19 Antibabypille abgesetzt

--> ab 15.11.19 Bisoprolol auf 2,5mg reduziert, da Blutdruck gesunken ist

01.12.2019 Reduktion auf 15,85mg

12.01.2020 Redaktion auf 14,74mg

Januar 2020 Trennung von langjährigem Partner, Umzug, Abschluss Betriebswirtstudium, durch Corona extrem hohes Arbeitsaufkommen im Geschäft...

Februar 2020 Erhöhung auf 20mg

InnocenceFelis
Beiträge: 166
Registriert: 19.01.2019 12:28

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von InnocenceFelis »

Hallo zusammen,

die Firma TAD Pharma hat mir Rückmeldung gegeben.

Die Venlafaxin Kapseln enthalten die kleinen Kügelchen.

Grüße
2011 - Symptome einer sozialen Phobie. Medikation zunächst Opipramol 100mg

2014- Paroxetin 20mg, anstelle von Opipramol

Mai 2018 - aufgrund anhaltender Nervosität wegen anstehendem Stellenwechsle höher Dosierung Paroxetin auf 40mg

Januar 2019- Wunsch mit Ausschleichen zu beginnen

Los geht's :sports: ab heute sage ich dem SSRI den Kampf an :sports:

26.01.2019 Reduktion auf 36 mg

--> ab 21.02.19 5mg Bisoprolol (Betablocker) wegen Hypertonie

23.02.2019 Reduktion auf 32 mg

23.03.2019 Reduktion auf 28,57 mg

20.04.2019 Reduktion auf 25,71mg

18.05.2019 Reduktion auf 23,14mg

15.06.2019 Reduktion auf 20,45mg

13.07.2019 Reduktion auf 18,40mg

09.09.2019 Reduktion auf 17,04mg

NEMs aufgrund nachgewiesener Mängel ab Oktober 2019: 25mg B6 als P5P, 100mg Q10, aktiven Vitamin B Komplex hochdosiert

--> ab 27.10.19 Antibabypille abgesetzt

--> ab 15.11.19 Bisoprolol auf 2,5mg reduziert, da Blutdruck gesunken ist

01.12.2019 Reduktion auf 15,85mg

12.01.2020 Redaktion auf 14,74mg

Januar 2020 Trennung von langjährigem Partner, Umzug, Abschluss Betriebswirtstudium, durch Corona extrem hohes Arbeitsaufkommen im Geschäft...

Februar 2020 Erhöhung auf 20mg

FineFinchen
Beiträge: 2658
Registriert: 08.04.2015 17:34

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von FineFinchen »

Hallo Felis, :-)

vielen Dank für Deinen Einsatz. :hug:

Liebe Grüße
Finchen
[spoil]PPs: Lyrica, Trimipramin, Mirtazapin / Benzodiazepin: Alprazolam. Seit 2016 medikamentenfrei und alltagskompatibel :-) [/spoil]

LenaLena
Beiträge: 942
Registriert: 30.11.2017 17:07

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von LenaLena »

Liebes Team,

In den Selbsthilfegruppen melden sich laufend Leute, die wegen des Lieferengpasses von Venlafaxin vom Arzt fliegend auf ein anderes AD umgestellt wurden. Angeblich wäre Venla so gut wie gar nicht mehr zu bekommen?
Ich habe über die Suchfunktion jetzt nur diesen Thread gefunden - was ist euer Rat für diejenigen? (Gerne auch Link, wenn es so einen Infothread schon gibt!)
Die sitzen jetzt natürlich im kalten Entzug von Venlafaxin, oft in schlimmsten Zuständen, und nehmen ein anderes SNRI oder ein SSRI stattdessen ein. Manchmal haben sie noch Reste vom Venla zu Hause... macht es Sinn, damit irgendwie den Entzug abzufangen?
😕
Es ist eine Katastrophe, was da gerade passiert, besonders für die, die nicht so informiert sind wie wir hier 😥
Lg
[spoil]Ab 2009: Paroxetin 10mg ohne Einschleichen (Hausarzt) wegen Angst- und Panikstörung.

November 2010: 1. Absetzversuch. Viel zu schnell, starke Entzugssymptome (Bettlägrigkeit) nicht aushaltbar + mit Grunderkrankung verwechselt. Nach 5 Monaten: Erneut Paroxetin. Nach 2. Einnahmetag symptomlos!
*Therapiestunden (2010-17), aber wenige+große Abstände, da ich sie selbst zahlen muss und mir nicht viele leisten kann (in Ö übernimmt das seltenst die Kasse).*
2013: Nach viel Aufarbeitung: 2. Absetzversuch. Selbe Symptome wie damals, nicht aushaltbar, komplettes Leben kommt zum Erliegen. Diesmal erst mit 20mg Paroxetin wieder "gut".
April 2014: Reduziere wegen starker NW auf 10 mg => starke Magen/Darmprobleme (bis hin zu ärztl. vermuteter Gallenkolik), starke Angst, Panikattacken, labile Psyche, starke körperliche Symptome. Bleibe aber bei 10 mg. Keiner fühlt sich zuständig, mich über die Einnahme von SSRI aufzuklären.
Ende 2014: Reduzierung auf 5 mg => sehr schwere Symptome (Schwindel, Unfähigkeit zu gehen, Derealisierung, starke Angst, stärkste Lichtempfindlichkeit, depressiv (was ich vorher NIE war). Liege nur noch am Sofa. Aber: einige "Fenster".
Sept. 2015: Halte es nicht mehr aus, bin überzeugt dass ich einfach schwer krank bin, nehme wieder Paroxetin 10 mg => wirkt nicht. Dann 20 mg => wirkt kaum. Komplett verzweifelt. Neuer Hausarzt überweist mich (erstmals!) zu Psychiater => Paroxetin greife nicht mehr, sei sowieso ein "unsanftes Medikament", verschreibt mir Escitalopram, soll direkt wechseln.
Ab Dez. 2015: Fliegender Wechsel Paroxetin 20 mg zu Escitalopram 10 mg. Sehr starke Entzugssymptome (die ich mittlerweile schon kenne), aber ich schaffe es. Gut geht es mir aber nicht.
März 2016: Auf 20 mg Escitalopram hoch (Psychiater), da es mir noch immer nicht gut geht (Entzug vom Paroxetin, wie ich jetzt weiß). Nach Hochdosierungssymptomen geht es mir recht gut, aber fühle mich von Gefühlen abgekoppelt, kann keine Freude + Zufriedenheit mehr empfinden!
2017, März bis August: Reduktion von Escitalopram. Dank Therapeutin Tabletten sehr oft geteilt und bis in homöopatische Krümeldosen gegangen. Leider mangels Wissen ohne Wiegen, ohne Plan, zu schnell.
9.8.2017: 0 mg! => 2-3 Wochen starke Symptome (erkannte sie als Entzug), dann etwas besser.
Sept + Okt 2017: Viele schlechtere Phasen, einige starke Einbrüche, sehr starke, vielfältige körperliche Symptome, die ich nicht erklären kann. Kann mein Leben nicht normal weiterleben.
1. Nov 2017: Komplett-Zusammenbruch. Da ich nicht weiß, dass Entzug so lange dauern kann, bin ich komplett verzweifelt. Telefonat mit Psychiaterin => Ich sei (noch) nicht gesund, bitte sofort wieder Escitalopram nehmen, vermutlich lebenslang! Bin verzweifelt, suche im Internet und finde das ADFD-Forum!!Mir fällt es wie Schuppen von den Augen...
Da ich schon über 12 Wochen auf 0 mg bin, bleibe ich auf Null.
16.11.2017: Selbst initiierte Untersuchung Schilddrüse => Unterfunktion
Seit 9.8.2017: Im Entzug mit teilweise starken körperlichen und psychischen Symptomen, Horrorspitzen, aber auch Fenstern.[/spoil]
Zu rasches Reduzieren (nur 5 Monate) nach Langzeiteinnahme, seitdem PROTRAHIERTER ENTZUG/ABSETZSYNDROM seit August 2017

Mir hilft: Atemübungen, histaminarme und gesunde Ernährung, bedarfsweise Passionsblumentropfen
Mein Thread: http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?t=14041

Annanas
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Registriert: 25.01.2016 19:41

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Annanas »

Liebe Lena :) - es ist ein Riesendesaster, verbindliche Liefertermine gibt es nicht (hier im Thread sind die voraussichtlichen bei neuraxpharm vermerkt, wenn ich mich jetzt recht erinnere).

Ich weiß gerade nicht, ob es die Original-Trevilor noch gibt, aber die muß man mWn selbst bezahlen u die sind teuer.

Man kann nur überall schauen, ob es Restbestände gibt - u immer wieder fragen - ich hatte das Glück, letzte Woche wieder eine Packung zu bekommen, zwar keine 37,5 mg, sondern 150 mg, aber die Dosis entsprechend hinzubasteln ist ja kein Problem.

Wichtig wäre auch ein kooperativer Arzt - ich hatte vorher die Apotheken abgeklappert, gesagt, sie sollen das jeweilige Präparat festhalten u die Ärztin hat mir dann die entsprechende Dosierung rezeptiert (also 150 mg, obwohl ich sonst nur die 37,5mg bekomme).
Die überzähligen Kügelchen auf jeden Fall sammeln.

So viel ich weiß, gab es, zumindestens hier, noch die unretardierten Tabletten.
Wenn die zu bekommen sind, würde ich lieber von retardiert auf unretardiert wechseln (dann 2 - 3x tgl einnehmen), als auf ein anderes Medikament umzusteigen.

Weiterhin, das ist aber Ansichtssache u je nachdem, wie hoch ich noch in der Dosierung bin, würde ich eher zu Duloxetin wechseln, als einen Kaltentzug hinzulegen.
Ob das im Endeffekt der bessere Weg ist, sei dahingestellt - eine Umstellung klappt ja meistens auch nicht.
Aber ein Kaltentzug wäre für mich auf jeden Fall eine Katastrophe.

Weitere Möglichkeiten gibt es einfach nicht, das ist wie sich zwischen Pest u Cholera entscheiden zu müssen.
Wirklich ganz furchtbar.

Liebe Grüße von Anna

LenaLena
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Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von LenaLena »

Liebe Anna,
Danke dir für die Antwort! :)
Ja, Trevilor ist teuer, allerdings haben uns schon einige rückgemeldet, dass ihre Krankenkasse auf Anfrage etwas dazuzahlt, wenn Venlafaxin nicht zu kriegen ist 👍

Aber einige Leute wurden leider schon umgestellt und haben dann erst den Weg ins Internet und zu uns gefunden, weil es ihnen aufgrund der Umstellung nicht gut geht :( Einige wurden immerhin auf Duloxetin umgestellt, andere leider auf Sertralin u.Ä.
Eine Umstellung würde ich auch dem Kaltentzug vorziehen, ja.

Aber das heißt, dass man denen raten soll, jetzt einfach bei ihrem neuen Medikament zu bleiben?

Lg Lena

P.S. Dieser Engpass ist wirklich noch ein Grund mehr, nicht dauerhaft von Medikamenten abhängig sein zu wollen!!!
[spoil]Ab 2009: Paroxetin 10mg ohne Einschleichen (Hausarzt) wegen Angst- und Panikstörung.

November 2010: 1. Absetzversuch. Viel zu schnell, starke Entzugssymptome (Bettlägrigkeit) nicht aushaltbar + mit Grunderkrankung verwechselt. Nach 5 Monaten: Erneut Paroxetin. Nach 2. Einnahmetag symptomlos!
*Therapiestunden (2010-17), aber wenige+große Abstände, da ich sie selbst zahlen muss und mir nicht viele leisten kann (in Ö übernimmt das seltenst die Kasse).*
2013: Nach viel Aufarbeitung: 2. Absetzversuch. Selbe Symptome wie damals, nicht aushaltbar, komplettes Leben kommt zum Erliegen. Diesmal erst mit 20mg Paroxetin wieder "gut".
April 2014: Reduziere wegen starker NW auf 10 mg => starke Magen/Darmprobleme (bis hin zu ärztl. vermuteter Gallenkolik), starke Angst, Panikattacken, labile Psyche, starke körperliche Symptome. Bleibe aber bei 10 mg. Keiner fühlt sich zuständig, mich über die Einnahme von SSRI aufzuklären.
Ende 2014: Reduzierung auf 5 mg => sehr schwere Symptome (Schwindel, Unfähigkeit zu gehen, Derealisierung, starke Angst, stärkste Lichtempfindlichkeit, depressiv (was ich vorher NIE war). Liege nur noch am Sofa. Aber: einige "Fenster".
Sept. 2015: Halte es nicht mehr aus, bin überzeugt dass ich einfach schwer krank bin, nehme wieder Paroxetin 10 mg => wirkt nicht. Dann 20 mg => wirkt kaum. Komplett verzweifelt. Neuer Hausarzt überweist mich (erstmals!) zu Psychiater => Paroxetin greife nicht mehr, sei sowieso ein "unsanftes Medikament", verschreibt mir Escitalopram, soll direkt wechseln.
Ab Dez. 2015: Fliegender Wechsel Paroxetin 20 mg zu Escitalopram 10 mg. Sehr starke Entzugssymptome (die ich mittlerweile schon kenne), aber ich schaffe es. Gut geht es mir aber nicht.
März 2016: Auf 20 mg Escitalopram hoch (Psychiater), da es mir noch immer nicht gut geht (Entzug vom Paroxetin, wie ich jetzt weiß). Nach Hochdosierungssymptomen geht es mir recht gut, aber fühle mich von Gefühlen abgekoppelt, kann keine Freude + Zufriedenheit mehr empfinden!
2017, März bis August: Reduktion von Escitalopram. Dank Therapeutin Tabletten sehr oft geteilt und bis in homöopatische Krümeldosen gegangen. Leider mangels Wissen ohne Wiegen, ohne Plan, zu schnell.
9.8.2017: 0 mg! => 2-3 Wochen starke Symptome (erkannte sie als Entzug), dann etwas besser.
Sept + Okt 2017: Viele schlechtere Phasen, einige starke Einbrüche, sehr starke, vielfältige körperliche Symptome, die ich nicht erklären kann. Kann mein Leben nicht normal weiterleben.
1. Nov 2017: Komplett-Zusammenbruch. Da ich nicht weiß, dass Entzug so lange dauern kann, bin ich komplett verzweifelt. Telefonat mit Psychiaterin => Ich sei (noch) nicht gesund, bitte sofort wieder Escitalopram nehmen, vermutlich lebenslang! Bin verzweifelt, suche im Internet und finde das ADFD-Forum!!Mir fällt es wie Schuppen von den Augen...
Da ich schon über 12 Wochen auf 0 mg bin, bleibe ich auf Null.
16.11.2017: Selbst initiierte Untersuchung Schilddrüse => Unterfunktion
Seit 9.8.2017: Im Entzug mit teilweise starken körperlichen und psychischen Symptomen, Horrorspitzen, aber auch Fenstern.[/spoil]
Zu rasches Reduzieren (nur 5 Monate) nach Langzeiteinnahme, seitdem PROTRAHIERTER ENTZUG/ABSETZSYNDROM seit August 2017

Mir hilft: Atemübungen, histaminarme und gesunde Ernährung, bedarfsweise Passionsblumentropfen
Mein Thread: http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?t=14041

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