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Nachricht von: Oliver
Dieses Forum ist im Ruhezustand.
Es hat sich eine neue Gemeinschaft aus Betroffenen und Angehörigen gegründet, die sich weiterhin beim risikominimierenden Absetzen von Psychopharmaka unterstützt und Informationen zusammenträgt. Die Informationen, wie ihr dort teilnehmen könnt findet ihr hier:
Die öffentlichen Beiträge auf adfd.org bleiben erhalten.
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Ich möchte mich bei allen bedanken, die über die geholfen haben, dieses Forum über 18 Jahre lang mit zu pflegen und zu gestalten.
Ich habe heute nach ein paar Besprechungen Citalopram verschrieben bekommen. Bei der Besprechung wollte ich meinen Arzt davon überzeugen mir Escitalopram zu verschreiben . Dieses Rindvieh war aber nicht darüber unterrichtet und wollte mir deswegen das Medikament nicht verschreiben. Er kam mir dann mit so Floskeln "Mit so neuen Medikamenten sollte man immer vorsichtig sein". Natürlich sollte man das, aber das Medikament hat sich schliesslich schon bewährt und ist nichts anderes als eine Modifizierung (sprich Verbesserung) seines Vorgängers Citalopram. Also wo ist das Problem. Bei diesem Medikament hat man die immer vorhandene Isomerie aufgehoben, d.h. die beiden Moleküle (S-Citalopram und R-Citalopram) voneinander getrennt. Da das S-Citalopram hauptsächlich zur Bekämpfung der Depressionen geeignet ist und das R-Citalopram grösstenteils für die Nebenwirkungen verantwortlich ist, ist die Trennung ein eindeutiger Fortschritt. Vielleicht könnt ihr mich ja in meiner Entscheidung etwas unterstützen. Würde mich jedenfalls sehr freuen.
Ich sehe nicht ein, wegen der Inkompetenz meines Arztes, Citalopram einzunehmen. Natürlich werde ich einen anderen Arzt aufsuchen, der nicht so ein Rindvieh ist .
also ich hatte von meinem Neurologen zuerst Escitalopram bekommen und ich habe es überhaupt nicht vertragen, nach der ersten halben Tablette bin ich durch die Hölle gegangen....später verschrieb er mir dann Citalopram, das vertrug ich besser und daraufhin meinte er, daß es vielen seiner Patienten so ginge, daß sie ihm das Escitalopram wiederbringen und damit überhaupt nicht klarkommen, vielleicht fehlen da doch die längeren Erfahrungen und Eure Ärzte sind gar nicht solche Rindviecher ? Kann nur von meinem Arzt und meiner Erfahrung damit berichten.
Dezember 2003: 10 mg Cipralex (nach 1 Tag nie wieder genommen)
Januar 04-März04: Doxepin
Mai 04-Juni 04: 10 mg Citalopram, dann Steigerung auf 30 mg Citalopram, dann Reduzierung auf 15 mg, jetzt 10 mg Citalopram
was für Anfälle bekommst Du denn, wogegen Du dann die Betablocker nehmen möchtest ?
Und wie geht es Dir mit dem Fluoxetin ? Hilft es Dir ?
Alles Liebe,
Schneekönigin
Dezember 2003: 10 mg Cipralex (nach 1 Tag nie wieder genommen)
Januar 04-März04: Doxepin
Mai 04-Juni 04: 10 mg Citalopram, dann Steigerung auf 30 mg Citalopram, dann Reduzierung auf 15 mg, jetzt 10 mg Citalopram