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Antibiotika, speziell Fluorchinolone (-floxacine)

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Re: Antibiotika, speziell Fluorchinolone (-floxacine)

Beitrag von padma » Freitag, 10.08.18, 18:08

von Cbudnik77
Es fand vor kurzem eine Patientenanhörung vor dem Kommitee der Europäischen Arzneimittelagentur statt und vielleicht habt ihr Interesse an dem Ergebnis. Hier ist es: http://www.ema.europa.eu/docs/de_DE/doc ... 250809.pdf
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Re: Antibiotika, speziell Fluorchinolone (-floxacine)

Beitrag von Towanda1 » Samstag, 06.10.18, 22:28

Hallo alle Fluorchinolone-Opfer,

es gibt neues an der Fluorchinolone-Front: https://www.ema.europa.eu/en/news/fluor ... ctions-use

Hier nochmal in deutsch: https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoi ... parat.html

Mal sehen wie das jetzt weitergeht. Die sprechen von sehr seltenen Nebenwirkungen, ich denke aber, die Dunkelziffer ist hier mindestens so groß wie bei AD-Absetzerscheinungen, da die Ärzte einen genauso auslachen, wenn man sie mit diesem Verdacht konfrontiert. Hilfe gibt es keine.

LG Towanda
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Re: Antibiotika, speziell Fluorchinolone (-floxacine)

Beitrag von Kimeta » Montag, 22.10.18, 19:36

Hallo,

morgen, 23.10.2018 kommt um 20:15 in der Sendung NDR Visite der Beitrag "So gefährlich sind Fluorchinolone".

Der Einführungstext steht hier.

Viele Grüße
Kimeta
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- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013. Aktuell seit 29.11.2018: 2,125 mg.

Hintergründe und Absetzverlauf:
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Re: Antibiotika, speziell Fluorchinolone (-floxacine)

Beitrag von Towanda1 » Mittwoch, 24.10.18, 15:01

Und hier gibts das Video:

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ ... 0lV484Lx0s

LG Towanda
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Re: Antibiotika, speziell Fluorchinolone (-floxacine)

Beitrag von Towanda1 » Mittwoch, 14.11.18, 9:13

Liebe Floxies,

es gibt einen neues Ausspruch von unserem Gesundheitsminister:

"Patienten müssen sicher sein können, dass ihnen Arzneimittel nicht schaden"

Das ist ein Schlag ins Gesicht all derer, die massive Schädigungen durch Fluorchinolone und auch PPs erlitten haben. Aber es ist natürlich viel einfacher, sich auf die Heilpraktiker einzuschießen, als sich mit der Pharmalobby anzulegen. Ob der gute Mann darüber nachgedacht hat, was er da sagt?

LG Towanda
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Re: Antibiotika, speziell Fluorchinolone (-floxacine)

Beitrag von Jamie » Mittwoch, 21.11.18, 21:30

Guten Abend

Erneute weitere schwere Nebenwirkungen bei Fluorchinolonen bekannt geworden:

https://beta.doccheck.com/de/detail/art ... lock=34946

mfg
Jamie
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Re: Antibiotika, speziell Fluorchinolone (-floxacine)

Beitrag von carlotta » Mittwoch, 05.12.18, 13:23

Europäische Arzneimittelagentur EMA hat Nebenwirkungen von Fluorchinolonen neu bewertet. Dabei sind u. a. auch Patienten im Zuge einer öffentlichen Anhörung im Juni 2018 zu Wort gekommen.

Auszug aus der Mitteilung des BfArM:
((...)) Folglich sollen Arzneimittelzulassungen mit den Wirkstoffen Cinoxacin, Flumequin, Nalidinsäure und Pipemidinsäure ruhen. In Deutschland waren diese Arzneimittel nie beziehungsweise bereits seit längerer Zeit nicht mehr zugelassen.

Der CHMP ((Ausschuss für Humanarzneimittel; meine Ergänzung)) bestätigte, dass die Anwendung der verbleibenden fluorchinolonhaltigen Antibiotika eingeschränkt werden sollte. Darüber hinaus werden in den Fachinformationen für Ärzte und in den Gebrauchsinformationen für Patienten die die Lebensqualität beeinträchtigenden und möglicherweise dauerhaften Nebenwirkungen dargestellt. Den Patienten wird geraten, die Behandlung bei ersten Anzeichen von Nebenwirkungen, die die Muskeln, Sehnen oder Gelenke beziehungsweise das Nervensystem betreffen, zu beenden.

Die Einschränkungen für die fluorchinolonhaltigen Antibiotika bedeuten, dass diese nicht angewendet werden sollten
  • zur Behandlung von Infektionen, die auch ohne Behandlung abklingen oder die nicht schwerwiegend sind (z.B. Entzündungen des Halses).
  • zur Behandlung von nicht-bakteriell verursachten Infektionen, wie z.B. nicht-bakterielle (chronische) Prostatitis.
  • zur Vorbeugung der Reisediarrhöe oder wiederkehrender Infektionen der unteren Harnwege (solche, die nicht über die Blase hinausgehen).
  • zur Behandlung leichter bis mittelschwerer Infektionen, es sei denn, andere Antibiotika, die üblicherweise zur Behandlung dieser Infektionen empfohlen werden, können nicht angewendet werden.
((meine Hervorhebungen))
Es werden u. a. noch wesentliche Infos für Patientinnen und Patienten aufgelistet:
  • Fluorchinolonhaltige Arzneimittel, die Ciprofloxacin, Levofloxacin, Lomefloxacin, Moxifloxacin, Norfloxacin, Ofloxacin, Pefloxacin, Prulifloxacin oder Rufloxacin enthalten, können lang anhaltende, die Lebensqualität beeinträchtigende und möglicherweise dauerhafte Nebenwirkungen, insbesondere an den Sehnen, Muskeln, Gelenken und am Nervensystem, verursachen.
  • Diese schweren Nebenwirkungen umfassen Entzündungen oder Risse der Sehnen, Muskelschmerzen oder Muskelschwäche, Gelenkschmerzen oder Gelenkschwellungen, Schwierigkeiten beim Gehen, Gefühle von Nadelstichen oder Kribbeln, brennende Schmerzen, Müdigkeit, Depressionen, Gedächtnisstörungen, Schlafstörungen, Probleme beim Sehen oder Hören, veränderter Geschmacks- oder Geruchssinn.
  • Sehnenschwellungen und Sehnenverletzungen können innerhalb von zwei Tagen nach dem Beginn der Behandlung mit einem Fluorchinolon aber auch erst einige Monate nach dem Behandlungsende auftreten.
  • Beenden Sie die Einnahme des Fluorchinolons und kontaktieren Sie sofort Ihre Ärztin / Ihren Arzt
a) bei ersten Anzeichen einer Sehnenverletzung wie beispielsweise Sehnenschmerzen oder Sehnenschwellungen - stellen Sie die betroffenen Bereiche ruhig.
b) wenn Sie Schmerzen, Nadelstiche, Kribbeln, Kitzeln, Taubheit oder Brennen oder Kraftlosigkeit, insbesondere in den Beinen oder Armen, verspüren.
c) wenn Sie Schwellungen in den Schultern, in den Armen oder Beinen haben, Schwierigkeiten beim Gehen haben, wenn Sie sich müde oder depressiv fühlen, wenn Sie Erinnerungsstörungen oder Schlafstörungen haben oder wenn Sie Veränderungen beim Sehen, Schmecken, Riechen oder Hören feststellen. Sie werden zusammen mit Ihrer Arztin/ Ihrem Arzt entscheiden, ob die Behandlung fortgesetzt wird oder ob Sie eine andere Art von Antibiotikum benötigen.
  • Möglicherweise sind Sie anfälliger für Gelenkschmerzen oder Gelenkschwellungen oder Sehnenrisse, wenn Sie über 60 Jahre alt sind, Ihre Nierenfunktion eingeschränkt ist oder Sie eine Organtransplantation hatten.
  • Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin / Ihrem Arzt, wenn Sie ein Kortikosteroid einnehmen (wie Hydrocortison und Prednisolon) oder eine Behandlung mit einem Kortikosteroid benötigen. Sie sind möglicherweise besonders anfällig für Sehnenschäden, wenn Sie ein Kortikosteroid und ein Fluorchinolon im gleichen Zeitraum einnehmen.
  • Sie sollten kein Fluorchinolon einnehmen, wenn Sie schon einmal schwere Nebenwirkungen mit einem Fluorchinolon oder Chinolon hatten und Sie sollten sofort Ihre Ärztin / Ihren Arzt kontaktieren.
  • Wenn Sie Fragen oder Bedenken bezüglich Ihres Arzneimittels haben, sprechen Sie Ihre Ärztin / Ihren Arzt oder Ihre Apothekerin / Ihren Apotheker an.
Link:
https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoi ... d=10333894

Liebe Grüße
Carlotta
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"We need to stop harming each other in the false name of medicine."(Monica Cassani)

Dietrich
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Re: Antibiotika, speziell Fluorchinolone (-floxacine)

Beitrag von Dietrich » Mittwoch, 05.12.18, 18:27

Hi!
Kann leider nur bestätigen, dass das zeugs die hölle ist. Ich hatte 2015 eine schlimme stirnhöhlenvereiterung im sommer. Von der klima im auto. Mein hno empfahl mir zu operieren. Ich sagte aber, dass ich in den sommerurlaub möchte und die konservative methode bevorzuge. Ich bekam eine woche cipro als infusion. Stirn besserte sich. zwei wochen spaeter riss mir die achillessehne beim sport mit 38. Ich war bis dahin eigentlich gut trainiert. Bin mir sicher das es von dem zeugs war. Bei konfrontation mit der geschichte meinte mein arzt nur: 'als gebildeter mensch haetten sie ja den beipackzettel lesen koennen!' Es gab naemlich keine aufklaerung ueber moeglich auswirkungen auf sehnen und baender. Beipackzettel bei infusionen im arztzimmer lesen sich eben schlecht ;( !!! Meldung bei der landesaerztekammer des arztes brachte wenig.
Gruesse dietrich
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Razia
Medikation von Dietrich:
Nach massiven koerperlichen Beschwerden ohne Befund am 03.08.2018 in Psychiatrie eingefahren. Wegen Angst und Panik ab.
04.08.2018 Quetiapin 100 mg (0-25-
-50-25)
20.08.2018 Reduzierung auf 75 mg
( 0-0-50-25)
27.08.2018 nur noch 0-0-50-0 und
Verlegung in Klinik fuer
Psychosomatik; im MRT
und beim Neurologen
keine Befunde.
10.09.2018 Quetiapin runter 0-0-0-25
17.09.2018 abgesetzt
28.09.-12.10. Experiment mit CBD, da der Verdacht das meine Symptome vom THC- Konsum im Fruehjahr sind und CBD als Gegenspieler zaehlt. Hier also 2-3 Kapseln je 25 mg CBD (gilt in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel und kann im Reformhaus gekauft werden).

Seit 04.10. war ich zuhause und auf das CBD haben sich meine Symptome wieder verschlechtert. Mein Therapeut meinte ich sollte doch mal Fluoxetin ausprobieren, da er denkt ich waere depressiv und haette deswegen die Körpersymptome.

17.10.2018 Einstieg 20 mg Fluoxetin

am 01.11.2018 lese ich von PSSD und die moeglichen massiven Auswirkungen auf den Genitalbereich. Ich ruf meinen Therapeuten an und sag ihm, dass ich den Dreck nicht mehr nehmen moechte und voruebergehend noch mal geringdosiert auf das Quetiapin gehen möchte. Auf Fluoxetin extreme mentale Verschlechtetung mit Selbstvorwürfen, Suizidgedanken, Minderwertigkeitskomplexe, Angst Panik etc. . Ich setze Das Flux nach 16 Tagen ab. Hatte zuletzt aber das Gefuehl einer Verbesserung der Stimmung. Will es aber nicht mehr nehmen wegen moeglicher Langzeitfolgen.

02.10.2018 wieder Quetiapin 0-25-
50-0
09.10.2018 Quetiapin 0-0-50-0 und
Laif 900 eine K./ T.
14.10.2018 Quetiapin auf 0-0-0-25
Ploetzlich krasse Nebenwirkung wie restless leg und Hirnschickungen.

17.10.2018 Quetiapin= 0,0

Joha bis heute

Antworten