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 ! Nachricht von: Oliver

Dieses Forum ist im Ruhezustand.

Es hat sich eine neue Gemeinschaft aus Betroffenen und Angehörigen gegründet, die sich weiterhin beim risikominimierenden Absetzen von Psychopharmaka unterstützt und Informationen zusammenträgt. Die Informationen, wie ihr dort teilnehmen könnt findet ihr hier:

psyab.net: wichtige Informationen für neue Teilnehmer


Die öffentlichen Beiträge auf adfd.org bleiben erhalten.

Bereits registrierte Teilnehmer können hier noch bis Ende 2022 weiter in den privaten Foren schreiben und PNs austauschen, aber es ist kein aktiver Austausch mehr vorgesehen und es gibt keine Moderation mehr.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die über die geholfen haben, dieses Forum über 18 Jahre lang mit zu pflegen und zu gestalten.


Hallo

Hier lassen sich auch viele Erfahrungsberichte über das Absetzen von Antidepressiva und Benzodiazepinen finden.
Gesperrt
NinaM
Beiträge: 3
Registriert: 19.10.2003 21:02

Hallo

Beitrag von NinaM »

hallo, ich bin Nina und 40 jahre alt. ich habe gestern dieses Forum gefunden.
Ich habe etwa 2 Jahre seroxat bzw. paroxat genommen mit einem kurzen Versuch es abzusetzen vor etwa einem jahr.
ich leide seit meiner kindheit an immer wiederkehrenden depressionen, nfrüher nahm ich Beruhigungsmittel und das erste Mal ein Antidepressivum vor etwa 10 Jahren bei einer starken postnatalen Depression, es war Eqilibrin. Etwa ein Jahr lang hatte ich auch an den Nebenwirkungen zu leiden wie Herzrasen, Blutdruckkrisen etc. danach ging es mal so oder so. Als meine psychsomatischen Beschwerden ( ich habe auch Migräne, Unterleibsgeschichten und Angstzustände) sehr im Vordergrund standen, habe ich von dieser Ärztin Seroxat bekommen. Nach kurzer Zeit hatte ich eine phänomenale Wirkung- ich war endlich voller SElbstvertrauen, Mut und konnte über alte Verletzungen meiner Seele witzeln bzw. drüberstehen. natürlich habe ich die Migräne und anderes behalten, aber ich war im ganzen endlich der Mensch, der ich sein wollte.
Leider hielt das nicht ewig. Nach einiger Zeit wurde alles sehr abgestumpft, sexuell fühlte ich nichts mehr und ich begann vorsichtig auf mal eine halbe Tablette zu reduzieren. Leider gab es dadurch aber deutlich stärkere Depressionen, so dass ich letzte Woche meine Ärztin fragte ob es auch inzwischen etwas besseres für mich gäbe. Sie gab mir Trevilor und damit stzte ich Seroxat ab. Die folgenden Tage waren horrormässig. Erst dachte ich es kommt von einer Wurzelbehandlung eines Zahnes der einfach nicht richtig tot gehen will, den ich die Woche zuvor behandeln ließ. Aber dann spürte ich eine so starke Depression dass ich mein Bett fast nicht verlassen konnte. Ich hatte so starke Seelenschmerzen das ich mich selbst nicht mehr kannte, eine starke Müdigkeit seither Sodbrennen und Herzrasen, aber vor allem eine solche Schwere im Körper....
Seit Trevilor habe ich auch Schlafstörungen. Ich nehme es jetzt seit 10 Tagen und meine Ärztin sagt ich soll durchhalten.
Von Entzugserscheinungen bei Seroxat hat sie nie gesprochenWas meint ihr, soll ich Trevilor weiter ausprobieren, ich nehme 75/retard, es geht mir immer noch nicht gut, vor allem der Magen und die innere Leere sind quälend. Zumindest konnte ich mir Hilfe holen- hier!
Grüsse :D
Linda
Gründer
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Willkommen Nina

Beitrag von Linda »

Hallo Nina, nach Deiner Schilderung würde ich mit Sicherheit sagen, dass Du an Entzugserscheinungen von Seroxat leidest. Was Du gerade versuchst, nennt man im Englischen "straight switch" - das heißt ein SSRI von heute auf morgen mit einem anderen zu ersetzen. Diese Methode wird auch oft verwendet von Menschen, die eine stufenweise Reduktion von Paroxetin (manchmal mehrmals) versucht haben, und es nicht geschafft haben. Trevilor ist aber für sowas überhaupt nicht geeignet, weil es selbst eine sehr kurze Halbwertszeit hat, d.h. die Zeit, die das Medikament braucht, um aus dem Körper ausgeschieden zu werden, wie Paroxetin auch. Geeignet für eine solche Methode sind eher Fluoxetin (Fluctin) oder Citalopram (Cipramil), wobei nicht alle Menschen diesen "straight switch" vertragen. Scheinbar gehörst Du auch, wie einige hier im Forum, zu den Menschen, die diese qualvolle Symptome beim abrupten Absetzen von Paroxetin erleben. Sei beruhigt - Du bist nicht allein und es liegt nicht an Dir!! Wir können das alle sehr gut nachempfinden. Es ist auch keine Rückkehr der Depression - das sind schlicht und ergreifend ENTZUGSERSCHEINUNGEN.

Was Du jetzt machen kannst, ist sofort wieder auf das Seroxat wieder einsteigen und mit dem Trevilor wieder aufhören - bitte nicht gleichzeitig nehmen - und abwarten, bis es Dir wieder besser geht. Das müßte erfahrungsgemäß 2-3 Tage dauern, vielleicht auch schon vorher. Dann, wenn Du Dich stabilisiert hast, einen Plan (auch mit Deinem Arzt zusammen) auszuarbeiten, wie Du eine stufenweise Reduktion von Seroxat vornehmen willst. Behilflich dabei wären die Absetzpläne im Infopaket auf der Hauptsite www.antidepressiva-forum.de unter Medizinische Infos. Dieses Infopaket könntest Du auch ausdrucken und Deinem Arzt vorlegen. Die meisten wissen nämlich gar nicht, dass die SSRIs schwerwiegende Absetzsymptome auslösen können.

Was Du auch versuchen könntest, wäre das Trevilor jetzt mit Fluctin oder Cipramil zu ersetzen, wobei man dabei nicht garantieren kann, dass Du die Absetzsymptome damit wegbekommst.

Zu Deinen ursprünglichen Problemen: Viele Frauen bekommen SSRI für die Behandlung von postnatalen Depressionen verschrieben. Meiner Meinung nach wäre eine Hormonbehandlung eher angebracht. Ich habe selbst nach der Geburt eines meiner Kinder an starken Stimmungsschwankungen gelitten. Ich nahme dann eine Weile lang die Pille und sie waren wie weggeblasen. Ich denke bei uns Frauen sind hormonelle Unstimmigkeiten öfters der Grund für depressive Episoden und Stimmungen verantwortlich. Wie Du aus den anderen Beiträgen sicherlich gelesen hast, hatte meine Tochter Jessica auch Schwierigkeiten, da sie eine Hormonstörung hatte, und bekam auch die SSRI verschrieben - in ihrem Fall mit fataler Wirkung (Bericht auf der Hauptsite unter "Erfahrungsberichte".

Die Verdauungsstörungen liegen übrigens daran, dass sich das körpereigene Serotonin zu 90% im Darm befindet. Die Serotonin-Wiederaufnamme-Hemmer wirken nämlich nicht nur im Gehirn, sondern durch den ganzen Körper.

Ich hoffe, ich konnte Dir mit diesen Informationen helfen. Falls noch etwas unklar ist - Nachricht genügt!

Linda
Pascal
Beiträge: 41
Registriert: 10.10.2003 21:53

Beitrag von Pascal »

Tatsächlich hatte ich beim Absetzen von Trevilor (in CH=Efexor) genannt, auch so meine Magenprobleme. Häufige Schmerzen im Bauch und echte Verstopfung.

Kann ich davon ausgehen, das TREVILOR RETARD, das gleiche Produkt wie EFEXOR ER ist. Das die Wirkstofffreigabe auf längere Zeit in kleinen Portionen an den Körper abgibt.

Ich hatte mich mal auf der Homepage von Wyeth Pharma nach möglichkeiten vom Entzug erkundigt. Fand aber nichts.

Ich frage mich, ob das Sinn macht von einem SSRI auf ein anderes umzusteigen. Gibt es da nicht Alternativen? Die Aerzte müssen dieses Zeugs ja nicht nehmen. Wenn ich zurück schaue, wieviel meine Psychologin an dem Zeugs verdient hat. Extrem... Die Psychologen finde ich, nutzen die Lage der Patienten aus.

Gruss
Pascal
Anne

Beitrag von Anne »

Liebe Nina!
Linda hat Dir ja bereits ausführlich geschrieben, was Du tun kannst. Ich kann mich den Ratschlägen von ihr nur anschließen.
Auch ich gehöre zu den Menschen die einen direkten Wechsel von Paroxetin (20 mg) zu einem anderen SSRI (in meinem Fall 20 mg Citalopram) überhaupt nicht vertragen haben.... Leider kannte ich damals dieses Forum noch nicht und habe vollkommen falsch gehandelt. Auch mein Arzt wußte nichts von den Absetzschwierigkeiten von Paroxetin und hat mir den Rat gegeben das Citalopram in der Dosis zu erhöhen. Ich habe das getan und bin daraufhin vollkommen durchgedreht. Meinen Erfahrungsbericht kannst Du auf der Homepage lesen...
Auch ich rate Dir wieder auf Paroxetin zurückzukehren und langsam auszuschleichen.
NinaM
Beiträge: 3
Registriert: 19.10.2003 21:02

Beitrag von NinaM »

hallo, erst mal vielen dank für die schnellen Antworten.
Ich werde morgen einen Arzttermin haben und die thematik ansprechen.
Gestern gings mir etwas besser aber heute scheint die leere wieder stärker zu sein. Ich habe Angsr das trevilor abzusetzen genauso Angst es zu nehmen. Es sind ja jetzt schon 11 Tage, hätte ich da nicht auch Absetzprobleme zu erwarten? das Problem ist das wir nächste Woche unseren Urlaub geplant haben und letzte Woche hätte ich nie fahren können, aber ich hoffe so mein Kind nicht zu enttäuschen, die Freude ist zu groß. Wenn es mir dort(Mallorca) so schlecht geht, liege ich ja nur im Bett. Wenn ich Trevilor weiter nehme habe ich bis dann vielleicht schon eine antidepressive Wirkung und kann etwas davon haben? Habe ich vielleicht auch noch Nebenwirkungen von trevilor( Magen, Schlaf) die abklingen würden?
Fluctin habe ich früher schon mal genommen, habe ich nicht vertragen.
Letzte Woche hatte ich übrigens auch Sehstörungen, habe ich vergessen zu erwähnen.
Meine Ärztin sagte es gibt Menschen die das Seroxat lebenslang nehmen müssen, um nicht depressiv zu bleiben. Damals erschien mir das als Möglichkeit gar nicht so verkehrt, denn es gab ja keine Nebenwirkungen.
Jetzt bin ich sehr verunsichert. Es muß doch etwas geben um etwas mehr Lebensqualität zu bekommen, ohne Antidepr. früher wars so oft so schwer.
Versteht ihr das ich an allem zweifle? gruß :cry:
Linda
Gründer
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Langzeittherapie

Beitrag von Linda »

Liebe Nina,

Du sollst auf jeden Fall das Trevilor nicht plötzlich absetzen. Wenn Du es absetzen willst, lasse Dir wieder das Seroxat verschreiben, und schleiche das dann ganz langsam aus.

Diese Medikamente sind übrigens nicht für eine jahrelange Therapie gedacht. Wenn Deine Ärztin meint, ihre Patientinnen müssen es ein Leben lang nehmen, weil sie wieder "in eine Depression zurückfallen", wenn sie es absetzen, dann liegt es bestimmt daran, dass sie die Tatsache nicht erkennt, das ein abruptes Absetzen von Paroxetin Entzugsercheinungen verursachen kann, die so schlimm sein können, das man suizidgefährdet ist. Eine Depression erscheint nicht wieder 2 oder 3 Tage, nachdem das Medikament abgesetzt wurde. Das sind Entzugserscheinungen. Hast Du das Infopaket schon ausgedruckt?
Du findest es unter http://www.antidepressiva-forum.de/user ... %201.3.doc

Hier ein Auszug:

Es gibt drei Indikatoren, um zwischen Absetzerscheinungen und dem Wiederauftauchen der ursprünglichen Symptomatik zu unterscheiden:

1. Wenn das Problem kurze Zeit nach einer Dosisreduktion oder dem Absetzen auftritt (das können je nach Patient Stunden, Tage oder sogar einige Wochen sein) ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es sich um ein Absetzsymptom handelt. Das erfolgreich behandelte ursprüngliche Problem sollte eigentlich nach dem Absetzen über Monate oder sogar Jahre nicht mehr auftauchen.
2. Wenn die Symptome (siehe Absetzsymptome) nach erneuter Einnahme oder Erhöhung der Dosis wieder verschwinden, deutet dies ebenfalls auf ein Absetzsymptom hin und nicht auf ein Wiederauftauchen der ursprünglichen Symptomatik. Wenn es echte Krankheitssymptome wären, würde es länger dauern, bis Sie wieder auf die Behandlung ansprechen. Die kurzfristige Reaktion der Symptomatik auf die Behandlung weist auf ein Absetzproblem hin.
3. Es ist durchaus möglich, dass sich ihre Absetzsymptome mit den Symptomen ihrer eigentlichen Krankheit überlappen. Beides enthält Elemente von Unruhe, Angst und Depressionen. Ebenso oft treten beim Absetzen aber auch völlig neue Symptome auf wie: kribbelnde Gefühle, elektrische Schocks, Schmerzen und ein grippeähnliches Gefühl.
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Ich würde Dir empfehlen, das Infopaket durchzulesen und auch Deiner Ärztin vorzulegen.

Es tut mir wirklich leid, dass es Dir so schlecht geht. Ich habe es schon so oft gesehen, es ist wirklich ein Skandal, dass diese Informationen bei der Ärzteschaft nicht allgemein bekannt sind.

Linda
Anne

Beitrag von Anne »

Liebe Nina!
Vielleicht noch eine kleine Bemerkung dazu: Paroxetin ist noch gar nicht so lange auf dem Markt, als daß es bereits Menschen gäbe, die es ein Leben lang genommen hätten. Die Zulassung war vor 13 Jahren.

Du befindest Dich gerade in einer schwierigen Situation, denn Du leidest vermutlich tatsächlich sowohl unter Absetzerscheinungen von Paroxetin als auch unter den anfänglichen Nebenwirkungen von Trevilor, die auch noch nachlassen können. Ich hatte das damals auch, als ich auf Citalopram umgestiegen bin. Meine Intuition würde mir sagen: Steig wieder auf Paroxetin um und laß Trevilor weg. Du wirst 2-3 Tage brauchen bis es Dir wieder gut geht. Ich weiß aber nicht in wieweit der Körper sich schon an das Trevilor gewöhnt hat und ich fürchte, auch Deine Ärztin wird Dir da keine große Hilfe sein, wenn sie sich mit der Problematik nicht auskennt.

Was Du auf keinen Fall machen solltest:
- Trevilor und Paroxetin in der vollen Dosis gleichzeitig nehmen.
- Die Dosis von Trevilor erhöhen.
- Alles absetzen (diese Variante hab ich gewählt, nachdem es mir zwei Wochen lang nach dem Wechsel schlecht ging, nicht zur Nachahmung empfohlen!!!)

Du kannst:
- Trevilor reduzieren und eine entsprechende Dosis Paroxetin wieder nehmen (also zum Beispiel Trevilor um 50% reduzieren und die Hälfte Deiner früheren Paroxetin Dosis wieder nehmen). Anschließend, wenn Du Dich wieder stabil fühlst Trevilor langsam ausschleichen und dann Paroxetin ganz langsam ausschleichen.
- Trevilor ganz weglassen und Paroxetin wieder in der vollen Dosis nehmen. Anschließend wenn es Dir wieder besser geht, Paroxetin ganz langsam ausschleichen.
Ich weiß wirklich nicht, welches die bessere Variante ist.
Ich habe nach all meinen Erfahungen mit SSRI doch wieder ein Antidepressivum genommen. Ich nehme zur Zeit Amitripylin, ein trizyklisches Antidepressivum. Ich brauche nur eine Minidosis und finde, daß es mich ganz gut stablisiert hat. Die Trizyklischen werden nciht so gerne verschrieben, weil sie angeblich stärkere Nebenwirkungen haben. Das ist bei mir genau umgekehrt gewesen. Da bestätigt sich mal wieder, daß die ganz persönlichen Erfahrungen doch ganz anders sein können, als die ärztliche Meinung...
NinaM
Beiträge: 3
Registriert: 19.10.2003 21:02

Beitrag von NinaM »

Hallo,wieder!
meine Ärztin meinte weiter durchhalten mit Trevilor. meine depression bzw. meine seroxat absetzprobleme haben sich gegeben, zumindest habe ich wieder Energie. Allerdings leide ich sehr unter einem sauren Magen,
Übelkeit, Sodbrennen, so dass ich inzwischen von meinem hausarzt ein schweres Magenmittel zur Hemmung der magensäure bekommen habe.Ist das die typische Nebenwirkung von Trevilor und geht das wieder weg nach einiger zeit? Mir brennt die ganze speiseröhre und das ist auch nicht toll. ansonsten werde ich das trevilor nach einiger zeit nach euren empfehlungen ganz vorsichtig ausschleichen, ich nehme 75mg, gibt es auch tabletten die man teilen kann?
Danke nochmal für eure tipps.Man ist nicht so allein :)
Linda
Gründer
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Danksagung erhalten: 8 Mal

Beitrag von Linda »

Hallo Nina, es freut mich, dass es Dir besser geht! :D

Vielleicht ist es damit ausgestanden. Das mit der Magensäure habe ich persönlich noch nie gehört, aber die SSRI haben auch eine große Wirkung auf die Verdauung, theoretisch könnte ich es mir dann vorstellen. Ob das verschwindet, kann ich leider auch nicht sagen... Halte uns auf dem Laufenden! Liebe Grüße Linda
Gesperrt