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Nachricht von: Oliver
Dieses Forum ist im Ruhezustand.
Es hat sich eine neue Gemeinschaft aus Betroffenen und Angehörigen gegründet, die sich weiterhin beim risikominimierenden Absetzen von Psychopharmaka unterstützt und Informationen zusammenträgt. Die Informationen, wie ihr dort teilnehmen könnt findet ihr hier:
Die öffentlichen Beiträge auf adfd.org bleiben erhalten.
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Ich möchte mich bei allen bedanken, die über die geholfen haben, dieses Forum über 18 Jahre lang mit zu pflegen und zu gestalten.
Hallo an alle die meinen Beitrag lesen,
nun ich nehme seit März dieses jahres 15 Tropfen Diazepam täglich wegen meiner Panik, und 50 mg
Trimipramin um schlafen zu können, beides am Abend eine Stunde vor dem schlafen gehen. In
letzter zeit habe ich mir gedanken darüber gemacht was wohl wäre wenn ich in eine Polizei-kontrolle
kommen würde, und es würde festgestellt werden das ich unter Valium-einnahme Auto fahre. Der Arzt meint wenn ich die von ihm verordnete Menge einnehme kann mir nichts passieren, ich brauche
nicht zu befürchten das mir deswegen die fahrerlaubnis entzogen wird. Was mich aber dennoch unsicher macht , sind die Unterschiedlichen und wiedersprüchlichen Meinungen und Informationen die im Internet zu lesen sind. Meine bitte wäre kennt sich da jemand konkrekt damit
aus und kann mir da weiterhelfen. Ich hab schon bei einem Verkehrsmedizinischen Institut angerufen,und nicht mal dort habe ich eine präzise Antwort bekommen, sondern mann hat mir gesagt das meine anfrage individuell zu betrachten sei . Ich wäre sehr dankbar wenn ich da endlich Klarheit
darüber bekommen würde.
Es Grüßt euch Peppo
Hallo Leute,
ich will mich vorstellen mein name ist Peppo ich bin 45 jahre alt und habe im Forum schon davon berichtet was mit mir so geht.Ich habe 5 Jahre Benzos genohmen 20-25 mg tranxilium und 25 mg Lendormin für die Nacht. Ich habe eine Entgiftung hinter mir, und nehme zurzeit bis zu 15 Tropfen Diazepam, und 75mg Trimipramin ein AD für die Nacht, um schlafen zu können. Solltet ihr Fragen haben oder Austausch wollen, gerne, ich würde mich darüber freuen. Es grüßt euch Peppo
100%ige Antwort kann ich dir auch nicht geben, da ich kein Jurist bin, aber 15 Tropfen sind 5 mg Diazepam und dass was du zum Schlafen nimmst ist wohl auch ein Psychopharmaka was nachwirkt. Bei uns bin ich mir sicher, dass es verboten ist, aber ich lebe nicht in Deutschland. Als jemand der selbst oft mit Diazepam unterwegs war weiß ich heute wie leichtsinnig und verantwortungslos das ist, ich sehe keine Unterschiede zum Alkohol oder anderen Drogen. Du gefährdest ja nicht nur dich sondern auch andere. Wobei du nicht alleine bist, ich denke, da sind wohl 100.000 mit Psychopharmaka unterwegs, schwierig hier über diese Menschen zu urteilen, nehmen sie die Medikamenten doch um überhaupt gesellschafts- und arbeitsfähig zu sein. Ich für mich persönlich sehe es so in der Mitte, wenn man wirklich wenig nimmt ist es vertretbar, 5 mg wie bei dir ist nicht so viel, wobei ich nicht weiß wie es ist wenn du einen Unfall mit Personenschaden hättest. So jetzt hör ich wieder auf, weil letztendlich konnte ich dir deine Frage nicht schlüssig beantworten, LG Zoey
auch wenn du mir nicht konkret weiter helfen kannst, danke ich dir dafür daß
du meinen Beitrag gelesen hast. Wo du wohnst würde mich interessieren, wenn du
magst natürlich , und ob du Christ bist. Ich brings nicht fertig das Valium nicht
zu nehmen, oder es auszuschleichen. Die Angst vor dem, ob ich damit klar kommen
würde, oder wie die Entzugserscheinungen nach dem mann es auf null reduziert hat
sein werden, wo sich die Substanz doch im Gewebe eingelagert hat. Das sind meine
Hindernisse, klar wäre es ideal frei zu sein von jeglicher Abhängigkeit, doch der Realismus
dieses lebens entspricht diesem Ideal nicht, leider.
Es grüßt dich Peppo
Hallo Leute,
ich will mich vorstellen mein name ist Peppo ich bin 45 jahre alt und habe im Forum schon davon berichtet was mit mir so geht.Ich habe 5 Jahre Benzos genohmen 20-25 mg tranxilium und 25 mg Lendormin für die Nacht. Ich habe eine Entgiftung hinter mir, und nehme zurzeit bis zu 15 Tropfen Diazepam, und 75mg Trimipramin ein AD für die Nacht, um schlafen zu können. Solltet ihr Fragen haben oder Austausch wollen, gerne, ich würde mich darüber freuen. Es grüßt euch Peppo
was hast denn die Antwort mit dem Christ sein zu tun? Wenn ich kein Christ bin, darf ich dann andere Menschen der Gefahr aussetzen, dass meine Reaktionsfähigkeit mit einem Benzo stark reduziert ist?
Sorry - aber für mich ist ebenfalls jeder, der sich mit irgendeinem reaktionseinschränkenden Mittel, sei es Alkohol, Drogen, Tabletten oder etwas anderes, ans Steuer setzt, eine tickende Zeitbombe.
Auf jeder Packung Benzos steht drauf, dass man eben bei Einnahme dieses Medikamentes NICHT Auto fahren soll - mir wurde damals, als ich noch Tavor nahm, von der Klinik gesagt, dass es mir passieren könnte, wenn ich einen Unfall habe, die Schuld zugesprochen bekomme, auch wenn ich KEINE Schuld trage, sobald man feststellt, dass ich ein solches Medikament im Blut habe.
Nochmal sorry - aber meines Erachtens ist das, was dein Arzt sagt, ziemlicher Blödsinn! Und davon abgesehen - egal, was er sagt - mit einem solchen Psychopharmaka gehört man nicht hinters Steuer. Also lass bitte das Auto zuhause!
Selbst, wenn du völlig unverschuldet einen Unfall mit "Personenschaden" - bspw. einem Kind - hast: Würdest du dir nicht zusätzlich dein leben lang GEdanken darüber machen, ob das OHNE Diazepam NICHT passiert wäre?
Ich wollte dir ganz bestimmt nicht auf die Füße treten - aber ich halte es nicht für sonderlich verantwortungsvoll - ob als Christ , Jude, Moslem oder keiner Reiligion angehörend, Auto zu fahren, wenn man Benzos oder ähnliches nimmt.
LG Anja
Diagnose: redidivierende Depressionen, gen. Angststörung!
- Seit 1996 immer wieder auftretende, mitunter sehr starke Angstepisoden.
- 1996 erster Klinikaufenthalt, Einstellung auf saroten und Tavor.
- 1998 Tavorabhängigkeit, stat. Entzug.
- Von 1998 bis 2003 versch. Antidepressiva (Saroten, Zoloft, Fluoxetin, Remergil, Trevilor)
- Von 2003 bis 2006 ohne Psychopharmaka
- 2006 extremer Rückfall, erneut Einstellung auf AD, Trevilor und Lyrika.
- 2008 Umstellung von Trevilor (Nebenwirkungen) auf Cipralex. Von Ende 2008 bis 2010 ohne ADs.
- 2010 schlimmster Rückfall bisher. Stat. Aufenthalt von Aug/Ende Nov. Extreme NEbenwirkungen bei Cipralex (Angst, Übelkeit, Erbrechen), Umstellung auf Cymbalta, Remergil und Lyrika.
- Im Lauf von 2011 Reduzierung von Lyrika und Remergil, schließlich Absetzung von Remergil ohne Probleme.
- 2013 Versuch "cold Turkey" von Cymbalta, aber extreme Entzugserscheinungen (Übelkeit, Schwindel, Zittern, Träume, usw.) deshalb wieder Rückgang auf die vorige Dosis. Jetzt langsamer Entzug.
Stand: Anfang Juli 2013
In einem der Beiträge schreibt unser Tora klar, dass Autofahren unter Medikamenten generell NICHT verboten ist, aber eben bei einem Unfall und dem Beweis der Einnahme von Medis, die Schuldhaftigkeit anders bewertet wird.
Diagnose: redidivierende Depressionen, gen. Angststörung!
- Seit 1996 immer wieder auftretende, mitunter sehr starke Angstepisoden.
- 1996 erster Klinikaufenthalt, Einstellung auf saroten und Tavor.
- 1998 Tavorabhängigkeit, stat. Entzug.
- Von 1998 bis 2003 versch. Antidepressiva (Saroten, Zoloft, Fluoxetin, Remergil, Trevilor)
- Von 2003 bis 2006 ohne Psychopharmaka
- 2006 extremer Rückfall, erneut Einstellung auf AD, Trevilor und Lyrika.
- 2008 Umstellung von Trevilor (Nebenwirkungen) auf Cipralex. Von Ende 2008 bis 2010 ohne ADs.
- 2010 schlimmster Rückfall bisher. Stat. Aufenthalt von Aug/Ende Nov. Extreme NEbenwirkungen bei Cipralex (Angst, Übelkeit, Erbrechen), Umstellung auf Cymbalta, Remergil und Lyrika.
- Im Lauf von 2011 Reduzierung von Lyrika und Remergil, schließlich Absetzung von Remergil ohne Probleme.
- 2013 Versuch "cold Turkey" von Cymbalta, aber extreme Entzugserscheinungen (Übelkeit, Schwindel, Zittern, Träume, usw.) deshalb wieder Rückgang auf die vorige Dosis. Jetzt langsamer Entzug.
Stand: Anfang Juli 2013
Peppo hat geschrieben:Hallo an alle die meinen Beitrag lesen,
nun ich nehme seit März dieses jahres 15 Tropfen Diazepam täglich wegen meiner Panik, und 50 mg
Trimipramin um schlafen zu können, beides am Abend eine Stunde vor dem schlafen gehen. In
letzter zeit habe ich mir gedanken darüber gemacht was wohl wäre wenn ich in eine Polizei-kontrolle
kommen würde, und es würde festgestellt werden das ich unter Valium-einnahme Auto fahre. Der Arzt meint wenn ich die von ihm verordnete Menge einnehme kann mir nichts passieren, ich brauche
nicht zu befürchten das mir deswegen die fahrerlaubnis entzogen wird. Was mich aber dennoch unsicher macht , sind die Unterschiedlichen und wiedersprüchlichen Meinungen und Informationen die im Internet zu lesen sind. Meine bitte wäre kennt sich da jemand konkrekt damit
aus und kann mir da weiterhelfen. Ich hab schon bei einem Verkehrsmedizinischen Institut angerufen,und nicht mal dort habe ich eine präzise Antwort bekommen, sondern mann hat mir gesagt das meine anfrage individuell zu betrachten sei . Ich wäre sehr dankbar wenn ich da endlich Klarheit
darüber bekommen würde.
Es Grüßt euch Peppo
Ich habe schon mal etwas darüber geschrieben http://www.adfd.org/forum/viewtopic.php?t=3483 .Tatsächlich scheint es so zu sein dass es immer auf die Situation ankommt. Es ist ein Graus mit den Bürokraten. Das ist wie bei Marihuana. Dort spricht man von einer geringen Menge die man besitzen darf jedoch ist das scheinbar auch nicht genau definiert. Ja so ist das leider.
Gruss Tora
hatte deine Beiträge gerade über die suche gefunden und in meinem letzten Beitrag darauf hingewiesen
Diagnose: redidivierende Depressionen, gen. Angststörung!
- Seit 1996 immer wieder auftretende, mitunter sehr starke Angstepisoden.
- 1996 erster Klinikaufenthalt, Einstellung auf saroten und Tavor.
- 1998 Tavorabhängigkeit, stat. Entzug.
- Von 1998 bis 2003 versch. Antidepressiva (Saroten, Zoloft, Fluoxetin, Remergil, Trevilor)
- Von 2003 bis 2006 ohne Psychopharmaka
- 2006 extremer Rückfall, erneut Einstellung auf AD, Trevilor und Lyrika.
- 2008 Umstellung von Trevilor (Nebenwirkungen) auf Cipralex. Von Ende 2008 bis 2010 ohne ADs.
- 2010 schlimmster Rückfall bisher. Stat. Aufenthalt von Aug/Ende Nov. Extreme NEbenwirkungen bei Cipralex (Angst, Übelkeit, Erbrechen), Umstellung auf Cymbalta, Remergil und Lyrika.
- Im Lauf von 2011 Reduzierung von Lyrika und Remergil, schließlich Absetzung von Remergil ohne Probleme.
- 2013 Versuch "cold Turkey" von Cymbalta, aber extreme Entzugserscheinungen (Übelkeit, Schwindel, Zittern, Träume, usw.) deshalb wieder Rückgang auf die vorige Dosis. Jetzt langsamer Entzug.
Stand: Anfang Juli 2013
Hallo Anja,
meine Frage ob Zoey Christ ist habe ich aus dem Grund heraus gestellt weil Zoey in
seiner Vorstellung, unter Meine Strategien angibt: Glaube an Gott, und nicht weil mann
wegen irgendeiner Glaubenszugehörigkeit einen Fahrschein besitzt um zu tun was einem richtig oder nicht
richtig erscheint. Ich wollte in keiner Weise unfreundlich oder verletzend gegenüber jemanden sein.Was ich wollte
ist nur eine Information, mit dem Vorbehalt daß sie mir auch vorenthalten wird. Ist diese Antwort auf deine
Frage ok.
Es grüßt dich Peppo
von Zoey, Meine Strategien:
Glaube an Gott
Hallo Leute,
ich will mich vorstellen mein name ist Peppo ich bin 45 jahre alt und habe im Forum schon davon berichtet was mit mir so geht.Ich habe 5 Jahre Benzos genohmen 20-25 mg tranxilium und 25 mg Lendormin für die Nacht. Ich habe eine Entgiftung hinter mir, und nehme zurzeit bis zu 15 Tropfen Diazepam, und 75mg Trimipramin ein AD für die Nacht, um schlafen zu können. Solltet ihr Fragen haben oder Austausch wollen, gerne, ich würde mich darüber freuen. Es grüßt euch Peppo
mich hatte die Fragestellung in Verbindung mit der Antwort etwas "irritiert" - sorry, ich wollte dich auch nicht angreifen!
Meine Frage aber, nachdem du die Threads von Tora vielleicht gelesen hast: Denkst du jetzt anders über das Fahren mit Benzos im Blut?
LG Anja
Diagnose: redidivierende Depressionen, gen. Angststörung!
- Seit 1996 immer wieder auftretende, mitunter sehr starke Angstepisoden.
- 1996 erster Klinikaufenthalt, Einstellung auf saroten und Tavor.
- 1998 Tavorabhängigkeit, stat. Entzug.
- Von 1998 bis 2003 versch. Antidepressiva (Saroten, Zoloft, Fluoxetin, Remergil, Trevilor)
- Von 2003 bis 2006 ohne Psychopharmaka
- 2006 extremer Rückfall, erneut Einstellung auf AD, Trevilor und Lyrika.
- 2008 Umstellung von Trevilor (Nebenwirkungen) auf Cipralex. Von Ende 2008 bis 2010 ohne ADs.
- 2010 schlimmster Rückfall bisher. Stat. Aufenthalt von Aug/Ende Nov. Extreme NEbenwirkungen bei Cipralex (Angst, Übelkeit, Erbrechen), Umstellung auf Cymbalta, Remergil und Lyrika.
- Im Lauf von 2011 Reduzierung von Lyrika und Remergil, schließlich Absetzung von Remergil ohne Probleme.
- 2013 Versuch "cold Turkey" von Cymbalta, aber extreme Entzugserscheinungen (Übelkeit, Schwindel, Zittern, Träume, usw.) deshalb wieder Rückgang auf die vorige Dosis. Jetzt langsamer Entzug.
Stand: Anfang Juli 2013
es ist ok. Manchmal versteht mann etwas mißverständlich mann klärt dann die Meinung und gut ist . Ich
meine daß es übers miteinander reden, es einfacher ist mitzuteilen, was mann dem anderen sagen möchte. Ich würde
gerne mit dem einen oder anderen gerne persöhnlich reden über Skype zum Beispiel, daß ist fließender finde ich. Ich habe
die Threads von Tora gelesen, ist ein haufen Text und mir ist klar das es nicht Ungefährlich ist mit Benzos im Blut Auto zu
fahren. Es bleibt aber doch noch ein Problem bei mir, wie wird meine Situation nach der 0 Einnahme-Phase sein.
Es grüßt dich Peppo
Hallo Leute,
ich will mich vorstellen mein name ist Peppo ich bin 45 jahre alt und habe im Forum schon davon berichtet was mit mir so geht.Ich habe 5 Jahre Benzos genohmen 20-25 mg tranxilium und 25 mg Lendormin für die Nacht. Ich habe eine Entgiftung hinter mir, und nehme zurzeit bis zu 15 Tropfen Diazepam, und 75mg Trimipramin ein AD für die Nacht, um schlafen zu können. Solltet ihr Fragen haben oder Austausch wollen, gerne, ich würde mich darüber freuen. Es grüßt euch Peppo