Muskelzuckungen und Zittern
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Stud_psych
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Muskelzuckungen und Zittern
Hallo Zusammen,
ich habe gesehen, dass es zu diesem Thema noch kein Thread gibt und wollte mich zu der Thematik ein wenig austauschen. Mich interessiert welche Erfahrungen ihr damit gemacht habt.
Ich zittere sowohl, wenn ich meine Muskeln anspanne bzw bewege (insbesondere an den Händen) und habe Muskelzuckungen an dieser bzw. auch an den Unterschenkel der Beine.
Ich freue mich auf eure Kommentare.
VG
Stud_psych
ich habe gesehen, dass es zu diesem Thema noch kein Thread gibt und wollte mich zu der Thematik ein wenig austauschen. Mich interessiert welche Erfahrungen ihr damit gemacht habt.
Ich zittere sowohl, wenn ich meine Muskeln anspanne bzw bewege (insbesondere an den Händen) und habe Muskelzuckungen an dieser bzw. auch an den Unterschenkel der Beine.
Ich freue mich auf eure Kommentare.
VG
Stud_psych
Sommer 2012 20mg Citalopram
Herbst 2012 wechsel auf Escitalopram
Winter 2012 wechsel auf Duloxetin 60mg
2015 wechsel auf Venlafaxin 75mg, später aufdosiert auf 150 mg
Februar 2017 150 mg Venlafaxin
Bis Ende März auf 110mg runter
Bis April runter auf 75 mg
Mai- September jede 6-8 Wochen um 3-4 mg reduziert.
Oktober pause
Anfang November auf 42 mg (um 3 mg reduziert).
01.01.18 Reduzierung auf 39 mg
01.4.18 reduziert auf 36 mg
22.5.18 reduziert auf 27 (ausversehen)
23.5.18 aufdosiert auf 33 mg (122 Kügelchen)
28.11.18 reduziert auf 119
17.01.19 reduzierung auf 116
04.03.19 Reduzierung auf 110
Reduzierung jede 6-8 Wochen um 5 %
Seit dez 2020 auf 28 Kügelchen
Februar 21 25 Kügelchen
Juli 21 23 Kügelchen
September 21 21 Kügelchen
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Februar 2017 150 mg Venlafaxin
Bis Ende März auf 110mg runter
Bis April runter auf 75 mg
Mai- September jede 6-8 Wochen um 3-4 mg reduziert.
Oktober pause
Anfang November auf 42 mg (um 3 mg reduziert).
01.01.18 Reduzierung auf 39 mg
01.4.18 reduziert auf 36 mg
22.5.18 reduziert auf 27 (ausversehen)
23.5.18 aufdosiert auf 33 mg (122 Kügelchen)
28.11.18 reduziert auf 119
17.01.19 reduzierung auf 116
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Jamie
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Re: Muskelzuckungen und Zittern
Hallo StudPsych, 
ich denke es existiert kein eigenständiger Thread zu dem Thema, weil das so ein derart häufiges Absetzsymptom ist, dass man es gar nicht gesondert noch mal "zerpflücken" muss.
Unsere Suche quillt jedenfalls über, wenn man "Muskelzuckungen" bzw. Zittern eingibt.
Fast jeder hatte es schon bzw. hat es begleitend während des ganzen Entzugs.
Tut mit leid, dass du bislang noch keine Reaktionen hattest.
Was interessiert dich denn besonders daran?
Man muss auch zwischen AD / NL und den Benzos etwas differenzieren, da die Benzos aufgrund ihrer speziellen Wirkweise noch einmal gesonderte Effekte auf die Muskeln haben.
Muskelzuckungen und zitternde Muskulatur begleiten mich seit vielen Jahren, ich kenne deine Beschwerden.
Normalerweise reagiere ich nicht darauf, nehme es nur zur Kenntnis.
Wenn es zu nervig wird, dann nehme ich Magnesium oder sprühe Magneisumöl auf.
Wenn das Zucken durch Überanstrengung ausgelöst wird, versuche ich natürlich, das betroffene Körperteil zu schonen.
Viele Grüße, vielleicht melden sich noch ein paar
Jamie
ich denke es existiert kein eigenständiger Thread zu dem Thema, weil das so ein derart häufiges Absetzsymptom ist, dass man es gar nicht gesondert noch mal "zerpflücken" muss.
Unsere Suche quillt jedenfalls über, wenn man "Muskelzuckungen" bzw. Zittern eingibt.
Fast jeder hatte es schon bzw. hat es begleitend während des ganzen Entzugs.
Tut mit leid, dass du bislang noch keine Reaktionen hattest.
Was interessiert dich denn besonders daran?
Man muss auch zwischen AD / NL und den Benzos etwas differenzieren, da die Benzos aufgrund ihrer speziellen Wirkweise noch einmal gesonderte Effekte auf die Muskeln haben.
Muskelzuckungen und zitternde Muskulatur begleiten mich seit vielen Jahren, ich kenne deine Beschwerden.
Normalerweise reagiere ich nicht darauf, nehme es nur zur Kenntnis.
Wenn es zu nervig wird, dann nehme ich Magnesium oder sprühe Magneisumöl auf.
Wenn das Zucken durch Überanstrengung ausgelöst wird, versuche ich natürlich, das betroffene Körperteil zu schonen.
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Jamie
...........SIGNATUR...............
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dies ist kein medizinischer Rat. Besprich Entscheidungen über Deine medizinische Versorgung mit einem sachkundigen Arzt / Therapeuten.
mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=51&t=12478
Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis. Bei dringenden Problemen / Anfragen das Forum betreffend bitte an forenmaster@adfd.org wenden
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Infos ueber mich:
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Felia
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Re: Muskelzuckungen und Zittern
Hallo studpsych,
Muskelzucken habe ich auch immer beim Absetzen. Ich nehme Magnesium. Aber trotzdem habe ich es oft. Es verschwindet bis zum Ende der Absetzphase. Bei den ersten Reduktionen fand ich es gruselig. Mittlerweile habe ich mich daran "gewöhnt" und nehme es zur Kenntnis mit dem Hintergedanken das es bald wieder verschwindet. LG Felia
Muskelzucken habe ich auch immer beim Absetzen. Ich nehme Magnesium. Aber trotzdem habe ich es oft. Es verschwindet bis zum Ende der Absetzphase. Bei den ersten Reduktionen fand ich es gruselig. Mittlerweile habe ich mich daran "gewöhnt" und nehme es zur Kenntnis mit dem Hintergedanken das es bald wieder verschwindet. LG Felia
Diagnose: Rezidivierende Depression nun auch Angststörung , die aber dem unwissentlichen Kaltentzug geschuldet war. Seid mehr als 10 Jahren ssri. Erste Jahre Citalopram, dann Escitalopram. Teilweise bis 20 mg. Meiste Zeit 15 mg. März 2018 auf 0 gesetzt. Ab Ende Februar 2019 Wiedereinnahme Escitalopram 10 mg und zusätzlich Mirtazipin 15 mg.
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Sonne27
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Re: Muskelzuckungen und Zittern
Hallo,
Ich habe beinahe täglich Muskelzuckungen, ganz aktuell seit einigen Tagen am linken Augenlid. Allerdings muss das bei mir nicht zwingend dem Entzug geschuldet sein, denn es ist ein Begleitsymptome der Epilepsie.
Dennoch finde ich es sowas von unangenehm und mit meinem Augenlid macht mich kirre, Neurologe ist keine Option denn dort bekomme ich Medikamente, also muss meine Augenärztin dran glauben.
Wielange bzw. oft tritt das bei Dir auf?
Grüße
Ich habe beinahe täglich Muskelzuckungen, ganz aktuell seit einigen Tagen am linken Augenlid. Allerdings muss das bei mir nicht zwingend dem Entzug geschuldet sein, denn es ist ein Begleitsymptome der Epilepsie.
Dennoch finde ich es sowas von unangenehm und mit meinem Augenlid macht mich kirre, Neurologe ist keine Option denn dort bekomme ich Medikamente, also muss meine Augenärztin dran glauben.
Wielange bzw. oft tritt das bei Dir auf?
Grüße
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Felia
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Re: Muskelzuckungen und Zittern
Hallo sonne27,
Ich denke die Frage ist an stud_psych gerichtet?
Bei mir kommt es zwischen der 2. bis 6. Woche nach Reduktion häufiger vor, das Muskeln zucken, ab und an habe ich auch so eine Art Vibrieren. Es schwächt sich zum ende der Absetzphase etwas ab und verschwindet dann irgendwann. LG Felia
Ich denke die Frage ist an stud_psych gerichtet?
Bei mir kommt es zwischen der 2. bis 6. Woche nach Reduktion häufiger vor, das Muskeln zucken, ab und an habe ich auch so eine Art Vibrieren. Es schwächt sich zum ende der Absetzphase etwas ab und verschwindet dann irgendwann. LG Felia
Diagnose: Rezidivierende Depression nun auch Angststörung , die aber dem unwissentlichen Kaltentzug geschuldet war. Seid mehr als 10 Jahren ssri. Erste Jahre Citalopram, dann Escitalopram. Teilweise bis 20 mg. Meiste Zeit 15 mg. März 2018 auf 0 gesetzt. Ab Ende Februar 2019 Wiedereinnahme Escitalopram 10 mg und zusätzlich Mirtazipin 15 mg.
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Sonne27
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Re: Muskelzuckungen und Zittern
Felia hat geschrieben: ↑07.06.2020 00:05 Hallo sonne27,
Ich denke die Frage ist an stud_psych gerichtet?
Bei mir kommt es zwischen der 2. bis 6. Woche nach Reduktion häufiger vor, das Muskeln zucken, ab und an habe ich auch so eine Art Vibrieren. Es schwächt sich zum ende der Absetzphase etwas ab und verschwindet dann irgendwann. LG Felia
Hallo Felia,
generell habe ich zwar StudPsych, geantwortet allerdings ist das ja generell eine Frage.
Darf ich fragen, hast du auch Zuckungen am Auge? Die letzten Tage waren bei mir enorm, hatte das fast durchgehend.
Generell habe ich das überwiegend am Bauch, Rücken, Oberschenkel und Auge. Am Auge hatte ich es in der Vergangenheit auch schon mal.
Kannst du beschreiben, in welcher Insitität diese Zuckungen bei Dir sind?
Bei mir zb. am Bauch äußerst sich das, so als wenn ein Baby im Bauch immer und immer wieder mit den Füßen tritt, es entstehen richtige sichtbare "Beulen". Eine Schwangerschaft kann aber 100% ausgeschlossen werden.
Liebe Grüße
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Felia
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Re: Muskelzuckungen und Zittern
Hallo sonne27,
ein zuckendes Augenlid hatte ich auch schon, aber schon länger nicht mehr. Vielleicht weil ich Magnesium nehme. Im Entzug hat man ja oft einen Mangel der die Zuckungen noch verstärken kann. Nimmst du Magnesium? Bei mir zucken aber öfters Gesichtsmuskeln, am meisten an Armen oder Beinen. Ich hatte aber auch schon einen unwillkürlich zuckenden kleinen Finger. Die Gesäßmuskeln haben sich auch schon mal gerührt. An verschiedenen Stellen auch so ein seltsames Vibrieren....du scheints es sehr ausgeprägt zu haben....ist aber nichts schlimmes. LG Felia
ein zuckendes Augenlid hatte ich auch schon, aber schon länger nicht mehr. Vielleicht weil ich Magnesium nehme. Im Entzug hat man ja oft einen Mangel der die Zuckungen noch verstärken kann. Nimmst du Magnesium? Bei mir zucken aber öfters Gesichtsmuskeln, am meisten an Armen oder Beinen. Ich hatte aber auch schon einen unwillkürlich zuckenden kleinen Finger. Die Gesäßmuskeln haben sich auch schon mal gerührt. An verschiedenen Stellen auch so ein seltsames Vibrieren....du scheints es sehr ausgeprägt zu haben....ist aber nichts schlimmes. LG Felia
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Stud_psych
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Re: Muskelzuckungen und Zittern
Hallo Zusammen,
Schön, dass es dich heut einige Kommentare gibt.
Ich wollte einfach mal wissen wie es sich bei euch bemerkbar macht. Bei mir ist es leider zu einer der Hauptsymptome geworden.
Ich habe seit 2 Jahren durchgängig Muskelzuckungen in den Waden und auch Zittern bei Anspannung der Finger habe ich leider ausgeprägt. Ich hoffe, dass es nach dem Entzug wieder verschwinden wird.
Schilderungen, dass es immer nur beim Absetztschritt vorkommt kann ich leider nicht bestätigen
VG
Schön, dass es dich heut einige Kommentare gibt.
Ich wollte einfach mal wissen wie es sich bei euch bemerkbar macht. Bei mir ist es leider zu einer der Hauptsymptome geworden.
Ich habe seit 2 Jahren durchgängig Muskelzuckungen in den Waden und auch Zittern bei Anspannung der Finger habe ich leider ausgeprägt. Ich hoffe, dass es nach dem Entzug wieder verschwinden wird.
Schilderungen, dass es immer nur beim Absetztschritt vorkommt kann ich leider nicht bestätigen
VG
Sommer 2012 20mg Citalopram
Herbst 2012 wechsel auf Escitalopram
Winter 2012 wechsel auf Duloxetin 60mg
2015 wechsel auf Venlafaxin 75mg, später aufdosiert auf 150 mg
Februar 2017 150 mg Venlafaxin
Bis Ende März auf 110mg runter
Bis April runter auf 75 mg
Mai- September jede 6-8 Wochen um 3-4 mg reduziert.
Oktober pause
Anfang November auf 42 mg (um 3 mg reduziert).
01.01.18 Reduzierung auf 39 mg
01.4.18 reduziert auf 36 mg
22.5.18 reduziert auf 27 (ausversehen)
23.5.18 aufdosiert auf 33 mg (122 Kügelchen)
28.11.18 reduziert auf 119
17.01.19 reduzierung auf 116
04.03.19 Reduzierung auf 110
Reduzierung jede 6-8 Wochen um 5 %
Seit dez 2020 auf 28 Kügelchen
Februar 21 25 Kügelchen
Juli 21 23 Kügelchen
September 21 21 Kügelchen
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Bis Ende März auf 110mg runter
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Mai- September jede 6-8 Wochen um 3-4 mg reduziert.
Oktober pause
Anfang November auf 42 mg (um 3 mg reduziert).
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23.5.18 aufdosiert auf 33 mg (122 Kügelchen)
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Timi88
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Re: Muskelzuckungen und Zittern
Hallo zusammen,
auch ich kenne diese Muskelzuckungen sehr gut.
Am Anfang - ich denke ca. bis zu einem Jahr nach Null hatte ich am Auge (lied) diese Zuckungen. Momentan habe ich lediglich öfters mal Händezittern- was wirklich nervig ist - fühle mich dadurch ziemlich schwach und das mit 31
Aber diese Symptome kommen und gehen und sind auch (davon bin ich fest überzeugt) Symptome der Heilung. Die Zuckungen haben sich deutlich gebessert.
Lieben Gruß,
Timi
auch ich kenne diese Muskelzuckungen sehr gut.
Am Anfang - ich denke ca. bis zu einem Jahr nach Null hatte ich am Auge (lied) diese Zuckungen. Momentan habe ich lediglich öfters mal Händezittern- was wirklich nervig ist - fühle mich dadurch ziemlich schwach und das mit 31
Aber diese Symptome kommen und gehen und sind auch (davon bin ich fest überzeugt) Symptome der Heilung. Die Zuckungen haben sich deutlich gebessert.
Lieben Gruß,
Timi
Februar 2017 - Ende Mai 2017 = 7,5 mg Mirtazapin aufgrund Ängste und Schlaflosigkeit (Diagnose Burnout)
Juni 2017= 0 mg (kalt abgesetzt, laut Psychiater können kleine Dosen abgesetzt werden)
Nach 2 Wochen haben sich dann Absetzsymptome eingeschlichen (Schwindel, Benommenheit, Ängste vor allem Panikattacken, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit)
08.07.2017 - 24.08.2017 = mehrere Dosisschwankungen teilweise bis zu 15mg (wegen Paradoxer Wirkung vor allem Benommenheit und PA sowie starke Ängste , deshalb wieder ausgeschlichen - je niedriger ich gegangen bin, desto besser ging es mir) am Ende bei 0,003 mg ausgeschlichen
seit 25.08.2017 bei 0 mg = daraufhin erneut Schwindel, Kopfschmerzen, Benommenheit, Ängste und Unruhe (vor allem morgens), Schlaf ist einigermaßen besser geworden
16.09.2017= 0,006mg
20.11.2017= 0,006mg (Welle mit Unruhe und Schwindel, Schlaf fast normalisiert...Erfolg durch Kurkuma und Omega 3)
11.12.2017=0,006mg (Welle/Fenster)
24.12.2017=0,0000000mg
18:01.2018= Weniger Wellen, mehr Fenster: Super tiefer Schlaf, weniger bis gar keine Kopfschmerzen, Schwindel nur bei Stress und Müdigkeit, gute Konzentrationsfähigkeit, weniger Ängste, weniger Unruhe, ein wenig erschöpft (ES WIRD BESSER)
20.03.= Nun sind es fast 3 Monate nach NULL und ich bin wieder klarer im Kopf - weiterhin Symptome (vor allem Schwindel und Kopfdrehen,,Hirndrehen")
19.04.2018= 4 Monate nach Null...wenig Schlaf und Stress triggern extrem....
18.05.2018= Ich hatte vor 2 Wochen eine Leistenbruch-OP und hatte eine Vollnarkose (Propofol) erhalten...kleiner Rückfall...aber es geht wieder vorwärts...
20.06.2018=Psyche in Ordnung, kaum Beschwerden ABER weiterhin hin und wieder Schwindel und Kopfrausch...an einer HIT liegen.
05.09.2018= Heilung in Sicht (mehr Fenster)
24.01.2019= leichter Schwindel, Psyche ok - Ablenkung ist total wichtig , weiterhin Tinnitus
01.01.2020= Großer Trigger: Pantoprozol nach Sodbrennen (extreme Unruhe, Angst, Schwindel) sofort abgesetzt !
28.05.2020= aktuell Schwindel bei Stress und zu viel Kaffee sowie wenig Schlaf. Besserung seit Anfangsphase spürbar.
19.06.2020= Tinnitus aushaltbar , Angst bessert sich , kopfdruck bessert sich - Schwindel kaum spürbar...Fenster-Wellen-Fenster Wellen ...
07.07.2020= Protrahierter Entzug: Optimismus ist da. Keine Depressionen mehr - mehr Selbstbewusstsein. Sport und Ablenkung tun gut. Zu viel Sport triggert leider
Tinnitus weiterhin mit unterschiedlichen Geräuschen, die sich vor allem bei Überforderung bemerkbar machen...
17.11.2020= Wellen
und Fenster 
1 Jahr ADFD Pause
(man vergisst schnell , was man alles durchgemacht hat, wenn die Symptome nachlassen
)
19.12.2021= Normalität, beruflicher und privater Erfolg. Symptome: kaum bis gar nicht
Juni 2017= 0 mg (kalt abgesetzt, laut Psychiater können kleine Dosen abgesetzt werden)
Nach 2 Wochen haben sich dann Absetzsymptome eingeschlichen (Schwindel, Benommenheit, Ängste vor allem Panikattacken, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit)
08.07.2017 - 24.08.2017 = mehrere Dosisschwankungen teilweise bis zu 15mg (wegen Paradoxer Wirkung vor allem Benommenheit und PA sowie starke Ängste , deshalb wieder ausgeschlichen - je niedriger ich gegangen bin, desto besser ging es mir) am Ende bei 0,003 mg ausgeschlichen
seit 25.08.2017 bei 0 mg = daraufhin erneut Schwindel, Kopfschmerzen, Benommenheit, Ängste und Unruhe (vor allem morgens), Schlaf ist einigermaßen besser geworden
16.09.2017= 0,006mg
20.11.2017= 0,006mg (Welle mit Unruhe und Schwindel, Schlaf fast normalisiert...Erfolg durch Kurkuma und Omega 3)
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24.12.2017=0,0000000mg
18:01.2018= Weniger Wellen, mehr Fenster: Super tiefer Schlaf, weniger bis gar keine Kopfschmerzen, Schwindel nur bei Stress und Müdigkeit, gute Konzentrationsfähigkeit, weniger Ängste, weniger Unruhe, ein wenig erschöpft (ES WIRD BESSER)
20.03.= Nun sind es fast 3 Monate nach NULL und ich bin wieder klarer im Kopf - weiterhin Symptome (vor allem Schwindel und Kopfdrehen,,Hirndrehen")
19.04.2018= 4 Monate nach Null...wenig Schlaf und Stress triggern extrem....
18.05.2018= Ich hatte vor 2 Wochen eine Leistenbruch-OP und hatte eine Vollnarkose (Propofol) erhalten...kleiner Rückfall...aber es geht wieder vorwärts...
20.06.2018=Psyche in Ordnung, kaum Beschwerden ABER weiterhin hin und wieder Schwindel und Kopfrausch...an einer HIT liegen.
05.09.2018= Heilung in Sicht (mehr Fenster)
24.01.2019= leichter Schwindel, Psyche ok - Ablenkung ist total wichtig , weiterhin Tinnitus
01.01.2020= Großer Trigger: Pantoprozol nach Sodbrennen (extreme Unruhe, Angst, Schwindel) sofort abgesetzt !
28.05.2020= aktuell Schwindel bei Stress und zu viel Kaffee sowie wenig Schlaf. Besserung seit Anfangsphase spürbar.
19.06.2020= Tinnitus aushaltbar , Angst bessert sich , kopfdruck bessert sich - Schwindel kaum spürbar...Fenster-Wellen-Fenster Wellen ...
07.07.2020= Protrahierter Entzug: Optimismus ist da. Keine Depressionen mehr - mehr Selbstbewusstsein. Sport und Ablenkung tun gut. Zu viel Sport triggert leider
17.11.2020= Wellen
19.12.2021= Normalität, beruflicher und privater Erfolg. Symptome: kaum bis gar nicht
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Felia
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Re: Muskelzuckungen und Zittern
Hallo stud_psych,
manchmal braucht das hirn etwas zeit sich wieder richtig zu justieren. Hat das bei dir mit Absetzen begonnen? Es könnten auch Nebenwirkungen sein!? LG Felia
manchmal braucht das hirn etwas zeit sich wieder richtig zu justieren. Hat das bei dir mit Absetzen begonnen? Es könnten auch Nebenwirkungen sein!? LG Felia
Diagnose: Rezidivierende Depression nun auch Angststörung , die aber dem unwissentlichen Kaltentzug geschuldet war. Seid mehr als 10 Jahren ssri. Erste Jahre Citalopram, dann Escitalopram. Teilweise bis 20 mg. Meiste Zeit 15 mg. März 2018 auf 0 gesetzt. Ab Ende Februar 2019 Wiedereinnahme Escitalopram 10 mg und zusätzlich Mirtazipin 15 mg.
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Jadenfit
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Re: Muskelzuckungen und Zittern
Hallo,
ich habe eigentlich keine derartigen Zuckungen, wie sie hier genannt wurden (Augenlid z. B.). (Da bin ich einfach mal sehr dankbar...!)
ABER: Ab und zu wenn ich z. b. im bett liege, dann habe ich es manchmal, dass mein gesamter Körper kurz "hochschreckt". Es passiert äußerst selten und stört auch nicht oder so, aber ist das auch unter "Zuckungen" zu verstehen, die im Rahmen des Absetzens erscheinen?
LG, Jaden
ich habe eigentlich keine derartigen Zuckungen, wie sie hier genannt wurden (Augenlid z. B.). (Da bin ich einfach mal sehr dankbar...!)
ABER: Ab und zu wenn ich z. b. im bett liege, dann habe ich es manchmal, dass mein gesamter Körper kurz "hochschreckt". Es passiert äußerst selten und stört auch nicht oder so, aber ist das auch unter "Zuckungen" zu verstehen, die im Rahmen des Absetzens erscheinen?
LG, Jaden
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Michael808
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Re: Muskelzuckungen und Zittern
Hallo allerseits,
ja, diese Zuckungen habe ich auch und auch das „Hochschrecken“, seit ich Mirtazapin genommen habe. Natürlich haben Ärzte das als psychosomatisch gewertet, aber das ist ja Bull
. Ich finde das auch lästig, aber letzlich würde ich das auch dauerhaft in Kauf nehmen, wenn dafür die diversen anderen Probleme verschwinden würden. Problematisch ist allerdings das Hochschrecken für die Zähne. Wer eine Knirschschiene verträgt, sollte eine tragen, um die Zähne zu schonen. Ich komme damit nicht klar und achte deshalb darauf, dass ich mit offenem Mund schlafe, damit die Zahnreihen ausreichend Abstand haben, um nicht nachts ständig aufeinanderzuknallen.
LG
Michael
ja, diese Zuckungen habe ich auch und auch das „Hochschrecken“, seit ich Mirtazapin genommen habe. Natürlich haben Ärzte das als psychosomatisch gewertet, aber das ist ja Bull
LG
Michael
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padma
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Re: Muskelzuckungen und Zittern
hallo zusammen,
ich kopiere die Erfahrung von Kichi und meine Antwort hier rein:
padma
ich kopiere die Erfahrung von Kichi und meine Antwort hier rein:
viewtopic.php?p=422825#p422825Kichi schrieb:
Für den Fall, dass jemand auf diesen Beitrag stösst im Zusammenhang mit Absetzsymptomatik/Nervenzucken möchte ich hier noch abschliessend ergänzen, dass meine Problematik nichts mit Sertralin zu tun hatte, zumindest nicht als Basis.
Die gesamte Symptomatik kam aus einem muskulären Problem, welches ich dank Ultraschall und Physiotherapie (über mehrere Wochen) in den Griff bekommen habe. Ein MRT liess ich ausserdem dann doch noch machen, mit viel Herzklopfen hab ich das überstanden, wobei ich ja nicht mal in die Röhre musste, nur mein Unterschenkel war drin, aber die ganze Atmosphäre war Stress für mich, darum das Herzklopfen.
Mein Nervenkostüm ist bestimmt nicht das stärkste, ob Sertralin da mitgeholfen hat, dass diese Nervenstiche sich schlimmer anfühlten als sie waren weiss ich nicht. Schlussendlich aber war es physiologisch erklärbar, die Sehne und der Übergang zum Muskel waren überlastet und durch Lösen von verhärteten Faszien in der Physiotherapie kam das alles wieder gut.
liebe Grüsse,padma schrieb:
wie gut, dass du die Ursache der Nervenzuckungen gefunden hast und beseitigen konntest.
Allgemein möchte ich anmerken, dass solche muskulären Probleme auch durch das Absetzen ausgelöst bzw. verstärkt werden können.
Ich finde es interessant, dass eine solche Überlastung der Sehne und des Muskelübergangs solche Zuckungen auslösen können.
padma