Hallo,
ich war schon sehr viele Monate (bestimmt 1 Jahr) nicht mehr im AD-Forum. Ich kenne bisher NUR das alte Forum.
Seit über 25 Jahren schleppe ich meine Angststörungen nun mit mir herum.
Mir geht es mal besser und mal schlechter.
Im alten Forum konnte ich wichtige Hilfestellungen in der Angst-Behandlung mit Antidepressivas und deren Nebenwirkungen erfahren.
Mir geht es seit Monaten VIEL besser und nehme deshalb KEINE Ads mehr.
Gruss
Horst
Kurzvorstellung
-
horst67067
- Beiträge: 16
- Registriert: 08.02.2006 10:32
Kurzvorstellung
nach Trennung, Tod der Eltern, Arbeitsplatz-Verlust, Eigenheim-Verlust, Scheidung und früher Berentung : Agoraphobie (kann seit 17 Jahren nicht mehr ohne Begleitung das Haus verlassen).
7 verschiedene ADs und 10 Klinikaufenthalte in 6 verschiedenen Krankenhäusern und 5 Therapien haben mich nur noch tiefer in die Angst gezogen. Durch eine jetzige kognitive Verhaltenstherapie bei einem guten Therapeuten, erfahre ich leichte bis gute Besserung, indem ich nun etwa 200m OHNE Begleitung laufen kann. Medikamente: gelegentlich Diazepam und regelm. Atosil.
7 verschiedene ADs und 10 Klinikaufenthalte in 6 verschiedenen Krankenhäusern und 5 Therapien haben mich nur noch tiefer in die Angst gezogen. Durch eine jetzige kognitive Verhaltenstherapie bei einem guten Therapeuten, erfahre ich leichte bis gute Besserung, indem ich nun etwa 200m OHNE Begleitung laufen kann. Medikamente: gelegentlich Diazepam und regelm. Atosil.
-
Marsupilami
Re: Kurzvorstellung
Hallo Horst,
das klingt hammerhart, was Du hinter Dir hast. Das tut mir leid für Dich. Ich wünsche Dir, dass es im Leben wieder wieder aufwärts geht für Dich. Hast Du wenigstens ein paar Freunde, die mal noch zu Dir kommen?
Gruß,
Marsu
das klingt hammerhart, was Du hinter Dir hast. Das tut mir leid für Dich. Ich wünsche Dir, dass es im Leben wieder wieder aufwärts geht für Dich. Hast Du wenigstens ein paar Freunde, die mal noch zu Dir kommen?
Gruß,
Marsu
-
horst67067
- Beiträge: 16
- Registriert: 08.02.2006 10:32
Re: Kurzvorstellung
Hallo Marsu,Marsupilami hat geschrieben:Hallo Horst,
Hast Du wenigstens ein paar Freunde, die mal noch zu Dir kommen?
Gruß,
Marsu
erstmal DANKE fuer die guten Wünsche.
Freunde habe ich keine mehr. Diese sogenannten Freunde sind mit den Jahren Stück fuer Stück weggefallen.
Auch meine Geschwister besuchen mich schon viele Jahre nicht mehr. Mein Bruder hat mich vor ca. 1 Jahr mal angerufen. Seine Frau wünscht es nicht.
Meine Kinder habe ich z.T. schon 18 Jahre nicht mehr gesehen, auch kein Telefonat. mein Sohn war vor 2 Jahren kurz hier. Mit schwerkranken Menschen will Niemand etwas zu tun haben.
Ich werde aber von einer Sozialstation betreut. Während meinem Krankenhausaufenthalt vor 3 Jahren wurde mir
ein Betreuer vom Caritas vermittelt. Er schaut jede Woche für 90 Minuten bei mir vorbei. Er nimmt mich auch oft mit dem Auto ins GRÜNE mit.
Mein Neurologe besucht mich auch 1 mal im Monat oder ruft an.
GOTT sei Dank!
Gruss
Horst
nach Trennung, Tod der Eltern, Arbeitsplatz-Verlust, Eigenheim-Verlust, Scheidung und früher Berentung : Agoraphobie (kann seit 17 Jahren nicht mehr ohne Begleitung das Haus verlassen).
7 verschiedene ADs und 10 Klinikaufenthalte in 6 verschiedenen Krankenhäusern und 5 Therapien haben mich nur noch tiefer in die Angst gezogen. Durch eine jetzige kognitive Verhaltenstherapie bei einem guten Therapeuten, erfahre ich leichte bis gute Besserung, indem ich nun etwa 200m OHNE Begleitung laufen kann. Medikamente: gelegentlich Diazepam und regelm. Atosil.
7 verschiedene ADs und 10 Klinikaufenthalte in 6 verschiedenen Krankenhäusern und 5 Therapien haben mich nur noch tiefer in die Angst gezogen. Durch eine jetzige kognitive Verhaltenstherapie bei einem guten Therapeuten, erfahre ich leichte bis gute Besserung, indem ich nun etwa 200m OHNE Begleitung laufen kann. Medikamente: gelegentlich Diazepam und regelm. Atosil.
-
Marsupilami
Re: Kurzvorstellung
Hallo Horst,
die Erfahrung, dass man im Stich gelassen wird, habe ich leider auch gemacht. Hast Du ein Haustier? Mir helfen meine beiden Katzen immer, wenn ich ganz unten bin, weil Tiere einem viel ehrliche Zuneigung entgegenbringen.
die Erfahrung, dass man im Stich gelassen wird, habe ich leider auch gemacht. Hast Du ein Haustier? Mir helfen meine beiden Katzen immer, wenn ich ganz unten bin, weil Tiere einem viel ehrliche Zuneigung entgegenbringen.