ich bin neu hier und habe bereits eine frage.
habe das thema hier noch nicht gefunden.
falls es den thread bereits irgendwo gibt, bitte ich um verzeihung.
ich nehme -wie im unterforum "ich bin neu hier" bereits erwähnt-
seid fast genau einem jahr fluoxetin.
ich kam eine lange zeit (ca. ein halbes jahr) gut damit zurecht.
sprich, ich konnte wieder ein lebenswertes leben führen.
dann merkte ich wieder leichte,unterschwellige symptome einer depression,
wie scheinbar grundlose trauer und antriebslosigkeit etc.
ich lies die dosis von 20mg auf 30mg erhöhen.
morgens nehme ich die 20mg und abends die 10 mg.
nun habe ich w i e d e r dieses gefühl erhöhen zu müssen,
weil es mir wieder ab und zu etwas schlechter geht.
zwar sind es im moment nur ganz leichte symptome, aber ich denke, dass das schon bald wieder etwas schlimmer wird. was auch nicht
zuletzt an der dunklen jahreszeit liegt.
nun meine frage: habt ihr erfahrungen gemacht, dass ihr scheinbar zunehmend resistent gegen die medis werdet und eine steigerung benötigt ?
oder ist dies gar nicht möglich und basiert einfach nur auf meine einbildung ?
lieben gruß
Levantée