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 ! Nachricht von: Oliver

Dieses Forum ist im Ruhezustand.

Es hat sich eine neue Gemeinschaft aus Betroffenen und Angehörigen gegründet, die sich weiterhin beim risikominimierenden Absetzen von Psychopharmaka unterstützt und Informationen zusammenträgt. Die Informationen, wie ihr dort teilnehmen könnt findet ihr hier:

psyab.net: wichtige Informationen für neue Teilnehmer


Die öffentlichen Beiträge auf adfd.org bleiben erhalten.

Bereits registrierte Teilnehmer können hier noch bis Ende 2022 weiter in den privaten Foren schreiben und PNs austauschen, aber es ist kein aktiver Austausch mehr vorgesehen und es gibt keine Moderation mehr.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die über die geholfen haben, dieses Forum über 18 Jahre lang mit zu pflegen und zu gestalten.


@chris2412 & werni: Antwort wg. Blutdruckproblem???

Hier lassen sich auch viele Erfahrungsberichte über das Absetzen von Antidepressiva und Benzodiazepinen finden.
Gesperrt
Candy
Beiträge: 91
Registriert: 21.03.2004 19:19

@chris2412 & werni: Antwort wg. Blutdruckproblem???

Beitrag von Candy »

Hallo werni,

ich muss noch mal nerven wg. meinem Blutdruckproblem. Sprechen denn nun die aufgezählten Symptome (Reizbarkeit, verzögerte Reaktion etc.) für einen niedrigen Blutzuckerspiegel? Und hast du eine Ahnung, ob man dem mit "Süssem" entgegenwirken kann?

Hi chris2412,

hast du denn nun noch einen Tip für mich??? Ich will euch ja nicht drängeln, aber dieses ständige Frieren macht mir echt zu schaffen... Gestern habe ich total gezittert!

Dank euch!

Liebe Grüße, Candy
Symptome: Depressionen, Ein- und Durchschlafstörungen, Alpträume, dissoziative Zustände in allen Ausprägungen, SVV, Essstörungen; Diagnosen: Posttraumatische Belastungsstörung; atypische Anorexie; soziale Phobie; Borderline Persönlichkeitsstörung; rezidivierende, mittelschwere Depression
Medikation: Paroxetin (Paroxetin ratiopharm / Tagonis ab März 2004, 20 mg 2 Monate
>> 40 mg 1 Monat >> 20 mg 1 Monat >> 0); Reboxetin (Edronax ab Juni 2004, 8 mg 3 Monate); Venlafaxin (Trevilor ab Sept. 2004, 225 mg 2,5 Monate))
Zusätzlich: seit Feb. 2004 bei Bedarf 1 - 2,5 mg Lorazepam (Tavor)
Absetzverlauf: Paroxetin wg. gesteigertem SVV problemlos abgesetzt; Reboxetin wg. gesteigerter Aggression und allergischer Reaktion problemlos abgesetzt; Venlafaxin Mitte Dez. 2004 zunächst von 225 mg auf 150 mg, dann ganz abgesetzt (2 Wochen erhebliche Absetzsymptome: Zaps, Schwindel, Übelkeit, Zittern, bis heute noch zeitweise vorhanden).
Seit Ende Dezember 2004 "clean".
Gast

Beitrag von Gast »

Ja, die Sympthome sind die gleichen wie die einer Unterzuckerung bei Zuckerkranken. Und jeder Radsportler kennt es als Hungerast. Es ist ein Versagen des vegetativen Nervensystems. Zucker sollte hier helfen. Versuch es mal mit Cola, dann weißt Du mehr...

werni
Candy
Beiträge: 91
Registriert: 21.03.2004 19:19

Beitrag von Candy »

Hi Werni,

danke für den Tip - werde ich ausprobieren (obwohl ich Cola ja ziemlich ... finde). Aber wenn's hilft!

Liebe Grüsse, Candy
Symptome: Depressionen, Ein- und Durchschlafstörungen, Alpträume, dissoziative Zustände in allen Ausprägungen, SVV, Essstörungen; Diagnosen: Posttraumatische Belastungsstörung; atypische Anorexie; soziale Phobie; Borderline Persönlichkeitsstörung; rezidivierende, mittelschwere Depression
Medikation: Paroxetin (Paroxetin ratiopharm / Tagonis ab März 2004, 20 mg 2 Monate
>> 40 mg 1 Monat >> 20 mg 1 Monat >> 0); Reboxetin (Edronax ab Juni 2004, 8 mg 3 Monate); Venlafaxin (Trevilor ab Sept. 2004, 225 mg 2,5 Monate))
Zusätzlich: seit Feb. 2004 bei Bedarf 1 - 2,5 mg Lorazepam (Tavor)
Absetzverlauf: Paroxetin wg. gesteigertem SVV problemlos abgesetzt; Reboxetin wg. gesteigerter Aggression und allergischer Reaktion problemlos abgesetzt; Venlafaxin Mitte Dez. 2004 zunächst von 225 mg auf 150 mg, dann ganz abgesetzt (2 Wochen erhebliche Absetzsymptome: Zaps, Schwindel, Übelkeit, Zittern, bis heute noch zeitweise vorhanden).
Seit Ende Dezember 2004 "clean".
Gast

Beitrag von Gast »

Aber keine Cola-Light...;-)
Sina
Beiträge: 202
Registriert: 24.10.2003 11:17
Wohnort: NRW

Beitrag von Sina »

Hallo Candy,

am besten ist Traubenzucker, denn der geht am schnellsten ins Blut. Nehmen auch Diabetiker, wenn sie unterzuckert sind.
Probier es mal aus: wenn Dir wieder so komisch ist, iss ein Plättchen Dextro-Energen oder anderen Traubenzucker...und wenn es dann besser wird, liegt es am niedrigen Zucker.

Dein Blutdruck ist jedoch auch sehr niedrig. Hattest Du schon immer niedrigen Blutdruck?

Liebe Grüße
Sina
Candy
Beiträge: 91
Registriert: 21.03.2004 19:19

Beitrag von Candy »

Hi Sina,

ja, ich hatte schon immer niedrigen Blutdruck. Aber durch das Paroxetin ist es noch schlimmer geworden. Besonders abends friere ich wie verrückt!
Ich werde das mit dem Traubenzucker mal probieren, aber ich denke, mir fehlt auch Bewegung!

Dank dir für den Tip.

Liebe Grüße, Candy
Symptome: Depressionen, Ein- und Durchschlafstörungen, Alpträume, dissoziative Zustände in allen Ausprägungen, SVV, Essstörungen; Diagnosen: Posttraumatische Belastungsstörung; atypische Anorexie; soziale Phobie; Borderline Persönlichkeitsstörung; rezidivierende, mittelschwere Depression
Medikation: Paroxetin (Paroxetin ratiopharm / Tagonis ab März 2004, 20 mg 2 Monate
>> 40 mg 1 Monat >> 20 mg 1 Monat >> 0); Reboxetin (Edronax ab Juni 2004, 8 mg 3 Monate); Venlafaxin (Trevilor ab Sept. 2004, 225 mg 2,5 Monate))
Zusätzlich: seit Feb. 2004 bei Bedarf 1 - 2,5 mg Lorazepam (Tavor)
Absetzverlauf: Paroxetin wg. gesteigertem SVV problemlos abgesetzt; Reboxetin wg. gesteigerter Aggression und allergischer Reaktion problemlos abgesetzt; Venlafaxin Mitte Dez. 2004 zunächst von 225 mg auf 150 mg, dann ganz abgesetzt (2 Wochen erhebliche Absetzsymptome: Zaps, Schwindel, Übelkeit, Zittern, bis heute noch zeitweise vorhanden).
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Gesperrt