Nebenwirkungen von Paroxetin innerhalb der ersten Wochen
Nebenwirkungen von Paroxetin innerhalb der ersten Wochen
Hallo,
ich bin neu hier, und möchte mich mal noch kurz vorstellen. Ich bin 23 und leide seit Anfang März dieses Jahres unter anhaltenden Angstzuständen.
Alles fing damit an, dass ich mich in eine eventuelle Krebserkrankung (sehr verdächtiger veränderter Leberfleck) hereinsteigerte. Ich las stundenlang im Internet über bösartige Melanome (Hautkrebs).
Dann fing es an: Angstzustände, Zwangsgedanken über diese Krankheit, massive Schlafstöungen, starke Übelkeit (tagsüber war mein Magen total verkrampft, und ich bekam nichts runter), usw. Abends legten sich aber meistens die Angstzustände und ich konnte was essen. Ab und an war ich abends sogar komplett beschwerdefrei.
Auch nach Rücksprache mit einem Hautarzt (es handelte sich nur um eine gutartige Veränderung, die dann auch entfernt wurde) stellte sich nur mäßige Besserung ein. Während der Woche konnte ich mich an der Uni halbwegs ablenken, aber am Wochenende und an Tagen mit viel Freizeit machte ich mir immer mehr Kummer um alles mögliche. Die Ängste kamen immer zurück, allerdings nicht so schlimm wie am Anfang.
Vor zwei Wochen trafen sie mich aber wieder wie ein Blitz (konnte wieder kaum essen, anhaltende Angst, Schlafstörungen), und ich gestand mir ein, dass ich psychisch krank bin, und Hilfe brauche.
Der Hausarzt bescheinigte mir eine Angststörung und verschrieb mir Paroxetin, gab mir aber auch noch eine Überweisung zum Neurologen/Psychiater.
Die ersten tage mit dem Paroxetin (ab 11. April 10mg) waren sehr hart, alles verschlimmerte sich. Der Neurologe stimmte der Diagnose und der Medikation mit dem Paroxetin zu.
Mittlerweile (nach 13 Tagen) haben sich die starken Angstzustände ein bisschen abgemildert, und ich habe auch wieder Hoffnung, dass ich alles wieder in den Griff bekomme.
Allerdings setzen etwa 2 Stunden nach der Paroxetin Einnhame am Morgen Nervosität, Angespanntheit, und innere Unruhe ein. Hierbei handlet es sich ja sehr wahrscheinlich um NW des paroxetins.
Meine Frage nun: Legen sich diese NW noch, oder bleiben diese bestehen?
Wann sollte ich anfangen mit dem hochdosieren auf etwa 20 mg. Der Neurologe meinte ich solle mindetsens 2-3 Wochen warten.
Olli
P.S.: Bin mir der Probleme bewusst, die Paroxetin beim Absetzen mit sich bringen kann bzw. wird. Aber gibt es auch Fälle, in denen das langsame Ausschleichen ohne größere Probleme von statten ging?
P.P.S.: Im nachhinein bin ich mir bewusst geworden, dass ich schon immer unter einer Angsstörung gelitten habe, sie aber erst jetzt so richtig ausgebrochen ist. Daher werde ich wohl um eine medikamentöse und therapeutische Behandlung nich herumkommen.
ich bin neu hier, und möchte mich mal noch kurz vorstellen. Ich bin 23 und leide seit Anfang März dieses Jahres unter anhaltenden Angstzuständen.
Alles fing damit an, dass ich mich in eine eventuelle Krebserkrankung (sehr verdächtiger veränderter Leberfleck) hereinsteigerte. Ich las stundenlang im Internet über bösartige Melanome (Hautkrebs).
Dann fing es an: Angstzustände, Zwangsgedanken über diese Krankheit, massive Schlafstöungen, starke Übelkeit (tagsüber war mein Magen total verkrampft, und ich bekam nichts runter), usw. Abends legten sich aber meistens die Angstzustände und ich konnte was essen. Ab und an war ich abends sogar komplett beschwerdefrei.
Auch nach Rücksprache mit einem Hautarzt (es handelte sich nur um eine gutartige Veränderung, die dann auch entfernt wurde) stellte sich nur mäßige Besserung ein. Während der Woche konnte ich mich an der Uni halbwegs ablenken, aber am Wochenende und an Tagen mit viel Freizeit machte ich mir immer mehr Kummer um alles mögliche. Die Ängste kamen immer zurück, allerdings nicht so schlimm wie am Anfang.
Vor zwei Wochen trafen sie mich aber wieder wie ein Blitz (konnte wieder kaum essen, anhaltende Angst, Schlafstörungen), und ich gestand mir ein, dass ich psychisch krank bin, und Hilfe brauche.
Der Hausarzt bescheinigte mir eine Angststörung und verschrieb mir Paroxetin, gab mir aber auch noch eine Überweisung zum Neurologen/Psychiater.
Die ersten tage mit dem Paroxetin (ab 11. April 10mg) waren sehr hart, alles verschlimmerte sich. Der Neurologe stimmte der Diagnose und der Medikation mit dem Paroxetin zu.
Mittlerweile (nach 13 Tagen) haben sich die starken Angstzustände ein bisschen abgemildert, und ich habe auch wieder Hoffnung, dass ich alles wieder in den Griff bekomme.
Allerdings setzen etwa 2 Stunden nach der Paroxetin Einnhame am Morgen Nervosität, Angespanntheit, und innere Unruhe ein. Hierbei handlet es sich ja sehr wahrscheinlich um NW des paroxetins.
Meine Frage nun: Legen sich diese NW noch, oder bleiben diese bestehen?
Wann sollte ich anfangen mit dem hochdosieren auf etwa 20 mg. Der Neurologe meinte ich solle mindetsens 2-3 Wochen warten.
Olli
P.S.: Bin mir der Probleme bewusst, die Paroxetin beim Absetzen mit sich bringen kann bzw. wird. Aber gibt es auch Fälle, in denen das langsame Ausschleichen ohne größere Probleme von statten ging?
P.P.S.: Im nachhinein bin ich mir bewusst geworden, dass ich schon immer unter einer Angsstörung gelitten habe, sie aber erst jetzt so richtig ausgebrochen ist. Daher werde ich wohl um eine medikamentöse und therapeutische Behandlung nich herumkommen.
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Hannes Wien
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- Beiträge: 903
- Registriert: 27.10.2003 14:16
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Hallo Olli,
willkommen im Forum!
Schau mal mit Google wie viele Menschen hier wirklich extreme Schwierigkeiten haben von diesem Gift wegzukommen und dann auch noch Monate danach unter Entzugserscheinungen leiden.
Hast du wirklich schon ALLES ohne Chemie versucht Fischöl, Johanneskraut, Psychotherapie usw. ?
Du musst dir immer vor Augen halten, deine Lage jetzt, kann sich besseren durch Paroxetin aber was ist wenn du sehr strake Entzugserscheinugen beim Absetzen bekommst, die können noch viel schlimmer sein als was du jetzt duchmachst.
Wenn du nach 14 Tagen absetzt werden die Entzugserscheinungen sicher nicht so schlimm sein!
Auch wichtig für deine Entscheidung: link:infopaket
Mit den besten Wünschen
Hannes
willkommen im Forum!
Ich will dir das Paroxetin jetzt gar nicht ausreden, ich kann nur überhaupt nicht verstehen, dass man einen jungen Menschen, du bist erst 23. , Paroxetin verschreibtDer Hausarzt bescheinigte mir eine Angststörung und verschrieb mir Paroxetin, gab mir aber auch noch eine Überweisung zum Neurologen/Psychiater.
Schau mal mit Google wie viele Menschen hier wirklich extreme Schwierigkeiten haben von diesem Gift wegzukommen und dann auch noch Monate danach unter Entzugserscheinungen leiden.
Die Unruhe kann bestehen bleiben, die hatte ich, 13 sehr harte Monate ,unter Zoloft auch.Mittlerweile (nach 13 Tagen) haben sich die starken Angstzustände ein bisschen abgemildert, und ich habe auch wieder Hoffnung, dass ich alles wieder in den Griff bekomme.
Allerdings setzen etwa 2 Stunden nach der Paroxetin Einnhame am Morgen Nervosität, Angespanntheit, und innere Unruhe ein. Hierbei handlet es sich ja sehr wahrscheinlich um NW des paroxetins.
Hast du wirklich schon ALLES ohne Chemie versucht Fischöl, Johanneskraut, Psychotherapie usw. ?
Du musst dir immer vor Augen halten, deine Lage jetzt, kann sich besseren durch Paroxetin aber was ist wenn du sehr strake Entzugserscheinugen beim Absetzen bekommst, die können noch viel schlimmer sein als was du jetzt duchmachst.
Wenn du nach 14 Tagen absetzt werden die Entzugserscheinungen sicher nicht so schlimm sein!
Auch wichtig für deine Entscheidung: link:infopaket
Mit den besten Wünschen
Hannes
Hallo,
danke erst mal für eure Antworten. Habe mich natürlich schon mit der schweren Problematik des Paroxetins auseinandergesetzt. Denke aber ich werde die Einnahme fortsetzen, da das Medikament zumindest den körperlichen Zerfall (durch die Unfähigkeit was richiges zu essen) gestoppt hat. Zudem scheine ich auch schon auf 10mg zur Zeit gut anzusprechen. Vielleicht werden dann die Absetzsymptome nicht so gravierend (oder umso gravierender
)
Fischöl und Johanneskraut habe ich schon hinter mir. Bei dem Fischöl stellte sich kurzfristig eine besserung ein (Placebo?).
Eine Psychotherapie werde ich auf jeden Fall machen, und zudem plane ich auch einige Veränderungen in meinen Lebensumständen. Gerade darauf setze ich mehr Hoffnung als auf die Medikamente. Allerdings erfordert das, wie du schon geschrieben hast Kraft.
Werde aber auch mal noch Rücksprache mit meinem Neurologen halten, mal sehen ob er zu den Paroxetin-Verherrlichern gehört
Was wären denn an Medikamten Alternativen?
Habe morgen in einer Woche nochmal einen Termin bei ihm. Meint ihr das dann nach 3 Wochen Einnahme á 10mg schon mit den Horror-Absetzerscheinungen zu rechnen wäre?
Ich hoffe die unruhe lässt zumindest noch ein bisschen nach, dann wäre es ja in Ordnung. Aber wie sieht es mit der mundtrockenheit aus, diese bekomme ich immer um die mittagszeit für ein paar Stunden. Legt diese sich wieder?
Gruss
Olli
danke erst mal für eure Antworten. Habe mich natürlich schon mit der schweren Problematik des Paroxetins auseinandergesetzt. Denke aber ich werde die Einnahme fortsetzen, da das Medikament zumindest den körperlichen Zerfall (durch die Unfähigkeit was richiges zu essen) gestoppt hat. Zudem scheine ich auch schon auf 10mg zur Zeit gut anzusprechen. Vielleicht werden dann die Absetzsymptome nicht so gravierend (oder umso gravierender
Fischöl und Johanneskraut habe ich schon hinter mir. Bei dem Fischöl stellte sich kurzfristig eine besserung ein (Placebo?).
Eine Psychotherapie werde ich auf jeden Fall machen, und zudem plane ich auch einige Veränderungen in meinen Lebensumständen. Gerade darauf setze ich mehr Hoffnung als auf die Medikamente. Allerdings erfordert das, wie du schon geschrieben hast Kraft.
Werde aber auch mal noch Rücksprache mit meinem Neurologen halten, mal sehen ob er zu den Paroxetin-Verherrlichern gehört
Habe morgen in einer Woche nochmal einen Termin bei ihm. Meint ihr das dann nach 3 Wochen Einnahme á 10mg schon mit den Horror-Absetzerscheinungen zu rechnen wäre?
Ich hoffe die unruhe lässt zumindest noch ein bisschen nach, dann wäre es ja in Ordnung. Aber wie sieht es mit der mundtrockenheit aus, diese bekomme ich immer um die mittagszeit für ein paar Stunden. Legt diese sich wieder?
Gruss
Olli
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Oliver
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Hallo Olli.
Alles Gute
Oliver
Wenn Dir die 10mg schon gut helfen, würde ich an Deiner Stelle die Dosis auch nicht mehr steigern. Die empfohlenen Dosierungen sind für einen Großteil der Patienten sowieso zu hoch.Zudem scheine ich auch schon auf 10mg zur Zeit gut anzusprechen. Vielleicht werden dann die Absetzsymptome nicht so gravierend
Alles Gute
Oliver
Ich sag jetzt auch einfach mal in meiner Signatur Hallo und Tschüss 
Wenn es um Probleme direkt mit Entscheidungen des Teams geht, dann wende Dich bitte per PN oder mail ( forenmaster@adfd.org) an mich.
Bitte beachten:
Bitte melde Beiträge, die gegen die Regeln verstoßen über einen Klick auf das Ausrufezeichen oben rechts im problematischen Beitrag und erkläre in der Meldung was das Problem ist. Das Team wird sich dann darum kümmern. Da das Team nur ehrenamtlich in der Freizeit aktiv ist, kann das allerdings auch mal dauern.Wenn es um Probleme direkt mit Entscheidungen des Teams geht, dann wende Dich bitte per PN oder mail ( forenmaster@adfd.org) an mich.
wieso is das so schlimm das er mit 23 jahren schon paroxetin verschrieben bekommt? ich bin 21 und habe es ja auch genommen..was sollte man sonst nehmen und wieso sollte man es in jungen jahren nicht nehmen?
habe ansonsten nur erfahrungen mit insidon, das habe ich mit 18 genommen..aber da hab ich teilweise bis zu 16 stunden geschlafen und war auch permanent müde..war also nicht so der kracher..
habe ansonsten nur erfahrungen mit insidon, das habe ich mit 18 genommen..aber da hab ich teilweise bis zu 16 stunden geschlafen und war auch permanent müde..war also nicht so der kracher..
Hallo,
bevor diese Diskussion ausartet (nicht böse gemeint, ist ja auch interessant), wollte ich mal noch einen Zwischenstand von meinem Befinden geben.
Mitllerweile hat sich die unangenehme Mundtrockenheit gelegt, und ich habe auch mein Appetit zurück. Die Unruhe ist auch ein wenig besser geworden, wobei sie nicht ganz verschwunden ist, das fühlt sich dann eigendlich ähnlich an, wie die Angstzustände, nur ein bisschen besser. Die tage werde ich auch mal wieder mit joggen anfangen.
Hat hier schon jemand Erfahrungen mit Buspiron gemacht? Sollja so ein Angstmedikament sein? Die Depressionen stehen bei mir ja nicht so im Vordergrund, wie anscheinend bei Blitzkrieg.
Gruss
Olli
bevor diese Diskussion ausartet (nicht böse gemeint, ist ja auch interessant), wollte ich mal noch einen Zwischenstand von meinem Befinden geben.
Mitllerweile hat sich die unangenehme Mundtrockenheit gelegt, und ich habe auch mein Appetit zurück. Die Unruhe ist auch ein wenig besser geworden, wobei sie nicht ganz verschwunden ist, das fühlt sich dann eigendlich ähnlich an, wie die Angstzustände, nur ein bisschen besser. Die tage werde ich auch mal wieder mit joggen anfangen.
Hat hier schon jemand Erfahrungen mit Buspiron gemacht? Sollja so ein Angstmedikament sein? Die Depressionen stehen bei mir ja nicht so im Vordergrund, wie anscheinend bei Blitzkrieg.
Gruss
Olli
Hallo Uschi,Uschi hat geschrieben: Buspiron habe ich das erste Jahr meiner Einnahme vom Paroxetin dazubekommen. Ich hab glaube ich 15mg genommen, langsam gesteigert von 1x5mg auf 3x 5mg. Auch dieses Medikament hatte in der Anfangszeit Nebenwirkungen, ich fühlte mich benommen, hatte Ohrgeräusche usw. Jedoch nicht so heftig wie beim Paroxetin. Das Buspiron beruhigt , von daher kann es gut sein, dass dann Deine Unruhe weg ist. Nach einem Jahr Einnahme habe ich es langsam über Wochen ausgeschlichen. Vom Ausschleichen habe ich nichts gemerkt, das ging problemlos.
Gruß Uschi
denkst du, dass die Wirkung des Buspiron auch alleine gegen meine Angststörung ausreichen würde, oder ist diese nur unterschwellig, wenn überhaupt wahrnehmbar. Das wäre dann ja vielleicht eine Alternative für mich. Muss da auch mal noch beim Nächsten Termin beim Neurologen Rücksprache halten.
Gruss
Olli
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Oliver
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Thema geteilt
Habe den Blitzkrieg in die Diskussionsecke verschoben - gehört hier nicht her: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?t=1600
Alles Gute
Oliver
Alles Gute
Oliver
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mücke
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Buspirin gegen Angst
Hallo Olli
Ich habe 4 Wochen Buspirin eingenommen. ( 3 x 10 mg) Ich habe keinerlei positive Wirkung gespürt, aber starke NW, wie extreme Muskelzuckungen, Panik als auch Herzrasen mit ziehenden Schmerzen in der Brust. Nach dem Absetzen ( innerhalb von 3 Tg. ) habe ich einen Entzug vom feinsten mitgemacht. Das dauerte ca. 9 Wochen. Dann war alles vorbei.
Ob dieses Medikament gut für dich ist, weiß ich nicht. Du müsstest es ausprobieren.
Gruss
Annette
Ich habe 4 Wochen Buspirin eingenommen. ( 3 x 10 mg) Ich habe keinerlei positive Wirkung gespürt, aber starke NW, wie extreme Muskelzuckungen, Panik als auch Herzrasen mit ziehenden Schmerzen in der Brust. Nach dem Absetzen ( innerhalb von 3 Tg. ) habe ich einen Entzug vom feinsten mitgemacht. Das dauerte ca. 9 Wochen. Dann war alles vorbei.
Ob dieses Medikament gut für dich ist, weiß ich nicht. Du müsstest es ausprobieren.
Gruss
Annette
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mücke
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- Danksagung erhalten: 19 Mal
Hallo Luci
Paroxetin ist ein Medikament, was vom Bundesinstitut für Arzneimittel überprüft wurde.
Empfehlung: Änderungen in der Produktinformation.
Einen Warnhinweis darauf, Paroxetin nicht bei Kindern u. Jugendlichen anzuwenden. In der EU ist Paroxetin für die Anwendung in dieser Patientengruppe nicht zugelassen. Ergebnisse aus klinischen Prüfungen haben Bedenken hinsichtlich Selbstmordabsichten u. feindseligem Verhalten ausgelöst. Außerdem konnte eine Wirksamkeit in diesen Altersgruppen durch Daten klinischer Prüfungen nicht hinreichend belegt werden.
Verschreibende Ärzte u. Pat. sind darauf hinzuweisen, dass es bei Beendigung der Behandlung zu Absetzbeschwerden kommen kann.
Beschließt der Arzt die Beendigung der Paroxetinbehandlung, wird die Dosis am besten über einen Zeitraum von mehreren Wochen oder Monaten allmählich verringert.
PAROXETIN DARF NICHT PLÖTZLICH ABGESETZT WERDEN.
Das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem gesamten Text. Ich habe ihn letztes Jahr kopiert. Was sagst du dazu?
Gruss
Annette
Paroxetin ist ein Medikament, was vom Bundesinstitut für Arzneimittel überprüft wurde.
Empfehlung: Änderungen in der Produktinformation.
Einen Warnhinweis darauf, Paroxetin nicht bei Kindern u. Jugendlichen anzuwenden. In der EU ist Paroxetin für die Anwendung in dieser Patientengruppe nicht zugelassen. Ergebnisse aus klinischen Prüfungen haben Bedenken hinsichtlich Selbstmordabsichten u. feindseligem Verhalten ausgelöst. Außerdem konnte eine Wirksamkeit in diesen Altersgruppen durch Daten klinischer Prüfungen nicht hinreichend belegt werden.
Verschreibende Ärzte u. Pat. sind darauf hinzuweisen, dass es bei Beendigung der Behandlung zu Absetzbeschwerden kommen kann.
Beschließt der Arzt die Beendigung der Paroxetinbehandlung, wird die Dosis am besten über einen Zeitraum von mehreren Wochen oder Monaten allmählich verringert.
PAROXETIN DARF NICHT PLÖTZLICH ABGESETZT WERDEN.
Das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem gesamten Text. Ich habe ihn letztes Jahr kopiert. Was sagst du dazu?
Gruss
Annette
Ich wollte jetzt nochmal einen Zwischenbericht geben. Mittlerweile sind fast alle NW des Paroxetins verschwunden. Keine Mundtrockenheit mehr und auch keine Unruhe mehr. Ich habe lediglich mal kurzzeitige leichte Kopfschmerzen und leichte Stimmungsschwankungen. Habe aber bemerkt, das Sport sehr sehr gut dagegen hilft.
Ich werde daher bei den 10mg Paroxetin bleiben. Sollte ich aber bemerken, dass ich in ein paar Wochen höher dosieren müsste, werde ich über einen Medikamentenwechsel nachdenken (-->Buspiron, obwohl es ja anscheinend auch nicht so toll ist, siehe Posting von Anette).
Mein Neurologe hat übrigens nicht abgestritten, dass es zu Absetzproblemen bei SSRI und besonders Paroxetin kommen kann
Das hat mich dann selbst überrascht.
Um eine Verhaltenstherapie werde ich mich diese Woche auch noch kümmern.
Gruss
Olli
P.S.: Wie verträgt sich Alkohol mit Paroxetin? Ich meine damit kein Trinkgelage, sondern so 1-2 Bier, bzw ein Glas Wein zum Essen.
Ich werde daher bei den 10mg Paroxetin bleiben. Sollte ich aber bemerken, dass ich in ein paar Wochen höher dosieren müsste, werde ich über einen Medikamentenwechsel nachdenken (-->Buspiron, obwohl es ja anscheinend auch nicht so toll ist, siehe Posting von Anette).
Mein Neurologe hat übrigens nicht abgestritten, dass es zu Absetzproblemen bei SSRI und besonders Paroxetin kommen kann
Um eine Verhaltenstherapie werde ich mich diese Woche auch noch kümmern.
Gruss
Olli
P.S.: Wie verträgt sich Alkohol mit Paroxetin? Ich meine damit kein Trinkgelage, sondern so 1-2 Bier, bzw ein Glas Wein zum Essen.