Remergil/Mirtazapin - gibt es ein Leben danach?
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Billy Schmidt
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Remergil/Mirtazapin - gibt es ein Leben danach?
Hallo, ich bin neu hier und über den Suchmaschineneintrag "Remergil und Absetzsyntome" hier angelangt.
August letzten Jahres hat das Burn out- Syndrom in Form von starken Depressionen bei mir zugeschlagen: extremer Druck und Stress im Job zeigten sich in Form von Magenkrämpfen, Gewichtsabnahme bis hin zu absoluter Niedergeschlagenheit und Todessehnsucht. Remergil/ Mirtazapin wurde mir zu 30mg verabreicht und es ging langsam wieder aufwärts. Ich gönnte mir eine berufliche Auszeit von einem halben Jahr, kündigte dann krankheitsbedingt und machte mich anschließend selbstständig. In Stresssituationen merke ich, dass ich noch nicht 100% fit bin aber ansonsten geht es mir wirklich gut - mit eben 30mg Mirtazapin pro Tag! Nach einem halben Jahr versuchte ich das erste Mal die Tabletten abzusetzen: von 30 auf 0 mg: das war die Hölle! Die Depressionen kamen so richtig heftig zurück. Den zweiten Versuch startete ich auf Anraten meines Neurologen nach 9 Monaten (3 Monate später): von 30 auf 15 mg. Es dauerte dann genau zwei Wochen ehe es wieder los ging - ok, dann nehme ich die Tabletten eben weiter...! Und vor vier Woche wollte ich mit dem Ausschleichen beginnen: ich schabte immer etwas von der Tablette weg: also von 30mg auf ca. 24mg - und was war? Es dauerte diesmal ganze 3 Wochen und ich war wieder auf dem Boden der Tatsachen. Kann es denn wirklich sein, dass ich irgendwann von diesen Tabletten loskomme, wenn diese minimale Reduzierung mich schon so mitnimmt? Oder bin ich wirklich zu ungeduldig? Mittlerweile nehme ich die Tabletten schon 16 Monate und da ist ja auch noch der Kinderwunsch vorhanden, den ich mir mit den Tabletten natürlich auch abschminken kann! Okay, ich kann froh sein, dass ich überhaupt einen Wirkstoff gefunden habe der mir hilft, doch der Blick in die Zukunft bereitet mir diesbezüglich extreme Angst. Werde ich noch Jahre lang Tablettenabhängig sein? Beim Arzt erhält man auch nur eine knappe bzw. keine Aussage. Oder muß ich diese Absetzsyntome knallhart durchziehen. Hat jemand Erfahrung damit? Oder verlief das bei Euch ohne Probleme? Gibt es wirklich ein Leben nach Mirtazapin?
August letzten Jahres hat das Burn out- Syndrom in Form von starken Depressionen bei mir zugeschlagen: extremer Druck und Stress im Job zeigten sich in Form von Magenkrämpfen, Gewichtsabnahme bis hin zu absoluter Niedergeschlagenheit und Todessehnsucht. Remergil/ Mirtazapin wurde mir zu 30mg verabreicht und es ging langsam wieder aufwärts. Ich gönnte mir eine berufliche Auszeit von einem halben Jahr, kündigte dann krankheitsbedingt und machte mich anschließend selbstständig. In Stresssituationen merke ich, dass ich noch nicht 100% fit bin aber ansonsten geht es mir wirklich gut - mit eben 30mg Mirtazapin pro Tag! Nach einem halben Jahr versuchte ich das erste Mal die Tabletten abzusetzen: von 30 auf 0 mg: das war die Hölle! Die Depressionen kamen so richtig heftig zurück. Den zweiten Versuch startete ich auf Anraten meines Neurologen nach 9 Monaten (3 Monate später): von 30 auf 15 mg. Es dauerte dann genau zwei Wochen ehe es wieder los ging - ok, dann nehme ich die Tabletten eben weiter...! Und vor vier Woche wollte ich mit dem Ausschleichen beginnen: ich schabte immer etwas von der Tablette weg: also von 30mg auf ca. 24mg - und was war? Es dauerte diesmal ganze 3 Wochen und ich war wieder auf dem Boden der Tatsachen. Kann es denn wirklich sein, dass ich irgendwann von diesen Tabletten loskomme, wenn diese minimale Reduzierung mich schon so mitnimmt? Oder bin ich wirklich zu ungeduldig? Mittlerweile nehme ich die Tabletten schon 16 Monate und da ist ja auch noch der Kinderwunsch vorhanden, den ich mir mit den Tabletten natürlich auch abschminken kann! Okay, ich kann froh sein, dass ich überhaupt einen Wirkstoff gefunden habe der mir hilft, doch der Blick in die Zukunft bereitet mir diesbezüglich extreme Angst. Werde ich noch Jahre lang Tablettenabhängig sein? Beim Arzt erhält man auch nur eine knappe bzw. keine Aussage. Oder muß ich diese Absetzsyntome knallhart durchziehen. Hat jemand Erfahrung damit? Oder verlief das bei Euch ohne Probleme? Gibt es wirklich ein Leben nach Mirtazapin?
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CloneX
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Hi Billy, schau dich ein wenig im Forum um - es gibt hier schon andere Mitlieder die auch Remergil genommen haben. Genau wie ich.
Normalerweise sagt man, dass wenn es dir längere Zeit mit den Tabletten gut geht, die depression eigentlich nicht innerhalb weniger Wochen zurückkommt wenn man die Tabletten absetzt. Es sind dann eher Entzugssymptome.
Hast du denn dann auch andere Symptome außer der ursprünglichen Depression (Schlafprobleme, Benommenheit, ...) ? Schau dir mal das Infopaket an.
In diesem Forum gibt es mehrere Mitglieder die lange Zeit unter den Folgen von Remergil leiden (Entzugssymptome).
Letztendlich musst du selber wissen ob es ein Rückfall oder Entzug ist. Dafür musst du dich aber informieren.
Normalerweise sagt man, dass wenn es dir längere Zeit mit den Tabletten gut geht, die depression eigentlich nicht innerhalb weniger Wochen zurückkommt wenn man die Tabletten absetzt. Es sind dann eher Entzugssymptome.
Hast du denn dann auch andere Symptome außer der ursprünglichen Depression (Schlafprobleme, Benommenheit, ...) ? Schau dir mal das Infopaket an.
In diesem Forum gibt es mehrere Mitglieder die lange Zeit unter den Folgen von Remergil leiden (Entzugssymptome).
Letztendlich musst du selber wissen ob es ein Rückfall oder Entzug ist. Dafür musst du dich aber informieren.
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Billy Schmidt
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Vielen Dank für ein Feedback!
Die in der Packungsbeilage beschriebenen Entzugserscheinungen sind glücklicherweise nicht eingetroffen, doch so wie es mir erging ähnelte es vielmehr meinem Krankheitsbild vor 16 Monaten. Ich war mir auch nicht sicher ob es sinnvoll ist diese Phase knallhart durchzuziehen, denn wie lange würde es dauern? Nachdem ich Mirtazapin sehr gut vertrage war es der einfachere Weg wieder die 30mg einzunehmen - und jetzt geht es mir auch wieder relativ gut!
Du sprachst von einem "Infopaket", doch wo finde ich es auf dieser Homepage?
Die in der Packungsbeilage beschriebenen Entzugserscheinungen sind glücklicherweise nicht eingetroffen, doch so wie es mir erging ähnelte es vielmehr meinem Krankheitsbild vor 16 Monaten. Ich war mir auch nicht sicher ob es sinnvoll ist diese Phase knallhart durchzuziehen, denn wie lange würde es dauern? Nachdem ich Mirtazapin sehr gut vertrage war es der einfachere Weg wieder die 30mg einzunehmen - und jetzt geht es mir auch wieder relativ gut!
Du sprachst von einem "Infopaket", doch wo finde ich es auf dieser Homepage?
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Hannes Wien
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Hi Billy und Clone X !
Mirtazapine gibt es ein Leben danach?
Diese Frage stelle ich mir auch oft dieses Medikament hat mir meinen Charakter und Selbstsicherheit nach einem Jahr Einnahme binnen 4 Wochen geraubt und unglaubliche Nebenwirkungen entwickelt.
Schnellabsetzen war durch die Entzugserscheinungen auch nicht möglich
Werde ich jemals so, wie ich früher war?
Ich hoffe doch vielleicht dauert es Monate oder sogar Jahre?
Das Reduzieren ist grauenvoll ich kann mittlerweile fast nix mehr Essen ohne es zu kotzen, hab überhaupt keinen Appetit und hab seit gestern leicht depressive Phasen!
Das schlimme ist ich hab Mirtazapine zum Schlafen bekommen von einer verdammt unverantwortlichen
Ärztin die als ich ihr von den Entzugserscheinungen berichtete sich auf dem Kopf gegriffen hat!
Ich würde dir raten kauf dir Mirtazapine flüssig und reduziere langsam 1mg. weise über 30-60 Wochen denn ich bin zu 99,9 % überzeugt es sind bei dir Entzugserscheinungen nicht das auftreten der Ursprungserkrankung.
Liebe Grüße
Hannes
PS.: bin am Mittwoch auf 0 mal sehen ob es dann noch einen SUPER KNALL gibt und wie es mir dann geht
Mirtazapine gibt es ein Leben danach?
Diese Frage stelle ich mir auch oft dieses Medikament hat mir meinen Charakter und Selbstsicherheit nach einem Jahr Einnahme binnen 4 Wochen geraubt und unglaubliche Nebenwirkungen entwickelt.
Schnellabsetzen war durch die Entzugserscheinungen auch nicht möglich
Werde ich jemals so, wie ich früher war?
Ich hoffe doch vielleicht dauert es Monate oder sogar Jahre?
Das Reduzieren ist grauenvoll ich kann mittlerweile fast nix mehr Essen ohne es zu kotzen, hab überhaupt keinen Appetit und hab seit gestern leicht depressive Phasen!
Das schlimme ist ich hab Mirtazapine zum Schlafen bekommen von einer verdammt unverantwortlichen
Ich würde dir raten kauf dir Mirtazapine flüssig und reduziere langsam 1mg. weise über 30-60 Wochen denn ich bin zu 99,9 % überzeugt es sind bei dir Entzugserscheinungen nicht das auftreten der Ursprungserkrankung.
Liebe Grüße
Hannes
PS.: bin am Mittwoch auf 0 mal sehen ob es dann noch einen SUPER KNALL gibt und wie es mir dann geht
Als durch u. von Mirtazapin positiv beeinflußter u. in d. Ausschleichphase befindlicher REMERGIL-Patient (siehe auch unter >>Remergil absetzen - was erwartet mich?<<) bin ich nach Lesen dieses Beitrages zugegebenermaßen etwas beunruhigt, was meinen Stichtag der letzten Soltab u. die Zeit danach betrifft...
Das alles liest sich in etwa so, wie ich mir das Horrorszenario meines "persönl. Super-Gau´s" (wie ich dies für mich bezeichnen würde) vorstelle!
Ich werde -wie schon im o. g. Thread angekündigt- den Erfahrungsbericht meiner 1. Independence-Zeit, Februar 2005, versuchen zu protokollieren.
Ich hoffe es wird die langweiligste Beitragsreihe die ich je schrieb...
Das alles liest sich in etwa so, wie ich mir das Horrorszenario meines "persönl. Super-Gau´s" (wie ich dies für mich bezeichnen würde) vorstelle!
Ich werde -wie schon im o. g. Thread angekündigt- den Erfahrungsbericht meiner 1. Independence-Zeit, Februar 2005, versuchen zu protokollieren.
Ich hoffe es wird die langweiligste Beitragsreihe die ich je schrieb...
Symptome: Beginn Anfang Juni 2004, Psychischer / körperlicher Verfall, erstarrte / lähmende Aphatie / Teilnahmslosigkeit / völlige Abkapselung, kaum noch Nahrungsaufnahme, kein Schlaf mehr / keine Müdigkeit, tiefe Verzweiflung / Todessehnsucht, unkontrollierte Weinkrämpfe, Zusammenbrüche
Diagnose: Schwere endogene Depression
Medikation: Mirtazapin, 30mg, seit Anfang September 2004
Absetzversuche: Bislang noch keine, 1. geplant in 42 Tagen - dann derzeitige Packung aufgebraucht (gemischte Gefühle...)
Neuer Stand: Einnahme seit letzter Novemberwoche in Eigeninitiative nur noch jeden 2. Tag, rechnerisch letzte Einnahme am Di., 8.2.05.
Diagnose: Schwere endogene Depression
Medikation: Mirtazapin, 30mg, seit Anfang September 2004
Absetzversuche: Bislang noch keine, 1. geplant in 42 Tagen - dann derzeitige Packung aufgebraucht (gemischte Gefühle...)
Neuer Stand: Einnahme seit letzter Novemberwoche in Eigeninitiative nur noch jeden 2. Tag, rechnerisch letzte Einnahme am Di., 8.2.05.
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CloneX
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Hi Hannes, wünsch dir viel Erfolg. Depriade, dir natürlich auch.
Keiner weiß wie lange es dauern wird. Gerade die Übelkeit scheint öfter beim Absetzen von Remergil vorzukommen. Ich hatte es zum Glück nur ein paar Tage. Dafür hatte ich die ersten 9 Monate auch immer so kleine depressive Schübe - die sich aber genauso wie die 100 anderen Symptome immer abwechselten.
Übrigens scheint es bei Remergil auch noch ziemlich kniffelig zu sein, so eine geringe Dosis zu nehmen, da anscheinend eine geringe Dosis von Remergil auch negativ wirken kann - genau weiß ich das aber nicht. Vielleicht geht es dir dann sogar etwas besser wenn du bei 0 mg angelangt bist. Aber man weiß es nicht...
Und versuch nicht so zu werden wie früher... das hat dich ja erst dazu gebracht Remergil zu nehmen. Nach Remergil gibt es einen besseren, neuen Hannes
Und deiner Ärztin würde ich das mal genau auftischen - du bist ja anscheinend einer dieser "perfekten" Fälle, die zeigen, dass man Entzugssymptome auch kriegt wenn man vorher "nur" Schlafprobleme hatte und nicht depressiv oder ähnliches war.
Keiner weiß wie lange es dauern wird. Gerade die Übelkeit scheint öfter beim Absetzen von Remergil vorzukommen. Ich hatte es zum Glück nur ein paar Tage. Dafür hatte ich die ersten 9 Monate auch immer so kleine depressive Schübe - die sich aber genauso wie die 100 anderen Symptome immer abwechselten.
Übrigens scheint es bei Remergil auch noch ziemlich kniffelig zu sein, so eine geringe Dosis zu nehmen, da anscheinend eine geringe Dosis von Remergil auch negativ wirken kann - genau weiß ich das aber nicht. Vielleicht geht es dir dann sogar etwas besser wenn du bei 0 mg angelangt bist. Aber man weiß es nicht...
Und versuch nicht so zu werden wie früher... das hat dich ja erst dazu gebracht Remergil zu nehmen. Nach Remergil gibt es einen besseren, neuen Hannes
Und deiner Ärztin würde ich das mal genau auftischen - du bist ja anscheinend einer dieser "perfekten" Fälle, die zeigen, dass man Entzugssymptome auch kriegt wenn man vorher "nur" Schlafprobleme hatte und nicht depressiv oder ähnliches war.
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Hannes Wien
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Hi Clone X!
Mit so wie früher meinte ich das ich lang bevor ich Benzo´s zum Schlafen genommen habe da konnte ich auch ohne Pulver schlafen auch bei Stress, ich hab erst Remergil bekommen zum Schafen beim Benzo Entzug, wofür ich meine Ärztin noch immer in ein mittelalterliches Folterwerkzeug einspannen möchte
und dann genußvoll llllangsam drehen!
Liebe Grüße
Hannes
Mit so wie früher meinte ich das ich lang bevor ich Benzo´s zum Schlafen genommen habe da konnte ich auch ohne Pulver schlafen auch bei Stress, ich hab erst Remergil bekommen zum Schafen beim Benzo Entzug, wofür ich meine Ärztin noch immer in ein mittelalterliches Folterwerkzeug einspannen möchte
Liebe Grüße
Hannes
@CloneX
Thanks a lot!
@Hannes
Oha - ich hoffe das sind jetzt aber keine Anzeichen von Sadismus als zusätzl. Folge von REMERGIL...
Thanks a lot!

@Hannes
Oha - ich hoffe das sind jetzt aber keine Anzeichen von Sadismus als zusätzl. Folge von REMERGIL...

Symptome: Beginn Anfang Juni 2004, Psychischer / körperlicher Verfall, erstarrte / lähmende Aphatie / Teilnahmslosigkeit / völlige Abkapselung, kaum noch Nahrungsaufnahme, kein Schlaf mehr / keine Müdigkeit, tiefe Verzweiflung / Todessehnsucht, unkontrollierte Weinkrämpfe, Zusammenbrüche
Diagnose: Schwere endogene Depression
Medikation: Mirtazapin, 30mg, seit Anfang September 2004
Absetzversuche: Bislang noch keine, 1. geplant in 42 Tagen - dann derzeitige Packung aufgebraucht (gemischte Gefühle...)
Neuer Stand: Einnahme seit letzter Novemberwoche in Eigeninitiative nur noch jeden 2. Tag, rechnerisch letzte Einnahme am Di., 8.2.05.
Diagnose: Schwere endogene Depression
Medikation: Mirtazapin, 30mg, seit Anfang September 2004
Absetzversuche: Bislang noch keine, 1. geplant in 42 Tagen - dann derzeitige Packung aufgebraucht (gemischte Gefühle...)
Neuer Stand: Einnahme seit letzter Novemberwoche in Eigeninitiative nur noch jeden 2. Tag, rechnerisch letzte Einnahme am Di., 8.2.05.