Brauche dringenden Ratschlag : Citalopram
Brauche dringenden Ratschlag : Citalopram
Hi Leute
Zu mir: Laut meinem Psychiater habe ich eine mittelschwere Depression.
Die Gesprächstherapie bringt mir null und nix. Johanniskraut war nur
solala und trotzdem fühl ich mich nach einigen Monaten ein wenig besser.
Da ich durch einen elenden Liebeskummer wieder ein wenig abgerutsch
bin, meint nun mein Psychiater ich solls mit Antidepressiva probieren,
darauf hat er schon seit langem Wert gelegt und wollte mich immer wider
davon überzwugen. Bin nicht sehr begeistert davon, aber habs dann
probiert und vor 3 Tagen mit Citalopram angefangen.
Leider erst jetzt habe ich mich ein wenig darüber informiert und bin
mir sicher dass dies nicht mein Weg ist. Die Nebenwirkungen sind erstens
sehr schlimm, also kaltes Schwitzen (ich stinke schon 10 min nach
dem duschen), unscharfes Sehen, unwohl, übel, Angst, Verstopfung,
leicht Zittern und so.... finde es sehr unangenehm, und wenn ich da
von den Absetzsymptomen höre bekomme ich grosse Angst.
Nun will ich schnellstmöglich von der Chemie weg und es halt sonstwie
schaffen oder mit leichten Depris leben oder so.
Problem ist folgendes: ich nahm 2 Tage je 10 Mg, also eine halbe
Tablette Cipalopram, und heute zum ersten mal 2 hälften, also eine
Morgens und eine am Mittag. Ich weiss nicht ob ich nach so kurzer
Zeit schon an das Medikament gewöhnt bin? Wohl kaum. Trotzdem
weiss ich nich was ich morgen machen soll, also z.B: das Medi
ganz weglassen, oder für 2-3 Tage wieder ne halbe nehmen und
dann weglassen? Also ist es nötig nach so kurzer Zeit auszuschleichen?
Danke für eure Hilfe! Wäre froh noch heute ein paar Antworten zu
bekommen, ich will das Zeugs echt nicht mehr.
Mein Psychiater hat übrigens Ferien. Also nix mit absprechen.
Zu mir: Laut meinem Psychiater habe ich eine mittelschwere Depression.
Die Gesprächstherapie bringt mir null und nix. Johanniskraut war nur
solala und trotzdem fühl ich mich nach einigen Monaten ein wenig besser.
Da ich durch einen elenden Liebeskummer wieder ein wenig abgerutsch
bin, meint nun mein Psychiater ich solls mit Antidepressiva probieren,
darauf hat er schon seit langem Wert gelegt und wollte mich immer wider
davon überzwugen. Bin nicht sehr begeistert davon, aber habs dann
probiert und vor 3 Tagen mit Citalopram angefangen.
Leider erst jetzt habe ich mich ein wenig darüber informiert und bin
mir sicher dass dies nicht mein Weg ist. Die Nebenwirkungen sind erstens
sehr schlimm, also kaltes Schwitzen (ich stinke schon 10 min nach
dem duschen), unscharfes Sehen, unwohl, übel, Angst, Verstopfung,
leicht Zittern und so.... finde es sehr unangenehm, und wenn ich da
von den Absetzsymptomen höre bekomme ich grosse Angst.
Nun will ich schnellstmöglich von der Chemie weg und es halt sonstwie
schaffen oder mit leichten Depris leben oder so.
Problem ist folgendes: ich nahm 2 Tage je 10 Mg, also eine halbe
Tablette Cipalopram, und heute zum ersten mal 2 hälften, also eine
Morgens und eine am Mittag. Ich weiss nicht ob ich nach so kurzer
Zeit schon an das Medikament gewöhnt bin? Wohl kaum. Trotzdem
weiss ich nich was ich morgen machen soll, also z.B: das Medi
ganz weglassen, oder für 2-3 Tage wieder ne halbe nehmen und
dann weglassen? Also ist es nötig nach so kurzer Zeit auszuschleichen?
Danke für eure Hilfe! Wäre froh noch heute ein paar Antworten zu
bekommen, ich will das Zeugs echt nicht mehr.
Mein Psychiater hat übrigens Ferien. Also nix mit absprechen.
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Hannes Wien
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Linda
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Hallo, willkommen im Forum.
Ich würde auch meinen, nach so einer kurzen Zeit mußt Du das Medikament nicht ausschleichen.
Die Nebenwirkungen können aber erfahrungsgemäß noch ca. eine Woche andauern, bis der Körper sich wieder umstellt.
Falls Du doch Probleme bekommst, bitte nochmals melden.
Alles Gute
Linda
Ich würde auch meinen, nach so einer kurzen Zeit mußt Du das Medikament nicht ausschleichen.
Die Nebenwirkungen können aber erfahrungsgemäß noch ca. eine Woche andauern, bis der Körper sich wieder umstellt.
Falls Du doch Probleme bekommst, bitte nochmals melden.
Alles Gute
Linda
hi
danke für eure antworten.
ich bin einfach am zweifeln. irgendwie wärs ja schade um
die tage es jetzt sein zu lassen wenns nacher funktioniert?
ich trau dem zeugs einfach nicht. der kopf will mir nicht
zulassen das ich solche medikamente benötige. habe die
packung tabletten in der hand und weiss nicht ob ich sie
das klo runterspülen soll oder nicht. ich habe einfach angst
das es danach nie mehr ohne geht, und das liest man ja
zur genüge hier im forum. auch eine krankheit von mit:
ich kann mich einfach nicht entscheiden.
danke für eure antworten.
ich bin einfach am zweifeln. irgendwie wärs ja schade um
die tage es jetzt sein zu lassen wenns nacher funktioniert?
ich trau dem zeugs einfach nicht. der kopf will mir nicht
zulassen das ich solche medikamente benötige. habe die
packung tabletten in der hand und weiss nicht ob ich sie
das klo runterspülen soll oder nicht. ich habe einfach angst
das es danach nie mehr ohne geht, und das liest man ja
zur genüge hier im forum. auch eine krankheit von mit:
ich kann mich einfach nicht entscheiden.
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Linda
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Hallo Elender.
Linda
Ich verstehe nicht, warum man einem Menschen in einer Lebenskrise ein Antidepressivum verschreibt. Was ist Dir dann genau passiert? Natürlich tut es weh, wenn man sich trennt oder wenn man verlassen wird - meines Erachtens wird es aber dadurch nicht besser, wenn man einen Serotonin-Wiederaufnahmehemmer nimmt. Wäre es nicht konstruktiver und nachhaltig vorteilhafter, die Geschehnisse im Gespräch richtig aufzuarbeiten und Schlüsse für das weitere Leben daraus zu ziehen? Das Leben ist doch ein Lernprozess - wenn wir die "Lektionen" nicht begreifen und verstehen, werden wir nie lernen, solche Ereignisse zu meistern, was uns letztendlich stark macht. Wenn man das nicht schafft, hat man doch ständig das Gefühl, man ist allem ausgeliefert; das zehrt an Energie und beängstigt. Magst Du uns nicht erzählen, vielleicht in der Plauderecke oder auch im geschlossenen Kreis, wenn Du vor der Öffentlichkeit etwas Schutz brauchst, was Dir genau passiert ist? Wir hören Dir gerne zu.Da ich durch einen elenden Liebeskummer wieder ein wenig abgerutsch bin, meint nun mein Psychiater ich solls mit Antidepressiva probieren
Linda
naja, momentan erinner ich mich einfach so an mein leben, die
leere, den alltagsrythmus, die einsmakeit etc. etc... mein leben
ist bis jetzt nicht so toll, und irgendwie seh ich ein lichtblick in
den ssri, und ich bini kurz davor heute wieder eine zu nehmen.
ich sehs einfach so dass es mir in ein paar wochen wieder schlechter
geht, und ich dann, weil ich keine andere lösung sehe, mit dem
ssri wieder von vorne beginnen muss. sollte ich nicht einfach weiter-
machen damit? gibts denn keine positiven erfahrungen damit?
leere, den alltagsrythmus, die einsmakeit etc. etc... mein leben
ist bis jetzt nicht so toll, und irgendwie seh ich ein lichtblick in
den ssri, und ich bini kurz davor heute wieder eine zu nehmen.
ich sehs einfach so dass es mir in ein paar wochen wieder schlechter
geht, und ich dann, weil ich keine andere lösung sehe, mit dem
ssri wieder von vorne beginnen muss. sollte ich nicht einfach weiter-
machen damit? gibts denn keine positiven erfahrungen damit?
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Linda
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- Beiträge: 654
- Registriert: 06.10.2003 11:46
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Lösung zu was denn genau.weil ich keine andere lösung sehe
Wie öfters mal in letzter Zeit erwähnt, ist dieses Forum für Menschen, die Probleme mit diesen Medikamenten haben oder gehabt haben. Wenn Du positive Erfahrungen suchst, wirst Du sie hier kaum finden.gibts denn keine positiven erfahrungen damit?
Eins möchte ich einfach sagen - Du wirst Deine lebensbedingten Probleme nicht mit Medikamenten lösen können.
Linda
hi linda
tja was soll ich sagen. ich fühl mich einfach schlecht, halt depressiv,
stimmungsschwankungen, leer etc... das medis keine probleme lösen
können ist mir voll bewusst, aber es heisst ja das die positive wirkung
dazu anregt etwas zu verändern, wieder aus dem grössten loch raus-
zukommen und so...
tja was soll ich sagen. ich fühl mich einfach schlecht, halt depressiv,
stimmungsschwankungen, leer etc... das medis keine probleme lösen
können ist mir voll bewusst, aber es heisst ja das die positive wirkung
dazu anregt etwas zu verändern, wieder aus dem grössten loch raus-
zukommen und so...
-
Hannes Wien
- Gründer
- Beiträge: 903
- Registriert: 27.10.2003 14:16
- Wohnort: Wien
- Danksagung erhalten: 6 Mal
Hi Elender!
Du nimmst die SSRI AD gegen Liebeskummer
?
Du nimmst sogar die furchtbaren Nebenwirkungen in der Einschleichphase wie Schwitzen, Angst, Zittern in Kauf weil du dir erhoffst das dich die SSRI AD so „zudröhnen“ das du deine Exfreundin vergisst und dann noch so gut drauf bist um eine neue zu finden ????
Ich kann nur von mir sprechen ich musste 13 Monate Zoloft nehmen, begleitend zu einem Benzoentzug und kann nur sagen es gab durchaus Tage wo ich unnatürlich gut drauf war, aber es gab auch weit aus mehr Tage wo ich unnatürlich sehr schlecht drauf war!!!
Außerdem furchtbare Nebenwirkungen und ich habe nach dem absetzen 7 Monate gebraucht bis der über alles scheußlichen Tinnitus verschwunden ist.
Ob sich das alles rechnet für eine Wirkung von der man jetzt noch unmöglich sagen kann, ob sie überhaupt kommt, wenn ja wie sie ist. Manche sind den ganzen Tag müde auf Citalohprahm andere wiederum so aufgekratzt das Sie nicht schlafen können.
Bevor du eine Entscheidung Triffst würde ich mir noch einige alte Beiträge durchlesen im Forum.
Liebe Grüße
Hannes
Du nimmst die SSRI AD gegen Liebeskummer
Du nimmst sogar die furchtbaren Nebenwirkungen in der Einschleichphase wie Schwitzen, Angst, Zittern in Kauf weil du dir erhoffst das dich die SSRI AD so „zudröhnen“ das du deine Exfreundin vergisst und dann noch so gut drauf bist um eine neue zu finden ????
Ich kann nur von mir sprechen ich musste 13 Monate Zoloft nehmen, begleitend zu einem Benzoentzug und kann nur sagen es gab durchaus Tage wo ich unnatürlich gut drauf war, aber es gab auch weit aus mehr Tage wo ich unnatürlich sehr schlecht drauf war!!!
Außerdem furchtbare Nebenwirkungen und ich habe nach dem absetzen 7 Monate gebraucht bis der über alles scheußlichen Tinnitus verschwunden ist.
Ob sich das alles rechnet für eine Wirkung von der man jetzt noch unmöglich sagen kann, ob sie überhaupt kommt, wenn ja wie sie ist. Manche sind den ganzen Tag müde auf Citalohprahm andere wiederum so aufgekratzt das Sie nicht schlafen können.
Bevor du eine Entscheidung Triffst würde ich mir noch einige alte Beiträge durchlesen im Forum.
Liebe Grüße
hi hannes
nene, ich denke der liebeskummer hat mich nur ein wenig
zurückgeworfen. die gründe für die depression sind, so denke
ich mal in der vergangenheit, also sexueller missbrauch, mutter
lies sich 2mal scheiden, eltern und stifeltern waren alkoholiker,
dann als teenager wurde die erste freundin schwanger, wir mussten
eine abtreibung durchstehen, dann kam raus das das kind gar
nicht von mir war, negative erfahrungen mit psychoaktiven drogen,
habe ansonsten auch immer ärger bei der arbeit und so weiter und
so fort.
also ich lass die pillen jetzt weg. ich fang dann wieder mit
jarsin an, muss ich da ein paar tage warten oder kann ich die
direkt wider nehmen?
elende grüsse
elender
nene, ich denke der liebeskummer hat mich nur ein wenig
zurückgeworfen. die gründe für die depression sind, so denke
ich mal in der vergangenheit, also sexueller missbrauch, mutter
lies sich 2mal scheiden, eltern und stifeltern waren alkoholiker,
dann als teenager wurde die erste freundin schwanger, wir mussten
eine abtreibung durchstehen, dann kam raus das das kind gar
nicht von mir war, negative erfahrungen mit psychoaktiven drogen,
habe ansonsten auch immer ärger bei der arbeit und so weiter und
so fort.
also ich lass die pillen jetzt weg. ich fang dann wieder mit
jarsin an, muss ich da ein paar tage warten oder kann ich die
direkt wider nehmen?
elende grüsse
elender
Hallo Elender,
vielleicht würde Dir ja auch eine Therapie helfen. Mit Johanniskraut kannst Du sicher gleich anfangen.
Wünsch Dir viel Erfolg Uschi
vielleicht würde Dir ja auch eine Therapie helfen. Mit Johanniskraut kannst Du sicher gleich anfangen.
Wünsch Dir viel Erfolg Uschi
Depression mit Angststörung
2002 bis Nov.2005 Paroxetin zum Teil bis 40mg
Zahlreiche Absetzversuche, immer wieder gescheitert an heftigen Absetzsymptomen:
nun seit 24. Nov. 2005 ohne Paroxetin!
seit 09.01.05 600mg Laif ( Johanniskraut)
2002 bis Nov.2005 Paroxetin zum Teil bis 40mg
Zahlreiche Absetzversuche, immer wieder gescheitert an heftigen Absetzsymptomen:
nun seit 24. Nov. 2005 ohne Paroxetin!
seit 09.01.05 600mg Laif ( Johanniskraut)
hi uschi
ich bin bin bereits in therapie. ich würde meinen psychiater
aber nicht unbedingt kompetent nennen. er ist bei uns in der
region bekannt als "medikamentenpapst"...
ausserdem finde ich es passiert nichts. ich soll einfach erzählen,
er fragt nichts... wir haben uns auch scho 20 minuten lang
angeschwiegen. ausserdem vergisst er häufig sachen, so das
ich vieles 2mal erzählen muss, er nicht mehr weiss um welche
personen es sich nun handelt etc...
also es bringt mir nicht besonders viel
(
ich denke schlussendlich ist man eh auf sich alleine gestellt,
ein psychiater weiss was im psychologie lehrbuch steht, aber
richtig nachvollziehen kann er es halt nicht. tja
)
ich bin bin bereits in therapie. ich würde meinen psychiater
aber nicht unbedingt kompetent nennen. er ist bei uns in der
region bekannt als "medikamentenpapst"...
ausserdem finde ich es passiert nichts. ich soll einfach erzählen,
er fragt nichts... wir haben uns auch scho 20 minuten lang
angeschwiegen. ausserdem vergisst er häufig sachen, so das
ich vieles 2mal erzählen muss, er nicht mehr weiss um welche
personen es sich nun handelt etc...
also es bringt mir nicht besonders viel
ich denke schlussendlich ist man eh auf sich alleine gestellt,
ein psychiater weiss was im psychologie lehrbuch steht, aber
richtig nachvollziehen kann er es halt nicht. tja
Hallo,
sorry hast Du ja schon geschrieben, dass Du in Therapie bist. Aber wenn das nichts bringt, würde ich es abbrechen. Vielleicht gibt es ja die Möglichkeit woanders hinzugehen. Ich kenn das auch, die Versuche die ich mit Therapeuten gemacht habe, brachten mir auch nix. Ich hab einfach nicht den richtigen gefunden. Und am Ende ist man auf sich alleine gestellt, da hast Du Recht. Ich hab mir auch versucht selbst zu helfen. Man kann sich auch viele Informationen aus Büchern oder dem Internet holen. Auch die Gespräche mit meiner Familie und meinen Freunden haben mir sehr geholfen. Man muß einfach seinen Weg finden.
Vieles das man im Leben erlebt hat, kann man nicht rückgängig machen und ob das was bringt wenn man beim Therapeuten alles wieder ausgräbt, ist auch zweifelhaft. Es ist nicht immer das beste, das hat mir jedenfalls mal ein Chefarzt gesagt. Und irgendwie hat er Recht.
Wenn Du jemanden zum Reden brauchst darfst Du gerne hier schreiben, wie Linda schon erwähnt hat auch gerne im geschlossenen Kreis, wenn Du nicht willst, dass jeder mitliest. Oder auch in der Plauderecke.
Gruß an Dich Uschi
sorry hast Du ja schon geschrieben, dass Du in Therapie bist. Aber wenn das nichts bringt, würde ich es abbrechen. Vielleicht gibt es ja die Möglichkeit woanders hinzugehen. Ich kenn das auch, die Versuche die ich mit Therapeuten gemacht habe, brachten mir auch nix. Ich hab einfach nicht den richtigen gefunden. Und am Ende ist man auf sich alleine gestellt, da hast Du Recht. Ich hab mir auch versucht selbst zu helfen. Man kann sich auch viele Informationen aus Büchern oder dem Internet holen. Auch die Gespräche mit meiner Familie und meinen Freunden haben mir sehr geholfen. Man muß einfach seinen Weg finden.
Vieles das man im Leben erlebt hat, kann man nicht rückgängig machen und ob das was bringt wenn man beim Therapeuten alles wieder ausgräbt, ist auch zweifelhaft. Es ist nicht immer das beste, das hat mir jedenfalls mal ein Chefarzt gesagt. Und irgendwie hat er Recht.
Wenn Du jemanden zum Reden brauchst darfst Du gerne hier schreiben, wie Linda schon erwähnt hat auch gerne im geschlossenen Kreis, wenn Du nicht willst, dass jeder mitliest. Oder auch in der Plauderecke.
Gruß an Dich Uschi
Depression mit Angststörung
2002 bis Nov.2005 Paroxetin zum Teil bis 40mg
Zahlreiche Absetzversuche, immer wieder gescheitert an heftigen Absetzsymptomen:
nun seit 24. Nov. 2005 ohne Paroxetin!
seit 09.01.05 600mg Laif ( Johanniskraut)
2002 bis Nov.2005 Paroxetin zum Teil bis 40mg
Zahlreiche Absetzversuche, immer wieder gescheitert an heftigen Absetzsymptomen:
nun seit 24. Nov. 2005 ohne Paroxetin!
seit 09.01.05 600mg Laif ( Johanniskraut)