dann stelle ich mich auch mal offiziell vor. Eigentlich bin ich ja in einem Forum über Absetzerscheinungen sozusagen fehl am Platz, weil ich von diesem Aspekt der AD-a zum Glück nie betroffen war - allerdings auch von keinem positiven.
Habe hier aber viel gelernt und finde die Diskussion über die Art und Weise der Behandlung sog. psychischer Störungen und den persönlichen Austausch und eigene Gedanken dazu wichtig.
Wie richtig bemerkt wurde, habe ich nicht geschrieben, dass ich mit Empfindungen zu kämpfen habe, die in den Bereich Depressionen/Ängste gehen bzw. zumindest aus psychiatrischer Sicht in den Behandlungsbereich AD-a gehören. Ich selbst sehe es eher so, dass sich hinter diesen diagnostischen Überbegriffen eine Vielzahl individueller Empfindungen verbirgt, so dass ich den Begriff "Störung" eher so definiere, dass etwas darunter zu verstehen ist, das vom Betreffenden als so stark einschränkend erlebt wird, dass er sein Leben nicht mehr nach Wunsch gestalten kann und einen sehr starken emotionalen Leidensdruck empfindet. Die Begriffe Krankheit oder Störung empfinde ich für mich eher als unklar oder nicht wirklich treffend, ebenso wie die Diagnosen.
Grüße vom Marsupilami (wer es kennt, weiß, dass es eigentlich ein scheues Tierchen ist, das auch immer gerne anonym bleibt,
