Hallo,
ich glaube ich brauche einfach kurz Zuspruch.
Es geht mir schlecht.
Seit 5 Tagen nun nehme ich wieder Paroxetin-und eigentlich glaube ich,dass es zur Zeit für mich das richtige Medikament ist.Obwohl ich schon viele Angstphasen durchlebt habe ist es immer das gleiche...ich habe Angst,dass es nie wieder gut wird.Und nun auch noch die Sorge,dass Paroxetin nicht mehr wirkt.
Unter Fluoxetin und Thombran,die ich "versucht"habe ging es mir nicht so schlecht...allerdings habe ich dennoch schnell gemerkt,dass es nicht die Medikamente sind,die mir helfen könnten.
Und mit Paroxetin hab ich schon 2 Mal gute Erfahrungen gemacht.
Doch es geht mir "grrrr"schlecht.Zittere inerlich und äüsserlich,Schwindel,Angst,Kopfbrennen und bin zu fast nix fähig.
Möchte doch nur,dass es besser wird.
Jade
Es geht mir einfach schlecht
Liebe Jade!
Gib deinem Gehirn eine Pause und verändere mindestens 6 Monate lang nichts an Deiner Medikation, wechsel v.a. nicht nochmals das AD.
Jede (weitere) medikamentöse Veränderung führt wahrscheinlich zu Instabilität im Gehirn.
Wenn Du Paroxetin gewohnt bist, es Dir früher geholfen hat und Du daran glaubst, daß es Dir wieder helfen wird, dann sind das sicher gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Therapie.
Gute Besserung
wünscht Dir
Matthias
Gib deinem Gehirn eine Pause und verändere mindestens 6 Monate lang nichts an Deiner Medikation, wechsel v.a. nicht nochmals das AD.
Jede (weitere) medikamentöse Veränderung führt wahrscheinlich zu Instabilität im Gehirn.
Wenn Du Paroxetin gewohnt bist, es Dir früher geholfen hat und Du daran glaubst, daß es Dir wieder helfen wird, dann sind das sicher gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Therapie.
Gute Besserung
wünscht Dir
Matthias
Ideen aus der Hypnotherapie
Liebe Jade,
Angst vor der Angst und davor, dass irgendwann nichts mehr helfen könnte, das kenne ich auch sehr gut.
Ich sehe es wie Matthias, dass eine kontinuierliche Mediaktion dir, deiner Psyche und als steuernde Schaltzelle dem Gehirn gut tun kann.
Ich bin auch wieder zu Paroxetin zurück gekehrt. War sehr enttäuscht über den ersten misslungen Absetzversuch. Mittlerweile bin ich so froh, dass ich die "gefühlsduselige Weihnachtszeit" mit Paroxetin bewältigen konnte. Ich weiß nicht, wie es sonst geworden wäre.
Ich glaube AD - egal wie sie heißen - helfen, wenn man eine einigermaßen positive Einstellung ihnen gegenüber haben kann. Wenn dir das mit Paroxetin gelingt, dann hast du gute Chancen dich auf seine Wirksamkeit verlassen zu können.
Um mich auf das "Rausschleichen" von Paroxetin vorzubereiten, hat meine Therapeutin, die auch Hypnotherapeutin ist, eine hervorragende Idee entwickelt. Ich habe Paroxetin visualisiert. Das heißt, ich habe mir ein Bild ersatzweise gemacht. Ich konnte statt Paroxetin mir einen guten Wegbegleiter vorstellen, der mit uns in unserem Miethaus wohnt. Ein liebgewonner Nachbar. Man hilft sich gegenseitig und vertraut sich Schlüssel, Post und manche persönlichen Erzählungen an. Die Nachbarschaft ist von Freundschaft, Vertrauen und Zuneigung geprägt. Doch es ist eine Nachbarschaft auf Zeit, weil der Nachbar in eine neue Wohnung zieht. Für den Umzug braucht er viel Zeit. Er packt Kiste nach Kiste und trägt sie über Wochen und Monate in die neue Wohnung. Er ist immer seltener da, aber wenn man sich trifft, gibt es keinen Zweifel an dem vertrauensvollen Verhältnis. Nach seinem endgültigen Auszug bleibt die Möglichkeit telefonisch oder durch Besuche in Kontakt zu bleiben. Klar ist, wir hatten eine wichtige und gute Zeit miteinander und ein Verhältnis aufgebaut, dass uns keiner nehmen kann.
Es ziehen neue Nachmieter in die leere Wohnung ein. Für die hat der Nachbar aufs vortrefflichste gesorgt. Die neuen Nachbarn sind auf Anhieb sympathisch und machen einen zuverlässigen und freundlichen Eindruck.
So kann das Kommen und Gehen erträglich sein und neue Chancen bieten.
Manchen Menschen helfen solche Bilder, manche hören eine Musik und lauschen den inneren Klängen. Fakt ist, dass solche Hilfsmittel wirken und jederzeit mit unseren Sinnen reproduziert werden können.
Vielleicht, liebe Jade, kannst auch du dir durch solche Ideen "eine Brücke" in eine gesunderere, ruhigere Zukunft bauen.
Mit vielen Grüßen
von
Astrid
Angst vor der Angst und davor, dass irgendwann nichts mehr helfen könnte, das kenne ich auch sehr gut.
Ich sehe es wie Matthias, dass eine kontinuierliche Mediaktion dir, deiner Psyche und als steuernde Schaltzelle dem Gehirn gut tun kann.
Ich bin auch wieder zu Paroxetin zurück gekehrt. War sehr enttäuscht über den ersten misslungen Absetzversuch. Mittlerweile bin ich so froh, dass ich die "gefühlsduselige Weihnachtszeit" mit Paroxetin bewältigen konnte. Ich weiß nicht, wie es sonst geworden wäre.
Ich glaube AD - egal wie sie heißen - helfen, wenn man eine einigermaßen positive Einstellung ihnen gegenüber haben kann. Wenn dir das mit Paroxetin gelingt, dann hast du gute Chancen dich auf seine Wirksamkeit verlassen zu können.
Um mich auf das "Rausschleichen" von Paroxetin vorzubereiten, hat meine Therapeutin, die auch Hypnotherapeutin ist, eine hervorragende Idee entwickelt. Ich habe Paroxetin visualisiert. Das heißt, ich habe mir ein Bild ersatzweise gemacht. Ich konnte statt Paroxetin mir einen guten Wegbegleiter vorstellen, der mit uns in unserem Miethaus wohnt. Ein liebgewonner Nachbar. Man hilft sich gegenseitig und vertraut sich Schlüssel, Post und manche persönlichen Erzählungen an. Die Nachbarschaft ist von Freundschaft, Vertrauen und Zuneigung geprägt. Doch es ist eine Nachbarschaft auf Zeit, weil der Nachbar in eine neue Wohnung zieht. Für den Umzug braucht er viel Zeit. Er packt Kiste nach Kiste und trägt sie über Wochen und Monate in die neue Wohnung. Er ist immer seltener da, aber wenn man sich trifft, gibt es keinen Zweifel an dem vertrauensvollen Verhältnis. Nach seinem endgültigen Auszug bleibt die Möglichkeit telefonisch oder durch Besuche in Kontakt zu bleiben. Klar ist, wir hatten eine wichtige und gute Zeit miteinander und ein Verhältnis aufgebaut, dass uns keiner nehmen kann.
Es ziehen neue Nachmieter in die leere Wohnung ein. Für die hat der Nachbar aufs vortrefflichste gesorgt. Die neuen Nachbarn sind auf Anhieb sympathisch und machen einen zuverlässigen und freundlichen Eindruck.
So kann das Kommen und Gehen erträglich sein und neue Chancen bieten.
Manchen Menschen helfen solche Bilder, manche hören eine Musik und lauschen den inneren Klängen. Fakt ist, dass solche Hilfsmittel wirken und jederzeit mit unseren Sinnen reproduziert werden können.
Vielleicht, liebe Jade, kannst auch du dir durch solche Ideen "eine Brücke" in eine gesunderere, ruhigere Zukunft bauen.
Mit vielen Grüßen
von
Astrid
Liebe Astrid,
Dein bildlicher Vergleich hat mir sehr sehr gut gefallen.Dann haben wir ja den gleichen Nachbarn:)Meiner heisst Parox.Etin
Ich gebe zu,es fällt mir schwer,zu ihm einen so freundschaftliches Verhältnis aufzubauen,fällt es mit im Allgemeinen nicht leicht,Hilfe anzunehmen.
Nun ist er also wieder bei mir eingezogen ,noch recht mürrisch,weil ich ihm die Tür gewiesen habe und ihn heftigst beschimpft habe.(übrigens hatt ich mal einen Nachbarn:Nefar.DAR,den hab ich sehr gemocht,aber er musste leider ganz auswandern:()Ihm traure ich immernoch nach-aber naja.
Nun ist er also wieder da,Parox.Etin ,und bald hilft er mir wieder beim Einkauf,redet mir gut zu,besänftigt mich.......aber ich kann so schlecht Hilfe annehmen und....er fordert auch Dinge,die ich nicht gerne zu geben bereit bin.
Und kaum geht es mir besser,geht die Zankerei mit ihm wieder los.
Und er ist hinterhältig.Kaum schmeisse ich ihn mit 5 Tüten raus....schwupps...steht er nach 5 Tagen wieder vor der Tür(und ich lass ihn rein,hab ihn fast schon herbeigesehnt.Verrückt!!
Also gebe ich wohl erstmal klein bei und bin dankbar(oh ich finde dankbarkeit furchtbar)und er packt gerade seine Sachen aus und summt noch mürrisch aber sicher bald fröhlicher vor sich hin.
Ich muss mich wohl mit ihm anfreunden?!
Es scheint,als könne ich ohne ihn fast nicht existieren und der Gedanke macht mich hilflos und wahnsinnig.
So ein kleiner,weisser unattraktuiver Nachbar.
Aber beruhigend ist,dass manche den gleichen Nachbarn haben.
Und mit Nachbarn soll man sich bekanntlich gut stellen.
Sei sehr lieb gegrüsst
Jade
und danke
Dein bildlicher Vergleich hat mir sehr sehr gut gefallen.Dann haben wir ja den gleichen Nachbarn:)Meiner heisst Parox.Etin
Ich gebe zu,es fällt mir schwer,zu ihm einen so freundschaftliches Verhältnis aufzubauen,fällt es mit im Allgemeinen nicht leicht,Hilfe anzunehmen.
Nun ist er also wieder bei mir eingezogen ,noch recht mürrisch,weil ich ihm die Tür gewiesen habe und ihn heftigst beschimpft habe.(übrigens hatt ich mal einen Nachbarn:Nefar.DAR,den hab ich sehr gemocht,aber er musste leider ganz auswandern:()Ihm traure ich immernoch nach-aber naja.
Nun ist er also wieder da,Parox.Etin ,und bald hilft er mir wieder beim Einkauf,redet mir gut zu,besänftigt mich.......aber ich kann so schlecht Hilfe annehmen und....er fordert auch Dinge,die ich nicht gerne zu geben bereit bin.
Und kaum geht es mir besser,geht die Zankerei mit ihm wieder los.
Und er ist hinterhältig.Kaum schmeisse ich ihn mit 5 Tüten raus....schwupps...steht er nach 5 Tagen wieder vor der Tür(und ich lass ihn rein,hab ihn fast schon herbeigesehnt.Verrückt!!
Also gebe ich wohl erstmal klein bei und bin dankbar(oh ich finde dankbarkeit furchtbar)und er packt gerade seine Sachen aus und summt noch mürrisch aber sicher bald fröhlicher vor sich hin.
Ich muss mich wohl mit ihm anfreunden?!
Es scheint,als könne ich ohne ihn fast nicht existieren und der Gedanke macht mich hilflos und wahnsinnig.
So ein kleiner,weisser unattraktuiver Nachbar.
Aber beruhigend ist,dass manche den gleichen Nachbarn haben.
Und mit Nachbarn soll man sich bekanntlich gut stellen.
Sei sehr lieb gegrüsst
Jade
und danke
Hallo Jade und Astrid!
Das ist ja eine süsse Methode, sich mit einem Medikament anzufreunden. Vor allem beim Absetzen ist diese Methode bestimmt sehr sinnvoll. Ich musste sogar schmunzeln als ich eure Beiträge gelesen habe und habe mir vorgestellt, das mein Nachbar zwar nicht ganz nach meiner Mütze ist, aber ich ihn wohl besser tolerieren werde. Hab da ja so Erfahrungen gemacht, das manche Nachbarn manchmal ziemlich ungemütlich werden können.
Ach Jade, ich hoffe es geht dir bald besser. Ich kenne es nur zu gut, Angst zu haben, das nichts mehr hilft und man am Ende seiner Kraft ist.
Es ist einfach furchtbar! Ich habe nur noch in der Ecke gesessen und mich bedauert oder gehasst und vor allem meine Umwelt verflucht. Ich dachte immer, sehen die denn nicht wie schlecht es mir geht. Dennoch weiss ich heute, das ich wohl auch selber schuld daran bin. Wenn es mir schlecht geht, hab ich zu niemandem vertrauen. Ich will zwar Hilfe und gehe zum Arzt, aber mache dennoch grundsätzlich das Gegenteil und Medikamente nehme ich schon gar nicht mehr. Zumindest nix neues, was ich noch nicht kenne. Und so gehe ich dann wieder nach Hause, setze mich in meine Ecke und bemitleide mich.........Ein trauriger Zustand kann ich euch sagen! Meine Gedanken beschäftigen sich mit nix anderem mehr als mit Medikamenten, Ängsten, Traurigkeit, das Gefühl alleingelassen zu werden, Suizid und Hass...........!!! Man ist so mit sich selbst beschäftigt, das man gar nicht mitbekommt, wie besorgt der eigene Mann/Freund, das Kind, die Freunde und ja, auch die Ärzte sind. Doch was sollen sie machen, wenn man keinen an sich ranlässt. Es geht einem so schlecht, das man den festen Glauben besitzt, wenn sich was ändert wird man sterben. Es ist ein Gefühlsgefängnis in dem wir uns befinden und manchmal so traurig es ist, dem völlig ausgeliefert sind. Doch glaub mir liebe Jade, ich habe diese Situationen schon mehrmals erlebt. Leider weiss ich nicht, warum ich da immer wieder reingerate, aber irgendwann wird es besser. Leider weiss ich auch nicht wie, aber plötzlich ist es wieder anders. Man kann wieder denken, man sieht seine Freunde wieder und ja, sogar lachen geht dann wieder. Ich denke, bei mir ändert es sich immer, wenn ich mich mit meinem Leiden abgefunden habe und mir denke, ok das war es denn jetzt wohl. Vermutlich höre ich dann auf zu grübeln und mein Gehirn bekommt eine Pause und kann wieder andere Einflüsse aufnehmen, die mir dann widerrum helfen aus meinem Loch zu klettern. Ich hoffe, liebe Jade, ich konnte dir ein wenig helfen. Ich denke mal, in dem was ich hier geschrieben habe, wirst du dich ein Stück wiederfinden und weisst somit, du bist nicht allein und es wird besser!
Versuch dich zu entspannen, abzulenken, nimm das Paroxetin ohne drüber nachzudenken. Versuche zu weinen, das entspannt und ist wie ein Ventil. Bleib am Ball, du wirst es schaffen und dann werden wir uns treffen und die Welt erobern......................Das wünsch ich uns von ganzem Herzen für das Jahr 2004!
Liebe Grüsse
Caro
Das ist ja eine süsse Methode, sich mit einem Medikament anzufreunden. Vor allem beim Absetzen ist diese Methode bestimmt sehr sinnvoll. Ich musste sogar schmunzeln als ich eure Beiträge gelesen habe und habe mir vorgestellt, das mein Nachbar zwar nicht ganz nach meiner Mütze ist, aber ich ihn wohl besser tolerieren werde. Hab da ja so Erfahrungen gemacht, das manche Nachbarn manchmal ziemlich ungemütlich werden können.
Ach Jade, ich hoffe es geht dir bald besser. Ich kenne es nur zu gut, Angst zu haben, das nichts mehr hilft und man am Ende seiner Kraft ist.
Es ist einfach furchtbar! Ich habe nur noch in der Ecke gesessen und mich bedauert oder gehasst und vor allem meine Umwelt verflucht. Ich dachte immer, sehen die denn nicht wie schlecht es mir geht. Dennoch weiss ich heute, das ich wohl auch selber schuld daran bin. Wenn es mir schlecht geht, hab ich zu niemandem vertrauen. Ich will zwar Hilfe und gehe zum Arzt, aber mache dennoch grundsätzlich das Gegenteil und Medikamente nehme ich schon gar nicht mehr. Zumindest nix neues, was ich noch nicht kenne. Und so gehe ich dann wieder nach Hause, setze mich in meine Ecke und bemitleide mich.........Ein trauriger Zustand kann ich euch sagen! Meine Gedanken beschäftigen sich mit nix anderem mehr als mit Medikamenten, Ängsten, Traurigkeit, das Gefühl alleingelassen zu werden, Suizid und Hass...........!!! Man ist so mit sich selbst beschäftigt, das man gar nicht mitbekommt, wie besorgt der eigene Mann/Freund, das Kind, die Freunde und ja, auch die Ärzte sind. Doch was sollen sie machen, wenn man keinen an sich ranlässt. Es geht einem so schlecht, das man den festen Glauben besitzt, wenn sich was ändert wird man sterben. Es ist ein Gefühlsgefängnis in dem wir uns befinden und manchmal so traurig es ist, dem völlig ausgeliefert sind. Doch glaub mir liebe Jade, ich habe diese Situationen schon mehrmals erlebt. Leider weiss ich nicht, warum ich da immer wieder reingerate, aber irgendwann wird es besser. Leider weiss ich auch nicht wie, aber plötzlich ist es wieder anders. Man kann wieder denken, man sieht seine Freunde wieder und ja, sogar lachen geht dann wieder. Ich denke, bei mir ändert es sich immer, wenn ich mich mit meinem Leiden abgefunden habe und mir denke, ok das war es denn jetzt wohl. Vermutlich höre ich dann auf zu grübeln und mein Gehirn bekommt eine Pause und kann wieder andere Einflüsse aufnehmen, die mir dann widerrum helfen aus meinem Loch zu klettern. Ich hoffe, liebe Jade, ich konnte dir ein wenig helfen. Ich denke mal, in dem was ich hier geschrieben habe, wirst du dich ein Stück wiederfinden und weisst somit, du bist nicht allein und es wird besser!
Versuch dich zu entspannen, abzulenken, nimm das Paroxetin ohne drüber nachzudenken. Versuche zu weinen, das entspannt und ist wie ein Ventil. Bleib am Ball, du wirst es schaffen und dann werden wir uns treffen und die Welt erobern......................Das wünsch ich uns von ganzem Herzen für das Jahr 2004!
Liebe Grüsse
Caro