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Polyneuropathie durch Psychopharmaka?

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Re: Polyneuropathie durch Psychopharmaka?

Beitrag von Arianrhod » Freitag, 22.06.18, 20:55

Hallo TimeOut,

ich habe alles genauso wie in dem Artikel beschrieben, auch die sexuellen Störungen. Leider hat mir bisher jeder Neurologe gesagt, da gibt es keinen Zusammenhang. Bei mir wäre es dann aber nicht durch AD, sonden durch 10 Jahre lang NL.
Also die körperlichen Reaktionen laufen wohl ganz normal ab, soweit ich das beurteilen kann - kommen aber nicht im Gehirn an. Als wäre die Leitung unterbrochen. Als würde alles ohne mich passieren.
Ich spreche nur nicht mehr darüber, weil ich es sooo Leid bin, in die Psycho-Ecke gestellt zu werden. ....

liebe Grüße Arianrhod
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Arianrhod
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Re: Polyneuropathie durch Psychopharmaka?

Beitrag von Arianrhod » Dienstag, 10.07.18, 19:24

Hier auf der Seite des Gemeinnützigem Netzwerkes habe ich folgende Erklärung zu Polyneuropathie gefunden:
Man unterscheidet sechs verschiedene Arten der Polyneuropathie:

1. Toxische PNP
2. PNP mit unbekannter Ursache
3. metabolische PNP, (Abklärung durch Internisten)
4. entzündliche PNP, (Abklärung durch Rheumatologen)
5. erbliche PNP, (molekulargenetische Untersuchungen
z. B. Uni-Klinik Münster, Prof. P.Young)
6. Tumor begleitende PNP (Gewebeuntersuchung auf Tumore)
b) Welche Ursachen gibt es für eine toxische PNP? 2-4
Auslöser für die toxische PNP sind neurotoxische Stoffe. Einer der bekanntesten neurotoxischen Stoffe ist das Genussmittel Alkohol. Beispielhaft folgen weitere neurotoxische Stoffe.
Lösungsmittel: .....
Gase:.....
Schwermetalle: ......
Metalloide: .....
Biozide: ......
Organophosphate: ......
Verunreinigungen, technische Hilfsstoffe: polychlorierte Biphenyle (PCB), polychlorierte Dibenzodioxine und polychlorierte Dibenzofurane (PCDD/F)
Arzneimittel: Neuroleptika, Antibiotika
Bakterielle, pflanzliche, tierische Gifte:.....

https://www.genuk-ev.de/pnp.html

Dazu schreiben sie:
Patienten mit PNP, aber auch alle anderen Umweltkranken, sind nicht länger als Simulanten
oder psychisch Kranke zu diffamieren.
!!!!

:cry:

liebe Grüße Arianrhod
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Arianrhod
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Re: Polyneuropathie durch Psychopharmaka?

Beitrag von Arianrhod » Montag, 17.09.18, 17:45

Arianrhod hat geschrieben:
Sonntag, 18.03.18, 13:59
Jamie hat geschrieben:
Freitag, 16.02.18, 22:41


Ich habe früher übrigens immer Keltican forte bei Polyneuropathie empfohlen (war in der Apotheke tätig), aber eine konsequente Therapie hält fast keiner durch, weil das Präparat unglaublich teuer ist.

Schönen Abend :bettzeit:
Jamie
Ich habe mir Keltican bestellt und angeschaut, was darin eigentlich enthalten ist ( du hast recht- ist unglaublich teuer :shock: )
es ist
- uridine Monophospat C9H13N2O9P
- Folsäure
- B 12

hier nochmals ein Artikel darüber - scheint wirklich zu helfen, bei Polyneuropathie und auch bei Rückenschmerzen
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ ... p?id=30366

aber auch hier steht :
Die Bedeutung einer ergänzenden bilanzierten Diät mit Uridinmonophosphat (UMP), Vitamin B12 und Folsäure bei Wirbelsäulensyndromen hob Uwe Rückert hervor. »Schmerzen werden gelindert, der Analgetika-Bedarf wird gesenkt«, so der Oberarzt der Orthopädie II der Reha-Klinik Damp.


das bedeutet doch, man könnte auch versuchen, sich die drei Substanzen getrennt zu besorgen. Ich habe nachgesehen - Folsäure ist sozusagen DIE Schwangerschaftvorsorge, B12 nehmen Veganer und beim UMP wurde ich in Groß-Britannien fündig.
Alles zusammen würde mich in drei Monaten ca. 20 Euro kosten,
im Gegensatz zum Originalprodukt, das ca. 60 Euro für den gleichen Zeitraum kostet.

Wäre das einen Versuch wert?

liebe Grüße Arian

Ein "Update" zu menem Selbstversuch, die NEM , die in "Keltican" enthalten sind , einzubehmen:


Ich finde, mir hilft es.
Ich war heute mit meinem Schmerztagebuch in der Neurologie ( Schmerzambulanz).
Der Ärztin fiel auf,
dass ich die letzten drei Monate signifikant WENIGER Schmerzmittel, also NSAR wegen Nervenschmerzen und Mißempfindungen einnehme.

Migräne ist leider gleich geblieben. Aber das hat ja nix damit zu tun. Das Kribbeln, Krämpfe etc. sind wirklich besser.

Es wäre also ein Versuch wert, da bei mir die Stoffe gut verräglich waren, und sie nicht zu teuer sind.

liebe Grüße Arian
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Re: Polyneuropathie durch Psychopharmaka?

Beitrag von Bittchen » Mittwoch, 03.10.18, 12:17

Hallo liebe PNP Betroffene,

kennt ihr das Selbsthilfeforum für diese ätzende Krankheit ?
Da gibt es bei FB eine sehr informative Gruppe mit vielen Informationen.

LG Brigitte
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Vorgeschichte:
Als junge Frau hatte ich schon zwei Suizidversuche,18 u.24.Jahre,1968 verbunden mit schmerzhaften Trennungen.

1986 nach der Geburt von der dritten Tochter das erste Mal Diagnose durch Frauenarzt ,Depression.


Medikationsverlauf:


Seit Feb.1992 trockene Alkoholikerin.Halbes Jahr später depressive Phase. Hausarzt spritzt alle 4 Wochen Imap.


1994 erneut starke depressive Symptome,jüngste Tochter hatte bald Kommunion,ich wollte funktionieren.
Hausarzt verschreibt das 1.Mal Aurorix(Mao-Hemmer),hat schnell gewirkt.
Ich hatte eine kurze Hypomanie. In den langen Jahren immer Mal wieder,jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr.
Eingenommen bis 2004,dann keine Wirkung mehr.

2004,das erste Mal Akut-Psychiatrie, umgestellt worden auf Trevilor(Venla),immer wenn Wirkung nach ließ, erhöht worden,bis 300 mg.


Dann Inkontinenz und weitere Nebenwirkungen,zu schnell ausgeschlichen.
Umgestellt auf Escitalopram,zwischendurch Citralopram,
Nach ein paar Jahren wieder abgesetzt,immer zu schnell,i

2009 erneut schwere Episode,Hausarzt verschreibt wieder Aurorix,wirkt nicht mehr.
Auch 2009,endlich Psychotherapie,
Psychiater verschreibt Sertralin 25 mg, sehr starke Nebenwirkungen,Zittern,Unruhe,Angst,Selbstmordgedanken,so dass ich erneut,während der Psychotherapie, in die Akut- Psychiatrie muss.
Entlassung mit 50 mg Sertralin. als Nebenwirkung ,starken Durchfall.


Dann ohne Ausschleichen ,Umstellung auf Citalopram 40 mg. dann umgestellt auf 20 mg Es-Citalopram,

Absetzversuche scheitern immer wieder,da erneutes Auftreten der Krankheit diagnostiziert wird.

Absetzverlauf:
Anfang 2017 : Vom neuen Hausarzt ließ ich mir dann Tropfen verschreiben und reduzierte jede Woche einen Tropfen.
Seit Mai 2017 ohne Ad.

3.12.2017 Versuch der Wiedereindosierung von 0,5 mg Escitalopram - starker Durchfall, wieder weggelassen


Seit Ewigkeiten 125 mg L-Thyroxin gegen Unterfunktion der SD.

aktuelle Symptome
Jetzt bin ich in eine, angeblich leichte, Überfunktion geraten.
Symptome sind starke Schlafstörungen,Gereiztheit,Wut ,innere Unruhe und Beben,Kribbeln in Füßen und Waden,schwitzen,sehr trockener Mund,immer Durst.
Plaque in Halsschlagader ,vorgestern beim Endokrinologen fest gestellt,auch Polyneuropathie ,wird in beiden Beinen vermutet.

Erst einmal will ich versuchen ohne erneutes PP auszukommen.
Kein PP hat mich stabilisiert ,eigentlich hatte ich immer nur Nebenwirkungen,wie Inkontinenz und Schleimhautbluten erneut auftraten,beschloss ich auszuschleichen.
Auch Sehstörungen,Magengeschwüre,mit Teerstuhl hatte ich in den letzten drei Jahren .

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Re: Polyneuropathie durch Psychopharmaka?

Beitrag von Petra49 » Freitag, 05.10.18, 20:05

Arianrhod hat geschrieben:
Montag, 17.09.18, 17:45



und beim UMP wurde ich in Groß-Britannien fündig.
Alles zusammen würde mich in drei Monaten ca. 20 Euro kosten,
im Gegensatz zum Originalprodukt, das ca. 60 Euro für den gleichen Zeitraum kostet.



Hallo Arian,

ich habe das Uridinmonophosphat, daß ja in Kelcitan enthalten ist, mal vor Jahren wegen einer Trigeminusneuralgie genommen.

Ich hatte die Neuralgie zu dem Zeitpunkt schon drei Jahre und bin dann zufällig auf das UMP (Uridinmonophosphat) in Kelcitan gestoßen und mir hat es geholfen, da meine Neuralgie nach 4 Schachteln Kelcitan komplett verschwunden ist.

Aber es ist für eine längere Behandlung meines Erachtens zu teuer, deshalb würde ich gerne wissen, welche Quelle du in England gefunden hast, denn früher konnte man sich das UMP sogar spritzen lassen, was ja auch nicht mehr geht, da es in Deutschland nur das Kelcitan gibt und man hier keine Alternative zu diesem Präparat hat.

LG, Petra
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Re: Polyneuropathie durch Psychopharmaka?

Beitrag von Arianrhod » Samstag, 06.10.18, 14:14

Hallo Petra,

du hast eine PN.

( ich gebe die Adressen gerne weiter, es sind allerdings komerzielle links, daher PN)

liebe Grüße Arian
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Re: Polyneuropathie durch Psychopharmaka?

Beitrag von Petra49 » Samstag, 06.10.18, 14:46

Hallo Arian,

ich habe keine Nachricht bekommen, obwohl ich gerade einige alte Nachrichten gelöscht habe, so daß der Ordner nicht mehr voll ist.

Vielleicht kannst du mir die PN nochmal schicken.

LG, Petra
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Re: Polyneuropathie durch Psychopharmaka?

Beitrag von Bittchen » Sonntag, 07.10.18, 16:12

Hallo,

Ich werde mir Keltican forte bestellen.Velleicht hilft es ja.
Meine brennenden Beine und Krämpfe machen mir schon sehr zu schaffen.
Aber ich habe auch sehr mit Antriebslosigkeit und Trauer zu kämpfen.
Nicht einfach im Moment.
LG Brigitte
Vorgeschichte:
Als junge Frau hatte ich schon zwei Suizidversuche,18 u.24.Jahre,1968 verbunden mit schmerzhaften Trennungen.

1986 nach der Geburt von der dritten Tochter das erste Mal Diagnose durch Frauenarzt ,Depression.


Medikationsverlauf:


Seit Feb.1992 trockene Alkoholikerin.Halbes Jahr später depressive Phase. Hausarzt spritzt alle 4 Wochen Imap.


1994 erneut starke depressive Symptome,jüngste Tochter hatte bald Kommunion,ich wollte funktionieren.
Hausarzt verschreibt das 1.Mal Aurorix(Mao-Hemmer),hat schnell gewirkt.
Ich hatte eine kurze Hypomanie. In den langen Jahren immer Mal wieder,jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr.
Eingenommen bis 2004,dann keine Wirkung mehr.

2004,das erste Mal Akut-Psychiatrie, umgestellt worden auf Trevilor(Venla),immer wenn Wirkung nach ließ, erhöht worden,bis 300 mg.


Dann Inkontinenz und weitere Nebenwirkungen,zu schnell ausgeschlichen.
Umgestellt auf Escitalopram,zwischendurch Citralopram,
Nach ein paar Jahren wieder abgesetzt,immer zu schnell,i

2009 erneut schwere Episode,Hausarzt verschreibt wieder Aurorix,wirkt nicht mehr.
Auch 2009,endlich Psychotherapie,
Psychiater verschreibt Sertralin 25 mg, sehr starke Nebenwirkungen,Zittern,Unruhe,Angst,Selbstmordgedanken,so dass ich erneut,während der Psychotherapie, in die Akut- Psychiatrie muss.
Entlassung mit 50 mg Sertralin. als Nebenwirkung ,starken Durchfall.


Dann ohne Ausschleichen ,Umstellung auf Citalopram 40 mg. dann umgestellt auf 20 mg Es-Citalopram,

Absetzversuche scheitern immer wieder,da erneutes Auftreten der Krankheit diagnostiziert wird.

Absetzverlauf:
Anfang 2017 : Vom neuen Hausarzt ließ ich mir dann Tropfen verschreiben und reduzierte jede Woche einen Tropfen.
Seit Mai 2017 ohne Ad.

3.12.2017 Versuch der Wiedereindosierung von 0,5 mg Escitalopram - starker Durchfall, wieder weggelassen


Seit Ewigkeiten 125 mg L-Thyroxin gegen Unterfunktion der SD.

aktuelle Symptome
Jetzt bin ich in eine, angeblich leichte, Überfunktion geraten.
Symptome sind starke Schlafstörungen,Gereiztheit,Wut ,innere Unruhe und Beben,Kribbeln in Füßen und Waden,schwitzen,sehr trockener Mund,immer Durst.
Plaque in Halsschlagader ,vorgestern beim Endokrinologen fest gestellt,auch Polyneuropathie ,wird in beiden Beinen vermutet.

Erst einmal will ich versuchen ohne erneutes PP auszukommen.
Kein PP hat mich stabilisiert ,eigentlich hatte ich immer nur Nebenwirkungen,wie Inkontinenz und Schleimhautbluten erneut auftraten,beschloss ich auszuschleichen.
Auch Sehstörungen,Magengeschwüre,mit Teerstuhl hatte ich in den letzten drei Jahren .

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Re: Polyneuropathie durch Psychopharmaka?

Beitrag von Arianrhod » Freitag, 02.11.18, 12:57

Bittchen hat geschrieben:
Sonntag, 07.10.18, 16:12
Ich werde mir Keltican forte bestellen
Gerade entdeckt bei der Versandapotheke medpex: medpex Uridin Forte Kapseln ,

sie sind zumindest preiswerter als Keltikan und wohl ein Analog- Produkt.

Gruß Arian
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