ich nehm´seit Feb 03 Amitriptylin gegen Schlafstörungen und einer reaktiven Depression, die sich genau vor einem Jahr mit körperlichen Symptomen zeigte (Herzrasen, schwankender Blutdruck, Panikattacken...). Hab´eine Reihe von arztbesuchen hinter mich gebracht, war unteranderem auch im Krankenhaus (Verdacht auf Angina pectoris)...alles ohne befund...bin gesund..toll dachte ich damals: und warum fühl´ich mich dann so Sch...Im Febr. hatte ich dann einen Termin beim Psychiater, der mir dann eien endog. depression diagnostizierte. Es hat lange gebraucht, bis ich das akzeptierte...ich hatte ja "nur" körperliche Symtome...Nun ja, ich nahm aber erst 12,5 mg. dann 25 mg und seit März bis jetzt 50 mg A. ...und mir ging es Stück für stück besser...zwar gab es immer mal wieder Rückschläge, aber seit 3 Monate fühle ich mich stabil...Das Schlafen ist zwar noch nicht optimal (max. 5 Std. hintereinder..)...ich muss allerdings dazu sagen, dass ich die Schlafstörungen schon mind. 3 Jahre habe...
Amitriptylin ist ja ein trizykl. Ad, deshalb weiß ich gar nciht ob ich hier tichtig bin, mit meiner Frage, aber ich versuchs´mal
Mein Psychiater will im kommenden Frühjahr das Medikament ausschleichen. Hab´ aber etwas Angst davor, dh. vor einem Rückfall...
Vielen Dank fürs Zuhören!
LG
Kadu