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 ! Nachricht von: Oliver

Dieses Forum ist im Ruhezustand.

Es hat sich eine neue Gemeinschaft aus Betroffenen und Angehörigen gegründet, die sich weiterhin beim risikominimierenden Absetzen von Psychopharmaka unterstützt und Informationen zusammenträgt. Die Informationen, wie ihr dort teilnehmen könnt findet ihr hier:

psyab.net: wichtige Informationen für neue Teilnehmer


Die öffentlichen Beiträge auf adfd.org bleiben erhalten.

Bereits registrierte Teilnehmer können hier noch bis Ende 2022 weiter in den privaten Foren schreiben und PNs austauschen, aber es ist kein aktiver Austausch mehr vorgesehen und es gibt keine Moderation mehr.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die über die geholfen haben, dieses Forum über 18 Jahre lang mit zu pflegen und zu gestalten.


Histamin-Intoleranz im Entzug

Siggi
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Siggi »

Liebe Luna, :hug:

auf so viel herzliche Zeilen muss ich dir noch ganz schnell einen lieben Sonntagsgruß senden, und dir von Herzen eine eträgliche
Entzugszeit wünschen!

Wie ich lese, kennst du mittlerweise sehr wohl die Tücken des Enzugs und des HIT....und ich gehe sogar soweit zu behaupten,
dass Menschen, egal wie auch immer sie an eine HIt -Intoleranz mit : Unruhe, Schweißausbrüchen und Ängste gerieten,
mit A.D. behandelt werden, und dabei "nur" einen HIT Überschuss haben... und bei richtiger Diagnose und bei gezielter Ernährung niemals
zu A.D gekommen wären.....

Du kennst deinen Körper sehr gut, und hast im Entzug auch sicher viel über ihn erfahren können, wo man als "Gesunder"
einfach nur unbeschwert mit ihm umgeht.... lass uns auch mal die "positiven Aspekte" eines Entzugs erkennen :sports:

Ich habe auch mittlerweile(durch unsere kleine Familie) gelernt, von meinen Nöten, Veränderungen,und sei es nur die Veränderung,
zu erfahren, dass mir Radfahren am nächsten Tag massive Unruhe und Ängste beschert, NICHT mehr darüber zu sprechen....
denn es ist meist ein Eigentor, und man wird noch weniger ernst genommen, weil die Leute nur noch den Kopf über einen schütteln....
Hauptsache WIR WISSEN, dass es so ist....

Du machst deine Sache sehr gut! Wenn ich mir vorstelle, wie grausig du noch vor einiger Zeit da hingst.....
So wünsche ich dir weiterhin ein ganz dolles Gelingen bei deiner weiteren Reduktion,
und grüße dich dich recht herzlich, und bin in Gedanken bei dir <3
Liebe Grüße :hug:
Siggi
Mein Absetzverlauf:

[spoil]2002 wegen Angst-Panik-Depressionen 12 wöchiger Klinikaufenthalt, wo mir 15 µg Remergil und Tavor verschrieben wurde.
Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
Starke, Gelenk-Rücken-Knie-Knochen Schmerzen, Steifigkeit und Schmerzen bei jeder kleinen Bewegung
20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
27.12 2012 6,4 Mirta-Tropfen einfach die Hölle...
weiter, monatlich in kleinen Schritten von :
27.12. 2012 bis 7.8. 2014 reduziert!
seit 7.8. 2014 auf Null....
weiterhin kein gutes Befinden, nur wenige Fenster,Ängste, Katastrophengedanken, Unruhe.
sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
Seit 7.8. 2014 keine Stabiliät.Immer wieder viel Auf und Ab mit all den Absetzsymptomen.
jedoch immer mal wieder Fenster.... die ich dann versuche zu genießen und davon zu zehren[/spoil]
Luna
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Luna »

Liebe Siigi
und ich gehe sogar soweit zu behaupten,
dass Menschen, egal wie auch immer sie an eine HIt -Intoleranz mit : Unruhe, Schweißausbrüchen und Ängste gerieten,
mit A.D. behandelt werden, und dabei "nur" einen HIT Überschuss haben... und bei richtiger Diagnose und bei gezielter Ernährung niemals
zu A.D gekommen wären.....
Das glaube ich auch.Immerhin gibt es ja auch angeborene Hit.Selbst wenn nicht kann eine Hit durch einiges kommen wie Schimmelbelastung,ungesunde Ernährung,zuviel Kontakt mit Chemikalien,Allergien,Antibiotika,Medikamente usw. Ein Arzt hört sich nur die Symptome an und schon hat man zig Medis an der Backe und das ganze wird nur schlimmer und schlimmer.Man kommt ja auch nicht so schnell selbst drauf,dass man Lebensmittel nicht verträgt.Die Leute suchen und suchen,lassen zig Untersuchungen über sich ergehen,nehmen zig Medikamente für Magen etc und am ende kommt Psychopharmaka.Auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten wird nicht so schnell geschaut aber ist ja auch klar wieso...
Was bringt den Doktor um sein Brot?
a) die Gesundheit, b) der Tod.
Drum hält der Arzt, auf daß er lebe,
Uns zwischen beiden in der Schwebe.

Oh ja ich kann auch sagen,dass ich durch den Entzug so einiges gelernt hab und dennoch ist es gespalten bei mir.Es hat Spuren hinterlassen...vor allem der Anfang und wie es dazu kam.Dennoch ich habe auch wachsen können und lernen können und somit ist das ganze nicht nur Negativ.
Du machst deine Sache sehr gut! Wenn ich mir vorstelle, wie grausig du noch vor einiger Zeit da hingst.....
:whistle: Wie ich hab früher mal hier geschrieben :o Ne kann nicht sein :P Das war ich nicht :D
Ich lese da auch nicht mehr so drin rum in meinem alten Beiträgen.Man ist so anders wenn man total fertig,dicht und abgeschossen ist und so viele Symptome durch Entzug bzw Hit hat,die nur Angst machen.Ich kann hier so viele verstehen,die her kommen und erstmal voll Panik sind und das auch lange anhält wenn man noch viel entzieht.So ein Entzug ist alles andere als einfach und macht matsche im Kopf.

Die Sonne scheint,meine Waschmaschine macht krach (Schleudergang) und mein Hund schnarcht :D
Ich kämpfe heute ein bisschen aber mit Ruhe geht alles und es wird ja besser.

Vielen Dank liebe Siggi für deine lieben Worte.Ich wünsche dir einen schönen Tag mit Sonne ☼
:hug:
Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
(© Franz Schmidberger (*1942)

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)

Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
► Text zeigen
Nospie

Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Nospie »

Hallo,
hier mal eine Liste von Medikamenten(bestimmt nicht vollständig) die bei HIT
ungünstig sind :

Förderung der Freisetzung von Histamin:
ASS (Acetylsalicylsäure),
NSAR (Nicht-Steroidale Antirheumatika),
Muskelrelaxantien (Muskelentspannungsmittel)

Hemmung des Abbaus von Histamin:
Acetylcystein (Schleimlöser )
Ambroxol (Schleimlöser, )
Amitryptilin
Chlroroquin (Malaria- und Rheumamittel, )
Clavulansäure (Antibiotikum)
Isoniazid (Tuberkulosemittel)
Metamizol (Schmerzmittel, )
Metoclopramid (MCP)
Propafenon (Antiarrhythmikum)
Theophyllin (Asthmamittel, )
Verapamil (Blutdruckmittel,)

Quelle http://www.lebensmittelunvertraeglichke ... ntoleranz/

Dann habe ich hier noch etwas gefunden:

Sehr gut: Kokosöl und Palmöl
Diese Studie besagt, dass Mittelkettige Triglyceride (MCT’s), wie sie in Kokosöl oder Palmöl vorkommen, die körpereigene Diaminoxidase (DAO) Produktion anregen.
Studie:http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19214664 (klar,wieder englisch ;-) )

Schwarzkümmelöl als natürliches Antihistaminikum
Schwarzkümmelöl werden ebenfalls histaminsenkende Eigenschaften zugeschrieben (1, 2)
Quelle:http://histaminentzug.de/einkaufsliste- ... anz/#fette

Ihr nehmt doch teilweise zum Kochen/Braten Kokosöl.Versucht doch mal zusätzlich einen Teelöffel Kokosöl
einzunehmen,wenn ihr gut darauf ansprecht könnt ihr das steigern (alles im Rahmen natürlich :wink: ).
Ich vertrage es gut und ich vertrage praktisch NICHTS.
Den Tipp habe ich von Carlotta :hug: !!!
Kokosöl ist sehr gut für das Immunsystem und unser Immunsystem hat es bitter nötig unterstützt zu werden :abtransport: :!:
Mir geht es seither besser :o .
Schaden tut es jedenfalls nicht !
LG
Nospie
Dia_HB
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Dia_HB »

Huhu ihr Lieben,

ich bin ja nun auch wieder betroffen und habe ohne nachzudenken Erdbeereis gegessen, wunderte mich warum ich schlecht Luft bekommen habe, die Bauchschmerzen und der Darm in kürzester Zeit verrückt gespielt haben, ich beuge immer mit Vitamin C vor, alleine schon das ich keine Blasenentzündung bekomme,aber da hat nichts mehr geholfen.
Ich muss nun auch wieder sehr aufpassen und habe mir Daosin angeschafft, denn zuviel Vitamin C vertägt mein Darm auch nicht.
Das ist alles ein Übel was da angerichtet wird, gerade kann ich wieder essen und schon darf man nicht mehr alles essen und ich müsste echt alles essen, 11 Kilo verloren in 2,5 Monaten, knapp 51 Kilo wieg ich.
Weiß garnicht wie ich das wieder hin bekomme.


Liebe Grüße Heike

Wenn ihr Ideen habt wie ich wieder etwas Gewicht zurück bekomme ohne Histamin immer her damit, wäre echt dankbar. Kann noch nicht lange in der Küche stehen, das ist auch noch Problem.
Schmerzpatientin , behandelt mit Diazepam seit 1992 mit anfangs 60 mg Krankenhaus, über Jahre unbewusst bei 10 mg gelandet ,2013 Toleranz entwickelt, Juni 2013 über 10 Monate ausgeschichen mit Doxepin, Januar 2014 Krankenhaus schwere krämpfe Doxepin aprut abgesetzt 37,5mg, 21 Januar durch falsche Diagnose wieder Diazepam Einnahme 25mg Symptome keine Verbesserung, Mai Doxepin dazu 12,5mg und persönliche Veränderung, Euphorie, Vergesslichkeit selber nicht gemerkt.
19 Mai 2014 erneutes ausschleichen Diazepam, Dezember 2014 bei 10,5 mg Diazepam und doxepin 35 mg, Januar 2015 Erhöhung Doxepin 45 mg plus 9,5 mg Diazepam begleitet mit schmerzen Muskeln, Kopf zucken, Verwirrtheit, Koordination weg , Februar ging nichts mehr, zurück auf 37,5mg Doxepin und 7,5 mg Diazepam keine Besserung, versucht durchzuhalten mit 9 mg Diazepam, Arzt besucht Vermutung Krampfschwelle durch Doxepin runter gesetzt, Doxepin auf 0 mg Anweisung vom Arzt, nicht aushaltbar, eindosiert 12,5mg bis hoch auf 30 mg ,erste Krampfanfälle Kopf ,dann richige epileptische Anfälle.
Krankenhaus Diagnose Krampfschwelle unten durch Doxepin.
9 Mai, Doxepin runter, Diazepam hoch ,keine anfälle mehr. Dritter Anlauf des ausschleichens ohne zweites Medikament in kürze.
Nach 14 Monaten wieder stabil ,seit 7 Wochen Dia am ausschleichen. 16.03.2016
Nospie

Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Nospie »

Hallo und auch HuHu :lol: ,
Dia_HB hat geschrieben:11 Kilo verloren in 2,5 Monaten, knapp 51 Kilo wieg ich.
,
Puh,das ist heftig...und leider kenn' ich das auch,ich hatte nur noch 48 kg(1,70m),jetzt sind es wieder knapp 53,
immer noch zu wenig und ich esse nicht wenig (histaminarm,klar).
Ich versuche jetzt seit ein paar Tagen Kokosöl und Schwarzkümmelöl :
Es geht mir besser.
Hier mal was zu Schwarzkümmelöl:

Für die Haut sowie gegen Entzündungen und Histamine

Im Körper finden sich sogenannte Prostaglandine, die als Gewebshormone Entzündungen modulieren. Prostaglandine der Reihe 1, gebildet aus Omega- 6- Fettsäuren (vor allem Gamma-Linolensäure) sowie Prostaglandine Reihe 3, gebildet aus Omega-3-Fettsäuren, haben einen entzündungshemmenden Effekt und wirken schmerzlindernd. Außerdem verhindern Reihe 3-Prostaglandine die Freisetzung von Arachidonsäure aus den Zellwänden. Diese ist nämlich für die Bildung von Prostaglandinen Reihe 2 verantwortlich, welche eine entgegengesetzte biologische Wirkung im Körper haben ( d. h. Salz- und Wasserspeicherung, hoher Blutdruck und Entzündungsförderung). Diese Botenstoffe beeinflussen auch die Freisetzung allergischer Mediatoren aus Zellen des Immunsystems, was allergische und autoimmune Erkrankungen wie Psoriasis oder Rheuma zur Folge haben kann.
Schwarzkümmelöl verspricht Hilfe bei nahezu jedem Infekt.

Für den Darm

Das Schwarzkümmelöl bindet im Darm befindliche Gewebereste, leitet diese aus und unterstützt dadurch die Regeneration des Darmes und der Mukosa (Darmwand). Mit Hilfe mehrfach ungesättigter Fettsäuren kann sich die Darmschleimhaut besser erneuern

Schwarzkümmelöl wirkt histaminsenkend :!:
Quelle:
http://mit-phytaminen-heilen.com/heilpf ... emmel.html

Ich werde das mal weiter austesten und berichte euch natürlich !
Wenn das mit den positiven Effekten so weitergeht mache ich Party :party2: .
Das wär' doch mal was .......
:group:
Nospie
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Dia_HB »

Huhu Nospie,


WOW , das wären gleich 4 Dinge die ich lindern könnte.
Habe Heuschnupfen, HIT, Asthma und Allergien und im Moment durch absetzen vom AD den Mund innen kaputt.
Vielen Dank für die wertvolle Info.

Liebe Grüße Heike
Schmerzpatientin , behandelt mit Diazepam seit 1992 mit anfangs 60 mg Krankenhaus, über Jahre unbewusst bei 10 mg gelandet ,2013 Toleranz entwickelt, Juni 2013 über 10 Monate ausgeschichen mit Doxepin, Januar 2014 Krankenhaus schwere krämpfe Doxepin aprut abgesetzt 37,5mg, 21 Januar durch falsche Diagnose wieder Diazepam Einnahme 25mg Symptome keine Verbesserung, Mai Doxepin dazu 12,5mg und persönliche Veränderung, Euphorie, Vergesslichkeit selber nicht gemerkt.
19 Mai 2014 erneutes ausschleichen Diazepam, Dezember 2014 bei 10,5 mg Diazepam und doxepin 35 mg, Januar 2015 Erhöhung Doxepin 45 mg plus 9,5 mg Diazepam begleitet mit schmerzen Muskeln, Kopf zucken, Verwirrtheit, Koordination weg , Februar ging nichts mehr, zurück auf 37,5mg Doxepin und 7,5 mg Diazepam keine Besserung, versucht durchzuhalten mit 9 mg Diazepam, Arzt besucht Vermutung Krampfschwelle durch Doxepin runter gesetzt, Doxepin auf 0 mg Anweisung vom Arzt, nicht aushaltbar, eindosiert 12,5mg bis hoch auf 30 mg ,erste Krampfanfälle Kopf ,dann richige epileptische Anfälle.
Krankenhaus Diagnose Krampfschwelle unten durch Doxepin.
9 Mai, Doxepin runter, Diazepam hoch ,keine anfälle mehr. Dritter Anlauf des ausschleichens ohne zweites Medikament in kürze.
Nach 14 Monaten wieder stabil ,seit 7 Wochen Dia am ausschleichen. 16.03.2016
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Siggi »

Guten Morgen, ihr Lieben ALLE, :group:

ich danke euch Allen für eure guten Beiträge und Tipps. :hug:

Ach, liebe Nospie,
wäre das herrlich, wenn all deine guten Tipps ein wenig Linderung bringen könnten.
Das Kokosöl hatte ich schon vor einigen Tagen hier in der Diskussion erwähnt.
Es ist seit gestern in den Bio-Läden als Angebot ( 200g für 3,49- regulär 4,49 Euro)
Mir geht es einfach nur noch bescheiden.... starke innere Unruhe, Angst und Panikattacken, erschöpft, erschöpft...
selbst mein kleiner Krümel Benzo alle 3-4 Tage hilft kaum noch.....
Es geht wirklich oft nur noch ums Überleben :frust:
So oft fehlt mir die Kraft, weil sich die Hoffnungslosigkeit so breit macht, den Rest meines Lebens
in diesem Siechtum verbringen zu müssen...bin arg verzweifelt....und die Schilddrüse trägt sicher auch noch dazu bei.... :frust:

Lass uns dennoch immer wieder gegenseitig aufbauen, wir haben uns ALLE so bitter nötig!
Ich drücke euch alle ganz fest
und wünsche euch einen erträglichen Tag :party2:
Herzlichst
Siggi
Mein Absetzverlauf:

[spoil]2002 wegen Angst-Panik-Depressionen 12 wöchiger Klinikaufenthalt, wo mir 15 µg Remergil und Tavor verschrieben wurde.
Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
Starke, Gelenk-Rücken-Knie-Knochen Schmerzen, Steifigkeit und Schmerzen bei jeder kleinen Bewegung
20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
27.12 2012 6,4 Mirta-Tropfen einfach die Hölle...
weiter, monatlich in kleinen Schritten von :
27.12. 2012 bis 7.8. 2014 reduziert!
seit 7.8. 2014 auf Null....
weiterhin kein gutes Befinden, nur wenige Fenster,Ängste, Katastrophengedanken, Unruhe.
sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
Seit 7.8. 2014 keine Stabiliät.Immer wieder viel Auf und Ab mit all den Absetzsymptomen.
jedoch immer mal wieder Fenster.... die ich dann versuche zu genießen und davon zu zehren[/spoil]
Nospie

Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Nospie »

Hallo,
Siggi hat geschrieben:Es geht wirklich oft nur noch ums Überleben :frust:
Siggi :hug: ,du hast vollkommen recht,aber es wird nicht so bleiben !!!
Siggi hat geschrieben:selbst mein kleiner Krümel Benzo alle 3-4 Tage hilft kaum noch.....
Der Körper gewöhnt sich leider ganz schnell an solche Krücken.......
Siggi hat geschrieben:So oft fehlt mir die Kraft, weil sich die Hoffnungslosigkeit so breit macht, den Rest meines Lebens
in diesem Siechtum verbringen zu müssen...bin arg verzweifelt...
Das Gefühl kenne ich soo gut (und viele andere bestimmt auch),das ist ein Zustand den man nicht in Worte fassen kann....
Aber glaub' mir,das wird NICHT so bleiben.
Wir kommen da durch ,...ALLE !
LG
Nospie
Siggi
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Siggi »

Liebe, gute Nospie :hug:

genau das habe ich gebraucht <3 und dafür danke ich dir von ganzem HERZEN <3

Ach, es tut so unendlich gut, immer wieder diese Tröster, Aufbauer und Seelenpflasterchen von Betroffenen zu erhalten!
DANKE, DANKE, DANKE :hug: :hug:
Ganz lieben Gruß :hug:
Siggi
Mein Absetzverlauf:

[spoil]2002 wegen Angst-Panik-Depressionen 12 wöchiger Klinikaufenthalt, wo mir 15 µg Remergil und Tavor verschrieben wurde.
Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
Starke, Gelenk-Rücken-Knie-Knochen Schmerzen, Steifigkeit und Schmerzen bei jeder kleinen Bewegung
20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
27.12 2012 6,4 Mirta-Tropfen einfach die Hölle...
weiter, monatlich in kleinen Schritten von :
27.12. 2012 bis 7.8. 2014 reduziert!
seit 7.8. 2014 auf Null....
weiterhin kein gutes Befinden, nur wenige Fenster,Ängste, Katastrophengedanken, Unruhe.
sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
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Nospie

Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Nospie »

Hallo,
sooo,ich habe mich jetzt bei SIGHI angemeldet und werde nach Bezahlung des
Mitgliedsbeitrags einige Infos mehr bekommen können.
Auf die paar Euro kommt's jetzt auch nicht mehr an (der Entzug hat mich bisher schon einiges gekostet ).....
Man gönnt sich ja sonst nix,im wahrsten Sinne des Wortes :frust: .
Da gibt es halt auch Infos zu Medikamenten die man meiden sollte und:
Vorgestellt werden auch Medikamente für besondere Situationen wie Erkältung, Fieber, Grippe, Pollenallergien, sowie auch die Prämedikation und weitere Vorsichtsmassnahmen vor Anästhesien, Operationen und Zahnarztbehandlungen. Dazu viele weitere Tipps und Tricks.
Na,mal gespannt,ich bin halt eine neugierige Nase :D ,vielleicht bringt uns das ja was.......
LG
Nospie
Ach so,wer's noch nicht weiß:
Schweizerische Interessengemeinschaft Histamin-Intoleranz (SIGHI)
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Luna »

die körpereigene Diaminoxidase (DAO) Produktion anregen.
Macht das auch Sinn wenn der DAO Wert zu hoch ist? Meiner ist zu hoch was eben auch für eine Hit spricht.

Wünsche allen schöne Pfingstage mit vielen Schönen Dingen
Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
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Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Siggi »

Meine Lieben Alle, :group:

kleines feedback....

Ich habe nun seit 2 Tagen , je Teelöffel Schwarzkümmelöl zu mir genommen
(einmal im Salat , der Geschmack ist wirklich lecker) und gestern im Müsli!
Am ersten Tag erlebte ich noch keine negative Reaktion, doch gestern beim 2. Mal überfiel mich eine totale Schwäche...
ich bekam Schweißausbrüche, panisch,Herzrasen vermehrte Angst und Unruhe , total erschöpft, erschöpft....
was mindestens 5 Std. anhielt!
Meine Version:
auf alles was den Stoffwechsel bei mir anregt, reagieren mein Darm und meine Schilddrüse total konfus....
Ich habe das Gefühl, als wenn die Omega 3 Fettsäuren meine Schilddrüse noch mehr anfeuern, wohl auch bedingt dadurch
dass mein HIS Wert so hoch liegt, und die Darmflora so gering ist, und dadurch der Schilddrüsen-Stoffwechsel zu stark geschürt wird!!??

Ich habe z.B. vor einer Woche Leinöl (enthält viel Omega 3 und unges.Fettsäuren) im Bioladen gekauft..... 1 Esslöffel in den Salat gegeben
und bekam die gleichen Probleme... es ist als wenn ich mich damit in Überfunktion der S.D. katapultiere, Darm und Schilddrüse
sich total dagegen wehren!!

Soo schade.... wieder ein Strohhalm geknickt! :frust:
Ich habe z.B. niedere freie S.Drüsen-Werte ,ich liege beim fT3 bei 11,50 % und beim fT4 bei 31 % des Normwertes.
Für ein Wohlbefinden wäre es besser, wenn die freien Werte bei wenigstens 40 % liegen......!?!?
aber es ist mir unmöglich auch nur 3, 25 mg L.Thyroxin zu meiner täglichen Dosis dazu zu nehmen... sofort kommen schwere Ü.f.
Syptome... herrje... warum, warum, gehts einem so bescheiden ..... :frust:

Seit dem Absetzen des Remergi*ls haben sich die S.D Werte verändert, ich nahm mit Remerg*il ca. 87, 50 L.Th.
und musste vor einigen Monaten auf 75 mg L.Thyroxin runter, denn ich war in einer gefühlten Überfunktion....obwohl
die freien Werte bei 87, 50 mg L.Thy. bei ca. 40% bzw, 50% des Normwertes lagen, also im Grunde sogar gut !?
Ach... Sch :censored: Schilddrüse..... die war der üble Verursacher all dieser Misère !?

Nun wünsche ich euch von Herzen ein einigermaßen erträgliches Wochenende,
ganz, ganz wenig Symptome
und immer wieder den Strohhalm... :party2:
Herzlichst
Siggi
Mein Absetzverlauf:

[spoil]2002 wegen Angst-Panik-Depressionen 12 wöchiger Klinikaufenthalt, wo mir 15 µg Remergil und Tavor verschrieben wurde.
Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
Starke, Gelenk-Rücken-Knie-Knochen Schmerzen, Steifigkeit und Schmerzen bei jeder kleinen Bewegung
20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
27.12 2012 6,4 Mirta-Tropfen einfach die Hölle...
weiter, monatlich in kleinen Schritten von :
27.12. 2012 bis 7.8. 2014 reduziert!
seit 7.8. 2014 auf Null....
weiterhin kein gutes Befinden, nur wenige Fenster,Ängste, Katastrophengedanken, Unruhe.
sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
Seit 7.8. 2014 keine Stabiliät.Immer wieder viel Auf und Ab mit all den Absetzsymptomen.
jedoch immer mal wieder Fenster.... die ich dann versuche zu genießen und davon zu zehren[/spoil]
Dia_HB
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Dia_HB »

Liebe Siggi,

oh man, das hört sich ja schlimm an, alles was gut sein sollte dreht sich bei dir um .
Mein Sohn kam letzte Woche zu mir und ich muss dazu sagen ,er leidet an Lactose seit ca 4 Jahren, nun ist es so das er vor 2 Jahren hier ausgezogen ist mit einem Gewicht von 75 Kilo.
In den zwei Jahren jetzt sagte er oft ,es wäre egal was er ißt ihm geht es schlecht, von Panik bis Entzündungen, sein Gewicht wurde mehr und mehr 101 Kilo.
Nun vertrug er nur noch Gemüse, er wurde jetzt endlich richtig untersucht, das Ergebnis ist Zucker Typ 1 und Schilddrüsen.
Er hat seine Lehre dadurch verloren, weil keiner in der Lage war mal richtig zu untersuchen.
Er hat jetzt angst vorm essen , achja er sollte seine Psyche besser in den griff bekommen und eine Therapie machen und wenn das alles nichts hilft ein AD nehmen.
Das was sein damaligen Arzt.
Ich kann mir gut vorstellen wie es dir geht.

Fühle dich gedrückt


Liebe Grüße Heike
Schmerzpatientin , behandelt mit Diazepam seit 1992 mit anfangs 60 mg Krankenhaus, über Jahre unbewusst bei 10 mg gelandet ,2013 Toleranz entwickelt, Juni 2013 über 10 Monate ausgeschichen mit Doxepin, Januar 2014 Krankenhaus schwere krämpfe Doxepin aprut abgesetzt 37,5mg, 21 Januar durch falsche Diagnose wieder Diazepam Einnahme 25mg Symptome keine Verbesserung, Mai Doxepin dazu 12,5mg und persönliche Veränderung, Euphorie, Vergesslichkeit selber nicht gemerkt.
19 Mai 2014 erneutes ausschleichen Diazepam, Dezember 2014 bei 10,5 mg Diazepam und doxepin 35 mg, Januar 2015 Erhöhung Doxepin 45 mg plus 9,5 mg Diazepam begleitet mit schmerzen Muskeln, Kopf zucken, Verwirrtheit, Koordination weg , Februar ging nichts mehr, zurück auf 37,5mg Doxepin und 7,5 mg Diazepam keine Besserung, versucht durchzuhalten mit 9 mg Diazepam, Arzt besucht Vermutung Krampfschwelle durch Doxepin runter gesetzt, Doxepin auf 0 mg Anweisung vom Arzt, nicht aushaltbar, eindosiert 12,5mg bis hoch auf 30 mg ,erste Krampfanfälle Kopf ,dann richige epileptische Anfälle.
Krankenhaus Diagnose Krampfschwelle unten durch Doxepin.
9 Mai, Doxepin runter, Diazepam hoch ,keine anfälle mehr. Dritter Anlauf des ausschleichens ohne zweites Medikament in kürze.
Nach 14 Monaten wieder stabil ,seit 7 Wochen Dia am ausschleichen. 16.03.2016
padma
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von padma »

liebe Siggi, :)

es tut mir so leid, dass du gar nichts verträgst, was Linderung bringen könnte.
Du kannst wohl wirklich nur versuchen darauf zu vertrauen, dass die Zeit heilt.

Und bis dahin Tag für Tag durchstehen und trotz allem kleine Freuden, Glücksmomente finden, und seien sie noch so klein.

Fühl dich :hug:
alles Liebe,
padma
Fluoxetin nach über 10 jähriger Einnahme zur Schmerztherapie abgesetzt
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Was finde ich wo im Forum

Das neue Forum "PsyAb" (von Psychopharmaka absetzen) hat nun auch für neue Teilnehmer eröffnet: www.psyab.net
Hier findet ihr die wichtigen ersten Informationen für neue Teilnehmer



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Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Siggi »

Liebe Heike, liebe Padma, :group:

lasst euch herzlich drücken und euch ganz lieb danken für euer verständnisvolles feedback.
Ach, es ist ein Jammer, dass wir nur hier in unserer kleinen Familie verständnisvolle Zuwendung erfahren dürfen.

Liebe Heike, das ist das Letzte was dir bzw. deinem Sohn mit diesen haarsträubenden Äußerungen widerfahren ist!
Ich wünsche euch so sehr, dass ihr einen guten Spezialisten an der Seite habt, der den Diabetes und die Schilddrüse ruhig
stellen, und die seelischen Schäden wieder etwas kitten können.
Ja, wir Mütter..... wenn die Kinder leiden, wiegt das für uns oft noch schwerer, als wenn wir selbst leiden! :frust:

Euch allen ganz liebe Gedanken :group:
herzlichst
Siggi
Mein Absetzverlauf:

[spoil]2002 wegen Angst-Panik-Depressionen 12 wöchiger Klinikaufenthalt, wo mir 15 µg Remergil und Tavor verschrieben wurde.
Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
Starke, Gelenk-Rücken-Knie-Knochen Schmerzen, Steifigkeit und Schmerzen bei jeder kleinen Bewegung
20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
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27.12. 2012 bis 7.8. 2014 reduziert!
seit 7.8. 2014 auf Null....
weiterhin kein gutes Befinden, nur wenige Fenster,Ängste, Katastrophengedanken, Unruhe.
sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von drops68 »

Hallo Siggi,

wie Du weißt hatte ich ja auch auf einmal Probleme mit der Schilddrüse. Das Standartmedikament L-Thyroxin habe ich nur in einer minimalen Dosis vertragen, was aber überhaupt nichts gebracht hat, dass sich die Werte wieder normalisieren. Nahm ich mehr (z.B. 12,5mg) ging bei mir die Post ab -Unruhe, Angstzustände, Zittern ... Ich habe den Arzt gefragt, ob es dann nichts anderes z.B. etwas homöopathisches oder natürliches gäbe, was er aber verneinte. Da müsse ich durch, so seine Antwort.
Ich bekam dann von einem Arzt für Naturheilkunde ein Präparat, was nur über zwei Apotheken bestellt werden kann, da es aus USA kommt. Es wird nur aus Schweineschilddrüsen gewonnen; ein bisschen eklig, wenn man drüber nachdenkt, aber: keine Chemie !
Und tatsächlich, nach 6 Wochen, waren die Werte wieder im Normbereich und mir geht es um einiges besser. Wenn Du Interesse hast, kann ich Dir den Namen des Präparates und der Apotheke gerne mal per PN senden.

Viele Grüße
drops
seit 2003 Citalopram zuletzt 30mg, dazu Melperon
03.13 stationär Umst. auf 125,5mg Venlafaxin, zusätzl. Zopiclon und ständig Atosil
05.13 Venlafaxin kalt zuhause abgesetzt
06.13 für 4 Wochen wieder stationär, AD Amitriptylin + Pipamperon, heftigste Nebenwirkungen, grauenhafte Klinik, zuhause kalt abgesetzt
07.13 wieder in die erste Klinik, Mirtazapin 45mg + 50 mg Atosil zur Nacht, weil ich unter Mirtazapin noch schlechter als vorher geschlafen habe, hatte aber auch keine Wirkung
+ Tavor bei Bedarf (in 8 Wochen ca. 6 Mal, jeweils 1mg)
ab 12.08. Mirtazapin 30mg, Atosil + Tavor komplett weg,
ab 19.08. alles auf 0
Okt. 13 für 4 Wochen unregelmäßig 1mg Tavor/tgl. (alle 2-3 Tage)
Siggi
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Siggi »

Liebe Drops, :D

wie schön, wieder von dir zu lesen, und dann noch mit einer so guten Nachricht, dass es dir besser geht!

Hab herzlichen Dank für deinen guten Tipp bezüglich des "Schweinehormons"....
Ich lese ab und an Erfahrungsberichte von diesem Hormon im Schilddrüsen-Forum.
Es gibt Pro's- und Contra's!
Aber bevor man es nicht mal selbst ausprobiert hat, kann man nichts darüber zu sagen, denn jeder Körper reagiert anders!
Ich freue mich für dich, dass dir dieses Hormon einen "Durchbruch" brachte.

User ,im Schilddrüsen-Forum berichten, dass dieses Hormon viel natürliches T3 und T4 enthält ( das normale L.Thyroxin enthält nur T4 )
Einige berichten von "Hippeligkeit, bzw. von Überfunktion " wegen des T3 's)

Liebe Drops, ich möchte es auf jeden Fall mal ausprobieren, und wäre sehr froh, wenn du mir per PN die wichtigsten Infos (Apo. etc. )
zusenden würdest.

Hattest du große Probleme mit der Dosis-Einstellung, der "grains" ??
Wer konnte dich einstellen ?
Brauchtest du für die Apotheke ein Rezept?
Übernimmt die Kasse die Kosten für dieses Hormon?
Kannst du mir bitte auch den Preis verraten? (ich las mal, dass es teuer ist?)
Auch berichtete das Forum manchmal von Lieferschwierigkeiten ?
Wie lange hast du gebraucht, um dich an diese Hormon zu gewöhnen?
Hast du bald danach ein besseres Empfingen erleben können?
Konntest du gleich mit einer "normalen" Anfangsdosis beginnen?

Mir macht im Moment selbst eine kleine Reduktion des L.Thyroxins große Probleme...
Vor ca. 3 Wochen habe ich versucht um 3,25 mg L.Thyroxin zu erhöhen... es war die Hölle..... Unruhe, Angst, Depris....
und nun bin ich vor 5 Tagen wieder reuemütig auf meine vorherige Dosis von 75 mg zurückgegangen... aber diese fiesen Symptome
wollen sich dennoch nicht beruhigen :frust:
Es ist einfach nur noch besch.......

Ich danke dir für deine Bemühung, und wünsche dir weiterhin ganz viel Erfolg und Wohlbefinden.
Ganz lieben Gruß :hug:
herzlichst
Siggi
Mein Absetzverlauf:

[spoil]2002 wegen Angst-Panik-Depressionen 12 wöchiger Klinikaufenthalt, wo mir 15 µg Remergil und Tavor verschrieben wurde.
Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
Starke, Gelenk-Rücken-Knie-Knochen Schmerzen, Steifigkeit und Schmerzen bei jeder kleinen Bewegung
20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
27.12 2012 6,4 Mirta-Tropfen einfach die Hölle...
weiter, monatlich in kleinen Schritten von :
27.12. 2012 bis 7.8. 2014 reduziert!
seit 7.8. 2014 auf Null....
weiterhin kein gutes Befinden, nur wenige Fenster,Ängste, Katastrophengedanken, Unruhe.
sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
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drops68
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Danksagung erhalten: 44 Mal

Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von drops68 »

Hallo Siggi,

beantworte Dir gerne Deine Fragen. Mach mich gleich ran und schreib Dir eine PN.

Liebe Grüße

Drops
seit 2003 Citalopram zuletzt 30mg, dazu Melperon
03.13 stationär Umst. auf 125,5mg Venlafaxin, zusätzl. Zopiclon und ständig Atosil
05.13 Venlafaxin kalt zuhause abgesetzt
06.13 für 4 Wochen wieder stationär, AD Amitriptylin + Pipamperon, heftigste Nebenwirkungen, grauenhafte Klinik, zuhause kalt abgesetzt
07.13 wieder in die erste Klinik, Mirtazapin 45mg + 50 mg Atosil zur Nacht, weil ich unter Mirtazapin noch schlechter als vorher geschlafen habe, hatte aber auch keine Wirkung
+ Tavor bei Bedarf (in 8 Wochen ca. 6 Mal, jeweils 1mg)
ab 12.08. Mirtazapin 30mg, Atosil + Tavor komplett weg,
ab 19.08. alles auf 0
Okt. 13 für 4 Wochen unregelmäßig 1mg Tavor/tgl. (alle 2-3 Tage)
Nospie

Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Nospie »

Hallo,
Auf surviving antidepressants gibt es auch einen thread zu Histaminintoleranz:
http://survivingantidepressants.org/ind ... tolerance/
Echt gut!
Ja,ich weiß,wieder auf englisch,aber mit automatischem Übersetzer kann man sich ganz passabel
durchlesen(mein Englisch ist grottenschlecht :evil: ).
Er wurde Ende 2012 von Monica Cassani (wenn ich nicht völlig verpeilt bin :roll: ) gestartet,
unser thread hier und der auf surviving antidepressants ähneln sich oft sehr.
LG
Nospie
Sneum
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Sneum »

Hallo an alle Histamingeplagten,

hier ist gerade nicht viel los, kann man das als gutes Zeichen werten? Geht es Euch besser?

Ich habe ja auch HIT. Wie lange ist mir nicht bekannt. Diagnostiziert wurde sie, wenn ich mich recht erinnere, 2008 oder 2009. Wie lange sie davor schon bestand, kann ich nicht sagen. Bei mir äußern sich die Symptome durch Herzrasen mit folgender Müdigkeit, die im schlimmsten Fall dazu führt, dass ich schlafen muss (= Histaminrausch ausschlafen).

Mittlerweile passiert das zum Glück nur noch ganz selten, da ich relativ genau weiß, was ich vertrage und in welcher Menge, und was nicht.

Noch dazu esse ich tagsüber immer ganz bewusst histaminarm, um den Spiegel niedrig zu halten, und abends wir dann richtig lecker gekocht. Mein Freund isst eh lieber spät und ist , Gott sei Dank, auch ein Abends-Kocher. So gönne ich mir dann ziemlich normale Kost und gehe danach meist rasch schlafen, da ich dann eh durch's Histamin müde bin.

Wenn wir Abends noch etwas vor haben, esse ich vollständig histaminarm und halte dann auch ggf. Hunger aus oder esse nur super wenig, damit ich nicht müde werde. Wenn ich dann wiederkomme, esse ich richtig (ja, das kann dann auch schon mal nachts sein :D ) und dann husch, ins Bettchen, Symptome verschlafen. Daran hab ich mich mittlerweile gewöhnt und finde es nicht mehr schlimm.

Was vielleicht auch einigen hier Mut macht: je weniger AD ich nehme, desto geringer ausgeprägt sind auch meine Histaminsymptome! :party2: Ich komme von 20 mg und bin jetzt bei 11,9 mg und ich würde sagen, die Intoleranz hat sich ebenfalls zu gut 40 % gebessert.

Ich weiß nicht, ob das ein guter Tipp ist und ob das auch bei anderen funktioniert, aber ich hab auch immer aufgepasst, dass ich niemals zu extrem histaminfrei esse, weil ich so das Gefühl hatte, dadurch reagiere ich bloß immer sensibler. Also ich hab eher mal Symptome ausgehalten. Dazu muss ich aber nochmal betonen, dass meine Symptome sich zB auch quasi nie auf der Haut gezeigt haben, oder ich Durchfall, Schmerzen o.ä. bekam, was ja zusätzlich extrem belastend ist. Bei mir beschränkte es sich meist auf -wie gesagt- Herzrasen mit anschließendem schlafen müssen, etwas geblähter Bauch und verquollenen Augen am nächsten Morgen, was aber nach 1 Std und viel Wasser trinken auch so gut wie weg war.

Apropos Wasser trinken: Macht das auf jeden Fall ausreichend! Bei mir hilft das ungemein, damit die Symptome schneller verschwinden.

LG und einen schönen Sonntag
Sneum
Citalopram 20 mg von März 2009 bis Oktober 2014

Erster Absetzversuch Anfang 2012: 10 mg pro Woche. Kommentar Psychotherapeutin: "Absetzsymptome gibt es bei diesem Medikament nicht, Ihre Grunderkrankung ist noch da. Sie sind noch nicht so weit."

Zweiter Absetzversuch Anfang 2013: von 1 Tablette auf eine 3/4 Tablette, 2 Wochen gehalten, dann auf 1/2 reduziert. Starke Entzugserscheinungen. Psychotherapeutin nach einem Jahr wieder konsultiert. Dieselbe Antwort wie 2013: "Das ist die Grunderkrankung!"

Bis 12.10.14: 20 mg

12.10.14 --- 18,5 mg Keine Symptome
12.11.14 --- 17,0 mg Keine Symptome
12.12.14 --- 15,5 mg Keine Symptome
12.01.15 --- 14,0 mg Keine Symptome
12.02.15 --- 12,5 mg Keine Symptome
12.03.15 --- 11,0 mg Erste Symptome: Übelkeit, Kopfschmerzen, Benommenheit, Konzentrationsschwäche, Grübeln, Stimmungsschwankungen, sinkendes Selbstwertgefühl. Aber aushaltbar. Habe es nicht mit dem Absetzen in Verbindung gebracht.
01.05.15 --- 10,0 mg Massive Symptome: Wattegefühl,Benommenheit, fast jeden Tag weinen, starke Traurigkeit, Angst, Gefühl von absoluter Wertlosigkeit Gefühl von "nicht mehr da sein wollen", Beklemmung, migräneartige Kopfschmerzen.
08.05.15 hochdosiert auf 12,1 mg, aber durch unterschiedliches Tablettengewicht gedacht, ich habe nur auf 11,4 hochdosiert. Deutlich besser als unter 10,0 mg. Stimmung stabiler, Zuversicht zurück.
04.06.15 Umstieg auf Wassermethode. Dabei versehentlich reduziert von 12,1 auf reelle 11,4 mg. Panik, Benommenheit, depressive Gefühle, Angst, Mutlosigkeit, Weltuntergangsstimmung.
09.06.15 aufdosiert auf 11,7 mg. Kurz war's gut, dann wurde es richtig schlimm
20.06.15 aufdosiert auf 11,9 mg.
19.07.15 0,1 ml abdosiert. Nur für das Gefühl, nicht stehengeblieben zu sein.
21.-25.07.15 täglich 0,1 ml abdosiert. Nachdem es super klappte, am 26.07. dann plötzliche Verschlechterung. Fazit: Blöde Idee.
27.07.2015 0,2 ml wieder hochdosiert.
02.08.2015 Leider nochmal aufdosiert. Symptome ließen einen normalen Arbeitsalltag nicht zu. Aktuell: 20,3 ml weg, 29,7 ml to go.
Mitte Oktober-Mitte November Gescheiterter Versuch mit NEMS und Akupunktur
09.11.15 Umstieg von Wasserlösmethode zurück auf Wiegemethode. Keine Probleme. (unglaublich aber wahr).
02.03.15 Der Februar war nicht gut, da viele unschöne Dinge passiert sind. Das einzige Fenster dauerte gerade mal 6 Tage. Bin deprimiert und kraftlos und frage mich, ob und wie ich das alles jemals schaffen soll.

Seit Ende November 2015: ? mg. Mein Partner hat das Abwiegen für mich übernommen und reduziert ohne, dass ich davon etwas weiß. Daher kann ich nicht sagen, auf wie viel mg ich aktuell bin. Kann den Tag kaum erwarten, an dem er mir sagen wird: "Du hast es geschafft, Du bist jetzt 2 Monate auf Null!"

März 2017: seit dem 1. Märzwochenende bestehendes Grippegefühl + Deprimiertheit

Update 26.04.2017 Das Grippegefühl dauerte mehrer Tage, die miese Stimmung auch. Seither ist es ziemlich ok und ich habe mein Ziel wieder fest vor Augen.
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