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Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Susanne1978
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Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Susanne1978 » Mittwoch, 30.10.19, 19:50

Meine Apotheke konnte mir heute „nur“ die 75 mg besorgen. Die 37,5 mg sind leer gefegt. Ich stehe quasi auf der Warteliste, bin aber erstmal froh die 75 mg bekommen zu haben. Mit Resten komme ich da erstmal etwas zurecht... :cry:
LG Susanne
-------------------- :P
Seit ca. 1998 nehme ich Antidepressiva
Doxepin, Sertralin, Venlafaxin

03/2017 nehme ich 150 mg Venlafaxin

01.12.2018 = abzgl. 5% = 142,50 mg
01.02.2019 = abzgl. 10% = 128,25 mg
01.03.2019 = abzgl. 10% = 115,50 mg
01.04.2019 = 112,50 mg
01.06.2019 = abzgl. 5% = 106,88 mg
11.07.2019 = abzgl. 5% = 101,54 mg
10.08.2019 = 100,00 mg
11.09.2019 = abzgl. 5% = 95,00 mg
29.10.2019 = abzgl. 8% = 87,50 mg
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BinIchNormal
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Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von BinIchNormal » Mittwoch, 30.10.19, 21:57

Hallo Annanas :)
Ich find deinen Namen Super :D
Annanas hat geschrieben:
Mittwoch, 30.10.19, 19:46
Wahrscheinlich würde dort auch nur die Dosierung geändert o die Gabe eines anderen u/o zusätzlichen Medikamentes erwogen.
Und dass macht mir Angst irgendwie..also Augen zu und hoffen dass der Entzug schnell geht?!?
Annanas hat geschrieben:
Mittwoch, 30.10.19, 19:46
Ist nicht so einfach - meine Psychiaterin bspw rückt immer nur ein Rezept für eine Verpackungseinheit heraus, muß da schon immer aufpassen, daß es die größte ist.
Das finde ich tragisch obwohl der Engpass bei den Ärzten auch nicht vorbei geht, gerade als Psychiaterin muss sie doch auf dich eingehen :censored:

Ganz liebe Grüße :hug:
Habe mehrere Jahre Amitryptilin und Sertralin genommen, aufgrund unerwünschter Nebenwirkungen dann irgendwann gar nichts.
4 Jahre ohne Psychopharmaka
2016
Nach einer Pankreatitis ohne organische Ursachen wieder mit AD begonnen.
Venlafaxin 225mg /150mg
Mirtazapin 45mg zur Nacht
Metoprolol 23,75mg /-/ 47,5mg
Februar 2019 absetzen der „Pille“
29.10.19 Kaltentzug vom Venlafaxin 375mg auf 0 statt dessen Milnaneurax 50mg/50mg
1.11.19 venlafaxin 150mg /150mg

InnocenceFelis
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Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von InnocenceFelis » Donnerstag, 31.10.19, 11:00

Hallo,

mein Partner nimmt ja auch Venla.

Hier in Baden-Württemberg, Grooooßraum Stuttgart gibt es keine Schwierigkeiten das medikament zu bekommen.

Falls jemand aus der Ecke ist und Schwierigkeiten hat, würde ich per PN einen genaueren Standort durchgeben.

Viele Grüße!

Felis
2011 - Symptome einer sozialen Phobie. Medikation zunächst Opipramol 100mg

2014- Paroxetin 20mg, anstelle von Opipramol

Mai 2018 - aufgrund anhaltender Nervosität wegen anstehendem Stellenwechsle höher Dosierung Paroxetin auf 40mg

Januar 2019- Wunsch mit Ausschleichen zu beginnen

Los geht's :sports: ab heute sage ich dem SSRI den Kampf an :sports:

26.01.2019 Reduktion auf 36 mg

--> ab 21.02.19 5mg Bisoprolol (Betablocker) wegen Hypertonie

23.02.2019 Reduktion auf 32 mg

23.03.2019 Reduktion auf 28,57 mg

20.04.2019 Reduktion auf 25,71mg

18.05.2019 Reduktion auf 23,14mg

15.06.2019 Reduktion auf 20,45mg

13.07.2019 Reduktion auf 18,40mg

09.09.2019 Reduktion auf 17,04mg

NEMs aufgrund nachgewiesener Mängel ab Oktober 2019: 25mg B6 als P5P, 100mg Q10, aktiven Vitamin B Komplex hochdosiert

--> ab 27.10.19 Antibabypille abgesetzt

Fledermaus
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Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Fledermaus » Donnerstag, 31.10.19, 17:27

Hallo,
Online ist in höheren Dosen (shop-apotheke) bei einigen Firmen wieder lieferbar eingetragen.
Hoffe eure Ärzte sind kooperativ und geben euch ein Rezept. Auszählen müssen wir ja sowieso.
Lg Fledermaus
seit 2004 150 mg Venlafaxin
2015 für 6 Wochen komplett abgesetzt, 150 mg - 75 mg- 37.5 mg - 25 mg - 0. In welchem Zeitraum weiß ich nicht mehr.
Nach 4 - Wochen ohne zeigten sich Hitzewallungen, Brennen der Haut, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Nerven/Muskelzuckungen, Schüttelfrost, Weinerlichkeit. Zusammenbruch emotionaler Art.
Nach 8 Wochen ohne wieder zurück auf 150 mg. schnelles Verschwinden der Symptomatik.
2016 Habe ich bis auf 75 mg reduziert. I
m Dezember 2016 von 75 mg auf 62,5 mg Venlafaxin. Symptome waren
Übelkeit, Hitzewallungen, Augenprobleme, leichtes Erbrechen morgens, Zahnbürste im Mund war schwierig.
Anfang Februar 2017 von 62.5. mg auf 50 mg Venlafaxin.
verstärkte Übelkeit und Zahnbürste im Mund kaum auszuhalten, sofortiges Erbrechen. Von einem Tag auf dem anderen dann 16 Std Schlaf, Augenprobleme, Erbrechen, Hitzewallungen, Nerven/Muskelzucken, Unruhe, Angst/Panik, Herzklopfen,
Suizidgedanken.
18.02 wieder 75 mg Venlafaxin,
seitdem Verbesserung, kein Erbrechen, keine Panikattacken, leichte Nervenzuckungen noch vorhanden. Stabilisation von einem zum anderen Tag schwankend, auf jedem Fall Besserung im Laufe des Tages.

08.04.17 72 mg Venla
12.04. Umstieg auf Kügelchenmethode (2 37,5-Kaspsel)
72 mg 11 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kaspel -3%
01.06.17 68 mg =26 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel -4%
20.07.17 66 mg =32 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel - 2% Durchschnitt 135 Kügelch/Kapsel
29.09.17 64 mg =40 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel - 2%
24.10.17 64 mg = 38 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel (neue Charge)
13.12.17 62 mg = 46 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel (Rechnung 75-62=13 37.5-13=24,5
132.6:37,5x24.5=86,63 132,6-86,6=46)
31.0 1.18 60 mg = 55 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel (137:37,5x22,5=82,2 137-82=55)
10.02.18 Blutdruck schießt wieder hoch, zusätzlich zu den schon bekannten Symptomen
23.03.18 57mg=59 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel (123:37,5x19.5=64 123-64=59 Kügelchen weniger)
12.05.18 70 54 mg? Kügelchen weniger verrechnet? Auswirkung jetzt katastrophal (25.6.18)
Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. Brennende Haut, Sehstörung, Nervenzucken, Weinen, Angst, müde, schwere in Gliedern, Schwitzen, frieren, Hunger kann aber nichts Essen
27.06.18 56 mg
10.08.18 56 mg (Durchschnitt 701:5=140,2, 140,2:37,5x19= 71 Kügelchen weniger in einer 37,5mg Kapsel
02.10.18 54 mg (Durchschnitt wie oben 701:5=140,2 :37,5x21= 78,512 = 79 Kügelchen weniger
28.11.18 52 mg (Durchschnitt 141,8) 141,8:37,5 X 23= 87 Kügelchen weniger
14.01.19 50 mg 14,6:37,5x25=94,4 141,6-94,4= 94.4 Kügelchen weniger
24.04.19 48mg 144,2 :37,5x27=103,82 Kügelchen weniger
26.06.19 47mg
02.08.19 46 mg
08.10.19 44mg

Vitamin D seit 07/18 bei 43 - keine zusätzliche Einnahme
Vitamin B6 bei 7.7 i
Vitamin B12 bei 220
Magnesium bei 0,9
Calcium bei 2,39
Magnesium bei Wadenkrämpfen und Nervenzuckungen

Straycat
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Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Straycat » Freitag, 01.11.19, 20:17

Liebe Mitglieder,

vermutlich ist das schon bekannt, aber ich poste es trotzdem mal, vielleicht hilf es ja dem ein oder anderen.
Auf medizinfuchs.de kann man einen Preisvergleich für Onlineapotheken machen.
Ich habe dort mal nach Venlafaxin gesucht:
https://www.medizinfuchs.de/venlafaxin.html?sac=1

Es zeigt einem dann verschiedene Venla Produkte an und auch bei welchen Versandapotheken sie in welchen Packungsgrößen, Dosierungen usw. sie zu erhalten sind.
Vielleicht hilft das ja, um noch zu Venla zu kommen, wenn man derzeit am Ausschleichen ist.

Liebe Grüße,
Cat
ursprüngliche Symptome ca. 2004: Weinen ohne Grund, grundlose Hoffnungslosigkeit, keine Motivation für irgendwas
neue Symptome (seit Frühling 2017): Panikattacken, Muskelschmerzen und chronische Verspannungen (vermutlich protrahierte Entzugssymptome vom zu schnellen Absetzen von Escitalopram)
Diagnose: rezidive Depression (2006)
Psychotherapie (verschiedene Typen) seit 2004
Escitalopram 2007-2016 zu schnell abgesetzt, danach immer wieder Panikattacken, Unruhezustände und starke Muskelschmerzen/Verspannungen (orthopädisch abgeklärt und o.B.)
vorübergehend auch Lamotrigin ,Aripiprazol , Trazodon, Bupropion
Venlafaxin - aktuelles Absetzen seit 04/2018 (wurde aufgrund von Panikattacken - die ich aber mittlerweile eher als protrahiertes Entzugssymptom von Escitalopram sehe - verschrieben)
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BinIchNormal
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Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von BinIchNormal » Samstag, 02.11.19, 8:42

Guten Morgen,
langsam oder auch schon lange ist dieser Lieferengpass meine neue Lebensaufgabe. Ich könnte den Versandapotheken Tipps geben, was sie vereinfachen könnten für den Kunden :rotfl:

Zb. in einer recht populären Apotheke sieht man erst wenn man das Medikament in den Warenkorb legt das es nicht lieferbar ist, vorher erscheint verfügbar.

Was erzähl ich euch das :?

Ich finde es erschreckend, dass einige Pharmakonzerte Venlafaxin gar nicht mehr herstellen! Dieses verunsichert mich enorm. Ist das erst der Anfang und das Venlafaxin wird komplett vom Markt genommen?

Ich hoffe dass dieses erst geschieht wenn wir alle erfolgreich das Medikament ausgeschlichen haben!

Nächste Woche ist KW 45 und ab da sollten eigentlich wieder verschiedene Stärken lieferbar sein so zumindest meine Info direkt von einem Hersteller...

Viele Grüße
BinIchNormal
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Jamie
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Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Jamie » Samstag, 02.11.19, 9:18

Hallo Bin ich normal :)
Nächste Woche ist KW 45 und ab da sollten eigentlich wieder verschiedene Stärken lieferbar sein so zumindest meine Info direkt von einem Hersteller...
Würdest du uns mitteilen, welcher Hersteller das ist?
Du bist ja beileibe nicht die Einzige im Forum, die verzweifelt nach Venlafaxin sucht. ;)
Für andere wäre diese Info auch sehr wichtig. :hug: Danke

Grüße
Jamie

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Susanne1978
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Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Susanne1978 » Samstag, 02.11.19, 11:33

Hallo Zusammen, in einigen Threads lese ich bereits, dass die Angst um das Venla triggert. Momentan verhält es sich doch so, dass es noch lieferbar ist. Wenn auch einige Größen nachhinken.
Ich möchte daher appellieren das jeder selbst auf sich gut acht gibt und seine Vorräte im Auge behält.

Venla wurde noch nicht vom Markt genommen und das ist das was zählt.

Daher habe ich die Bitte nicht ins Katastrophendenken abzuschweifen mit: was wäre wenn und überhaupt....
Zusätzliche Trigger können wir nicht gebrauchen im Entzug und das Geschäftsgebahren der Pharma ist ein elendiges Thema.
LG Susanne
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03/2017 nehme ich 150 mg Venlafaxin

01.12.2018 = abzgl. 5% = 142,50 mg
01.02.2019 = abzgl. 10% = 128,25 mg
01.03.2019 = abzgl. 10% = 115,50 mg
01.04.2019 = 112,50 mg
01.06.2019 = abzgl. 5% = 106,88 mg
11.07.2019 = abzgl. 5% = 101,54 mg
10.08.2019 = 100,00 mg
11.09.2019 = abzgl. 5% = 95,00 mg
29.10.2019 = abzgl. 8% = 87,50 mg
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BinIchNormal
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Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von BinIchNormal » Samstag, 02.11.19, 12:03

Hallo Jamie,
tut mir leid, ich dachte ernsthaft ich hätte dieses erwähnt :shock:
Jamie hat geschrieben:
Samstag, 02.11.19, 9:18
Würdest du uns mitteilen, welcher Hersteller das ist?
Du bist ja beileibe nicht die Einzige im Forum, die verzweifelt nach Venlafaxin sucht. ;)
Für andere wäre diese Info auch sehr wichtig. :hug:
Neuraxpharm schrieb mir dieses. Leider waren sie auch die einzigen die sich zum Lieferengpass konkret geäußert haben, mit etwas Hoffnung...

Mir geht es heute körperlich besser aber psychisch bin ich ein Wrack. Heulattacken, emotional instabil. :censored: tut mir leid!
Viele Grüße BinIchNormal
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Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Jamie » Samstag, 02.11.19, 23:56

Hallo Susanne,

Danke für den Hinweis.
Ich bin weit weg von Angstmache, aber die Situation ist schon recht angespannt.

Es gibt mittlerweile weltweit Engpässe und Engpassankündigungen mit Venlafaxin.

Erste Psychiater posten Empfehlungen, auf welches AD man umsteigen könnte, wenn wirklich der letzte Vorrat geräubert ist.

Ich beziehe den BfArM Newsletter zu den Defekten, es sieht nicht so sehr gut aus.
Wollen wir das Beste hoffen.

Grüße
Jamie
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Sprosse83
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Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Sprosse83 » Sonntag, 03.11.19, 9:47

Hallo Jamie,

was meinst du mit den Defekten von BfArM?

Meinst du wirklich die nehmen das vom Markt?

LG Sprosse83
Symptome: niedergeschlagen, keine Freude mehr empfunden, das Leben ist ein Kampf
Diagnose: nach Klinikaufenthalt 2013 schwere depressive Episoden seit der Jugend
Medikation: erstmals 2007 Citalopram ca 1 Jahr, dann lange Zeit stabil
Ca 2010 wieder depressiv, 75mg Venlafaxin bekommen
Irgendwann wieder stabil, Venlafaxin wieder abgesetzt, kann mich leider nicht mehr genau erinnern
April 2013 wieder depressiv, wieder 75mg Venlafaxin, dann Klinikaufenthalt, wo ich 150mg Venlafaxin empfohlen bekommen habe
Nach 6 Wochen wurde ich stabil entlassen, Dosis wieder auf 75mg Venlafaxin
2015 versucht auszuschleichen,ging in die Hose
Wieder 75mg
Mitte Ende 2016 reduziert auf 50mg
1 Tag 50mg
Nächsten Tag 75mg immer im Wechsel
Ca Mai/Juni bei 25mg angelangt und es ging mir gut
Ende September 2017 sehr gereizt, ziemlich genervt von der Arbeit
Mitte Oktober 2017 kleiner Zusammenbruch, Konzentration im Keller, keine Freude mehr empfunden
Auf 100mg erhöht, dann Tagesform abhängig mal 75mg,mal 100mg
Seit ca 23.10.17 jeden Tag 75mg
Am 30.10.17 Absturz, starke Kopfschmerzen, keine Konzentration, von der Arbeit nach Hause, Heulkrämpfe, nicht mehr aus dem Bett gekommen
1,5 Wochen arbeitsunfähig
31.10 es geht wieder etwas besser
Weiterhin 75mg und es geht bergauf
26.11.17 Reduzierung 7,5mg = 67,5mg Venlafaxin
28.12.17 Reduzierung 7.5mg = 60,0mg Venlafaxin
09.02.18 Reduzierung 7,5mg = 52,5mg Venlafaxin
25.03.18 Reduzierung 5,0mg = 47,5mg Venlafaxin
31.03.18 Mir geht es gut, bin stabil, hoffe es bleibt auch so
19.05.18 = 42,5mg
05.07.18 = 37,5mg
27.09.18 = 32,5mg
22.11.18 = 30mg
28.11.18 sehr gereizt, innerliche Unruhe, bin schnell gestresst, daher wieder 32,5mg :x
Symptome werden nicht besser, dazu noch depressiv, weinerlich, überfordert daher
27.12.18 = 34mg :schnecke:
Anfang 2019 für 1 Woche krank geschrieben
04.03.19 = 32mg
25.03.19 = 33mg
3 Wochen krank geschrieben
31.03.19 = 33.75mg
04.04.19 = 35mg
08.04.19 = 35,64mg
10.04.19 = 36mg
Hab mich endlich wieder stabilisiert
05.08.19 = 35,25mg
im September für 2 Wochen in Amerika, es war sehr schön und ich konnte die Zeit sehr genießen
26.09.19 = 34,5mg
Bin immer weniger belastbar, müde und brennende Augen, schnell gereizt, Psyche macht nicht mehr mit, Symptom wie bei einer Depression, daher
16.10.19 = 35,25mg
20. und 21.10 nicht zur Arbeit, Angst vor dem Tag und es nicht zu schaffen
bis 27.10 krank geschrieben
1 Woche gearbeitet, nicht richtig stabil, aber Symptome aushaltbar, viel Grübeln, zum Glück nicht diese mega Angst
Am 2.11 ganz schlimmer Tag auf der Arbeit (am Woende ist auch immer mehr los und ich hatte auch noch die Schichtführung) Tag irgendwie geschafft, war aber gar nicht richtig anwesend
3.11 wieder krank gemeldet, was mich sehr belastet, da mein Chef einspringen musste, da sonst keine Schichtleitung da gewesen wäre
bis 11.11 wieder krank geschrieben
4.11 nur im Bett gelegen
5.11 aushaltbar, konnte auch einkaufen gehen
9.11.19 erhöht auf 37,5mg, da die Wellen sehr stark waren, Symptome von jetzt auf gleich fast wie weg geblasen, ist das möglich?
Vorigen Schritt auf 36mg nicht notiert, es war aber nicht aushaltbar, da nicht alltagstauglich, deswegen erhöht auf 37,5mg

Jamie
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Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Jamie » Sonntag, 03.11.19, 12:13

Hallo, das meine ich nicht. :)

Ein Defekt ist der Fauchausdruck dafür, dass Medikamente nicht lieferbar sind.
Mir sind keinerlei Infos bekannt, weswegen Venlafaxin vom Markt genommen werden würde; es ist immerhin eins der am meisten verschriebenen AD.
Es geht hier momentan um Lieferengpässe und Ausfälle.

Wollen wir hoffen, dass die das schnell in den Griff bekommen.

Grüße
Jamie

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Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von BinIchNormal » Sonntag, 03.11.19, 12:52

Hallo zusammen,
Wir können wirklich nur hoffen, dass der Engpass bald behoben wird. Keiner weiß etwas genaueres ob und wann es wieder lieferbar ist. Ich hoffe auf neuraxpharm 🙏🏼 dass es nächste Woche wieder verschiedene Stärken gibt! :hug:

Lasst uns positiv denken :whistle:

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Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Sonne27 » Montag, 04.11.19, 15:28

Hallo ihr Lieben,

ich recherchiere ja auch immer und immer wieder denn Lamotrigin und viele andere Antiepileptika sind ja auch Betroffen.

In vielen Gruppen, geht nun rum das der Tsunami im Dezember 2018 in Indonesien der Knackpunkt ist.

Wenn dem so ist, kapiere ich nicht warum die Pharmaindustrie nicht einfach sagt "so und so" sieht die Lage aus, dann könnte ich persönlich wenigstens Verständnis für das ganze aufbringen.

Mit Hexal stehe ich nach wie vor im Kontakt und werde diesbezüglich auch dran bleiben.

Liebe Grüße
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Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von BinIchNormal » Montag, 04.11.19, 17:33

Hallo Sonne27🌞
Ich gebe dir Recht, sollen sie doch sagen wie produzieren nur noch 6 Monate und dann gibt es nix mehr...damit könnte ich besser leben als mit diesem hin und her!
Danke das du mit Hexal in Verbindung stehst..
Liebe Grüße BinIchNormal
Habe mehrere Jahre Amitryptilin und Sertralin genommen, aufgrund unerwünschter Nebenwirkungen dann irgendwann gar nichts.
4 Jahre ohne Psychopharmaka
2016
Nach einer Pankreatitis ohne organische Ursachen wieder mit AD begonnen.
Venlafaxin 225mg /150mg
Mirtazapin 45mg zur Nacht
Metoprolol 23,75mg /-/ 47,5mg
Februar 2019 absetzen der „Pille“
29.10.19 Kaltentzug vom Venlafaxin 375mg auf 0 statt dessen Milnaneurax 50mg/50mg
1.11.19 venlafaxin 150mg /150mg

Bernieki
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Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Bernieki » Montag, 04.11.19, 18:08

Hallo ihr Lieben,

wegen dem Engpass habe ich mit versch. Herstellern(Heumann, Neuraxpharm) telefoniert.
Heumann meinte das sie demnächst wieder liefern, betrifft aber Carbamazepin,was ich auch nehme.
Neurax erzählte was von Engpässen von rohstoffen, aber das sie auch schon wieder produzieren.
Wann venlafaxin 37,5 wiederlieferbar ist konnte oder wollte sie nicht sagen.
Mein Apotheker meinte es läge an der Bezahlung. Deutschland zahle zuwenig,
also verkaufe man lieber teurer ins Ausland.
sind aber wohl seine Mutmassungen.

lg Bernd
mit 19 Jahren(1972) erstmals Depression mit Aufenthalt
in geschlossener Abteilung einer Uniklinik.
danach mehrmals stationär, mal Depression mal wegen Manie
zuletzt 1985
danach kam ich zum christlichen Glauben und mein Zustand
hat sich mit Hilfe eines guten Arztes stabilisiert.

seit 1985 nur noch depressive Phasen, die ambulant beherrscht wurden.
seit dieser Zeit nehme ich Carbamazepin 600mg retard.
2017 im November wieder eine depressive Phase
seitdem nehme ich Venlafaxin 75mg retard morgens
Carbamazepin wurde auf 3x300mg erhöht wegen zu niedrigem Spiegel.
seitdem ging es mir langsam wieder besser.
habe Venlafaxin reduziert auf 37,5mg

ab Okt 18 37,5 mg -10%(3,75mg) 33 mg
Nov 18 30 mg
Dez 18 27 mg
Jan 19 24 mg
Mär 19 21mg
Mai 19 19mg
Jun 19 17mg
Jul 19 15mg
Aug 19 13mg
Sept 19 11mg
Okt 19 10mg

:schnecke:
----Funktioniert ganz gut mit Kügelchenmethode

Jodie13
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Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Jodie13 » Mittwoch, 06.11.19, 9:23

Hallo,

habe zwar noch nichts von der Versandapotheke, bei der ich das Rezept eingereicht habe, gehört, aber ich schaue jeden Tag nervös in deren Shop :o und innerhalb der letzten Woche wurden wieder etwas mehr Venlafaxin-Präparate als lieferbar angezeigt. Vorsichtiger Optimismus?

LG Jodie
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Sprosse83
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Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Sprosse83 » Donnerstag, 07.11.19, 10:18

Hallo ihr alle,

bei medpex sind Hexal, neuraxpharm, Winthrop in einigen Dosierungen wieder lieferbar. Sind doch die mit den Kügelchen, oder?

Gibt es hier auch irgendwo eine Liste von venlafaxin, die sich für die Wasserlösemethode gut eignen?
Oder kann ich alle Präparate, die es als Tablette gibt, im Wasser auflösen?

Bin mir sehr unsicher, habe bisher Heumann gehabt und muss mich nun nach Alternativen umschauen.

Über Antworten wäre ich sehr dankbar!

LG Sprosse83
Symptome: niedergeschlagen, keine Freude mehr empfunden, das Leben ist ein Kampf
Diagnose: nach Klinikaufenthalt 2013 schwere depressive Episoden seit der Jugend
Medikation: erstmals 2007 Citalopram ca 1 Jahr, dann lange Zeit stabil
Ca 2010 wieder depressiv, 75mg Venlafaxin bekommen
Irgendwann wieder stabil, Venlafaxin wieder abgesetzt, kann mich leider nicht mehr genau erinnern
April 2013 wieder depressiv, wieder 75mg Venlafaxin, dann Klinikaufenthalt, wo ich 150mg Venlafaxin empfohlen bekommen habe
Nach 6 Wochen wurde ich stabil entlassen, Dosis wieder auf 75mg Venlafaxin
2015 versucht auszuschleichen,ging in die Hose
Wieder 75mg
Mitte Ende 2016 reduziert auf 50mg
1 Tag 50mg
Nächsten Tag 75mg immer im Wechsel
Ca Mai/Juni bei 25mg angelangt und es ging mir gut
Ende September 2017 sehr gereizt, ziemlich genervt von der Arbeit
Mitte Oktober 2017 kleiner Zusammenbruch, Konzentration im Keller, keine Freude mehr empfunden
Auf 100mg erhöht, dann Tagesform abhängig mal 75mg,mal 100mg
Seit ca 23.10.17 jeden Tag 75mg
Am 30.10.17 Absturz, starke Kopfschmerzen, keine Konzentration, von der Arbeit nach Hause, Heulkrämpfe, nicht mehr aus dem Bett gekommen
1,5 Wochen arbeitsunfähig
31.10 es geht wieder etwas besser
Weiterhin 75mg und es geht bergauf
26.11.17 Reduzierung 7,5mg = 67,5mg Venlafaxin
28.12.17 Reduzierung 7.5mg = 60,0mg Venlafaxin
09.02.18 Reduzierung 7,5mg = 52,5mg Venlafaxin
25.03.18 Reduzierung 5,0mg = 47,5mg Venlafaxin
31.03.18 Mir geht es gut, bin stabil, hoffe es bleibt auch so
19.05.18 = 42,5mg
05.07.18 = 37,5mg
27.09.18 = 32,5mg
22.11.18 = 30mg
28.11.18 sehr gereizt, innerliche Unruhe, bin schnell gestresst, daher wieder 32,5mg :x
Symptome werden nicht besser, dazu noch depressiv, weinerlich, überfordert daher
27.12.18 = 34mg :schnecke:
Anfang 2019 für 1 Woche krank geschrieben
04.03.19 = 32mg
25.03.19 = 33mg
3 Wochen krank geschrieben
31.03.19 = 33.75mg
04.04.19 = 35mg
08.04.19 = 35,64mg
10.04.19 = 36mg
Hab mich endlich wieder stabilisiert
05.08.19 = 35,25mg
im September für 2 Wochen in Amerika, es war sehr schön und ich konnte die Zeit sehr genießen
26.09.19 = 34,5mg
Bin immer weniger belastbar, müde und brennende Augen, schnell gereizt, Psyche macht nicht mehr mit, Symptom wie bei einer Depression, daher
16.10.19 = 35,25mg
20. und 21.10 nicht zur Arbeit, Angst vor dem Tag und es nicht zu schaffen
bis 27.10 krank geschrieben
1 Woche gearbeitet, nicht richtig stabil, aber Symptome aushaltbar, viel Grübeln, zum Glück nicht diese mega Angst
Am 2.11 ganz schlimmer Tag auf der Arbeit (am Woende ist auch immer mehr los und ich hatte auch noch die Schichtführung) Tag irgendwie geschafft, war aber gar nicht richtig anwesend
3.11 wieder krank gemeldet, was mich sehr belastet, da mein Chef einspringen musste, da sonst keine Schichtleitung da gewesen wäre
bis 11.11 wieder krank geschrieben
4.11 nur im Bett gelegen
5.11 aushaltbar, konnte auch einkaufen gehen
9.11.19 erhöht auf 37,5mg, da die Wellen sehr stark waren, Symptome von jetzt auf gleich fast wie weg geblasen, ist das möglich?
Vorigen Schritt auf 36mg nicht notiert, es war aber nicht aushaltbar, da nicht alltagstauglich, deswegen erhöht auf 37,5mg

Alana44
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Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Alana44 » Donnerstag, 07.11.19, 10:33

Sprosse83 hat geschrieben:
Donnerstag, 07.11.19, 10:18
Hallo ihr alle,

bei medpex sind Hexal, neuraxpharm, Winthrop in einigen Dosierungen wieder lieferbar. Sind doch die mit den Kügelchen, oder?
Hallo Sprosse

Ja das sind welche mit Kügelchen. Das hört sich klasse an. Dann können wir nur hoffen das es auch so weiter geht und der Lieferengpass sich erholt. 😀

Ich habe eben nochmal eine Email an meine Apotheke geschickt. Ich will nur mal nachhören ob die was wissen bezüglich wie lange noch oder welche Firmen wieder liefern usw.


Das mit der Wasserlösmethode weiß ich leider nicht. Aber Annanas oder Jamie sind da der richtige Ansprechpartner.

Liebe Grüße Franziska Alana
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:schnecke: Venlafaxin 37,5
24.8 140 >100
25.8 100 <130
01.9 130 <133
10.9 133 >130
22.9 seit Juni 16 Kg abgenommen
23.9 Fructoseintoleranz Positiv
27.9 130>120
07.10 ➡️ 33 mg
25.10 Pekana Komplex Nr.66
Okoubaka D4
Gepuffertes Vitamin C 1×Woche

Annanas
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Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Annanas » Donnerstag, 07.11.19, 11:33

Hallo Sprosse :) ,
zu den Kügelchenpräparaten hat dir ja Alana :) schon geantwortet.
Sprosse83 hat geschrieben:
Donnerstag, 07.11.19, 10:18
Gibt es hier auch irgendwo eine Liste von venlafaxin, die sich für die Wasserlösemethode gut eignen?
Oder kann ich alle Präparate, die es als Tablette gibt, im Wasser auflösen?
Du kannst die Wasserlösemethode bei den Venlafaxin-Tabletten anwenden (oder eine Feinwaage).
Sie dürfen nur nicht retardiert sein.

Liebe Grüße von Anna
Vorgeschichte:
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016
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seit April 2018 Absetzpause, bin bei 15 Kügelchen (ca. 4,5 mg)

Hinweis:
Meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und gründen sich auf Erfahrungswerten - meinen eigenen und denen anderer Betroffener sowie den wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Ich bin weder Ärztin noch Psychologin. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.

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