Klick auf das Kreuzchen um das hier auszublenden ->

Liebe ADFDler,

Ein verspätetes frohes neues Jahr wünschen wir euch allen und eine Neuigkeit haben wir auch:

Im Laufe der Zeit haben sich einige Mitglieder gefunden, die Interesse haben, eine lokale Selbsthilfegruppe aufzubauen. Gleichzeitig wird immer häufiger nachgefragt, ob solche Angebote bereits existieren. In unserer neuen Rubrik "Selbsthilfegruppen" wollen wir Angebot und Nachfrage zusammenführen und unser virtuelles Anliegen in Form von persönlichen Treffen und Austausch auf "lebendige Füße" stellen.


Bist Du neu und weißt nicht, wie du anfangen sollst?

Registriere Dich zunächst und wähle einen Benutzernamen, der mit Deinem echten Namen möglichst wenig zu tun hat, wenn Du anonym bleiben möchtest. Du darfst als Benutzernamen keine Marken- oder Medikamentennamen verwenden. Wenn Du ganz auf Nummer sicher gehen willst, verwende am Besten auch eine Wegwerf-Emailadresse. Wenn Du genaueres wissen möchtest, lies bitte auch unsere Regeln.

Stelle Dich und Dein Anliegen dann in einem neuen Thema vor. Du kannst als neu registrierter erstmal nur im Bereich "Hier bist Du richtig" schreiben. Beachte bitte, dass der Beitrag solange unsichtbar bis jemand aus dem Team ihn freigeschaltet hat. Das kann eine Weile dauern.

Hier klicken, um Dich zu registrieren.

Hier klicken, um neues Thema im Bereich "Hier bist Du richtig" zu erstellen".

Bitte lest euch auch zunächst selbst in unsere grundlegende Absetzinfos ein.
Ausführlicher Artikel zu Antidepressiva absetzen
Erste Hilfe - Benzodiazepine absetzen
Erste Hilfe - Neuroleptika absetzen

Das ADFD Team

Jamies "all in a tumble" Thread

Sammlung von Erfahrungsberichten mit Psychopharmaka.
Schwimmerin
Beiträge: 200
Registriert: Donnerstag, 18.01.18, 5:53
Hat sich bedankt: 784 Mal
Danksagung erhalten: 393 Mal

Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Schwimmerin » Mittwoch, 13.02.19, 18:58

Liebe Jamie :)

Es ist so unfair, was du alles durchmachen musst - ich fühle mit dir :hug:

Ich wünsche dir so sehr, dass sich deine Leiden endlich legen oder besser sich ganz verziehen mögen, so sinnlos ist das Ganze!

Ich wünsche dir Alles was du für morgen brauchst und dass du dich beschützt & getragen weisst - wir denken an dich :group:

Liebe Grüsse
Petra :)
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Schwimmerin für den Beitrag (Insgesamt 2):
Anke13Mobu
► Text zeigen

lakeSonne1
Beiträge: 276
Registriert: Samstag, 23.11.13, 16:28
Hat sich bedankt: 439 Mal
Danksagung erhalten: 633 Mal

Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von lakeSonne1 » Mittwoch, 13.02.19, 19:06

Hallo Jamie :) ,

im Blasenbereich kenn ich mich leider wenig aus, hab aber einen Heidenrespekt davor, seit ich einmal eine -leichte- Blasenenzündung hatte. Ich empfand das aber schon als sehr unangehm.
Ich denk an dich und wünsche dir alles Gute! und vor allem, daß alles nur halb so schlimm wird, wie du jetzt vielleicht befürchtest.

liebe Grüße :hug: ,
lake
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor lakeSonne1 für den Beitrag:
Anke13
Diagnose:Angst,PA Sommer 2010
Medi: Citalopram 20 mg, Eindosiert über 4 Wochen , war ok. sonstige Medis: Pantoprazol 20mg abends
2012: Erster misslungener Absetzversuch

2016: ab 20.3.16: 20 auf 15mg

ABDOSIER-PAUSE auf 15mg: 3.9.2016 - 2.3.2017

2017: 15mg auf 10,3mg
2018: 10,0mg auf 7,6mg
► Text zeigen
11.1.19: 7,5mg: massives Herzstolpern, Angst, Schlafstörungen, Brustraumbeschwerden
29.1.19: Herzstolpern weg. immer noch Brustraumbeschwerden, Atemnot, Kurzatmig, hohe Grundanspannung (8/10), Panikattacken. Neu: Schultern/Arme Nervenschmerzen beidseitig , Bodyzaps Körpermitte,
31.1.19: fast alle Symtome weg, niedrige Grundanspannung (3/10)
3.1.-7.1 : Übelkeit, Panik, Brustraumbeschwerden, Atemnot.

- längere Absetzpause: ein paar Monate -

padma
Team
Beiträge: 16343
Registriert: Sonntag, 06.01.13, 17:04
Hat sich bedankt: 41031 Mal
Danksagung erhalten: 21642 Mal

Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von padma » Mittwoch, 13.02.19, 19:24

liebe Jamie, :)

dass das auch gar kein Ende nimmt, mit diesen ständigen heftigsten Infekten etc. :(

Ich drücke dir fest die Daumen, dass es nicht der gefürchtete Keim ist und dass es sich nun endlich bessert.
Alles Gute für morgen, ich denke an dich.

Fühl dich lieb :hug:
padma
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor padma für den Beitrag:
Anke13
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
1.01.2019: 0,1 mg :D



Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15490


Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

lunetta
Beiträge: 1939
Registriert: Montag, 17.08.15, 18:09
Hat sich bedankt: 778 Mal
Danksagung erhalten: 4451 Mal

Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von lunetta » Mittwoch, 13.02.19, 20:04

Jamie, Liebes!

Was soll ich sagen...? Es zerreißt mir schon beim Lesen das Herz!

Unsere ältere Tochter hat auch immer wieder mit dem Thema Blase zu tun, Entzündungen immer wieder, aber auch allgemein ist es ihr schwaches Organ.
Zu sclimmsten Zeiten hatte sie ein halbes Jahr lang AB, trotzdem immer Entzündungssymptome, zusätzlich auch immer diese Vaginalentzündungen aufgrund der AB und auch Durchfälle und pipapo.

Sie war schon reif für die Psychiatrie, so verzweifelt war sie, und wir auch.

Geholfen hat letztendlich nur eine monatelange Kur mit Omnibiotic Flora plus, täglich auf nüchternen Magen ein Glas Wasser mit einem Eßlöffel Natron, trinken sowieso viel, und viel Geduld.

Ihr ging es nicht so schlecht wie dir, aber die hatte auch Phasen wo die tagelang nur im Bett war, Schmerzen hatte, und man merkte, dass der ganze Bauch irgendwie akut war.

Ich erinnere mich aber auch, dass sie damals von ihrem Urologen gefragt wurde, ob wir Vögel als Hautiere hätten, sie meinte dann nur, nein nur Hund und Pferd, der meinte dann ok, da kann dann nix sein.
Vielleicht gibt es irgendwas was Vögel übertragen können, irgendwelche Parasiten, oder im Futter irgendwas?

Ich wünsche dir nur Besserung und dass du den morgigen Tag überstehst!!!

GLG
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor lunetta für den Beitrag:
Anke13
► Text zeigen
.

Rosenrot
Beiträge: 589
Registriert: Montag, 20.03.17, 7:30
Hat sich bedankt: 1558 Mal
Danksagung erhalten: 1557 Mal

Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Rosenrot » Mittwoch, 13.02.19, 23:50

Liebe Jamie,

alles Gute für morgen, Kraft und göttliche Führung! <3

In Gedanken bei dir! :hug:

Rosenrot
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Rosenrot für den Beitrag:
Anke13
► Text zeigen

Mobu
Beiträge: 343
Registriert: Montag, 12.02.18, 10:52

Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Mobu » Donnerstag, 14.02.19, 11:24

Liebe Jamie,

eine liebe Umarmung und viele positive Gedanken.
Ich drücke beide Daumen.
Nun kann es mal endlich gut werden.🙏🏻

Liebe Grüße Mobu
Von Dez.2016-Februar 2018 sporadisch Alprazolam 0,25 mg-0,5mg gegen Unruhe und Herzklopfen
Februar 2018 erste Panikattacke und plötzlich keine Wirkung mehr...
Wechsel auf Clonazepam (Rivotril)
Vom 1.3.bis 15.6. 2018 Rivotril 0,8 mg ausgeschlichen.
Seid ca.7 Tagen wird es besser.
-Schlaf ist wieder besser.5-7 Std. Hurra
-Unruhe besser
-Muskelschmerzen besser
-Verspannungen besser
-Konzentration noch nicht besser
-kann wieder lesen

Jetzt 8 Wochen auf 0

Wieder Muskelschmerzen und Verspannungen im oberen Bereich, Nacken, HWS und BWS
Nase ständig zu
Probleme beim Atmen durch Verspannungen
Kopfschmerzen
Leere im Kopf
Konzentration schlecht

11.Wochen auf Null nur kurze Fenster😕

-Muskelschmerzen im Nacken
- Kopfschmerzen
-Schluckbeschwerden
-kribbeln im Gesicht und auf den Armen
-leere im Kopf
-Konzentration schlecht

Wird es irgendwann besser????

01.09.es kommen Std.da geht es mir richtig gut...
Fenster die mich hoffen lassen

0.7.9.leider wieder heftige Symptome
Unruhe , depressiv, Kopf wie leer,keine Konzentration und grübeln

15 Wochen auf Null
Es gibt gute und schlechte Phasen
Symptome
Konzentrieren sehr schwierig
Muskelverspannungen im Nacken
Kopfschmerzen immer vor der Welle
morgens Unruhe und Herzklopfen
Extreme Schlafstörungen


25.11.50 mg Trazodonbis 12.12.abgestzt kein Problem
13.12. Mirtazapin 7,5 mg
19.12. Mirtazapin 15 mg
5.1. reduziert auf ca 12 mg
6.1. 12 mg
7.1. 7,5 mg bis 12.1.genommen (8.1.-9.1. ging es mir sehr gut)
13.1.wieder 15mg wegen Symptome Unruhe , kribbeln der Arme
14.1.15 mg
17.1 15mg Mirtazapin +100mg Opipramol
18.1-26.1. 15 mg Mirtazapin
27.1. 15 mg Mirtazapin + 100 mg Opipramol
OPIPRAMOL WAR EIN FEHLER!!!

12.2. Reduzieren des Mirtazapin auf
13,5 mg

Anikke
Beiträge: 961
Registriert: Mittwoch, 05.07.17, 7:20
Hat sich bedankt: 228 Mal
Danksagung erhalten: 2182 Mal

Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Anikke » Donnerstag, 14.02.19, 17:40

Liebe Jamie, wie geht es dir?
Hast du schon die Ergebnisse von der Untersuchung?
Ich denk an dich!
Liebe grüße anikke
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Anikke für den Beitrag (Insgesamt 2):
MobuRosenrot
► Text zeigen

Blumenwiese
Beiträge: 226
Registriert: Samstag, 21.04.18, 16:33
Hat sich bedankt: 260 Mal
Danksagung erhalten: 263 Mal

Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Blumenwiese » Donnerstag, 14.02.19, 20:42

Ohje Jamie :cry:

Es tut mir so leid, dass es dir so schlecht geht. Ich wünsche dir so von Herzen einen Lichtblick.

Ich denke an dich und hoffe so mit dir, dass du gute Nachrichten bekommst und dass die Ärzte bald wissen, wie sie die helfen können.

:hug:

Liebe Grüße
Blumenwiese
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Blumenwiese für den Beitrag:
Rosenrot
Diagnosen u. vorherige Medikation:
► Text zeigen
Quetiapin Retard Verlauf:
► Text zeigen
Aktuell:
Quetiapin Retard 100 mg 0-0-1-0
Quetiapin unret. 0 mg 0-0-0-0
Promethazin 25 mg 1-0-1-0
Promethazin forte 4 Tropfen (20 mg) 0-0-0-1
*********************************
Sonstige Medikamente:
Movicol 1 Beutel/Tag, SliTONE Ultra zur Desensibilisierung geg. Pollenallergie, Cranberry Kapseln, Magnesium 300 mg
Bedarf: Ibulysin 684 mg, Solidago Steiner (Goldrutenkrautextrakt)

Zur Zeit zusätzlich weg. starkem Infekt:
Umckaloabo 3x30 Tropfen, Sinupret Extrakt 3x, Fenchelhonig

Li-la022
Beiträge: 721
Registriert: Samstag, 17.03.18, 11:29

Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Li-la022 » Freitag, 15.02.19, 11:42

Liebe Jamie,

Es tut mir so leid wie schlecht es dir geht.
Ich hoffe die Ärzte können dir rasch helfen. 5 Wochen nur Schmerzen ist wirklich schon heftig.

Alles liebe für dich Jamie.

Lila
Diagnose Schlafstörungen / Pannikattacken

März 2017 - Dezember 2017 Opipramol 100mg verschrieben wegen der Schlafstörung
25.12 - 30.12 Reduzieren von 100mg auf 0mg ( wollte der Arzt)
ab 02.01.18 innere Unruhe, Angst, Nervosität, brennende Haut
11.01.18 wieder eindosieren von 50mg ( wollte der Arzt)
Mitte Januar Kopf MRT
zum 01.02.18 Arztwechsel da mein Hausarzt in Rente ging
03.02.18 inneres vibrieren links neben der Wirbelsäule. das vibrieren zog in die Po-Packe und in den Oberschenkel
12.02.18 neuen Arzt aufgesucht, er meint Symptome sind Psychisch Opipramol sofort auf 0mg ab 13.02.18 Escitalopram 5mg
Symprome: starkes Muskelzucken, innerliches Zittern, Schüttelfrost, Kälteschauer, Apettilosigkeit 10kg in 2 Wochen abgenommen,
16.0218 lt Arzt Escitalopram 10mg Symptome wurde immer schlimmer ab 18.02.18 wieder 5mg und ab 21.02.18 Esctialopram 0mg


Symptome : starke Angst und Panik ( vorallem wenn ich allein sein musste) inneres zittern, muskelzucken, frieren, schüttelfrost, brennende Haut, Mandelentzündung, 2x Notaufnahme o.B.
Blutbild o.B.
Schilddrüse o.B
Vitaminemangel oder Nährstoffmangel liegt nicht vor
Borreliose o.B.
MRT HWS und BWS o.B

Irgendwann sagte mir dann der Chef und die Kollegin meines Hausarztes das ich wohl in einem Entzug stecke. Dieser könnte 6-8 Wochen dauern war die Aussage!


Heute : 49Wochen opipramol 0 , 48 Wochen ohne Escitalopram


26.01.18 Aktuelle Symptome :
Ab und an inneres zittern,
Angst vor der Angst

Harry29
Beiträge: 73
Registriert: Mittwoch, 17.10.18, 21:27

Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Harry29 » Freitag, 15.02.19, 13:31

Liebe Jamie,

es tut mir leid, dass es bei dir kein Ende findet.
Ich wünsche Dir das Beste und dass sich schnellstmöglich Besserung einstellt.

Fühle dich :hug:

Liebe Grüße,
Harry
Risperidon: (2010/11 - kurzzeitig - denke ca. 3 Monate - wurde aber wieder abgesetzt - im Klinikaufenthalt wurde etwas experimentiert, da ich auf die Medikamente nicht wirklich angesprungen bin)
Venlafaxin: (ca. 3 Jahre - 2011 bis 2013 - in der Spitze 225mg)
Quetiapin: seit ca. 8 Jahren. Viele Jahre Prolong, dann Umstellung auf normales Quetiapin. Höchstdosis bei Prolong 400mg, beim normalen Quetiapin 200mg. (200mg waren laut den Bluttest gerade so an der unteren Grenze des therapeutisch sinnvollen Bereichs)

04.03.2011: Tägliche Medikation
Quetiapin ProLong mg 0-0-50mg-0
Venlafaxin 150mg am Morgen
Risperidon 1-0-0-2mg

30.04.2013: Tägliche Medikation
Quetiapin prolong: 200 mg am Abend
Velafaxin 75-0-75-0

danach folgte schrittweise erst die Reduktion/das Ausschleichen von Venlafaxin. Im Anschluss erfolgte dann nach und nach die Reduktion des Quetiapin.

August/2018: Absetzen von 25mg Quetiapin (Kaltentzug)
(Anfangs nur Alpträume - nach ca. 8 Wochen körperliche Symptome und nach ca. 11 Wochen starke
kognitive Symptome)

Wiedereindosierung
19.10.2018: 3mg Quetiapin
20.10.2018: 4mg Quetiapin
21.10.2018: 5mg Quetiapin (sowie 1000 i.E Vitamin D3 alle 2 Tage)
11.11.2018: 7,5mg Quetiapin
30.11.2018: 10mg Quetiapin
25.12.2018: 10mg Quetiapin (+1.500 i.E. Vitamin D3 + Vitamin K2 150 qg + Omega 3 Fettsäuren in Form von Fischöl). Aktuell vertrage ich scheinbar die tägliche Vitaminzufuhr.
Mögliche Gründe:
1. ich nehme es jetzt ca. 12h nach Quetiapin-Einnahme gegen Mittag/Nachmittag
2. ich nehme es nicht mehr in Tropfen-Form, sondern als lösliche Kapseln
3. Es gab keine Unverträglichkeit oder aber mein Körper ist jetzt in der Wiedereindosierungsphase in der Lage, es zu verarbeiten anstatt paradox zu reagieren.

Koralle
Beiträge: 45
Registriert: Mittwoch, 28.02.18, 0:33

Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Koralle » Freitag, 15.02.19, 13:37

Liebe Jamie,

das ist wirklich fies! Ich wünsche dir, dass du schnell wieder auf die Beine kommst. Wo du dich immer so viel um andere kümmerst und dann so ein Mist...

Liebe Grüße!

Koralle
März 2017: 150mg Opipramol wegen psychischer Krise mit Angst und Depressionen, gut vertragen und einigermaßen Linderung erfahren, zu leichtfertig abgesetzt
April 2017: 100mg Sertralin 1-0-0-0, bei Eindosierung starke Angst, Schlafstörungen, Missempfindungen und Herzklopfen dann zwei Monate euphorische Stimmung, allerdings immer wieder Zustände von Übererregtheit, Flush und Schwitzen am Morgen, Verwirrtheit, Zittern. Zuspitzung Juni 2017.
Juni 2017: Zusätzlich 100mg Quetiapin prolong 0-0-0-1, deutliche Linderung, allerdings ist Unruhe immer wieder durchgekommen, so dass aufdosiert wurde.
Juli 2017: 150mg Quetiapin prolong.
August 2017: 200mg Quetiapin prolong.
September 2017: Unruhe schlägt immer wieder durch, ich erkenne, dass dies Nebenwirkungen sind und setze Sertralin ab in 12,5mg Schritten. Nun starke Nebenwirkungen durch Quetiapin (Sedierung, Desorientiertheit, Depersonalisierung).
November 2017: Absetzen von Quetiapin innerhalb von 14 Tagen. Etwas Unruhe und brennende Wirbelsäule.
Dezember 2017: Sertralin auf 0mg.
Januar 2018: Schwindel, Desorientierheit, Gedächtnisstörungen, Kreislaufbeschwerden, erhöhter Puls.
Februar 2018: Zusätzlich ab nachmittags Muskelzuckungen, Schreckhaftigkeit, häufiges frühes Erwachsen mit Schwitzen, Flushs, Missemfindungen.
März 2018: Zusammenbruch mit ständigem Herzrasen, Angst, Depersonalisation, paradoxen Medikamentenreaktionen, Schlaflosigkeit. Wiedereindosieren von Quetiapin untretardiert 75mg 0-0-0-1, Schlaf wieder möglich, Linderung weiterer Symptome nach einigen Tagen. Umstieg auf 50mg Quetiapin prolong 18Uhr, 25mg Quetiapin unretardiert 21h
April 2018: Zurück auf 67,5mg Quetiapin unretardiert abends wegen Sedierung, 6mg Quetiapin morgens.
Juni-Juli 2018: In 3 Wochen-Schritten auf 25mg Quetiapin abends reduziert. Seitdem im Wechsel mit Unruhephasen auch verstärkt depressive und müde Stimmung, starke Konzentrationsprobleme. Zusätzlich als Versuch, die Symptome abzufangen, Insidon Tropfen abends 4Stck. (18mg), tagsüber alle zwei Std. 2Tropfen (8-18Uhr, insg. 54mg)
September 2018:18,5mg Quetiapin abends, Insidon abends 18mg, tagsüber 27mg (reduziert wegen paradoxer Reaktion) (ca. in 1. und 3. Woche nach Quetiapin Reduktion starke Panik morgens und weitere Symptome..Übelkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Missempfindungen in Unterarmen und Füßen, Muskelzuckungen, Flushs, dafür aber wieder deutlich wacher und weniger depressiv).
Ende Oktober 2018: 15,25mg Quetiapin, Insidon abends 18mg, tagsüber 18mg
November 2018: 15,25mg Quetiapin, Insidon abends 18mg, tagsüber 4,5mg (Symptome wie oben beschrieben, Schlafstörungen verstärkt)
19.11.2018: 18,5mg Quetiapin, Insidon abends 18mg, tagsüber 4,5mg
27.01.2019: 18,5mg Quetiapin, Insidon abends 18mg, tagsüber 0mg
(in erster Woche nach Insidon Reduktion verstärkt Müdigkeit und Benommenheit, in zweiter Unruhe und Erregung)

Antworten