Hallo, wer von Euch hat schon Erfahrung mit dem Medikament Aponal gemacht? Es soll angeblich nur ein Schlafmittel sein erklärte mir eine Ärztin in der Klinik.
Gruß Rieke
Aponal nur Schlafmittel?
Aponal nur Schlafmittel?
Ab August 2002 20 mg Citalopram, erhöht später auf 40 mg
abgesetzt 9/2003
10/2003 15 mg Remergil
12/2004 wieder Citalopram 20 mg
reduziert bis Juli 2004 auf 15 mg
abgesetzt Ende Juli 2004, wegen schlimmer Panikatacke
ab Mitte August Johanniskraut 900 mg
Johanniskraut auch abegesetzt,
diverse homöopathische Mittel, Akupunktur
seit September 2005 Bachblüten
abgesetzt 9/2003
10/2003 15 mg Remergil
12/2004 wieder Citalopram 20 mg
reduziert bis Juli 2004 auf 15 mg
abgesetzt Ende Juli 2004, wegen schlimmer Panikatacke
ab Mitte August Johanniskraut 900 mg
Johanniskraut auch abegesetzt,
diverse homöopathische Mittel, Akupunktur
seit September 2005 Bachblüten
Hallo Uschi,
habe mittlerweile im Internet nachgelesen, dass es sich bei Aponal um ein AD handelt. Es wurde mir fünf Tage vor meiner Entlassung aus der Klinik (7 Wochen) abends gegeben als Schlafmittel. Beim Aufnahmegespräch hatte ich allerdings mehrfach gesagt, dass ich keine AD einnehmen werde. Bin jetzt nur froh, dass man mir die Dinger nicht schon nach einer Woche Klinikaufenthalt als "Schlafmittel verkauft" hat. Bin noch am überlegen, der Ärztin einen "netten Brief" zu schreiben. Oder wie würdest Du handeln?
Ich nehme seit Juli 2004 das Citalopram nicht mehr, mir geht es aber nach wie vor "beschissen". Weis auch nicht mehr, was ich noch machen soll. Ich denke, jetzt nach so langer Zeit können es doch keine Absetzprobleme mehr sein. Auch dieses habe ich in der Klinik angesprochen, wurde aber total verneint, Absetzprobleme würde es nicht geben, wenn man die AD absetzt. Ich habe es vor meinem Klinikaufenthalt mit Akupunktur, Homöopathie und Kineosologie versucht, geholfen hat mir bis heute nichts. Im Gegenteil, ich werde immer unruhiger, kann fast gar nicht mehr schlafen, bin zickig und lustlos, teilweise aggressiv, habe auf mich selber eine Wut und könnte mir selbst in den Hintern treten. Und die Welt ist doch so schön.
Ich wünsche einen schönen, sonnigen Sonntag.
Rieke
habe mittlerweile im Internet nachgelesen, dass es sich bei Aponal um ein AD handelt. Es wurde mir fünf Tage vor meiner Entlassung aus der Klinik (7 Wochen) abends gegeben als Schlafmittel. Beim Aufnahmegespräch hatte ich allerdings mehrfach gesagt, dass ich keine AD einnehmen werde. Bin jetzt nur froh, dass man mir die Dinger nicht schon nach einer Woche Klinikaufenthalt als "Schlafmittel verkauft" hat. Bin noch am überlegen, der Ärztin einen "netten Brief" zu schreiben. Oder wie würdest Du handeln?
Ich nehme seit Juli 2004 das Citalopram nicht mehr, mir geht es aber nach wie vor "beschissen". Weis auch nicht mehr, was ich noch machen soll. Ich denke, jetzt nach so langer Zeit können es doch keine Absetzprobleme mehr sein. Auch dieses habe ich in der Klinik angesprochen, wurde aber total verneint, Absetzprobleme würde es nicht geben, wenn man die AD absetzt. Ich habe es vor meinem Klinikaufenthalt mit Akupunktur, Homöopathie und Kineosologie versucht, geholfen hat mir bis heute nichts. Im Gegenteil, ich werde immer unruhiger, kann fast gar nicht mehr schlafen, bin zickig und lustlos, teilweise aggressiv, habe auf mich selber eine Wut und könnte mir selbst in den Hintern treten. Und die Welt ist doch so schön.
Ich wünsche einen schönen, sonnigen Sonntag.
Rieke
Ab August 2002 20 mg Citalopram, erhöht später auf 40 mg
abgesetzt 9/2003
10/2003 15 mg Remergil
12/2004 wieder Citalopram 20 mg
reduziert bis Juli 2004 auf 15 mg
abgesetzt Ende Juli 2004, wegen schlimmer Panikatacke
ab Mitte August Johanniskraut 900 mg
Johanniskraut auch abegesetzt,
diverse homöopathische Mittel, Akupunktur
seit September 2005 Bachblüten
abgesetzt 9/2003
10/2003 15 mg Remergil
12/2004 wieder Citalopram 20 mg
reduziert bis Juli 2004 auf 15 mg
abgesetzt Ende Juli 2004, wegen schlimmer Panikatacke
ab Mitte August Johanniskraut 900 mg
Johanniskraut auch abegesetzt,
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seit September 2005 Bachblüten
Hallo Rieke,
warum haben sie dir in der Klinik 5 Tage vor der Entlassung Aponal verschrieben? Konntest du dort auch schon nicht schlafen?
Wie war es überhaupt in der Klinik?
Ein gutes pflanzliches Beruhigungsmittel, mit dem meine Tochter gute Erfahrungen gemacht hat, ist "Sidroga" Passiflor (Passionsblumenkraut, Dragees). Dysto-Loges Tropfen enthalten auch Passiflor, der Wirkstoff ist aber gering dosiert, so wie ich das erkenne und außerdem noch Coffea, dieser Wirkstoff müsste doch anregend wirken und nicht beruhigend?
Wenn du schreibst, "die Welt ist doch schön..", dann setzt du dich, nach meiner Meinung, unter Druck, "ich muss doch einfach glücklich sein"....
Nein, jeder Mensch hat auch das Recht, unglücklich sein zu dürfen und leider ist die Welt nicht immer "nur" schön..... Du musst deinen Weg noch finden, nimm dir die Zeit!
Machst du nach dem Krankenhausaufenthalt eine ambulante Therapie? Betreibst du Ausdauersport?
Schlafstörungen können auch durch Funktionsstörungen der Schilddrüse auftreten. Die Wechseljahre können auch eine Rolle spielen... Vielleicht solltest du dich diesbezüglich von einem Endokrinologen untersuchen lassen.
Liebe Grüße
Sandra
warum haben sie dir in der Klinik 5 Tage vor der Entlassung Aponal verschrieben? Konntest du dort auch schon nicht schlafen?
Wie war es überhaupt in der Klinik?
Ein gutes pflanzliches Beruhigungsmittel, mit dem meine Tochter gute Erfahrungen gemacht hat, ist "Sidroga" Passiflor (Passionsblumenkraut, Dragees). Dysto-Loges Tropfen enthalten auch Passiflor, der Wirkstoff ist aber gering dosiert, so wie ich das erkenne und außerdem noch Coffea, dieser Wirkstoff müsste doch anregend wirken und nicht beruhigend?
Wenn du schreibst, "die Welt ist doch schön..", dann setzt du dich, nach meiner Meinung, unter Druck, "ich muss doch einfach glücklich sein"....
Nein, jeder Mensch hat auch das Recht, unglücklich sein zu dürfen und leider ist die Welt nicht immer "nur" schön..... Du musst deinen Weg noch finden, nimm dir die Zeit!
Machst du nach dem Krankenhausaufenthalt eine ambulante Therapie? Betreibst du Ausdauersport?
Schlafstörungen können auch durch Funktionsstörungen der Schilddrüse auftreten. Die Wechseljahre können auch eine Rolle spielen... Vielleicht solltest du dich diesbezüglich von einem Endokrinologen untersuchen lassen.
Liebe Grüße
Sandra
Hallo Sandra,
man hat mir das Aponal gegeben, weil ich mich nachts nur im Bett hin- und hergewälzt habe mit starken Weinkrämpfen. Ich glaube der Aufenthalt in der Klinik ist mir gar nicht bekommen. Ich bin auch wohl unter falschen Voraussetzungen hingefahren. Vor einem Jahr war ich schon einmal 6 Wochen da und ich habe es als Balsam für die Seele empfunden. Die Gesundheitsreform hat auch deutliche Spuren in der Klinik hinterlassen, was Einzeltherapie, Grupentherapie usw. anbetrifft.
Zu Deinem Rat, einen Endokrinologen aufzusuchen, bin ich schon nachgekommen. Es wurde alles untersucht. Festgestellt wurde dort, dass ich eine chronische Schilddrüsenentzündung habe, was dann aber wieder bei einem anderen Arzt total verneint wurde. Ich habe zwei Jahre ein Hormonplaster geklebt, keine Wirkung gespürt, Remifemin hat auch nicht angeschlagen. Jetzt schlucke ich wieder seit ca. 14 Tagen Lafamme, es schlägt alles nicht an. Ich weine und weine, bin wütend auf mich selbst, werde von den verdammten Zwangsgedanken gequält, gehe bereits fast 3 Jahre zur Therapie und es wird immer schlimmer. Ich weis bald nicht mehr, was ich noch machen soll. Vor allen Dingen kann ich es nicht begreifen, wenn ich denn einmal einen guten Tag habe, das der folgende Tag dann wieder grausam wird.
Aber nicht nur ich leide, sondern mein Mann auch und er hat langsam auch keine Geduld mehr. Er erkennt mich nicht mehr an und das tut noch mehr weh.
Liebe Grüße
Rieke
man hat mir das Aponal gegeben, weil ich mich nachts nur im Bett hin- und hergewälzt habe mit starken Weinkrämpfen. Ich glaube der Aufenthalt in der Klinik ist mir gar nicht bekommen. Ich bin auch wohl unter falschen Voraussetzungen hingefahren. Vor einem Jahr war ich schon einmal 6 Wochen da und ich habe es als Balsam für die Seele empfunden. Die Gesundheitsreform hat auch deutliche Spuren in der Klinik hinterlassen, was Einzeltherapie, Grupentherapie usw. anbetrifft.
Zu Deinem Rat, einen Endokrinologen aufzusuchen, bin ich schon nachgekommen. Es wurde alles untersucht. Festgestellt wurde dort, dass ich eine chronische Schilddrüsenentzündung habe, was dann aber wieder bei einem anderen Arzt total verneint wurde. Ich habe zwei Jahre ein Hormonplaster geklebt, keine Wirkung gespürt, Remifemin hat auch nicht angeschlagen. Jetzt schlucke ich wieder seit ca. 14 Tagen Lafamme, es schlägt alles nicht an. Ich weine und weine, bin wütend auf mich selbst, werde von den verdammten Zwangsgedanken gequält, gehe bereits fast 3 Jahre zur Therapie und es wird immer schlimmer. Ich weis bald nicht mehr, was ich noch machen soll. Vor allen Dingen kann ich es nicht begreifen, wenn ich denn einmal einen guten Tag habe, das der folgende Tag dann wieder grausam wird.
Aber nicht nur ich leide, sondern mein Mann auch und er hat langsam auch keine Geduld mehr. Er erkennt mich nicht mehr an und das tut noch mehr weh.
Liebe Grüße
Rieke
Zuletzt geändert von Rieke am 26.04.2005 14:53, insgesamt 1-mal geändert.
Ab August 2002 20 mg Citalopram, erhöht später auf 40 mg
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reduziert bis Juli 2004 auf 15 mg
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ab Mitte August Johanniskraut 900 mg
Johanniskraut auch abegesetzt,
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Hallo Uschi,
ja, ich habe Johanniskraut 900mg ausprobiert, hatte aber dabei das Gefühl, dass es meine Zwangsgedanken hochgepeitscht haben. deshalb habe ich es wieder abgesetzt. Vor meinem Klinikaufenthalt bin ich regelmäßig ins Fitniss-Studio gegangen, walken, saunen usw. Ich habe mich aber selbst dahingetrieben und im Moment habe ich auch dafür keine Lust mehr. Es ist zum Ko.... Manchmal denke ich, nimm die AD wieder, aber ich weis, es wird mir damit auch nicht besser gehen. Habe sie ja 2 Jahre genommen. Ich warte jetzt nur noch auf ein Wunder.
Liebe Grüße
Rieke
ja, ich habe Johanniskraut 900mg ausprobiert, hatte aber dabei das Gefühl, dass es meine Zwangsgedanken hochgepeitscht haben. deshalb habe ich es wieder abgesetzt. Vor meinem Klinikaufenthalt bin ich regelmäßig ins Fitniss-Studio gegangen, walken, saunen usw. Ich habe mich aber selbst dahingetrieben und im Moment habe ich auch dafür keine Lust mehr. Es ist zum Ko.... Manchmal denke ich, nimm die AD wieder, aber ich weis, es wird mir damit auch nicht besser gehen. Habe sie ja 2 Jahre genommen. Ich warte jetzt nur noch auf ein Wunder.
Liebe Grüße
Rieke
Ab August 2002 20 mg Citalopram, erhöht später auf 40 mg
abgesetzt 9/2003
10/2003 15 mg Remergil
12/2004 wieder Citalopram 20 mg
reduziert bis Juli 2004 auf 15 mg
abgesetzt Ende Juli 2004, wegen schlimmer Panikatacke
ab Mitte August Johanniskraut 900 mg
Johanniskraut auch abegesetzt,
diverse homöopathische Mittel, Akupunktur
seit September 2005 Bachblüten
abgesetzt 9/2003
10/2003 15 mg Remergil
12/2004 wieder Citalopram 20 mg
reduziert bis Juli 2004 auf 15 mg
abgesetzt Ende Juli 2004, wegen schlimmer Panikatacke
ab Mitte August Johanniskraut 900 mg
Johanniskraut auch abegesetzt,
diverse homöopathische Mittel, Akupunktur
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Hallo Rieke,
wenn eine Endokrinologe eine chronische Schilddrüsenentzündung feststellt, wie kann denn ein anderer Arzt dieses verneinen? Der Endokrinologe ist doch der Facharzt!?
Schilddrüsenerkrankungen können psychische Probleme (Depressionen, Schlafstörüngen usw.) verursachen.
Welche Zwangsgedanken hast du denn, magst du darüber sprechen?
Liebe Grüße
Sandra
wenn eine Endokrinologe eine chronische Schilddrüsenentzündung feststellt, wie kann denn ein anderer Arzt dieses verneinen? Der Endokrinologe ist doch der Facharzt!?
Schilddrüsenerkrankungen können psychische Probleme (Depressionen, Schlafstörüngen usw.) verursachen.
Welche Zwangsgedanken hast du denn, magst du darüber sprechen?
Liebe Grüße
Sandra
Hallo Sandra,
ja, der Endokrinologe hat die chron. Schilddrüsenentzündung festgestellt. Lt. seiner Aussage könnte man es behandeln, müßte aber nicht unbedingt sein, da meine Schilddrüsenwerte in Ordnung sind. Im Krankenhaus wurde auch ein Cintigram (ich weis nicht genau, wie man es schreibt) gemacht. Da wurde ich fast ausgelacht, weil man mir sagte, meine Schilddrüse wäre so jungfräulich wie noch nie. Ich habe jetzt fast kein Vertrauen zu den Ärzten mehr. In der Klinik wurde mir dann gesagt, ihre Schilddrüse scheint etwas vergrößert zu sein, lassen sie es Vorort prüfen. Vielleicht gehe ich in der nächsten Woche doch noch einmal zu einem Internisten, mal sehen, was der dann sagt.
Meine Zwangsgedanken gehen dahin, dass ich mal mich umbringen will, dann wieder meinen Mann, oder ich sitze meiner Therapeutin oder anderen Familienmitgliedern gegenüber und dann will ich diese umbringen usw. Die Gedanken haben sich auch verlagert im Laufe der Zeit. Vor einiger Zeit konnte ich nicht ohne diese Gedanken über einen Bahnübergang fahren, oder ich sah mich einfach in einen LKW fahren. Ferner habe ich Angst wahnsinnig zu werden. Ich kann es aber auch nicht für mich begreifen, dass ich auch schon viele Stunden gehabt habe, wo ich dann denke, mein Gott, wie geht es dir gut. Gestern bin ich z.B. mit Freude ins Bett gegangen, weil ich mich wohlfühlte. Heute morgen, ich mag gar nicht mehr darüber reden. Ich weis, heute abend geht es hoffentlich wieder besser.
Jetzt noch einmal zur Schilddrüse, habe vor einiger Zeit einen interessanten Artikel über Schilddrüsenwerte gelesen. Kann ihn bloß leider nicht wiederfinden. Hast du vielleicht eine Ahnung?
Liebe Grüße
Rieke
ja, der Endokrinologe hat die chron. Schilddrüsenentzündung festgestellt. Lt. seiner Aussage könnte man es behandeln, müßte aber nicht unbedingt sein, da meine Schilddrüsenwerte in Ordnung sind. Im Krankenhaus wurde auch ein Cintigram (ich weis nicht genau, wie man es schreibt) gemacht. Da wurde ich fast ausgelacht, weil man mir sagte, meine Schilddrüse wäre so jungfräulich wie noch nie. Ich habe jetzt fast kein Vertrauen zu den Ärzten mehr. In der Klinik wurde mir dann gesagt, ihre Schilddrüse scheint etwas vergrößert zu sein, lassen sie es Vorort prüfen. Vielleicht gehe ich in der nächsten Woche doch noch einmal zu einem Internisten, mal sehen, was der dann sagt.
Meine Zwangsgedanken gehen dahin, dass ich mal mich umbringen will, dann wieder meinen Mann, oder ich sitze meiner Therapeutin oder anderen Familienmitgliedern gegenüber und dann will ich diese umbringen usw. Die Gedanken haben sich auch verlagert im Laufe der Zeit. Vor einiger Zeit konnte ich nicht ohne diese Gedanken über einen Bahnübergang fahren, oder ich sah mich einfach in einen LKW fahren. Ferner habe ich Angst wahnsinnig zu werden. Ich kann es aber auch nicht für mich begreifen, dass ich auch schon viele Stunden gehabt habe, wo ich dann denke, mein Gott, wie geht es dir gut. Gestern bin ich z.B. mit Freude ins Bett gegangen, weil ich mich wohlfühlte. Heute morgen, ich mag gar nicht mehr darüber reden. Ich weis, heute abend geht es hoffentlich wieder besser.
Jetzt noch einmal zur Schilddrüse, habe vor einiger Zeit einen interessanten Artikel über Schilddrüsenwerte gelesen. Kann ihn bloß leider nicht wiederfinden. Hast du vielleicht eine Ahnung?
Liebe Grüße
Rieke
Ab August 2002 20 mg Citalopram, erhöht später auf 40 mg
abgesetzt 9/2003
10/2003 15 mg Remergil
12/2004 wieder Citalopram 20 mg
reduziert bis Juli 2004 auf 15 mg
abgesetzt Ende Juli 2004, wegen schlimmer Panikatacke
ab Mitte August Johanniskraut 900 mg
Johanniskraut auch abegesetzt,
diverse homöopathische Mittel, Akupunktur
seit September 2005 Bachblüten
abgesetzt 9/2003
10/2003 15 mg Remergil
12/2004 wieder Citalopram 20 mg
reduziert bis Juli 2004 auf 15 mg
abgesetzt Ende Juli 2004, wegen schlimmer Panikatacke
ab Mitte August Johanniskraut 900 mg
Johanniskraut auch abegesetzt,
diverse homöopathische Mittel, Akupunktur
seit September 2005 Bachblüten
Hallo Rieke,
meinst du einen Artikel allgemein über Schilddrüsenwerte oder meinst du einen Artikel diesbezüglich hier im Forum?
Eine Blutuntersuchung zeigt eigentlich doch, ob eine Schilddrüsenentzündung vorliegt, es werden dann Antikörper festgestellt. Ich würde da normalerweise schon dem Endokrinolgen vertrauen. Aber lass die Angelegenheit doch ruhig noch einmal von einem Internisten überprüfen, kann ja nicht schaden.
Aggressive Zwangsgedanken sind sehr belastend, aber die Betroffenen
führen diese Gedanken niemals aus, du bräuchtest keine Angst zu haben, aber das wird dir nicht viel helfen, wenn ich das sage.
Hast du schon einmal ins Zwangsforum geschaut www.zwaenge.de, dort haben viele Betroffene mit aggressiven Zwangsgedanken zu tun.
Geht es dir im Durchschnitt abends besser, als morgens? Das ist bei Depressiven häufig der Fall. Morgens hat man den ganzen Tag noch vor sich und abends hat man ihn "geschafft".
Liebe Grüße
Sandra
meinst du einen Artikel allgemein über Schilddrüsenwerte oder meinst du einen Artikel diesbezüglich hier im Forum?
Eine Blutuntersuchung zeigt eigentlich doch, ob eine Schilddrüsenentzündung vorliegt, es werden dann Antikörper festgestellt. Ich würde da normalerweise schon dem Endokrinolgen vertrauen. Aber lass die Angelegenheit doch ruhig noch einmal von einem Internisten überprüfen, kann ja nicht schaden.
Aggressive Zwangsgedanken sind sehr belastend, aber die Betroffenen
führen diese Gedanken niemals aus, du bräuchtest keine Angst zu haben, aber das wird dir nicht viel helfen, wenn ich das sage.
Hast du schon einmal ins Zwangsforum geschaut www.zwaenge.de, dort haben viele Betroffene mit aggressiven Zwangsgedanken zu tun.
Geht es dir im Durchschnitt abends besser, als morgens? Das ist bei Depressiven häufig der Fall. Morgens hat man den ganzen Tag noch vor sich und abends hat man ihn "geschafft".
Liebe Grüße
Sandra