Meine Frau ist seit zweieinhalb Jahren Pflegefall durch schizotype Major-Depression
mit Pseudodemenz und Negativsymtomatik. Durch anfängliche Fehldiagnose
wurde primär versucht eine Depression zu behandeln. Bis auf MAO-Hemmer hat sie
alle AD-Typen ausreichend lange genommen. Trevilor ein ganzes Jahr ohne je eine
Besserung zu erfahren. Letzlich haben immer nur Benzos geholfen, die leider nur in
immer stärkerer Dosierung zuletzt 8 mg Tavor= 80mg Valium. In der Klinik wurde
versucht, viel zu schnell mit Doxepin auszuschleichen, mit absolutem Zusammenbruch.
Abbruch in letzter Minute nach akutem Kreislaufversagen, seither haben wir versucht
Zuhause nach ADFD Modell zu entgiften. Umstellung auf Diazepam war schwierig aber
im dritten Anlauf nach einigen psychotischen Krisen war es geschafft. Wir haben im
Frühsommer mit 40 mg Diazepam begonnen und sind jetzt auf 1 mg runter. Wollen in
vier weiteren Schritten a' 0,25 mg bis Februar auf Null kommen. Panikattaken hat sie
kaum noch, ist aber häufig apathisch und spricht kaum. Nimmt sonst noch Ramipril
als Blutdrucksenker und L-Thyroxin als Schilddrüsenhormon nach Totalentfernung
der Schilddrüse. Viele der unerträglichen Nebenwirkungen von AD, NL usw. sind schon
verschwunden, aber die lustige beschwingte Partnerin, die sie immer war ist so noch
lange nicht. ? .
Quizhannes der Pfleger
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quizhannes
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Quizhannes der Pfleger
Zuletzt geändert von quizhannes am 13.01.2009 18:36, insgesamt 2-mal geändert.
Meine Frau erkrankte nach Schilddrüsen Totalentfernung an heftigen
Angst - Psychosen, sie wurde voreilig vom Internisten auf Depression
behandelt, es war aber keine Depression, sondern der Beginn einer
heftigen Psychose , mit sehr stark ausgeprägter Negativsymtomatik.
Die Psychatrie hat alle Geschütze aufgefahren, Haldol, Imap, Seroquel,
Zyprexa u.w. daneben Valproinsäure, Litium, alle Gruppen der ADs bis
auf MAO wegen Bluthochdruck, ohne jeden Erfolg, auch nach 5 fünf
stationären Episoden. Das einzige was Wirkung zeigte waren Benzos,
diese aber in immer höheren Dosen bis zum Kollaps.
Dann für 11 Monaten auf Entzug, strikt nach dem Leitfaden des ADFD.
Sind ist seit Februar 2009 auf NULL, nach Umstellung auf Diazepam
tropfenweises Ausschleichen. Dann Optimierung der Schildrüsen
Einstellung erheblich bessere Lebensqualität. Aber auch nach dem
Ausschleichen noch viele Absetzsymtome und vom Neuroleptikum
Zyprexa unkontrollierte Zuckungen in den Vorderfüßen und das sehr
unangenehmes grimmasieren im Gesicht.
Inzwischen starker Rückgang der Angstsymtome und langsames
Erwachen der Antriebskräfte und Gefühle, deutlich positivere
Lebenseinstellung und neue Perspektive.
Angst - Psychosen, sie wurde voreilig vom Internisten auf Depression
behandelt, es war aber keine Depression, sondern der Beginn einer
heftigen Psychose , mit sehr stark ausgeprägter Negativsymtomatik.
Die Psychatrie hat alle Geschütze aufgefahren, Haldol, Imap, Seroquel,
Zyprexa u.w. daneben Valproinsäure, Litium, alle Gruppen der ADs bis
auf MAO wegen Bluthochdruck, ohne jeden Erfolg, auch nach 5 fünf
stationären Episoden. Das einzige was Wirkung zeigte waren Benzos,
diese aber in immer höheren Dosen bis zum Kollaps.
Dann für 11 Monaten auf Entzug, strikt nach dem Leitfaden des ADFD.
Sind ist seit Februar 2009 auf NULL, nach Umstellung auf Diazepam
tropfenweises Ausschleichen. Dann Optimierung der Schildrüsen
Einstellung erheblich bessere Lebensqualität. Aber auch nach dem
Ausschleichen noch viele Absetzsymtome und vom Neuroleptikum
Zyprexa unkontrollierte Zuckungen in den Vorderfüßen und das sehr
unangenehmes grimmasieren im Gesicht.
Inzwischen starker Rückgang der Angstsymtome und langsames
Erwachen der Antriebskräfte und Gefühle, deutlich positivere
Lebenseinstellung und neue Perspektive.
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mücke
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Re: Quizhannes der Pfleger
Hallo Hannes
Willkommen im Forum.
Als Ehemann einer kranken Frau hast du es sicher nicht so einfach im Leben.
Hoffentlich hast du auch genug Unterstützung durch deine Familie und Freunde.
Gruss Mücke
Willkommen im Forum.
Als Ehemann einer kranken Frau hast du es sicher nicht so einfach im Leben.
Hoffentlich hast du auch genug Unterstützung durch deine Familie und Freunde.
Gruss Mücke
Erfahrung mit Bespar, Zoloft, Mirtazapin, Thombran
Benzodiazepinentzug (Lexotanil)
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php ... 71#p184371
viewtopic.php?f=35&t=16516
viewtopic.php?f=66&t=16653
viewtopic.php?f=18&t=15490
Benzodiazepinentzug (Lexotanil)
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quizhannes
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Re: Quizhannes der Pfleger
Sorry Mücke,
war nach Beginn der Vorstellung wieder im Pflegeeinsatz
habe jetzt weitergemacht. Es fehlen aber noch ein paar
wichtige Ergänzungen. Leider habe ich aus der Familie
wenig Unterstützung, im Gegenteil man wirft mir vor
die Heilung vereitelt zu haben, weil ich meine Frau nach
katastrophalem Zustand aus der Klinik genommen habe.
war nach Beginn der Vorstellung wieder im Pflegeeinsatz
habe jetzt weitergemacht. Es fehlen aber noch ein paar
wichtige Ergänzungen. Leider habe ich aus der Familie
wenig Unterstützung, im Gegenteil man wirft mir vor
die Heilung vereitelt zu haben, weil ich meine Frau nach
katastrophalem Zustand aus der Klinik genommen habe.
Meine Frau erkrankte nach Schilddrüsen Totalentfernung an heftigen
Angst - Psychosen, sie wurde voreilig vom Internisten auf Depression
behandelt, es war aber keine Depression, sondern der Beginn einer
heftigen Psychose , mit sehr stark ausgeprägter Negativsymtomatik.
Die Psychatrie hat alle Geschütze aufgefahren, Haldol, Imap, Seroquel,
Zyprexa u.w. daneben Valproinsäure, Litium, alle Gruppen der ADs bis
auf MAO wegen Bluthochdruck, ohne jeden Erfolg, auch nach 5 fünf
stationären Episoden. Das einzige was Wirkung zeigte waren Benzos,
diese aber in immer höheren Dosen bis zum Kollaps.
Dann für 11 Monaten auf Entzug, strikt nach dem Leitfaden des ADFD.
Sind ist seit Februar 2009 auf NULL, nach Umstellung auf Diazepam
tropfenweises Ausschleichen. Dann Optimierung der Schildrüsen
Einstellung erheblich bessere Lebensqualität. Aber auch nach dem
Ausschleichen noch viele Absetzsymtome und vom Neuroleptikum
Zyprexa unkontrollierte Zuckungen in den Vorderfüßen und das sehr
unangenehmes grimmasieren im Gesicht.
Inzwischen starker Rückgang der Angstsymtome und langsames
Erwachen der Antriebskräfte und Gefühle, deutlich positivere
Lebenseinstellung und neue Perspektive.
Angst - Psychosen, sie wurde voreilig vom Internisten auf Depression
behandelt, es war aber keine Depression, sondern der Beginn einer
heftigen Psychose , mit sehr stark ausgeprägter Negativsymtomatik.
Die Psychatrie hat alle Geschütze aufgefahren, Haldol, Imap, Seroquel,
Zyprexa u.w. daneben Valproinsäure, Litium, alle Gruppen der ADs bis
auf MAO wegen Bluthochdruck, ohne jeden Erfolg, auch nach 5 fünf
stationären Episoden. Das einzige was Wirkung zeigte waren Benzos,
diese aber in immer höheren Dosen bis zum Kollaps.
Dann für 11 Monaten auf Entzug, strikt nach dem Leitfaden des ADFD.
Sind ist seit Februar 2009 auf NULL, nach Umstellung auf Diazepam
tropfenweises Ausschleichen. Dann Optimierung der Schildrüsen
Einstellung erheblich bessere Lebensqualität. Aber auch nach dem
Ausschleichen noch viele Absetzsymtome und vom Neuroleptikum
Zyprexa unkontrollierte Zuckungen in den Vorderfüßen und das sehr
unangenehmes grimmasieren im Gesicht.
Inzwischen starker Rückgang der Angstsymtome und langsames
Erwachen der Antriebskräfte und Gefühle, deutlich positivere
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mücke
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Re: Quizhannes der Pfleger
Hallo Hannes
Wenn du magst kannst du im Forum darüber schreiben.
Wie geht es deiner Frau heute? Nimmt sie Medikamente?
Euch beiden alles Gute
Mücke
So ein Blödsinn.Leider habe ich aus der Familie wenig Unterstützung, im Gegenteil man wirft mir vor die Heilung vereitelt zu haben, weil ich meine Frau nach katastrophalem Zustand aus der Klinik genommen habe.
Wenn du magst kannst du im Forum darüber schreiben.
Wie geht es deiner Frau heute? Nimmt sie Medikamente?
Euch beiden alles Gute
Mücke
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Benzodiazepinentzug (Lexotanil)
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php ... 71#p184371
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