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Es hat sich eine neue Gemeinschaft aus Betroffenen und Angehörigen gegründet, die sich weiterhin beim risikominimierenden Absetzen von Psychopharmaka unterstützt und Informationen zusammenträgt. Die Informationen, wie ihr dort teilnehmen könnt findet ihr hier:

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Histamin-Intoleranz im Entzug

Luna
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Luna »

aber ich hab auch immer aufgepasst, dass ich niemals zu extrem histaminfrei esse, weil ich so das Gefühl hatte, dadurch reagiere ich bloß immer sensibler
Das lese ich von ganz vielen. Je mehr sie Hitarm essen,desto weniger vertragen sie. Ich meide auch nicht alles.
Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
(© Franz Schmidberger (*1942)

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)

Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
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Sneum
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Sneum »

Hi Luna,

das ist ja interessant. Ich lese bzgl. des Histaminthemas seit Jahren "vorsätzlich" gar nix mehr, da ich gemerkt hab, das mich das tendenziell verunsicherte. Es äußert sich ja eh bei jedem anders und ich wollte sichergehen, dass ich wirklich nur auf Lebensmittel reagiere, weil ich eben reagiere und nicht, weil ich glaube, ich werde darauf reagieren, da es viele eben tun. Mittlerweile bin ich diesbezüglich aber gefestigt, denke ich.

Hab einen schönen Tag!
Citalopram 20 mg von März 2009 bis Oktober 2014

Erster Absetzversuch Anfang 2012: 10 mg pro Woche. Kommentar Psychotherapeutin: "Absetzsymptome gibt es bei diesem Medikament nicht, Ihre Grunderkrankung ist noch da. Sie sind noch nicht so weit."

Zweiter Absetzversuch Anfang 2013: von 1 Tablette auf eine 3/4 Tablette, 2 Wochen gehalten, dann auf 1/2 reduziert. Starke Entzugserscheinungen. Psychotherapeutin nach einem Jahr wieder konsultiert. Dieselbe Antwort wie 2013: "Das ist die Grunderkrankung!"

Bis 12.10.14: 20 mg

12.10.14 --- 18,5 mg Keine Symptome
12.11.14 --- 17,0 mg Keine Symptome
12.12.14 --- 15,5 mg Keine Symptome
12.01.15 --- 14,0 mg Keine Symptome
12.02.15 --- 12,5 mg Keine Symptome
12.03.15 --- 11,0 mg Erste Symptome: Übelkeit, Kopfschmerzen, Benommenheit, Konzentrationsschwäche, Grübeln, Stimmungsschwankungen, sinkendes Selbstwertgefühl. Aber aushaltbar. Habe es nicht mit dem Absetzen in Verbindung gebracht.
01.05.15 --- 10,0 mg Massive Symptome: Wattegefühl,Benommenheit, fast jeden Tag weinen, starke Traurigkeit, Angst, Gefühl von absoluter Wertlosigkeit Gefühl von "nicht mehr da sein wollen", Beklemmung, migräneartige Kopfschmerzen.
08.05.15 hochdosiert auf 12,1 mg, aber durch unterschiedliches Tablettengewicht gedacht, ich habe nur auf 11,4 hochdosiert. Deutlich besser als unter 10,0 mg. Stimmung stabiler, Zuversicht zurück.
04.06.15 Umstieg auf Wassermethode. Dabei versehentlich reduziert von 12,1 auf reelle 11,4 mg. Panik, Benommenheit, depressive Gefühle, Angst, Mutlosigkeit, Weltuntergangsstimmung.
09.06.15 aufdosiert auf 11,7 mg. Kurz war's gut, dann wurde es richtig schlimm
20.06.15 aufdosiert auf 11,9 mg.
19.07.15 0,1 ml abdosiert. Nur für das Gefühl, nicht stehengeblieben zu sein.
21.-25.07.15 täglich 0,1 ml abdosiert. Nachdem es super klappte, am 26.07. dann plötzliche Verschlechterung. Fazit: Blöde Idee.
27.07.2015 0,2 ml wieder hochdosiert.
02.08.2015 Leider nochmal aufdosiert. Symptome ließen einen normalen Arbeitsalltag nicht zu. Aktuell: 20,3 ml weg, 29,7 ml to go.
Mitte Oktober-Mitte November Gescheiterter Versuch mit NEMS und Akupunktur
09.11.15 Umstieg von Wasserlösmethode zurück auf Wiegemethode. Keine Probleme. (unglaublich aber wahr).
02.03.15 Der Februar war nicht gut, da viele unschöne Dinge passiert sind. Das einzige Fenster dauerte gerade mal 6 Tage. Bin deprimiert und kraftlos und frage mich, ob und wie ich das alles jemals schaffen soll.

Seit Ende November 2015: ? mg. Mein Partner hat das Abwiegen für mich übernommen und reduziert ohne, dass ich davon etwas weiß. Daher kann ich nicht sagen, auf wie viel mg ich aktuell bin. Kann den Tag kaum erwarten, an dem er mir sagen wird: "Du hast es geschafft, Du bist jetzt 2 Monate auf Null!"

März 2017: seit dem 1. Märzwochenende bestehendes Grippegefühl + Deprimiertheit

Update 26.04.2017 Das Grippegefühl dauerte mehrer Tage, die miese Stimmung auch. Seither ist es ziemlich ok und ich habe mein Ziel wieder fest vor Augen.
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Luna »

Sneum ich lese nicht um zu schauen was ich essen kann oder was nicht. Das muss ich eh selbst rausfinden. Anfangs hab ich so noch in ne Liste geschaut aber das nervte mich mit der Zeit und ich habs gelassen. Mich hat es auch verunsichert.
Ich lese aus reinem interesse und manchmal kann man ja auch helfen wenn man selbst Erfahrungen gemacht mit irgendwas.
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Luna
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Luna »

Histaminintoleranz und Chemiekalienunverträglichkeit scheinen ja zusammen zu gehören. Hat das wer auch? Ich habe HI und einige Chemikalien wie Parfüm usw lösen bei mir Symptome aus.
Im mom bin ich etwas fertig und voll geladen mit Ängsten und da macht sich auch Angst breit mcs zu haben wobei ich denk, dass die Chemikalien die HI antriggert oder so.
Ich will,dass das weg geht,weil ich wieder leben will und nicht in Angst und isolation:-( Ach man....dieser Entzug bzw diese Pillen die ich genommen hab sind doch mal sowas von sch..... :cry:
Sorry hab grad wieder so ein Tief.
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Sneum
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Sneum »

Hallo liebe Luna,

ich hab das bei Kosmetika auch recht häufig, also dass ich Cremes z.B. nicht vertrage. Die haut wird dann augenblicklich rot und wenn ich die Creme dann abwasche, ist der Spuk nach etwa 20 Minuten vorbei. Hab das noch nie mit HIT in Verbindung gebracht, aber jetzt wo Du es sagst...

Geht es Dir denn bei Cremes auch so? Ich benutze gar keine mehr, nur noch Bioöl. Das klappt super. Shampoo und Duschcreme benutze ich auch nur noch in der parfümfreien Variante. Ich hab bei mir auch das Gefühl, dass sich das, wie bei der HIT, so "akkumuliert". Also dass es nicht schlimm ist, wenn ich mal 1-2 Produkte benutze, welche parfümiert sind (z.B. Parfüm :)), aber eben nicht alles auf einmal an einem Tag. (Also z.B. Bad putzen mit Badreiniger, dann duschen mit konventionellen Produkten und dann noch Parfüm). So ist das bei mir mit der HIT auch: solang ich einen gewissen Histaminspiegel am Tag nicht überschreite, ist alles einigermaßen ok.

Was ich auch nicht so gut haben kann, sind Putzmittel. Also ich zieh IMMER Handschuhe an, damit das nicht an die Haut kommt und putze das Bad zB größtenteils mit Essig, weil mir von Badreinigern immer so schwummerig wurde.

Ich habe gerade mcs gegooglet. Du schreibst, Du lebst in Angst und Isolation. Was bedeutet in dem Fall Isolation? Magst Du das etwas näher erklären?

Lass Dich mal :hug:
Citalopram 20 mg von März 2009 bis Oktober 2014

Erster Absetzversuch Anfang 2012: 10 mg pro Woche. Kommentar Psychotherapeutin: "Absetzsymptome gibt es bei diesem Medikament nicht, Ihre Grunderkrankung ist noch da. Sie sind noch nicht so weit."

Zweiter Absetzversuch Anfang 2013: von 1 Tablette auf eine 3/4 Tablette, 2 Wochen gehalten, dann auf 1/2 reduziert. Starke Entzugserscheinungen. Psychotherapeutin nach einem Jahr wieder konsultiert. Dieselbe Antwort wie 2013: "Das ist die Grunderkrankung!"

Bis 12.10.14: 20 mg

12.10.14 --- 18,5 mg Keine Symptome
12.11.14 --- 17,0 mg Keine Symptome
12.12.14 --- 15,5 mg Keine Symptome
12.01.15 --- 14,0 mg Keine Symptome
12.02.15 --- 12,5 mg Keine Symptome
12.03.15 --- 11,0 mg Erste Symptome: Übelkeit, Kopfschmerzen, Benommenheit, Konzentrationsschwäche, Grübeln, Stimmungsschwankungen, sinkendes Selbstwertgefühl. Aber aushaltbar. Habe es nicht mit dem Absetzen in Verbindung gebracht.
01.05.15 --- 10,0 mg Massive Symptome: Wattegefühl,Benommenheit, fast jeden Tag weinen, starke Traurigkeit, Angst, Gefühl von absoluter Wertlosigkeit Gefühl von "nicht mehr da sein wollen", Beklemmung, migräneartige Kopfschmerzen.
08.05.15 hochdosiert auf 12,1 mg, aber durch unterschiedliches Tablettengewicht gedacht, ich habe nur auf 11,4 hochdosiert. Deutlich besser als unter 10,0 mg. Stimmung stabiler, Zuversicht zurück.
04.06.15 Umstieg auf Wassermethode. Dabei versehentlich reduziert von 12,1 auf reelle 11,4 mg. Panik, Benommenheit, depressive Gefühle, Angst, Mutlosigkeit, Weltuntergangsstimmung.
09.06.15 aufdosiert auf 11,7 mg. Kurz war's gut, dann wurde es richtig schlimm
20.06.15 aufdosiert auf 11,9 mg.
19.07.15 0,1 ml abdosiert. Nur für das Gefühl, nicht stehengeblieben zu sein.
21.-25.07.15 täglich 0,1 ml abdosiert. Nachdem es super klappte, am 26.07. dann plötzliche Verschlechterung. Fazit: Blöde Idee.
27.07.2015 0,2 ml wieder hochdosiert.
02.08.2015 Leider nochmal aufdosiert. Symptome ließen einen normalen Arbeitsalltag nicht zu. Aktuell: 20,3 ml weg, 29,7 ml to go.
Mitte Oktober-Mitte November Gescheiterter Versuch mit NEMS und Akupunktur
09.11.15 Umstieg von Wasserlösmethode zurück auf Wiegemethode. Keine Probleme. (unglaublich aber wahr).
02.03.15 Der Februar war nicht gut, da viele unschöne Dinge passiert sind. Das einzige Fenster dauerte gerade mal 6 Tage. Bin deprimiert und kraftlos und frage mich, ob und wie ich das alles jemals schaffen soll.

Seit Ende November 2015: ? mg. Mein Partner hat das Abwiegen für mich übernommen und reduziert ohne, dass ich davon etwas weiß. Daher kann ich nicht sagen, auf wie viel mg ich aktuell bin. Kann den Tag kaum erwarten, an dem er mir sagen wird: "Du hast es geschafft, Du bist jetzt 2 Monate auf Null!"

März 2017: seit dem 1. Märzwochenende bestehendes Grippegefühl + Deprimiertheit

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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Luna »

Ich lebe nicht in Isolation. Da hast du mich falsch verstanden. Ich hatte Angst mcs zu bekommen und dann in isolation leben zu müssen,weil man verträgt dann keine Chemie. Mittlerweile ist die Angst weniger. Es kommt tatsächlich von der HI. Chemie triggert die HI an. Leider. Ja Parfüm geht gar nicht und Duftstoffe. Hab auch alles ohne Parfüm usw und natürlich Kosmetika geht auch nicht bei mir.
Zu mcs will ich im mom nix hören. Da nehme ich nu bewusst abstand von und habe so meine Gedanken dazu.
Ich habe Hi und wenn ich mit Parfüm in Kontakt komme dann habe ich die gleichen Symptome wie wenn ich HI Bomben essen. Klar Chemie ist nicht gesund aber ich will mich da nicht weiter reinsteigern. Ich meide was geht und habe auch festgestellt,dass kleine Mengen Chemie gehen. Nur so Bomben eben nicht dann Kopfweh,Schwindel und das übliche wie bei Hi.
Zum Glück hab ich nicht mehr so dolle Angst. Ich arbeite immer intensiv an mir wenn ich merke,dass mich was verrückt macht und dazu hilft mir schreiben,meine tolle Therapeutin und positive Berichte lesen.
Tja und alles meiden kann man eben nicht sonst ist man echt in der isolation und je mehr man meidet umso weniger verträgt man....so meine Erfahrungen aber ich meide das womit es mir gar nicht gut geht und ein paar Symptome nehme ich in kauf. Kenne ja seit Entzug Symptome.So ein wenig Angst hab ich noch aber ich arbeite dran,dass sie verschwindet. Meine Sehstörung macht mir im mom mehr Angst. Da könnt ich im mom nur heulen.Denke,dass es am Entzug liegt....0 eben.
Im mom hab ich eh vermehrt Symptome,da ich seid fast 9 Tagen auf 0 bin und auch Hi spielt verrückt im mom.
Ich weiger mich allerdings irgendwelche Pillen zu nehmen,die Chemisch hergestellt sind. Gäbe es was natürliches zur Unterstützung bei HI dann wäre ich zufrieden. Hab bisher nur Vitamin C aber es hilft halt nur ein wenig.
Jqmie schrieb ja was von einem Mittel hier aber ich schätze,dass es Chemisch hergestellt und nicht natürlich oder?
Ich will halt keine chemischen Pillen mehr nehmen wie die letzten ganzen Jahre. Das hat nichts mit HI zu tun oder Angst vor mcs sondern,weil ich Pillen meiden will.
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Luna
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Luna »

Hallo zusammen

Ich wollte nur fragen ob ihr das auch hattet,dass nach 0 die HI erstmal schlimmer wurde bzw intensiver wurde?
Ich hab das Gefühl,dass ich im mom nicht sonderlich viel vertrage und ich bekomme vermehrt Bläschen im Mund,blaue Flecken usw. Das sind Hi Symptome,das weiss ich aber irgendwie sind die im mom etwas stärker.

Kennt das wer? Ist das nach 0 normal?

Wenn nicht dann muss ich wohl nach Auslösern suchen.
Freue mich über Antworten. Vielen Dank!
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Luna »

Ich gaube,dass ich endlich eine Erklärung gefunden habe warum ich HI habe. Mein Dao ist ja eher zu hoch. Mir fehlt das Enzym nicht und somit war ich auf der suche was da im Körper vor sich geht und wieso der Entzug so eine HI ausgelöst hat.

http://www.histaminintoleranz.ch/histam ... erung.html
http://www.histaminintoleranz-es.de/ind ... chen?id=17
http://mthfrsupport.weebly.com/articles ... e-mutation

Ich gehe davon aus,dass mein Medikament ein HNMT Hemmer oder Blocker war. Das erklärt auch,dass bei mir hauptsachlich das ZNS betroffen ist. Ja und übliche HI Symptome aber am meisten das ZNS.
Das könnte auch erklären warum ich nicht einschlafen kann wenn ich was nicht Hiarmes gegessen habe und Nachts renne ich zum klo.Abbau ist irgendwie über Leber und Niėre. Muss mich da noch weiter einlesen aber ich finde das total interessant,weil es voll passt.

Mir bleibt nur die Frage.....normalisiert sich das wieder? Müsste ja eigentlich,weil wird ja nicht mehr blockiert aber sowas dauert wohl ne Zeitlang.
Echt verrückt...da denkt man,dass das ZNS so betroffen ist durch Entzug und dann ist das die HI und HNMT. Das erklärt auch warum meine Entzugssymptome zurück gehen aber die HI noch nicht. Hab mit der Zeit bisschen gelernt was bei mir Entzugsymptome sind und HI Symptome. Klar alles weiß ich nicht aber so ein paar Symptome kann ich unterscheiden von wo die her kommen.
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Siggi
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Siggi »

Hallo ,liebe Luna, :)

ich danke dir herzlich für deine guten Recherchen und die hilfreichen Links bezüglich Histamin.
Ja, man sucht, überlegt,quält sich, und kommt dennoch nicht auf einen grünen Zweig :frust:
Mein Speiseplan wird immer kärglicher...

Nun bin ich 12 Monate ohne Mirtazapin, und es geht mir wie dir... meine Hit. Unverträglichkeit hat sich noch verschlimmert.
(ists ein kleiner Trost für dich?)

Seit Einnahme von Mirta, und bis heute- ein Jahr danach, haben sich zusätzlich durch: Hashimoto, lange Narkosen -
eine Hit.-Gluten-Fructose-und absolute Medikamenten- Unverträglichkeit herauskristallisiert.
(derlei Unverträglichkeiten gab es bei mir vorher nie!!)

Leider konnte ich deine These, dass man möglichst immer wieder mal Hit. Nahrung etc. essen sollte, nicht aufrecht erhalten...
im Gegenteil..... mit jedem kleinen Versuch, überfallen mich mehr und mehr Angst, Panik, Unruhe, Schweißasubrüche , Katastrophengedanken,
große Hilflosigkeit irgend etwas Positives zu denken oder zu verrichten.....
Natürlich recherchiert man dann in seiner Verzweiflung... so kam ich denn vor Kurzem in meiner Recherche auf den Stoff:
"Sylicylsäure-Unverträglichkeit" der wohl auch mit Hit."verwandt" ist....
Es ist schon erschreckend, dass gerade die wichtigen Vitamine, Obst, Gemüse etc. einen hohen Sylicylanteil haben, im Grunde die einzigen
Lebensmittel, die ich annhähernd wgen meiner Unverträglichkeiten zu mir nehmen konnte,aber sehen musste,dass sie
einen hohen Sylicysäuregehalt haben.
Beispiel:
Heidelbeeren (16,4 )
Aprikosen (25.8
Trauben (9,4 )
und Vieles mehr...

Gemüse:
Broccoli ( 6,5 )
Endivien (19 )
Radieschen (16 )
Zucchini (10,6)

Ferner haben Kräuter und Gewürze einen hohen S.Wert....
z.B. Basilikum (34 )
Curry (2.180 )
Paprika (2.030 )

Betroffene berichten, dass die einzige Akzeptanz einer Dosis von 0,1 mg pro 100 gr. Salic.Säure für sie möglich wären....

Es gibt leider noch wenig Angaben zum Salic. Gehalt in Lebensmitteln, denn es ist noch wenig bekannt und anerkannt, bei Ärzten
sowieso nicht.... (man nennt sie sogar´ "Pseudo-Allergie", ist es aber NICHT !!)

Nun lasse ich schweren Herzens das bisschen Obst im Frühstück und einiges an Gemüse weg...mal sehen, wie sich das nun alles weiterentwickelt... :party2: .

Aber, liebe Luna, du weißt, jeder hat eine anderes Empfinden und andere Verträglich-bzw. Unverträglichkeiten, man muss alles
selbst ausprobieren

Alles Gute für dich :hug:
herzlichst
Siggi
Mein Absetzverlauf:

[spoil]2002 wegen Angst-Panik-Depressionen 12 wöchiger Klinikaufenthalt, wo mir 15 µg Remergil und Tavor verschrieben wurde.
Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
Starke, Gelenk-Rücken-Knie-Knochen Schmerzen, Steifigkeit und Schmerzen bei jeder kleinen Bewegung
20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
27.12 2012 6,4 Mirta-Tropfen einfach die Hölle...
weiter, monatlich in kleinen Schritten von :
27.12. 2012 bis 7.8. 2014 reduziert!
seit 7.8. 2014 auf Null....
weiterhin kein gutes Befinden, nur wenige Fenster,Ängste, Katastrophengedanken, Unruhe.
sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
Seit 7.8. 2014 keine Stabiliät.Immer wieder viel Auf und Ab mit all den Absetzsymptomen.
jedoch immer mal wieder Fenster.... die ich dann versuche zu genießen und davon zu zehren[/spoil]
Monalinde
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Monalinde »

Hallo ihr Lieben,

Danke Luna, dass du die drei links über die Histamintoleranz ins Netz gestellt hast.Trotz brütender Hitze habe ich mich darüber gemacht, etwas daraus zu verstehen. Es ist wenig genug!
Ich hatte ja das Mirta abgesetzt und vor allem allergische Beschwerden gehabt, obwohl mein DAO-wert, stets in Ordnung war. Es scheint also so gewesen zu sein, dass der zu hohe Histaminspiegel (Untermethylierung,) durch die zu starke Blockierung des Histaminrezeptors 1 infolge von Remerg , hervorgerufen worden ist und trotz normaler Abbauwerte nicht schnell genug abgebaut werden konnte, seinerzeit. Das ist aber nur meine laienhafte Vorstellung und muss nicht voll zutreffen. Zudem nehme ich ja auch noch das Zuckermedikament Metformin, welches ebenfalls auf den Histaminspiegel Einfluss zu nehmen scheint.
Und nun das Erfreuliche:
Ich habe keine Allergien, keinen Fließschnupfen, keinen Juckreiz von Augen, Hals und Kopfhaut, auch keine Hautausschläge mehr. Auch keine Urtikaria und ich vertrage die Histaminlibratoren wie Himbeeren, Erdbeeren, aber auch Wein, Knäckebrot und sogar Champignons wieder. Übermütig will ich aber noch nicht werden. Auch der Hausstaub schneint nichts mehr auszumachen, meinem Gefühl nach. Im Nachhinein war das alles für mich nur einfach eine schreckliche Zeit, die ich nie, nie mehr zurückhaben möchte.
Was hat geholfen? Ich glaube wohl in erster Linie die verstrichene Zeit. Und dann hat mir der Hausarzt 10 Vitamin B 12 Spritzen verabreicht, nur aus dem Grund, weil er meinem Mann auch welche verpasst hat. Ob sie letztendlich den Ausschlag gegeben haben, weiss ich nicht.
Und nun zu Siggi. Du hast sicher in Lunas Verlinkung gelesen, dass auch die Schilddrüse auf das Histamin einen bedeutenden Einfluss haben kann und es vor allem mit dem Vitamin B 2 in Interaktion steht. Vielleicht ist das noch ein kleiner Hoffnungsschimmer. Ich glaube aber, dass auch bei dir die Zeit noch eine Besserung bringen kann, bei mir hat es ja auch fast drei Jahre gedauert. ich glaube, dass es auch nichts schaden kann, wenn du auch dem Salizylin näher auf den Grund gehst. Gibt es da irgendwelche Tests dazu, ich fürchte, dass du da auch schon eine Menge unternommen hast.
Im übrigen bin ich auch noch nicht über den Berg, aber erheblich gebessert. Mein Schlaf ist fast wieder ganz in Ordnung, aber die Albträume sind noch vorhanden, der Tinnitus ebenfalls, Schleim im Hals ab und zu, und manchmal auch noch Stimmungsschwankungen und leichte Ängste.
Ich sehe das aber nicht so sehr im Zusammenhang mit dem Histamin sondern eben als ganz normale Absetzerscheinung.

So, das wärs wieder einmal von mir

liebe Grüße Mona
2005 bis 2010 Einnahme von Remergil 7,5 mg und Trevilor bis zu 37,5 mg,
2010 bis 2012 Trevilor 37,5 mg ausschließlich,
Diagnose: Angst und Depression

Dezember 2012 auf Null abgesetzt, 10 Prozent im Rhythmus von 14 Tagen ( zu schnell)
Seit Dezembe 2012 im protahierten Entzug.
Symptome:
( Tinnitus 2011) , Speiseröhrenentzündung, Reflux, Schleim im Hals saures Aufstoßen seit 2014,
Albträume, Durchschlafstörungen, Erschöpfungszustände, Hautausschläge, Angstzustände,
Gelenkschmerzen, Schwindel, Schüttelfrost, Zwangsgedanken, Ohrwürmer, Neuroemotionen, Durchfälle)

2018:
Hautausschläge, Gelenkschmerzen, Schüttelfrost , Schwindel, verstopfte Nase, Albträume nicht mehr vorhanden, Reflux nur noch selten, Durchschlafstörungen sporadisch bei Stress

Ängste, Tinnitus, Neuroemotionen halten an.
Siggi
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Siggi »

Liebe Mona, :hug:

es hat mich sehr gefreut, dass du geantwortet hast, und dafür danke ich dir herzlich.

Ich freue mich immer von dir zu lesen, zumal wir fast im gleichen Alter sind, und das gleiche " Remergil-Absetzprofil " haben.
Du machst mir Mut, dass du nun nicht mehr mit der Hit-Unverträglichkeit zu kämpfen hast.
Ja, es ist wohl in der Tat so, dass Tests in dieser Art wenig aussagen, denn ich sehe die Hit-Unverträglichkeit als eine reaktive
Chose, aufgrund der abgesetzten A.D.

Sicher, 3 lange, schwere Jahre Leidenszeiten , sind eine unendlich, harte Zeit..... aber..... zu wissen, dass dieses Drama irgendwann mal
ein Ende finden möge, macht dieses Drama erträglicher :sports:

Ja, die S.Drüse war mein "Sargnagel" und damit begann vor 13 Jahren überhaupt diese ganze Geschichte.....

Es macht mir immer wieder Freude , von lieben "Familienmitgliedern" zu lesen, und baut mich immer wieder auf zu lesen, was sich
mittlerweile bei ihnen geändert, oder auch verbessert hat, liebe Mona.

Ich wünsche dir weiterhin noch ganz viele aufbauende Erfolgserlebnisse...... Leben könnte um so vieles reicher sein, wenn.......
Ganz liebe Grüße :hug: :hug:
Siggi
Mein Absetzverlauf:

[spoil]2002 wegen Angst-Panik-Depressionen 12 wöchiger Klinikaufenthalt, wo mir 15 µg Remergil und Tavor verschrieben wurde.
Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
Starke, Gelenk-Rücken-Knie-Knochen Schmerzen, Steifigkeit und Schmerzen bei jeder kleinen Bewegung
20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
27.12 2012 6,4 Mirta-Tropfen einfach die Hölle...
weiter, monatlich in kleinen Schritten von :
27.12. 2012 bis 7.8. 2014 reduziert!
seit 7.8. 2014 auf Null....
weiterhin kein gutes Befinden, nur wenige Fenster,Ängste, Katastrophengedanken, Unruhe.
sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
Seit 7.8. 2014 keine Stabiliät.Immer wieder viel Auf und Ab mit all den Absetzsymptomen.
jedoch immer mal wieder Fenster.... die ich dann versuche zu genießen und davon zu zehren[/spoil]
Luna
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Luna »

Nun bin ich 12 Monate ohne Mirtazapin, und es geht mir wie dir... meine Hit. Unverträglichkeit hat sich noch verschlimmert.
Ich meide mittlerweile auch immer mehr,weil ich es einfach nicht vertrage.
Wo soll das noch hinführen? Das muss doch in Griff zu bekommen sein? Was mir immer wieder auffällt ist,dass AD solch eine HI auslösen und Benzos wegen der DAO.
Wenn ich zurück denke dann fingen mit dem Zolpi die ersten Problemchen an also Sonnenallergie und dann kam Venla und es fing an mit Pflasterallergie und allergische Reaktionen auf Mückenstiche die aber weg ist.
Ich glaube,dass ich versteckte Allergien habe durch diese ganzen Pillen,weil sie den Darm geschwächt haben. Naja ich war gestern beim Arzt und hab mir Blut abnehmen lassen wegen einige Vitamine und ige Wert ob da versteckte Allergien sind. Ob es Sinn macht?? Keine ahnung aber immerhin wüsste ich dann ob ich Allergien habe. Dann käme das vielleicht noch hinzu zu dem hnmt Problem aber irgendwie hab ich das Gefühl,dass es an dem hnmt liegt.

Kennt ihr das auch,dass man so Geruchsempfindlich ist? Ich kann den Kleber aus Papier riechen also vom normalen Papier und vor allem Kartons. Ich rieche Holz total intensiv und alles andere auch irgendwie. Manche Gerüche sind ok aber manche sind unangenehm. Auf einige reagiere ich sogar wegen der HI.

Liebe Mona
Du machst wirklich Hoffnung. Ich glaube fest daran,dass der Spuck irgendwann ein ende nimmt. Es ist so belastend. Man sieht,dass es irgendwann besser werden kann. Danke für deinen Hoffnungsvollen Beitrag.
Bitte mehr davon von den,die wieder mehr vertragen.
Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
(© Franz Schmidberger (*1942)

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)

Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
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Monalinde
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Monalinde »

Hallo Luna,

Es kann nicht verkehrt sein, wenn du deine Werte von einem Arzt überprüfen lässt. Magst du schreiben, was dein IGE - Wert ergeben hat? Das macht mich jetzt wirklich neugierig. Bei meinen fast unzähligen Blutabnahmen war er stets in Ordnung, obwohl ich dann eine fundierte Hausstaubmilbenallergie , die durch Testungen beim Allergologen nachgewiesen wurde, hatte. So viel zu dem IGE Wert. Aber das muss ja nicht bei jedem so sein. Und ja, die Allergie hat sich zur Zeit verkrümelt. Wer weiss wie lange! Luna merkst du, dass es ab und an auch mal besser wird mit den Beschwerden? Du hast wie auch ich, die Pillen über einen sehr langen Zeitraum eingenommen was sicher nachteilig ist. Bei deiner Jugend, gesehen aus meinem Blickwinkel, hast du bestimmt gute Chancen auf baldige Besserung. Ich muss dabei immer an die Beiträge unseres Forenmitglieds Ataraxia denken,die nach ihrem Bekunden geheilt ist und über einen Zeitraum von zwei Jahren übelst dran war.

Zur Zeit habe ich wieder dieses vermehrte saure Aufstoßen, das ich schon fast vergessen hatte. Es ist auch bei mir noch ein stetes Auf und Ab, wenn auch mit schwächer werdender Tendenz. Gestern gab es Hirsebrei, der hat gar nicht einmal so schlecht geschmeckt und ich hatte Nachts wenigstens meine Ruhe vor dem sauren Aufstoßen. Wahrscheinlich war es ein winziges Stück Kuchen, das den Rückfall verursacht hatte.(Senf, Essig, Wein, Weizenmehl, Hefe, Backpulver) sind Dinge, die zur Zeit gar nicht bei mir gehen, warum auch immer. Ich darf mich dabei zwischen Histaminintoleranz und Refluxoesophagitis entscheiden.

Siggi, ich denke, oft daran, wie es dir wohl ergehen mag. Das Alter hat schon seine Tücken, weil alles so erbärmlich langsam vorangeht, wenn überhaupt. Und so viel Zeit bleibt uns doch gar nicht mehr. Und jünger können wir auch nicht mehr werden, und schöner auch nicht!!!!!!!!!! Was bleibt? Wie es hier eine Foristin immer so oder so ähnlich beschreibt. "Aufstehen , weitergehen und Krone richten". Ach ja!

Ganz liebe Grüße, Mona

und gute Besserung
2005 bis 2010 Einnahme von Remergil 7,5 mg und Trevilor bis zu 37,5 mg,
2010 bis 2012 Trevilor 37,5 mg ausschließlich,
Diagnose: Angst und Depression

Dezember 2012 auf Null abgesetzt, 10 Prozent im Rhythmus von 14 Tagen ( zu schnell)
Seit Dezembe 2012 im protahierten Entzug.
Symptome:
( Tinnitus 2011) , Speiseröhrenentzündung, Reflux, Schleim im Hals saures Aufstoßen seit 2014,
Albträume, Durchschlafstörungen, Erschöpfungszustände, Hautausschläge, Angstzustände,
Gelenkschmerzen, Schwindel, Schüttelfrost, Zwangsgedanken, Ohrwürmer, Neuroemotionen, Durchfälle)

2018:
Hautausschläge, Gelenkschmerzen, Schüttelfrost , Schwindel, verstopfte Nase, Albträume nicht mehr vorhanden, Reflux nur noch selten, Durchschlafstörungen sporadisch bei Stress

Ängste, Tinnitus, Neuroemotionen halten an.
Luna
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Luna »

Da bin ich und ich habe meine Blutwerte.
Alle Blutwerte sind in bester Ordnung. Letztes Jahr hatte ich noch Mängel ohne ende. Vor allem Vitamin B12, Zink, Selen usw. Das ist mittlerweile alles weg. Hab super Werte. Die Medis haben tatsächlich die Vitalstoffaufnahme blockiert. Hätte ich nicht gedacht.
Meine Schilddrüsenwerte gehen nu in den Normbereich. Man kann von Morbus Basedow im mom nichts sehen und dieser Ige Wert ist perfekt. Keine versteckten Allergien. Tja dennoch hab ich HI usw aber nu ist klar...es sind die Medis,die das ausgelößt haben,weil Enzyme geblockt. Echt ich möchte nicht wissen wieviele hier fest glauben,dass sie Entzugssymptome haben und in echt ist es eine HI.( Ich meine nicht alle,weil Entzugssymptome gibts halt leider ordentlich im Entzug)
Vor allem die Pillen wo die hnmt Enzyme geblockt wurden, da fühlt es sich an wie Entzugsymptome,weil das ja alles über das ZNS geht.
Esse ich HI arm hab ich kaum Symptome. Ok paar hab ich aber a mein ZNS ist mega empfindflich durch Entzug und b es gibt sovieles im Alltag was die HI antriggert wie zb Stress, Chemie usw und ich bin manchmal recht Ängstlich und innerlich gestresst schon durch die DIS und da werd ich Symptome eh nie ganz los sein im mom.
Immerhin hab ich hin und wieder Hoffnung wie durch Mona und meine Thera versucht mir nu auch etwas zu helfen. Samstag gehts in Urlaub und vielleicht hilft mir das auch ein wenig am Meer zu sein. Erst durchatmen in den Bergen und dann weiter am Meer.
Habe gelesen,dass bei HI das Meer gut tun soll. Außerdem hab ich im Urlaub weniger Stress. Zum Glück kann ich mir meine verträglichen Lebensmittel mitnehmen.
Ich schicke euch dann allen eine Meeresbriese aus meinem Urlaub.
Es ist ein Kampft und manchmal denke ich,dass ich zerbreche aber ich kämpfe. Manchmal hilft mir weinen zulassen,weil ich dadurch wieder Kraft tanken kann. Ich habe in meinem Leben schon oft um mein Leben gekämpft....die NMU schaffe ich auch noch zu überstehen und solange weine ich,suche Schutz,Trost und Hoffnung und auch Positives.
Mein Arzt meinte heute auch,dass der Körper brauch bis das alles so läuft wie vorher mit den Enzymen. Da ist einiges durcheinander gekommen aber der Körper produziert mit der Zeit neue Enzyme und im mom ist bei mir wohl alles durcheinander.
Naja mal sehen wie es weiter geht.
Erstmal Urlaub und euch alles Gute :hug:
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15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Monalinde »

Hallo Luna,

das ist doch eine ganz erfreuliche Nachricht. Ich glaube, jetzt kannst du ganz beruhigt in die Zukunft schauen und dich immer mehr erholen.
Ich drück dir die Daumen, dass es dir weiterhin besser geht und bin davon überzeugt, dass du mit dieser Mitteilung einen tollen Urlaub verleben kannst.
Alles Gute,

Mona
2005 bis 2010 Einnahme von Remergil 7,5 mg und Trevilor bis zu 37,5 mg,
2010 bis 2012 Trevilor 37,5 mg ausschließlich,
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Dezember 2012 auf Null abgesetzt, 10 Prozent im Rhythmus von 14 Tagen ( zu schnell)
Seit Dezembe 2012 im protahierten Entzug.
Symptome:
( Tinnitus 2011) , Speiseröhrenentzündung, Reflux, Schleim im Hals saures Aufstoßen seit 2014,
Albträume, Durchschlafstörungen, Erschöpfungszustände, Hautausschläge, Angstzustände,
Gelenkschmerzen, Schwindel, Schüttelfrost, Zwangsgedanken, Ohrwürmer, Neuroemotionen, Durchfälle)

2018:
Hautausschläge, Gelenkschmerzen, Schüttelfrost , Schwindel, verstopfte Nase, Albträume nicht mehr vorhanden, Reflux nur noch selten, Durchschlafstörungen sporadisch bei Stress

Ängste, Tinnitus, Neuroemotionen halten an.
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Siggi »

Liebe Luna, :hug:

auch von mir noch ein ganz herzliches feedback auf all deine positiven Ergebnisse und deine super gute- Lebens-Einstellung!
das baut auf...
Auch ist anzunehmen, dass die Vitalstoffwerte besser wurden, weil unsere Ernährung frei von chemischen Mitteln ist, und
wir uns durch die Unverträglichkeiten keine groben Ernährungfehler leisten dürfen...

Jaa....genauso wie dus schreibst..... so Vieles schreibt man den Absetzsymptomen zu...dabei tragen Hit und der ganze Mist
auch viel Anteil an diesem Leid....
Und genauso ist es, wie Carlotta im Ja. 2104 auf Monas Probleme antwortete.
(Mona schrieb, dass sie immer dazu geneigt ist, alle Symptome auf die Psyche zu schieben)
worauf Carlotta schrieb, dass es einem dadurch ohnehin nicht gut geht, und dies alles noch zusätzlichen Stress
fürs ZNS bedeutet... (obwohl wir das zwar immer wieder wissen, aber letzt Endes grübelt man doch,
und meint stets, dass es von der Psyche herrührt, weil die Angst der Grunderkrankung so nahe liegt!
Und keiner im Umfeld will glauben, dass Histamin-und Sylicyl-Unverträglichkeiten zu Lastend er Psyche im Darm geht,
denn bei den nicht "Entzüglern" reagieren die meisten bei diesen Unverträglichkeiten mit Bauchchweh, Blähungen,Bauchschmerzen, Übelkeit etc.

Liebe Lune, ich freue mich für dich, dass du nun so Schönes vor dir hast, und.... besser kanns doch gar nicht gehen, mit diesen
positiven Ergebnissen und deiner guten Lebenseinestellung einen Urlaub zu beginnen.

Es wäre schön, wieder von kurz von dir zu lesen, wie es dir im Urlaub gegangen ist!
Ganz liebe Grüße, auch an die liebe, tapfere Mona :group:
Herzlichst
Siggi
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Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
Starke, Gelenk-Rücken-Knie-Knochen Schmerzen, Steifigkeit und Schmerzen bei jeder kleinen Bewegung
20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
27.12 2012 6,4 Mirta-Tropfen einfach die Hölle...
weiter, monatlich in kleinen Schritten von :
27.12. 2012 bis 7.8. 2014 reduziert!
seit 7.8. 2014 auf Null....
weiterhin kein gutes Befinden, nur wenige Fenster,Ängste, Katastrophengedanken, Unruhe.
sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
Seit 7.8. 2014 keine Stabiliät.Immer wieder viel Auf und Ab mit all den Absetzsymptomen.
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na das ist ja n dicker hund

Beitrag von Lotterie »

Entschuldigung ich hoffe ich bin an dieser Stelle richtig ......ansonsten bitte Verschieben
Ich muss das hier in Diesem Forum Posten weil ich nirgendwo auch nur annähernd etwas gefunden habe wo es um Zusammenhänge von Psychopharmaka Psychopharmakaentzüge und Intoleranzen geht

Meine Frage wäre

. ….gründen sich meine aktuellen Nahrungsmittelintoleranzen auf den Benzoentzug 2006 oder die bis z.Zt. bestehende Medikation Carbamazepin ( trizyklische Substanz)


Seit 2007 vemute ich schon Zusammenhänge zwischen meinen Intoleranzen und Medikamenteneinnahme
Nun lese ich hier diesen Thread und kann mich gar nicht mehr beruhigen.
Leider verstehe ich es nicht ganz, weil ich verschiedene Aussagen gelesen habe, bitte klärt mich auf

.Epilepsie seit 1987
Ca 12 Jahre Benzodiazepine (erst Diaz dann Lora) parallel Antikonvulsiva, ohne Magen /Darm Beschwerden. Allerdings mit vielen NW der AE einschliesslich Depression von Levitiracetam

Benzoentzug Januar 2006 Turbo 5,5mg Lorazepam in 2 Wochen auf 0 substituiert mit Diaz und Valproat nach drei Wochen entlassen….so, nun sieh zu wie du zurecht kommst.
Schlimme Entzugserscheinungen mit DP DR prolongiert …aber nie Magen Darm Probleme
Medikamentenfrei bis
August 2007 hier wird nach Epianfall Valproat Topimarat Citalopram eindosiert
Sehr kurze Zeit später…noch in der Eindosierungsphase (Klinik) bekam ich Ausschläge (kleine mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen an den Händen . keine Magen Darm Beschwerden
Die Bläschen blieben viele Jahre, ein Hautarzt sagte wörtlich „ich weiß nicht was das ist, sollen sich ihre Epileptologen einen Kopf machen“ und verschrieb Cortison.
Die Epileptologen sagten das übliche „ es sind keine NW Ihrer Medikamente das steht nicht im Beipackzettel“.
Ich schlich nach einem Jahr Einnahme Citalopram aus. Mit verdächtig ähnlichen Abzugserscheinungen :o ( huch…..freudscher Verschreiber) wie bei Lora und Diaz . Die Bläschen an den Händen blieben.
2012 nach einer erneuten Medikamentenumstellung wg NW Topimarat raus Carbamazepin rein. Ich nahm nun die ungüstigste Medikamentenkonstellation (NW) Carbamazepin Valproat
Jetzt begann ich zuzunehmen ( hauptsächlich Bauch) Magen Darm Probleme Blähungen Blähbauch Darmgeräusche immer und bei allem was ich aß, besonders bei leerem Magen, aber nie Schmerzen.
Blässchen an Händen blieben, dezent jetzt auch an den Füßen.
Auf Grund dessen und nicht ohne mein Drängen, Medikamentenumstellung.
Valproat raus Carbamazepin hoch. Magen- Darm- Beschwerden nehmen zu Bläschen bleiben.

Selbstverständlich hatte ich auch immer neurol. und psych. Symptome, wenn ich die Ärzte darauf ansprach bekam ich zur Antwort „ das ist nun mal so, wenn man Epilepsie hat“ und als Zugabe noch die Diagnose* Persönlichkeitsstörung * (weil ich agressiv (NW) war zu viele Fragen stellte und mich durchssetzte was die Medikation betrifft)???

Endlich 2014 kam ein Gastroenterologe auf die Idee Unverträglichkeitstest zu machen.
Und Bingo Milcheiweiss allergie und Fruktosemalabsorption.
Die Diagnose* Histaminintoleranz * stellt er nicht „weil sie wissenschaftlich zu wenig abgeklärt ist und es auch nicht sicher ist, ob es so etwas überhaupt gibt“……sagt er.
Ich habe alle neurol . Symptome die lt.Libase dazu gehören……ABER ich bin ja auch Epileptiker, da muss das so sein !!!!….Ironie
Ich verzichte seit 2014 weitgehend auf Fruktose…..und die Bläschen an Händen und Füßen sind innerhalb kurzer Zeit verschwunden.
Milchprodukte meide ich auch, ausser mal eine Scheibe Käse. Alles in Allem geht es, aber die Magen/Darm Beschwerden sind nicht vollständig beseitigt und die Ernährung ist nicht vollwertig.
Ich hab das Carbamazepin (trizyklisch) als Verursacher in Verdacht und bin deshalb am Absetzen. Bitte keine Angst das ich durch das Absetzen evtl . Anfälle provoziere, das ist zwar theoretisch möglich aber ich bin 2004 operiert (Schläfenlappenteilresektion) und nehme noch bis heute zum Anfallschutz o.g Medikament. Das ist nach 11 Jahren einen Absetzersuch wert. Ich habe schon lange keine Anfälle mehr.
Danke fürs lesen und vlt hat jemand eine Antwort…..Frage steht ganz oben :wink:
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Murmeline »

Hier ein beitrag von Monica Cassani zum Thema Histaminintolernz im Enzug (ink. kritische Anmerkungen zu Hinweisen aus den Absetzinformationen von Dr. Healy)

http://beyondmeds.com/2014/07/13/histamine-psych-drugs/
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Murmeline »

Hier gibt es die Möglichkeit, den Text in einer stolprigen automatisierten Übersetzung zu lesen;

https://translate.google.com/translate? ... ych-drugs/

Rückzug = Entzug
Drogen = Psychopharmaka

:)
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Clarissa »

Danke!!! :)
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