Hallo alle zusammen,
ich weiß nicht ob dieses Forum auch für mich gedacht ist. Aber ich hoffe das auch ich etwas neues in diesem Forum erfahren kann. Um kurz zu erklären:
Mein Mann hat die gleiche Problematik wie Ihr alle hier beschreibt. Ich als außenstehende Person versuche so gut es geht Ihm zu helfen.
Ob meine Art dies zu tun richtig oder falsch ist, weiß ich nicht.
Er hat auch versucht das Medikament Paroxetin selbst abzusetzen und jetzt haben wir den "salat". Er hat mir und seinem Arzt davon nichts erzählt. Gleiche Symptome wie am Anfang der Erkrankung. Ich kann sehr schlecht mit dieser Situation umgehen. Mein Kraft ist am Ende und die meines Mannes schon lange.
Jetzt wo ich hier am schreiben bin, merke ich, das ich sicher ein anderes Forum suchen sollte, da Ihr ja alle das Problem aus der anderen Perspektive seht.
Naja vielleicht ist ja noch ein betroffender Ehepartner hier vor Ort und kann mir einen Tip geben.
Tschüß Kati
Hallo hier ist Kati
Hallo Kati,
ja, du bist mir auch sehr herzlich in diesem Forum willkommen. Ich nehme auch Paroxetin und habe einen gescheiterten Absetzversuch hinter mir. Wenn du möchtest, kannst du meine Geschichte in den Erfahrungsberichten lesen. Ich kann dir nur sagen, mein Mann hat gelitten wie ein Hund. Das schlimmste für ihn war, mir nicht helfen zu können. Ich stelle mir das so grauenvoll vor für Partner, Kinder und andere nahestehende Menschen.
Deshalb Kati, kann ich mir gut vorstellen, was du durchmachst. Ich finde es sehr gut, dass du dir ein Forum suchst, um dich auch mal auszusprechen oder dir selbst Rat zu holen. Ich bin überzeugt davon, dass dieses Forum sehr geeignet dafür ist.
Mein Mann hatte kein Forum. Um mich zu schonen und meine Krankheit nicht öffentlich zu machen, hat er jahrelang mit keinem Menschen darüber gesprochen. Es musste aber mal aus ihm raus. Damals fuhr er zu seinem besten Freund - weit weg. Dort konnte er sich ausweinen und Verständnis und Vertrauen finden. Es tut mir heute noch weh, wenn ich an diese Zeit zurück denke und wie unzumutbar hart sie für meinen Mann und vor allem auch für unsere Tochter war.
Doch wir haben es irgendwie geschafft. Jetzt muss ich es nur noch schaffen, mich von Paroxetin langsam aber sicher zu verabschieden.
Dir und deinem Mann wünsche ich die gleiche Kraft und Zuversicht, die mich und uns bis zum heutigen Tag gebracht hat.
Herzlichst
Astrid
ja, du bist mir auch sehr herzlich in diesem Forum willkommen. Ich nehme auch Paroxetin und habe einen gescheiterten Absetzversuch hinter mir. Wenn du möchtest, kannst du meine Geschichte in den Erfahrungsberichten lesen. Ich kann dir nur sagen, mein Mann hat gelitten wie ein Hund. Das schlimmste für ihn war, mir nicht helfen zu können. Ich stelle mir das so grauenvoll vor für Partner, Kinder und andere nahestehende Menschen.
Deshalb Kati, kann ich mir gut vorstellen, was du durchmachst. Ich finde es sehr gut, dass du dir ein Forum suchst, um dich auch mal auszusprechen oder dir selbst Rat zu holen. Ich bin überzeugt davon, dass dieses Forum sehr geeignet dafür ist.
Mein Mann hatte kein Forum. Um mich zu schonen und meine Krankheit nicht öffentlich zu machen, hat er jahrelang mit keinem Menschen darüber gesprochen. Es musste aber mal aus ihm raus. Damals fuhr er zu seinem besten Freund - weit weg. Dort konnte er sich ausweinen und Verständnis und Vertrauen finden. Es tut mir heute noch weh, wenn ich an diese Zeit zurück denke und wie unzumutbar hart sie für meinen Mann und vor allem auch für unsere Tochter war.
Doch wir haben es irgendwie geschafft. Jetzt muss ich es nur noch schaffen, mich von Paroxetin langsam aber sicher zu verabschieden.
Dir und deinem Mann wünsche ich die gleiche Kraft und Zuversicht, die mich und uns bis zum heutigen Tag gebracht hat.
Herzlichst
Astrid