hallo Time,
damit hast Du wahrscheinlich nicht ganz unrecht.
Ich bin bis vor 2 Jahren immer in die Arbeit gegangen. Da ich aber mit 16 Jahren schon geheiratet habe, habe ich keine Berufsausbildung. Ich hatte immer Jobs die man halt so bekommt. Am liebsten habe ich als Bedienung gearbeitet. Das kann ich aber wegen meines Armes nicht mehr machen. Ich war auch in einer größeren Firma im Büro, da wurde ich regelrecht rausgemobbt, ich war meinen Kolleginnen zu alt. Bei dem Orthopäden konnte ich nicht mehr arbeiten, weil er wirklich der liebe Gott war (Diktator usw.). Zuletzt war ich in einem Kiosk tätig, da haben sie mich aber entlassen weil der Umsatz nach der Euroeinführung sehr stark zurückgegangen ist.
Ich denke schon manchmal darüber nach wieder zu arbeiten. Vor kurzem hat mir mein ehemaliger Chef (Vidoethek) sogar eine Stelle angeboten, doch ich hab sie abgelehnt. Ich habe Angst vor Kolleginnen, vor ungerechtgertigter Kritik, und vor anderen Menschen.
Wenn ich in einer Arbeitstelle war, hatte ich immer nur eins im Kopf - wie komme ich ganz schnell wieder hier weg - ich hab aber selten gekündigt, hab es einfach so lange es ging durchgezogen, war aber auch nie wirklich glücklich dabei. Nur in einem Architekturbüro, das war die schönste Arbeitsstelle, doch das Büro ging leider pleite.
Aber ich bemühe mich, rauszugehen, von Montags bis Mittwoch hüte ich jetzt immer den Hund von meinem Sohn, da muß ich spazierengehen, ob ich will oder nicht.
Ich weiss es ja, dass ich mich nicht verkriechen darf, doch manchmal ist es sehr schwer es nicht doch zu tun.
Ihr habt mir aber in den letzten 2 Tagen sehr viel gesagt und auch gezeigt. Ich habe jetzt auch eine Selbsthilfegruppe hier bei uns gefunden. Nur weiss ich noch nicht, ob und wann ich den Mut dazu aufbringe, hinzugehen.
Ich bin auch der Meinung, dass es nichts bringt, die alten Sachen von früher wieder auszugraben, denn sie sind vorbei und können nicht ungeschehen gemacht werden. Ich muß nur einfach lernen damit umzugehen, und nicht immer drüber nachzudenken. Vielleicht denke ich wirklich zuviel über mich nach, und bemitleide mich dann selber. Ich weiss es nicht.
Gruß tyra
Dann wäre ja eigentlich eine Selbsthilfegruppe besser, vielleicht kann man da Tipps bekommen, wie man damit umgehen muß.
Ich werde mich auch bemühen, mehr Freizeitaktivitäten zu suchen. Leider ist das nicht so einfach, denn ich hab auch keine Freunde die tagsüber Zeit haben, weil sie ja arbeiten.
Wer kennt Insidon?
Hallo Tyra,
ich sagte nicht, dass eine Psychotherapie nicht sinnvoll wäre. Psychotherapien gibt es unterschiedliche. Verhaltenstherapie wäre z.B. nicht aufdeckend sondern würde sich mehr mit dem Management des Schmerzes beschäftigen. Sollte es bei dir traumatische Erfahrungen geben, die von alleine hochkommen, rate ich dir allerdings zu EMDR. Hierfür ist aber ein Therapeut, der durch eigene Arbeit selbst nicht mehr viel Angstpotential hat und mit Missbrauchserfahrungen, welcher Art auch immer, adäquat umgehen kann, unabdingbar. Der/Die will leider erst mal gefunden sein! Das gebe ich bei aufdeckenden Verfahren immer zu bedenken. Wenn der Wagen erst mal ins Rollen gekommen ist, kann man ihn manchmal nicht mehr bremsen. Hat man sich erst mal an bestimmte Dinge erinnert oder ist einem etwas bewusst geworden, was das bisherige Weltbild umwirft, dann gibt es kein zurück mehr; das will dann irgendwie integriert werden. Wenn ich dich richtig verstanden habe, bist du durch deinen Mann gut abgesichert und bist auch nicht allein; damit wären die beiden Basisbedingungen erfüllt. Soziale Kontakte über den Tag wären aber trotzdem hilfreich und oft nötig. Zumindest an ehrenamtlichen Aufgaben dürfte es aber nicht mangeln.
Wenn du keine Ausbildung hast, warum machst du dann nicht eine oder machst mit der Schule weiter und studierst dann? Ob du bei jemandem arbeitest oder bei diesem eine Ausbildung machst, dürfte sich nur im Verdienst unterscheiden, der 0 ist, wenn du gar nichts tust. Du hast doch alle Möglichkeiten! Das machen viele Frauen, wenn die Kinder aus dem Haus sind, mehr Geld da ist und sie mehr Zeit haben.
Ich würde an deiner Stelle erst mal das Problem mit der Angst, der Depression, der Selbstwertproblematik, oder was immer es ist, angehen. Sobald das durch Johanniskraut - oder was auch immer, falls dies bei dir nicht den gewünschten Erfolg erzielen sollte - verbessert wurde, kannst du dich auf den Weg machen und psychotherapeutisch deine Erinnerungen angehen - auf welche Art du auch immer möchtest, von mir aus auch mit einem klassischen Psychoanalytiker - und dann oder auch parallel kannst du deine Ausbildung erweitern. Du kannst dich auch mal für ein paar Wochen in eine psychosomatische Klinik „legen“, wenn dir das liegt. Ich weiß nicht wie alt du bist, aber soooo alt hörst du dich nicht an. Mit 40 fangen manche an sich ein komplett neues Leben aufzubauen. Fang an damit! Zum Fernseher zurückkehren kannst du immer.
Gruß
Time
ich sagte nicht, dass eine Psychotherapie nicht sinnvoll wäre. Psychotherapien gibt es unterschiedliche. Verhaltenstherapie wäre z.B. nicht aufdeckend sondern würde sich mehr mit dem Management des Schmerzes beschäftigen. Sollte es bei dir traumatische Erfahrungen geben, die von alleine hochkommen, rate ich dir allerdings zu EMDR. Hierfür ist aber ein Therapeut, der durch eigene Arbeit selbst nicht mehr viel Angstpotential hat und mit Missbrauchserfahrungen, welcher Art auch immer, adäquat umgehen kann, unabdingbar. Der/Die will leider erst mal gefunden sein! Das gebe ich bei aufdeckenden Verfahren immer zu bedenken. Wenn der Wagen erst mal ins Rollen gekommen ist, kann man ihn manchmal nicht mehr bremsen. Hat man sich erst mal an bestimmte Dinge erinnert oder ist einem etwas bewusst geworden, was das bisherige Weltbild umwirft, dann gibt es kein zurück mehr; das will dann irgendwie integriert werden. Wenn ich dich richtig verstanden habe, bist du durch deinen Mann gut abgesichert und bist auch nicht allein; damit wären die beiden Basisbedingungen erfüllt. Soziale Kontakte über den Tag wären aber trotzdem hilfreich und oft nötig. Zumindest an ehrenamtlichen Aufgaben dürfte es aber nicht mangeln.
Wenn du keine Ausbildung hast, warum machst du dann nicht eine oder machst mit der Schule weiter und studierst dann? Ob du bei jemandem arbeitest oder bei diesem eine Ausbildung machst, dürfte sich nur im Verdienst unterscheiden, der 0 ist, wenn du gar nichts tust. Du hast doch alle Möglichkeiten! Das machen viele Frauen, wenn die Kinder aus dem Haus sind, mehr Geld da ist und sie mehr Zeit haben.
Ich würde an deiner Stelle erst mal das Problem mit der Angst, der Depression, der Selbstwertproblematik, oder was immer es ist, angehen. Sobald das durch Johanniskraut - oder was auch immer, falls dies bei dir nicht den gewünschten Erfolg erzielen sollte - verbessert wurde, kannst du dich auf den Weg machen und psychotherapeutisch deine Erinnerungen angehen - auf welche Art du auch immer möchtest, von mir aus auch mit einem klassischen Psychoanalytiker - und dann oder auch parallel kannst du deine Ausbildung erweitern. Du kannst dich auch mal für ein paar Wochen in eine psychosomatische Klinik „legen“, wenn dir das liegt. Ich weiß nicht wie alt du bist, aber soooo alt hörst du dich nicht an. Mit 40 fangen manche an sich ein komplett neues Leben aufzubauen. Fang an damit! Zum Fernseher zurückkehren kannst du immer.
Gruß
Time
hallo Time,
ich werde im September 44.
Ich hatte schon mal versucht eine Ausbildung nachzumachen. War damals beim Arbeitsamt. Hätte 2 Jahre in eine Schule gehen müssen, als ich das hörte, wollte ich nicht mehr. Ich bin als Kind schon nicht gern zur Schule gegangen, heute möchte ich das schon garnichtmehr.
Ich würde es ja auch mit Kursen oder so probieren, aber da kommt eben meine Angst vor den anderen Mitgliedern wieder, und so geh ich eben garnicht erst hin.
Eine psychosomatische Klinik ist sogar in unserer Stadt. Doch sie hat nicht den besten Ruf (das hört man aber wahrscheinlich von jedem anders). Ich bin bis jetzt aber auf keinen Fall bereit mich da hinzubegeben.
Ich habe jetzt vor meine Freizeit aktiver zu gestalten (hab ja eigentlich nur Freizeit), und bei dieser Selbsthilfegruppe anzurufen.
Ich hatte eine relativ gute Kindheit, fühlte mich aber von meiner Mutter nicht sehr geliebt, obwohl sie immer das Gegenteil behauptet. Vielleicht ist das auch der einzige Punkt in meinem Leben, der mir jetzt soviele Probleme bereitet. Sie hat mich so erzogen dass ich immer den Mund halte, und mir eben mein Selbstwertgefühl fehlt.
Aber ich habe wirklich vor, daran zu arbeiten.
Gruß tyra
ich werde im September 44.
Ich hatte schon mal versucht eine Ausbildung nachzumachen. War damals beim Arbeitsamt. Hätte 2 Jahre in eine Schule gehen müssen, als ich das hörte, wollte ich nicht mehr. Ich bin als Kind schon nicht gern zur Schule gegangen, heute möchte ich das schon garnichtmehr.
Ich würde es ja auch mit Kursen oder so probieren, aber da kommt eben meine Angst vor den anderen Mitgliedern wieder, und so geh ich eben garnicht erst hin.
Eine psychosomatische Klinik ist sogar in unserer Stadt. Doch sie hat nicht den besten Ruf (das hört man aber wahrscheinlich von jedem anders). Ich bin bis jetzt aber auf keinen Fall bereit mich da hinzubegeben.
Ich habe jetzt vor meine Freizeit aktiver zu gestalten (hab ja eigentlich nur Freizeit), und bei dieser Selbsthilfegruppe anzurufen.
Ich hatte eine relativ gute Kindheit, fühlte mich aber von meiner Mutter nicht sehr geliebt, obwohl sie immer das Gegenteil behauptet. Vielleicht ist das auch der einzige Punkt in meinem Leben, der mir jetzt soviele Probleme bereitet. Sie hat mich so erzogen dass ich immer den Mund halte, und mir eben mein Selbstwertgefühl fehlt.
Aber ich habe wirklich vor, daran zu arbeiten.
Gruß tyra
Cabrio fahren ist meine Medizin
--------------------------------------
noch keine Medikamente und ich wünsche mir, dass das so bleibt!
--------------------------------------
noch keine Medikamente und ich wünsche mir, dass das so bleibt!
Hallo Tyra,
Na, dann passt es ja.
Viel Erfolg!
Gruß
Time
ich werde im September 44.
Na, dann passt es ja.
Dann ist der erste Schritt diese Angst aufzulösen. Wenn die Angst weg ist, kannst du sehen, was dein Bedürfnis ist.Ich hatte schon mal versucht eine Ausbildung nachzumachen. War damals beim Arbeitsamt. Hätte 2 Jahre in eine Schule gehen müssen, als ich das hörte, wollte ich nicht mehr. Ich bin als Kind schon nicht gern zur Schule gegangen, heute möchte ich das schon gar nicht mehr. Ich würde es ja auch mit Kursen oder so probieren, aber da kommt eben meine Angst vor den anderen Mitgliedern wieder, und so geh ich eben gar nicht erst hin.
Das war mehr als Urlaub und temporäre Veränderung mit Therapieeinlagen im Sinne einer Kur gedacht. Aber das ist sicherlich nicht jedermanns Sache.Eine psychosomatische Klinik ist sogar in unserer Stadt. Doch sie hat nicht den besten Ruf (das hört man aber wahrscheinlich von jedem anders). Ich bin bis jetzt aber auf keinen Fall bereit mich da hinzubegeben.
Das hört sich für mich sehr gut an.Ich habe jetzt vor meine Freizeit aktiver zu gestalten (hab ja eigentlich nur Freizeit), und bei dieser Selbsthilfegruppe anzurufen.
Wenn es dir um dein Selbstwertgefühl geht, da kann man mit körperorientierten Therapien, kognitiver Therapie und Verhaltenstherapie aber auch mit aktiver Beziehungsgestaltung, Aktivitäten und Sport einiges machen. Wichtig wäre natürlich, das du auch wirklich das tun kannst, was deinen Bedürfnissen entspricht.Ich hatte eine relativ gute Kindheit, fühlte mich aber von meiner Mutter nicht sehr geliebt, obwohl sie immer das Gegenteil behauptet. Vielleicht ist das auch der einzige Punkt in meinem Leben, der mir jetzt soviele Probleme bereitet. Sie hat mich so erzogen dass ich immer den Mund halte, und mir eben mein Selbstwertgefühl fehlt. Aber ich habe wirklich vor, daran zu arbeiten.
Viel Erfolg!
Gruß
Time
hallo Time,
heute war schon mal ein guter Tag. Ich hab mir deine Ratschläge sehr zu Herzen genommen. Hab meinen Tag ohne Fernseher (der lief noch nicht 1 Minute) gestaltet. Dadurch hab ich endlich meine Küche wiedermal auf Vordermann gebracht, und den restlichen Tag mit Gartenarbeit verbracht. Ein langer Spaziergang mit dem Hund, und eine kurze Einkaufsfahrt, und nun freu ich mich richtig aufs fernsehen.
Ich hab zwar trotzdem viel nachgedacht, aber in einer anderen Richtung. Sonst kreisten meine Gedanken immer um das "arme ich", heute waren es Gedanken "wie kann ich meinen Tag besser gestalten". Ich hab auch schon eine Selbsthilfegruppe in meiner Stadt ausfindig gemacht. Nun brauch ich nur noch den Mut dort anzurufen. Ich möchte es jetzt mal so probieren, vielleicht hilft das ja schon.
Irgendwie hört sich das aber schon wieder nach Angst an - finde ich. Aber du und einige andere, ihr helft mir wirklich.
Gruß tyra
heute war schon mal ein guter Tag. Ich hab mir deine Ratschläge sehr zu Herzen genommen. Hab meinen Tag ohne Fernseher (der lief noch nicht 1 Minute) gestaltet. Dadurch hab ich endlich meine Küche wiedermal auf Vordermann gebracht, und den restlichen Tag mit Gartenarbeit verbracht. Ein langer Spaziergang mit dem Hund, und eine kurze Einkaufsfahrt, und nun freu ich mich richtig aufs fernsehen.
Ich hab zwar trotzdem viel nachgedacht, aber in einer anderen Richtung. Sonst kreisten meine Gedanken immer um das "arme ich", heute waren es Gedanken "wie kann ich meinen Tag besser gestalten". Ich hab auch schon eine Selbsthilfegruppe in meiner Stadt ausfindig gemacht. Nun brauch ich nur noch den Mut dort anzurufen. Ich möchte es jetzt mal so probieren, vielleicht hilft das ja schon.
Irgendwie hört sich das aber schon wieder nach Angst an - finde ich. Aber du und einige andere, ihr helft mir wirklich.
Gruß tyra
Cabrio fahren ist meine Medizin
--------------------------------------
noch keine Medikamente und ich wünsche mir, dass das so bleibt!
--------------------------------------
noch keine Medikamente und ich wünsche mir, dass das so bleibt!
Hallo Tyra,
Dann macht das Fernsehen dann wirklich Spaß!


Ich denke, Du bist auf dem Weg und es sieht auch so aus, dass es dein Weg ist also hab ruhig ein bisschen Vertrauen zu dem was dir dein Bauch sagt.
Gruß
Time
Genau so soll es seinheute war schon mal ein guter Tag. Ich hab mir deine Ratschläge sehr zu Herzen genommen. Hab meinen Tag ohne Fernseher (der lief noch nicht 1 Minute) gestaltet. Dadurch hab ich endlich meine Küche wiedermal auf Vordermann gebracht, und den restlichen Tag mit Gartenarbeit verbracht. Ein langer Spaziergang mit dem Hund, und eine kurze Einkaufsfahrt, und nun freu ich mich richtig aufs fernsehen.
Auch das hört sich sehr autentisch an!Ich hab zwar trotzdem viel nachgedacht, aber in einer anderen Richtung. Sonst kreisten meine Gedanken immer um das "arme ich", heute waren es Gedanken "wie kann ich meinen Tag besser gestalten". Ich hab auch schon eine Selbsthilfegruppe in meiner Stadt ausfindig gemacht. Nun brauch ich nur noch den Mut dort anzurufen. Ich möchte es jetzt mal so probieren, vielleicht hilft das ja schon.
Hast Du erwartet, dass sich alles in 24 Stunden in eitlen Sonnenschein auflöst ?Irgendwie hört sich das aber schon wieder nach Angst an - finde ich.
Ich denke, Du bist auf dem Weg und es sieht auch so aus, dass es dein Weg ist also hab ruhig ein bisschen Vertrauen zu dem was dir dein Bauch sagt.
Was auch etwas mit dir zu tun hat, du hast es angebahnt, oder?Aber du und einige andere, ihr helft mir wirklich.
Gruß
Time
hallo Time,
ich bin sehr froh dass ich das "angebahnt" habe.
Ich weiss natürlich auch, dass sich meine Probleme nicht in 24 Stunden beheben lassen, da können meine Vorsätze noch so gut sein. Aber ich will und werde daran arbeiten.
Ich wünsch Dir eine gute Nacht
Gruß tyra
ich bin sehr froh dass ich das "angebahnt" habe.
Ich weiss natürlich auch, dass sich meine Probleme nicht in 24 Stunden beheben lassen, da können meine Vorsätze noch so gut sein. Aber ich will und werde daran arbeiten.
Ich wünsch Dir eine gute Nacht
Gruß tyra
Cabrio fahren ist meine Medizin
--------------------------------------
noch keine Medikamente und ich wünsche mir, dass das so bleibt!
--------------------------------------
noch keine Medikamente und ich wünsche mir, dass das so bleibt!