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 ! Nachricht von: Oliver

Dieses Forum ist im Ruhezustand.

Es hat sich eine neue Gemeinschaft aus Betroffenen und Angehörigen gegründet, die sich weiterhin beim risikominimierenden Absetzen von Psychopharmaka unterstützt und Informationen zusammenträgt. Die Informationen, wie ihr dort teilnehmen könnt findet ihr hier:

psyab.net: wichtige Informationen für neue Teilnehmer


Die öffentlichen Beiträge auf adfd.org bleiben erhalten.

Bereits registrierte Teilnehmer können hier noch bis Ende 2022 weiter in den privaten Foren schreiben und PNs austauschen, aber es ist kein aktiver Austausch mehr vorgesehen und es gibt keine Moderation mehr.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die über die geholfen haben, dieses Forum über 18 Jahre lang mit zu pflegen und zu gestalten.


Wer bekam auch keine Aufklärung über SSRI/SNRI ?

Hier lassen sich auch viele Erfahrungsberichte über das Absetzen von Antidepressiva und Benzodiazepinen finden.
Gesperrt
amanda

Wer bekam auch keine Aufklärung über SSRI/SNRI ?

Beitrag von amanda »

Hallo..ich habe mal eine Frage....wer hat von Ärzten (ambulant oder Klinik)Psychopharmaka verschrieben bekommen und ist so wie ich NICHT über RISIKEN;NEBENWIRKUNGEN;UNERWÜNSCHTE NEBENWIRKUNGEN und mögliche Absetzsympthome aufgeklärt worden....wenn es nicht so traurig wäre ist die Äusserung von meinem 1.Neurologen wohl zum SCHIEFLACHEN....Nach nur einem 10minütigem Gespräch hielt ich ein Rezept in der Hand über Fluoxetin....mit der Bemerkung:Zu einer Therapie sind sie garnicht fähig...Panikattacken sind nichts schlimmes...nehmen sie mal das hier...Panikattacken können sich durch das Medikament am Anfang verstärken und kommen sie in 3Wochen wieder!!!!Kaum zu glauben ...aber wie ich gemerkt habe leider kein Einzelfall.In der Psychiatrie war es noch krasser....Packungsbeilagen wurden nicht ausgehändigt und mündliche Informationen über die Medikamente auch nicht....AUSSER...Das ist ein sehr gut verträgliches Medikament!!!HAHA....aber nicht für JEDEN....Gruss AMANDA
Ari
Beiträge: 18
Registriert: 01.11.2004 18:05

Beitrag von Ari »

Hallo,


hättest Du das Medikament auch dann noch genommen, wenn der Arzt dir von allen möglichen unerwünschten Wirkungen erzählt hätte?
Ich bin froh, zuvor nicht allzuviel davon gewußt zu haben. Denn gerade ein solches Wissen zaubert im Handumdrehen die heftigsten Symptome hervor, die dann als unerwünschte Wirkung angeprangert werden. Heute bin ich froh, nichts davon gewußt zu haben, was alles möglich ist an unerwünschten Wirkungen. Zumal eine Panikerkrankung in erster Linie eine Folge völlig überdrehter Sorgen und Ängste ist, hervorgerufen durch (oftmals) falsches Wissen und verzerrter Gedanken. Daher mein Rat als Betroffener: Lerne deine Gedankenprozeße bewußt zu machen und sie dadurch erkennen und annehmen zu können.


Gruß
Ari
Wicki
Beiträge: 9
Registriert: 27.05.2005 16:04

Beitrag von Wicki »

hallo amanda,

teilweise seh ich das ähnlich wie ari.....
selbst wenn mich meine ärztin informiert hätte, wäre ich in dem zustand, in dem ich mich zur der zeit befand, gar nicht in der lage gewesen abzuschätzen, ob ich mich darauf einlassen will oder nicht.
und auch wenn mich die ärztin keine klinikberichte etc. lesen läßt, so habe ich doch erstmal vertrauen zu ihr!
im grunde ist sie ja nur handlangerin der phamaindustrie......
sie weiß um die psychischen krankheiten und deren symptome und verordnet zur verfügung stehende medikamente, deren wirkung sie nur aus studien und von erfahrungsberichten ihrer patienten kennt.
die frage ist nun, wie weit einen solche versuche der schuldzuweisung bringen? oder worauf läuft dein thema hinaus?

mir persönlich ist es viel wichtiger zu sehen, wie es mir möglichst schnell wieder besser gehen kann, denn was bringt es mir, wenn ich mich damit aufhalte, dass ich evtl. nicht genügend aufgeklärt worden bin? davon werden meine schmerzen sich nicht verziehen :(
und letztlich (und ich hoffe, das wird von niemandem missverstanden) ist jeder, der etwas einnimmt, selbst für sich verantwortlich, sofern er denn lesen kann. will sagen, es wird kein medikament verkauft, dass nicht auch auf mögliche nebenwirkungen hinweist.
ich hab mir lange abgewöhnt, waschzettel zu lesen, denn spätestens zwei tage später hatte ich alle dort aufgeführten nebenwirkungen........ist ja hinlänglich bekannt, dass gerade bei panikpatienten die neigung zur hypochondrie sehr verbreitet ist.


das, was du bezgl. psychiatrie und verweigerten infos bezgl. medikamenten schreibst, kann ich nur bestätigen. allerdings hab ich dort auch nicht alles geschluckt, was mir verordnet wurde, sondern nur das, was mich nicht wie einen zombie durch die gänge laufen ließ. da muss man auch ein bißchen aus sich aufpassen, das wurde mir da schnell klar.


im zweifelsfall würde ich dir immer dazu raten, schnellstmöglich den arzt zu wechseln, wenn du dich nicht gut betreut fühlst aus immerwelchen gründen. nur bringt es dich wirklich nicht weiter, dich über unterlassene aufklärung deines arztes aufzuregen, das klaut dir zeit, die du sinnvoller für dich nutzen könntest, finde ich.

hm, ich bin neu hier und hoffe, das ist nicht zu klugsch.......isch rübergekommen - das liegt nicht in meiner absicht !

viele grüße an dich
wicki
Diagnose: (Mitralklappenprolaps(-syndrom), Depression, Angststörung seit 22 Jahren)
Aktuelle Medikation: (Doxepin ca. 47 mg)
Bisherige Absetzversuche: von anfänglichen 150 mg Doxepin Ende 2005 eigenständig bis auf 50 mg (2010) reduziert. Jeder Versuch, weiter auf 37,5 mg zu reduzieren, scheitert seit ca. 1 Jahr, weil die Absetzsymptome nach ca. 6 Wochen unerträglich werden. Jetzt langsam weiter mit ca. 47 mg.


Symptome seit Dosisreduktion: extreme Muskelbeschwerden, Schweißausbrüche, Angst, Blutdruckschwankungen, Herzrasen, Grippesymptome - Niesanfälle, ständig laufende Nase, tränende Augen, unerträglicher Juckreiz am ganzen Körper, Akkomodationsstörungen (nah und fern) etc.
Positiv seit Dosisreduktion: 7 Kilo Gewichtsabnahme (klappte erst ab 37,5 mg), Brustgröße wieder normal, kein Wasser mehr in den Beinen, Heißhunger auf Süßigkeiten lässt nach.
CloneX
Gründer
Beiträge: 1165
Registriert: 10.10.2003 17:01
Wohnort: Deutschland :)
Danksagung erhalten: 20 Mal

Beitrag von CloneX »

Das ist halt eine problematische Situation. Depressive und ängstliche Personen neigen dazu sich in evtl. Nebenwirkungen reinzusteigern.

Trotzdem sollte ein Arzt nicht darauf verzichten wesentliche Nebenwirkungen zu erwähnen. Bei Benzo-Einnahme sollte ein Arzt ja auch darauf hinweisen, dass diese abhängig machen können.

Wesentlich problematischer ist aber, dass viele Ärzte selbst dann nicht tätig werden, wenn Nebenwirkungen auftreten ! Selbst bekanntere Nebenwirkungen werden teilweise als psychische Auswirkung abgetan.
amanda

Beitrag von amanda »

Nun ich bin wie schon öfters beschrieben..in der Psychiatrie als NOTFALL gelandet....weil ich keine Geräusche mehr ertragen konnte(extrem geräuschempfindlich)und sehr lichtempfindlich war.....nun heute weiss ich dass das ABSETZSYMPTHOME von Paroxetin waren!!!WIESO hat mir das kein ARZT gesagt....nach einer Woche Klinikaufenthalt OHNE Medikamente ging es mir schon viel besser....wollte OHNE Medikamente in der Klinik bleiben....durfte ich nicht...nach Hause traute ich mich nicht weil ich damals noch nichts über.(bzw sehr wenig) Panikattacken wusste....ich dachte in der Klinik würde mir geholfen....war leider nicht so....ich kam viel viel kränker aus der Klinik als ich jemals war......selbst wenn ich Remergil vertragen hätte und ich dadurch keine Panikattacken mehr bekommen hätte.....hätte ich grossen WERT auf Aufklärung gelegt....Ich habe 2 sehr schöne Hobbys....die ich mit 10-15 Kilo Übergewicht nicht mehr ausüben könnte....DANN hätte ich wohl noch eine Depression zusätzlich bekommen...weil meine Hobbys mein Leben sind.Ausserdem kann ich nur immer wieder sagen dass es sich lohnt OHNE MEDIKAMENTE der Angst zu stellen,die Ursache dafür suchen,Dinge im Leben verändern,Entspannungstechniken lernen,Sport machen,die Ernährung umstellen usw....Ich bin fast wieder die ALTE....habe nur noch sehr selten leichte Sympthome(WER MAL alle Angstsympthome hatte der findet die LEICHTEN sehr angenehm)Ich gehe nur noch zur Therapie weil die Psychopharmakabehandlung und vor allen Dingen der Psychiatrieaufenthalt ein Trauma hinterlassen haben....ich werde das aber auch noch schaffen...da bin ich mir ganz sicher...Lieben Gruss an Alle gebt euch nicht auf AMANDA
fatma
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Beitrag von fatma »

Ich habe beides erlebt.
Der erste Psychiater klärte mich in aller Deutlichkeit über eventuelle Nebenwirkungen auf, schien sogar recht verständnisvoll zu sein, sprach teilweise auch sehr kritisch von einigen Präparaten, speziell bzgl. der Benzos und ihrer Suchtgefahren, aber auch von teilweise gefährlichen Nebenwirkungen anderer Mittel. Ich fühlte mich bei diesem Arzt recht gut informiert und nicht von oben herab mit einem Rezept abgespeist.

Der zweite, den ich aufsuchte, war ganz anders: Er verschrieb mir Mirtazapin als sei es eine Zuckerpille, kein einziges Wort über Nebenwirkungen. Als ich das Präparat nciht vertrug, verschrieb er Citalopram, meinte, es bewirke vielleicht leichte Überkeit. Der Hammer: Ich sollte einfach gleich mit 20 mg anfangen, das sei ja ein leichtes Medi (ich habe überall sonst gehört/gelesen, dass man diese Präparate einschleichen muss). Wenn das nicht wirke, gebe er mir einen MAO-Hemmer, das sei auch ein leichtes Medi.
Ich bin zu diesem Arzt nicht mehr hingegangen.

Fatma
amanda

Beitrag von amanda »

Hallo Fatma....gut dass du diesem Arzt nicht vertraut hast und nicht mehr zu ihm gehst.....leider ist das keine Seltenheit..Manche Ärzte verschreiben Medikamente von denen sie keine Ahnung haben....ich begreife nicht dass sie sich nicht mal besser informieren.Wenn WIR als Patient es schaffen uns gute Informationen zu besorgen dann sollte es den Ärzten doch erst recht möglich sein.Ich habe selbst gestaunt was in den FACHINFORMATIONEN für Apotheker und Ärzte steht(Für uns im Netz nicht zu lesen)Man bekommt sie nur wenn man als Arzt etc ein persönliches Passwort eingibt. schones Wochenende AMANDA
Tag Falter
Beiträge: 1
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Beitrag von Tag Falter »

Also ich hatte bei meiner (zweiten) Ärztin ziemliches Glück.
Wenn ich eine Frage zu einem Medikament habe, dann erklärt sie es mir sehr gut verständlich. Sie hat selbst die Meinung, dass es nicht so toll ist, solche Probleme mit Medikamenten zu bekämpfen und geht demzufolge sehr sorgfältig damit um und nur wenn es notwendig ist verschreibt sie auch etwas. Als ich mit extremer Müdigkeit auf ein Fluxetin mit extremer Müdigkeit reagiert habe erklärte sie mir, dass das eigentlich unüblich ist und warum ich dann ein anderes nehmen soll.
Sie ist zuverlässig, sehr vorsichtig mit ihren Fragen um mich bei den Terminen nicht zu sehr mitzunehmen, da ich ja in Psychotherapie bin um an der Ursache zu arbeiten und sie laut ihrer eigenen Aussage mir nur eine "Krüke" in die Hand gibt, damit ich in der Zeit nicht einfach zusammenbreche. Noch dazu gibt sie Acht, dass ich nicht zu viel zu Hause hab, damit ich nicht auf dumme Gedanken komme....

Meine erste Ärztin war jedoch äusserst katastrophal und als ich mit meiner Manipulativität angefangen habe zu kontrollieren was sie mir verschreibt ist es mir selbst etwas unheimlich geworden. Zu ihr hatte ich keinerlei Vertrauen und hab mir mein Wissen über die Medi's von anderen Leuten geholt und hab erst dann zugestimmt.... dann setzte sie mich einmal so extrem unter Druck, dass ich nach dem Termin am liebsten einen Schlussstrich gezogen hätte und ließ mich einmal in den Ferien ohne Rezept, obwohl ich wiederholt bei ihr angerufen hatte, dass ich ein Rezept brauche... hab's dann in der örtlichen Psychiatrie bekommen.... danach hab ich gewechselt....
mücke
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Beitrag von mücke »

Hallo amanda

Aufklärung über SSRI ( NW, Absetzprobleme ) gab es bei mir weder stationär, noch ambulant.
Auf meiner Arbeit ( psychiatr. Klinik ) gab es das auch nicht, außer auf direkte Nachfrage. Meist ging man davon aus, daß die Pat. eine medikamentöse Therapie akzeptierten. Beipackzettel wurden nur dann ausgehändigt, wenn der Therapeut das für richtig hielt.
Pat. mit einer kritischen Einstellung zu Medikamenten waren nicht so gern gesehen, wurden sehr schnell als "schwierig" eingestuft.

Gruss
Annette
amanda

Beitrag von amanda »

Hallo Annette.....deine Beschreibung über die Behandlung von Patienten in der Psychiatrie stimmt haargenau.....Patienten die skeptisch sind gegenüber Medikamenten werden als schwierig eingestuft!!!!Und wem EIN Antidepressiva nicht half bekam Tavor,Dogmatil oder andere ruhigstellende Medikamente dazu.....und wurde dann entlassen....MAN HATTE DEM PATIENTEN HELFEN KÖNNEN!!!Ha Ha und wie geht es dem Patienten wenn er versucht den ganzen Kram wieder abzusetzen?Ich habe noch mal mit einer Psychlogin von meiner Klinik telefoniert :Sie bedauerte wohl dass ich Probleme mit den Medikamenten hatte....aber meinte in einem Atemzug....ich wäre nur die Ausnahme...man hätte doch schon SOOOO VIIIEELEN damit helfen können!?Ich habe sie dann gefragt :Wieviele Patienten mit Angst und Panikstörungen kennen sie denn denen es gut geht als sie die Medikamente abgesetzt haben???Darauf habe ich KEINE Antwort erhalten!!??Gruss AMANDA
amanda

Beitrag von amanda »

Hallo Ari ..Hallo Wicki....ich bin als Notfall in einer Psychiatrie gelandet WEIL ICH ALS ABSETZSYMPTHOM Licht und Geräuschempfindlich war und mit heftigen Körper und Gesichtskrämpfen auf SSRI reagiert habe....Nun ICH HÄTTE GERNE EINE AUFKLÄRUNG gehabt dass meine furchtbaren Sympthome Nebenwirkungen...bzw Absetzsympthome waren.....dann hätte ich sofort fluchtartig die Klinik verlassen und KEINE weiteren Medikamente mehr zu mir genommen.Die Ärzte haben mich aber in dem Glauben gelassen DAS ICH SO KRANK WÄRE....und deshalb unbedingt weitere AD s ausprobieren muss....und das hat mich so entsetzt...GRUSS AMANDA
Ari
Beiträge: 18
Registriert: 01.11.2004 18:05

Beitrag von Ari »

hallo amanda,

zur bestätigung kann ich sagen, das auch ich stärkste muskelkrämpfe im gesicht und am körper habe, wenn ich ssri einnehme. ich glaube, da bist du nicht alleine.

alles gute
ari
Schnuppi
Beiträge: 5
Registriert: 01.06.2005 16:34

Beitrag von Schnuppi »

Tja bei mir begann die Ärztin mit zwei Infusionen von Cipramil und danach sollte ich mit 20mg pro Tag in Tabelettenform weitermachen, alles natürlich ohne ein Wort von Nebenwirkkungen *g*
Nach etwa 4 weiteren Tagen als die Nebenwirkungen immer mehr zunahmen las ich die Packungsbeilage weil ich mir dachte das kann doch nicht alles durch die starken Rückenschmerzen von den Verspannungen und der Hyperventilation kommen. Davor war ich 3 Tage und Nächte wach und total fertig weshalb ich die Packungsbeilage nicht vorher gelesen habe ;) Dann hab ich das Teufelszeug sofort komplett abgesetzt was sicher auch nicht so prall in Bezug auf die Nebenwirkungen war.

Aber naja ich hätte zu dem Zeitpunkt auch jedes Medikament genommen was Hilfe versprochen hätte, unabhängig von den Nebenwirkungen deshalb bin ich der Ärztin auch nicht böse das sie nichts über die Nebenwirkungen gesagt hat. Sie hätte es vielleicht in geringerer Dosis bisschen langsamer einschleichen sollen. Dazu kommt, das ich bisher noch von keinem Medikament unerwünschte Nebenwirkungen bekam.
...obs letztendlich geholfen hat weiss ich nicht, die Schmerzen sind gößtenteils weg, (ich nahm aber auch Diclofenac nebenher, was wohl mehr half) die Nebenwirkungen sind noch ziemlich stark zu spüren im Moment.

Eure Nebenwirkungen waren da aber sicher um einiges schlimmer, ich hatte eher nur starke "Standard" Nebenwirkungen. Und ich denke auch, daß wenn man bescheid weiss sich eher in die Symptome reinsteigert und diese dadurch noch stärker werden.
Gesperrt