Klick auf das Kreuzchen um das hier auszublenden ->

Liebe Fories, liebe Interessierte,

seit 1.8.2019 gibt es Änderungen im Forum. Es ist nur noch teilweise öffentlich zugänglich. Ohne Anmeldung können nur die Rubriken "Informationen", "Neue Teilnehmer" sowie "Erfahrungsberichte" gelesen werden.

Die anderen Rubriken sind nur noch für registrierte Mitglieder einsehbar. Dazu gehört auch der Bereich "Ausschleichen von Psychopharmaka" mit Dokumentation der einzelnen Verläufe (Tagebücher) zum Absetzen von Antidepressiva, Neuroleptika und Benzodiazepinen. Hier findet Ihr alle Neuerungen und Änderungen. Hier steht alles Wichtige für noch nicht registrierte Interessierte.

Wir sind ein Selbsthilfeforum. Wer sich registriert, um einen eigenen Thread zu eröffnen, entscheidet sich auch dafür, sich aktiv mit den bereitgestellten Informationen auseinanderzusetzen. Neue Mitglieder bitten wir daher, sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten, die Grundlagentexte durchzulesen und anzueignen. Wer nach der Registrierung nur still mitlesen will, ist auch willkommen.

Ein Dankeschön an alle, die sich bereits aktiv in den Erfahrungsaustausch einbringen. Gegenseitige Unterstützung stärkt jede Selbsthilfegruppe.

Euer ADFD-Team

Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Alana44
Beiträge: 332
Registriert: Dienstag, 30.10.18, 9:49
Wohnort: Westerwald Rlp

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Juli/August 2019)

Beitrag von Alana44 » Freitag, 04.10.19, 16:38

technikfreak hat geschrieben:
Freitag, 04.10.19, 16:22
Hallo,
ich habe bei uns in Karlsruhe 16!!! Apotheken angerufen. Venlafaxin retard ist nirgends in 37.5mg, 75mg und auch 150mg lieferbar! Das totale Fiasko. War heute beues Rezeot holen...es haben Leute beim Arzt aus Verzweiflung geweint...sowas habe ich noch nie erlebt.

Grüße an alle

technikfreak
Hallo technikfreak (cooler Name)

Das gibts doch nicht! Gar nichts mehr zu kriegen? Ist ja wie im Ausnahmezustand!!

Mein Vorteil ist das ich auf dem platten Land wohne. Erstens sind die Menschen hier nicht ganz so depressiv 🤣 und zweitens sind die Apotheken nicht so überlaufen.

Ich drück dir die Daumen das du noch welche bekommst.

Lg Franziska Alana
► Text zeigen
► Text zeigen
► Text zeigen
:schnecke: Venlafaxin 37,5
24.8 140 >100
25.8 100 <130
01.9 130 <133
10.9 133 >130
22.9 seit Juni 16 Kg abgenommen
23.9 Fructoseintoleranz Positiv
27.9 130>120
07.10 ➡️ 33 mg
25.10 Pekana Komplex Nr.66
Okoubaka D4
Gepuffertes Vitamin C 1×Woche

bille
Beiträge: 43
Registriert: Samstag, 01.02.14, 12:19

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Juli/August 2019)

Beitrag von bille » Freitag, 04.10.19, 17:08

Hallo zusammen,

bin auch vom Lieferengpass betroffen und betrachte diese Entwicklung mit großer Sorge :shock:

Hatte drauf gehofft, dass die Firma neuraxpharm wie angekündigt bis Oktober wieder 75mg Retardkps liefern kann, aber wie es jetzt ausssieht, wird das wohl nichts. Wo soll und wird das alles noch hinführen?

Ich musste im August schon von biomo auf neuraxpharm wechseln, und das macht mir immer noch zu schaffen( Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Hautbrennen/-stechen, Ohrensausen...)
Habe jetzt noch eine Packung 75mg retard aber von der Firma 1Apharma.
Jetzt bin ich unsicher, ob es besser wäre bei neuraxpharm zu bleiben, da würde ich aber, wenn überhaupt, nur die 150mg Kapseln kriegen, was eine ziemliche Zählerei bedeuten würde und ich nicht sicher bin, ob dann die Größe der Pellets anders ist, als bei 75mg?
Oder soll ich wieder den Hersteller wechseln auf 1A pharma mit 75mg retard?
Was meint ihr dazu?
Hatte mich in der ersten Hälfte diesen Jahres endlich wieder einigermaßen gefangen vom letzten Absetzversuch und jetzt wird alles wegen sowas wieder schlechter :cry:

LG Bille
Symptome:Angstzustände, Depressionen, soziale Phobie
Medikation: Trevilor retard 75mg, 2005 ca. 12 Monate >> Trevilor 150mg retard 12 Monate, da Ängstzustände schlimmer>> Trevilor 75mg retard seit 7 Jahren
Zusätzlich:Opipramol 25mg oder Tavor (selten, nur bei Bedarf ), außerdem verschied. Schmerzmittel bei Bedarf(Diclofenac, Novalgin,Paracetamol) wg. Endometriose
2011 Total-OP seitdem Hormonpflaster Fem 7 conti wg. starker Wechseljahrbeschwerden(Migräne, Übelkeit, Hitzewallungen)
Bisherige Absetzversuche:
02/2010Venlafaxin 75mg retard Tbl., geviertelt alle 4 Wochen red.>> bei ca.19mg starkes Brennen und Stechen der Haut, Mißempfindungen, Kälteschauer>> 5/2010 Dosis innerhalb 2 Wochen auf 75mg erhöht, nach 10 Wochen allmähl. Besserung
2012 Venlafaxin 75mg retard in 5er Schritten alle 8 Wo.reduziert >> 2/2013 bei 9,5mg wieder starke Absetzerscheinung( Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Muskel-, Nervenschmerzen, Schüttelfrost, Ohrensausen) >>
37,5mg 2 Wochen>> 47mg 1 Wo.>> 75mg nach 10 Wo. deutl. Besserung der körperl. Beschwerden
11/2013 Dosis erhöht auf 112,5mg (nach Rücksprache mit Psychiater wg. chron.Schmerzen) 2 Wo.>>
150mg Venla 1 Tag, starke Übelkeit u. Schwindel >> 112.5mg 2 Wo.-Stechen, Brennen der Haut, Kopfschmerzen, Übelkeit, Frieren,Schwindel, Ohrensausen >> 94mg Venla retard 1Wo.>>(umgestellt auf Kügelchen) 92mg 2 Wo.Stechen stärker >> 91mg , 3 Wo.>> 90mg Venlafaxin Retardkapsel seit 5Wo. >> z.zt.Brennen, Stechen der Haut, ab u. zu Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Frieren, Muskel- u. Nervenschmerzen,Ohrensausen
3/2014 Amitriptyllin langsam dazu bis 6 Tropfen(=12mg) abends, nach ca 3-4 Wo. wurden Nervenschmerzen u. and. Absetzsympt. besser.
2017 Red. in ein mg Schritten von 85mg auf 83mg., gleichzeitig Amitr. auf 8mg abends reduziert, leider zu schnell.
seit 13.01.2018 wieder alle Absetzsympt. da: Übelkeit, Kopf- und Magenschmerzen, Stechen u Brennen der Haut, Muskel-und , Schlafstörungen.Dosis auf 84mg Venla erhöht u. 10 mg Amitr.
Nach 2 Wo. Besserung der Symptome, wieder arbeiten aber nach 1,5 Wo. wieder alle Absetzsymptome da u.a. starke Muskel- und Nervenschmerzen, heftiges Brennen und Stechen am ganzen Körper, Übelkeit...
Dosis immer noch 84mg Venlafaxin u. 10mg Amitriptyllin abends
05.03.2018 seit 7 Wo. Absetzsymptome bei gleicher Dosis 84mg Venlafaxin, 10mg Amitriptyllin; Hautstechen u. -brennen, Muskelschmerzen, Nervenschmerzen, Mattigkeit, Kraftlosigkeit, Nackenschmerzen, Konzentrationsprobleme
NEM ( Magnesium, Fischöl- und Schwarzkümmelkapsel) ausgetestet, aber leider nicht vertragen
07.04.18 weiterhin Absetzsymptome, vor allem Nervenschmerzen, Hautbrennen u -stechen
26.08.19 nach letzten gescheiterten Absetzversuch 12/2017 gleichbleibende Dosis: 83,6mg Venlafaxin retard von biomo u. 5Trpf. Amitriptylin abends. Bis Juli 2018 AU, danach wieder arbeitsfähig.
Am 18.08.19 Wechsel auf and. Generika von neuraxpharm. Nach einer Wo. wieder Hautbrennen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Verdauungsprobl., Nervenschmerzen
07.10.19 Symptome unverändert

Alana44
Beiträge: 332
Registriert: Dienstag, 30.10.18, 9:49
Wohnort: Westerwald Rlp

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Juli/August 2019)

Beitrag von Alana44 » Donnerstag, 10.10.19, 21:15

Hey liebe Gegen-Venlafaxin-Kämpfer :fly:
(der Name ist meinem Mann eingefallen)

Gibt es was neues zum Thema Lieferengpass?
Ich dachte nämlich auch das sich das bei Neuraxpharm Anfang Oktober wieder erholt.

Liebe Grüße
Eure Franziska Alana
► Text zeigen
► Text zeigen
► Text zeigen
:schnecke: Venlafaxin 37,5
24.8 140 >100
25.8 100 <130
01.9 130 <133
10.9 133 >130
22.9 seit Juni 16 Kg abgenommen
23.9 Fructoseintoleranz Positiv
27.9 130>120
07.10 ➡️ 33 mg
25.10 Pekana Komplex Nr.66
Okoubaka D4
Gepuffertes Vitamin C 1×Woche

technikfreak
Beiträge: 32
Registriert: Montag, 10.10.16, 13:22

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Juli/August 2019)

Beitrag von technikfreak » Montag, 14.10.19, 11:45

Hallo,
ich habe heute die Antwort von Neuraxpharm (Produktmanagerin Vertrieb Kliniken) erhalten, dass 75mg retard ab Ende Oktober wieder lieferbar sein sollen. Für 37.5mg retard gibt es noch kein Liefertermin.
150mg retard auch wieder Ende Oktober.

Ich hatte Glück und hatte für solche Fälle noch Vorrat.

Allen viel Glück...

technikfreak
  • Seit 12 Jahren Venlafaxin in verschiedenen Dosierungen. 1 Jahr auf Trizyklischen ADs und Mirtazapin. Gewichtszunahme seither trotz Sport 16Kg. Mehrere Versuche Venlafaxin abzusetzen mit Hilfe meines Psychiaters gingen schief -> Erneut hochdosiert. Zwischendurch längere Einnahmen von Fluoxetin, Mirtazapin 15mg, Trimipramin 100mg, Doxepin 100mg
  • 04.08.16: Entdeckung dieses Forums und glücklich. Abstufung von 150mg Venlafaxin auf 112.5mg - Seit 07.10.16 kalte Hände, gereizt, Magendrücken, schlechte Stimmung, sehr aggressiv und launisch. Starkes Schwitzen und innerliches Zittern
  • 30.09.2019: Aktuell auf einer Dosis von 60mg Venla retard. Zusätzlich täglich 2x15mg Safran, 2x500mg Aminosäure L-Phenylalalin und 2x SAMe. Es geht mir gut! Ich habe gelernt, mir selbst zu helfen.



    Aktuell geht es mir super mit 60mg Venlafaxin retard. Ich habe die Wundermittel Safran, Aminosäure SAMe und L-Phenylalalin entdeckt!
    • Zusätliche NEMs täglich: 50µg Selen, Jod, 15mg Zink,Krillöl, 5000 i.E. Vitamin D incl. Vit K2 pro Tag bei 100 Kg, Magnesium, Vitamin B-Komplex & Vitamin B12

Annanas
Moderatorenteam
Beiträge: 5922
Registriert: Montag, 25.01.16, 19:41

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Juli/August 2019)

Beitrag von Annanas » Montag, 14.10.19, 13:32

Hallo u danke technikfreak :) ,
dann brauchen wir bloß noch zu hoffen, daß sie die Kügelchenvariante beibehalten u nicht auch auf 12,5 mg Pellets-Kapselinhalt umgestellt haben.
LG Anna

Susanne1978
Beiträge: 409
Registriert: Sonntag, 23.12.18, 19:51

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Juli/August 2019)

Beitrag von Susanne1978 » Montag, 14.10.19, 21:54

LG Susanne
-------------------- :P
Seit ca. 1998 nehme ich Antidepressiva
Doxepin, Sertralin, Venlafaxin

03/2017 nehme ich 150 mg Venlafaxin

01.12.2018 = abzgl. 5% = 142,50 mg
01.02.2019 = abzgl. 10% = 128,25 mg
01.03.2019 = abzgl. 10% = 115,50 mg
01.04.2019 = 112,50 mg
01.06.2019 = abzgl. 5% = 106,88 mg
11.07.2019 = abzgl. 5% = 101,54 mg
10.08.2019 = 100,00 mg
11.09.2019 = abzgl. 5% = 95,00 mg
29.10.2019 = abzgl. 8% = 87,50 mg
► Text zeigen

Kilana
Beiträge: 80
Registriert: Freitag, 29.11.13, 20:51
Wohnort: Essen
Kontaktdaten:

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Juli/August 2019)

Beitrag von Kilana » Samstag, 19.10.19, 13:18

Hallo ihr Lieben,
nach langer Zeit bin ich wieder mal im Forum unterwegs, weil ich auch von den Lieferengpässen betroffen bin. Ich hatte aber Glück bei DocMorris online noch 75mg Kapseln von PUREN zu bekommen. Schaut unbedingt mal bei den online Apotheken. Evtl. haben die größere Bestände. Ich hoffe sehr, dass sich alles wieder reguliert. Das erste Mal bekam ich die Schwierigkeiten vor fast einem Jahr mit. Meine 1A Pharma Tabletten konnten nicht geliefert werden und ich bekam Heumann. Die waren dann Mitte diesen Jahres auch nicht mehr lieferbar. Die Apothekerin hat dann ewig gesucht bis wir noch eine Firma fanden. Letzte Woche ging dann in der Apotheke vor Ort gar nichts mehr. Sie könnten mir zwar die Original Trevilor abgeben, aber ich müsste 150 Euro zuzahlen - einhundertfünfzig!!!! Festbetrag. Ja, herzlichen Dank!! Ich bin dann online auf die Suche gegangen und hatte Glück.

Ganz liebe Grüße
Kilana/Annie
Diagnosen
Mittelschwere depressive Episode (rezidiverend seit ca. 2004)
Hashimoto (UF seit ca. 2000)
neu diagnostiziert: emotional-instabile Persönlichkeitsstörung (Borderline)

Medikation und Erkrankungen
aktuell: 75mg
11.07.2016 HALBZEIT :party2:
16.06.2016 weitere 17 Kügelchen aus 37,5mg (-5mg)
23.05.2016 grippaler Infekt (14 Tage)
06.04.2016 weitere 31 Kügelchen (gesamt: 97) aus 37,5mg (-9mg, 10%)
17.03.2016 Erkältung (Schnupfen und Husten)
08.03.2016 weitere 36 Kügelchen (gesamt: 66) aus 37,5mg (-10mg, 10%)
18.02.2016 ca. 14 Tage Bronchitis (starker Husten)
12.01.2016 30 Kügelchen aus 37,5 mg entnommen (-11mg, 10%)
14.12. weitere 35 Kügelchen weniger (-13mg, 10%)
17.11.2015 weitere 25 Kügelchen weniger (-7mg, 5%)
19.10.2015 50 Kügelchen weniger (-15mg, 10%)
Anfang 2015 wieder stufenweise auf 150mg hochdosiert
8/2014 Reduktion auf 37,5mg
2/2014 Reduktion auf 75mg
12/2013 Reduktion auf ca. 110mg (ein Tag 75mg, ein Tag 150mg)
Seit 2008: 150mg Venlafaxin

Absetzsymptome
aktuell: keine
bei Auslassen von Tabletten: Schwindel, Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, Wahrnehmungsstörungen

Therapie
seit August 2018 psychologische Begleitung durch Borderline-Ambulanz
2019 Schön-Klinik Bad Bramstedt - Diagnostik und DBT
2015-2018 Verhaltenstherapie
2011 Selbsterfahrungs- und Therapieaufenthalt im Ausland (bisher das, was mir am meisten geholfen hat)
2010 Sonnenbergklinik Stuttgart (12 Wochen stationär)
2008 + 2009 Tagesklinik Düsseldorf (nur kurzfristige Erfolge)
2007 Ehrenwall'sche Klinik (7 Wochen stationär)

Alana44
Beiträge: 332
Registriert: Dienstag, 30.10.18, 9:49
Wohnort: Westerwald Rlp

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Juli/August 2019)

Beitrag von Alana44 » Samstag, 19.10.19, 15:11

Hallo Kilana Annie :)
Kilana hat geschrieben:
Samstag, 19.10.19, 13:18
Sie könnten mir zwar die Original Trevilor abgeben, aber ich müsste 150 Euro zuzahlen - einhundertfünfzig!!!! Festbetrag. Ja, herzlichen Dank!!
Das ist nicht dein Ernst :shock:
Wo soll das nur enden? In meiner Institutsambulanz ist auch schon Engpass. Die mussten jetzt einen Mann aufnehmen und auf ein anderes Medi umstellen weil sein NL nicht mehr gibt.

Wie Technikfreak geschrieben hat, hoffen wir drauf das es die 75mg Kapseln von Neuraxpharm ab Ende Oktober wieder gibt. Und das hoffentlich mit Kügelchen und nicht mit dicken Pellets.

Gibt es den sonst irgendwie Neuigkeiten über den Lieferengpass?

Aber schön das du noch welche bekommen hast. Ich hab zum Glück auch noch welche zuhause.

Liebe Grüße Franziska Alana 🌻
► Text zeigen
► Text zeigen
► Text zeigen
:schnecke: Venlafaxin 37,5
24.8 140 >100
25.8 100 <130
01.9 130 <133
10.9 133 >130
22.9 seit Juni 16 Kg abgenommen
23.9 Fructoseintoleranz Positiv
27.9 130>120
07.10 ➡️ 33 mg
25.10 Pekana Komplex Nr.66
Okoubaka D4
Gepuffertes Vitamin C 1×Woche

dogma
Beiträge: 7
Registriert: Freitag, 25.01.19, 12:39

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von dogma » Dienstag, 22.10.19, 14:57

Hallo in die Runde,

habe soeben einen Anruf von meiner Apothekerin bekommen ... Neuraxpharm hat ihr heute am Telefon mitgeteilt, dass sie weiterhin nicht liefern können und sich das sehr wahrscheinlich auch in diesem Jahr nicht mehr ändern wird :evil: Es mangelt wohl an irgendeinem Inhaltsstoff.

Die Apotheke kann mir nun nur Heumann anbieten, aber auch nur 75 mg. 37,5 mg gibt es derzeit wohl von keinem Hersteller. Oder eben Original Trevilor mit 30 Euro Zuzahlung pro Packung. Hat Trevilor eigentlich Kügelchen oder Pellets? Leider geht mein Vorrat nun dem Ende zu, sodass ich handeln muss.

Ich werd mir erst mal die Heumann holen. Mit denen bin ich früher vor Beginn des Absetzversuchs immer gut zurechtgekommen. Bloß doof, dass ich dann wieder einen Herstellerwechsel habe und wie ich das dann mit dem Dosieren mache, muss ich mir auch noch überlegen. Aber so weit ich mich erinnere, hatte doch ein solches Pellet 12,5 mg, oder? Da ich momentan bei einer Dosis von 101,6 mg bin, mache ich einfach im Zuge der Herstellerumstellung einen Mini-Reduktionsschritt auf 100 mg (1x1 75mg-Kapsel und 1x1/2 75mg-Kapsel - 1 Pellet). Macht das Sinn? Eine bessere Idee habe ich leider nicht. Und dann muss ich halt do lange bei der Dosis bleiben, bis die Hersteller wieder liefern können, denn mit Heumann kann ich keine 5%-Reduzierungen machen :?

Wie geht ihr mit dem Lieferengpass um?

Liebe Grüße,
dogma
Ausgangssymptome 2006:
Starker Schwindel
enorme Angstzustände
Angst, umzufallen
Überzeugung, eine schlimme Krankheit zu haben trotz diverser Untersuchungen ohne Befund
Überdurchschnittliche Beobachtung meines Körpers auf Suche nach Symptomen
Freudlosigkeit
Benommenheit
Erschöpfung
Neigung zum Grübeln und Katastrophisieren
► Text zeigen
Diagnosen:
somatoforme Störung, psychosomatische Störung, Angststörung, Depression, Borderline-Tendenzen (war neu, stand im Entlassungsbericht der Klinik)
► Text zeigen
Aktueller Absetzverlauf: Venlafaxin 112,5 mg
13.05.19: Venlafaxin 106,9 mg
14.07.19: Venlafaxin 101,6 mg

Jodie13
Beiträge: 197
Registriert: Freitag, 21.09.18, 17:59

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Jodie13 » Dienstag, 22.10.19, 15:08

Hallo dogma,

es ist zum :censored: schreien.

Heumann hat Pellets a 12,5mg, deine Idee mit dem Minischritt auf 100mg hört sich doch ok an ... Hauptsache irgendwo das Zeug herbekommen. :(

Soweit ich weiss hat Trevilor Kügelchen, und zwar sogar die meisten von allen Herstellern.

LG Jodie
Mein Thread

Vorgeschichte
► Text zeigen
Absetzen aktuell
► Text zeigen
Symptome & Hilfreiches
► Text zeigen

Sonne27
Beiträge: 405
Registriert: Samstag, 09.03.19, 15:56

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Sonne27 » Freitag, 25.10.19, 10:26

Hallo,

ich habe nun ein weiteres mal den Kontakt zu Hexal aufgenommen, Antideperessiva betrifft mich zwar nicht direkt allerdings ist ja LAMOTRIGIN auch nicht zu haben, fragt mich bitte nicht wie ich auf die Idee gekommen bin, aber ich habe Angeboten das ich für ein persönliches Gespräch offen bin, das Sie darauf eingehen Glaube ich nicht, aber man soll ja die Hoffnung nicht aufgeben.

Es hört sich komisch an, aber ich bin echt „glücklich“ das ich bis mindestens Mai 2020 vorgesorgt habe, sowohl mit Oxazepam als auch mit LAMOTRIGIN aber wenn ich überlege das X Millionen Menschen von dem Lieferengpass bestimmter Medikamente betroffen sind, wird mir schlecht.

Lg
► Text zeigen

Murmeline
Moderatorenteam
Beiträge: 14904
Registriert: Sonntag, 11.01.15, 13:50

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Murmeline » Freitag, 25.10.19, 15:37

Hallo,

Meinst du bei dir in den Apotheken oder bei dir zuhause? Verschreibungspflichtige Medikamente hier zur Weitergabe anbieten geht nicht. Ich hab den Beitrag erstmal ausgeblendet.

Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

Alana44
Beiträge: 332
Registriert: Dienstag, 30.10.18, 9:49
Wohnort: Westerwald Rlp

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Alana44 » Freitag, 25.10.19, 15:50

Hey an alle

Die Internetseite https://www.gelbe-liste.de/lieferengpaesse zeigt jetzt auch 1A-Pharma und Hexal an.
Ich weiß nicht wo das noch hin führen soll.

Meine Apothekendame sagte gestern das sogar ganz viele Mittel zur Chemotherapie und Immunsuppressiver nicht zu bekommen sind. :cry:
Und wenn die Briten den Brexit wirklich durchziehen, wird das Problem wohl noch schlimmer, weil viele Pharmafirmen in England sind sagt sie!!!
Ich empfinde das als sehr sehr schlimm.

Liebe Grüße in die Runde
Eure Franziska Alana
► Text zeigen
► Text zeigen
► Text zeigen
:schnecke: Venlafaxin 37,5
24.8 140 >100
25.8 100 <130
01.9 130 <133
10.9 133 >130
22.9 seit Juni 16 Kg abgenommen
23.9 Fructoseintoleranz Positiv
27.9 130>120
07.10 ➡️ 33 mg
25.10 Pekana Komplex Nr.66
Okoubaka D4
Gepuffertes Vitamin C 1×Woche

Luisa52
Beiträge: 72
Registriert: Mittwoch, 21.08.19, 18:52

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Luisa52 » Freitag, 25.10.19, 16:55

Hallo zusammen
Ich bin auch 1A Pharma gewöhnt. Zum Glück habe ich mich im Sommer großzügig eingedeckt. Ich zähle meine 10 Kügelchen aus den gesammelten Kügelchen ab und habe weiße Hartkapseln, zur Füllung und
Einnahme. Die Kapseln bei Venlafaxin Retard sind nicht retardiert, sondern die Pellets darin und sorgen für die langsame Freisetzung des Arzneimittels. Also kann man sich in der Apotheke Hartkapseln besorgen und darein die Kügelchen füllen, einnehmen und die restlichen aufbewahren.
Ich kann jedem nur raten sich mit Venlafaxin in Kügelchenform einzudecken, egal von welcher Firma. So kann man die Probleme in enge Grenzen halten, denn die Arzneimittel wurden alle geprüft, und müssen äquivalent mit dem Originator, m. E. Trevilor, sein, d.h. Unterschiede in den Wirkstoffspiegeln sind sehr gering und wenn man wechselt, kann man für ein paar Tage die Dosis konstant halten , um zu prüfen, dass sich individuell keine Änderungen ergeben.
Meist sind bei den Generika auch die sonstigen Bestandteile identisch, also sollten diesbezüglich hier auch keine Probleme auftreten. Eine Umstellung innerhalb der Zubreitungen mit Pellets ist weniger problematisch als vermutet wird. Nur Mut bei der Umstellung und Stress reduzieren.
Luisa
Vorgeschichte:
1993 Depression ohne Medikation behandelt.
2015 Ängste Depression hervorgerufen durch die Einnahme von kurzfristig Tavor (1x /d für 5 Tage) wegen Flugangst und Herzbeschwerden. Amitriptilin kurzfristig 25 mg, dann rasch in 4 Monaten vorsichtig abgesetzt ohne Probleme.
01/2016 burn-out erneute Einnahme kurzfristig Amitriptilin, ohne Erfolg
02/2016 Doxepin Trp. Zügig abgesetzt da Nebenwirkungen
03/2016 Zusammenbruch Aufnahme in Psychiatrie für 5 Wochen Escitalopram 10 mg für 3 Wochen heftigste Nebenwirkungen täglich Suizidgedanken wenn Wirkspiegel offenbar max. hatte. Dann auf meinen Wunsch hin abgesetzt
04/2016 Venlafaxin 37.5 mg Retard Suizidalität gebessert
05/2016 - 07/2016 ambulant bis 3x 37.5 mg aufdosiert, schnell wieder auf 2x 37.5 mg da Nebenwirkungen wie Unruhe, Rastlosigkeit, Gedankenkreisen, Schlaflosigkeit, Gefühl unter Drogen, kam einfach nicht runter.
07-12/2016 von 2x auf 1x 37.5 mg reduziert, in langsamen Schritten Kügelchen rausgenommen.
Reduktion zeigte immer Absetzsymptome, aber von 3x37.5 mg auf 1x37.5 mg aber geschafft.
► Text zeigen

FineFinchen
Teamunterstützung
Beiträge: 2100
Registriert: Mittwoch, 08.04.15, 17:34

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von FineFinchen » Freitag, 25.10.19, 17:05

Hallo,

die Gesamtlage auf dem Medikamentenmarkt ist ja einfach nur gruselig :zombie:

1. Beitrag im Video
Beitragslänge ca. 9 Minuten

https://www.zdf.de/politik/frontal-21/f ... 9-100.html

Grüße
Finchen
➡️ Fragen- und Antwortkatalog. Alles, was Ihr übers Absetzen wissen müsst!

➡️ Was finde ich wo im Forum?
► Text zeigen

Sonne27
Beiträge: 405
Registriert: Samstag, 09.03.19, 15:56

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Sonne27 » Freitag, 25.10.19, 21:29

Murmeline hat geschrieben:
Freitag, 25.10.19, 15:37
Hallo,

Meinst du bei dir in den Apotheken oder bei dir zuhause? Verschreibungspflichtige Medikamente hier zur Weitergabe anbieten geht nicht. Ich hab den Beitrag erstmal ausgeblendet.

Murmeline
Hallo Murmeline,

nein um Gottes Willen nicht bei mir Zuhause, habe heute eigentlich nur aus Neugier mal in Apotheken in meiner Nähe angerufen und bei "allen" war heute Venlafaxin zu haben.

Dies bietet sich aber aufgrund der Entfernung lediglich für Betroffene aus Berlin und Umgebung an, denn sonst wäre vermutlich die Entfernung zu Groß.

Wohne vermutlich auch in einer Gegend wo Antidepressiva nicht so oft verschrieben werden... Sorry Quitescheentchen, das ich das Erwähne aus dem Kaff aus dem ich komme ist so klein das Quitschenentchen schon durch gefahren ist, gerade rein ist es ca. 1km bis man schon wieder draußen aus dem Dorf ist.

Keine Sorge, ich weiß das Medikamente nicht übers Internet angeboten werden dürfen und das steht hier ja meiner Meinung nach auch in den Regeln.

Aber ich würde bei Interesse die Apotheken kontaktieren und die Medikamente bei Bedarf "reservieren" und der/die jenige muss Sie dann selbstverständlich selbstständig abholen.

Lg Sonne
► Text zeigen

Annanas
Moderatorenteam
Beiträge: 5922
Registriert: Montag, 25.01.16, 19:41

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Annanas » Freitag, 25.10.19, 22:57

Hallo ihr Lieben :group: ,
war heute auch in der Apotheke vor Ort - keine Kügelchenpräparate, egal von welcher Firma bzw welche Verpackungseinheit, mehr bestellbar.

Auch unretardiertes Venlafaxin sei mittlerweile vom Lieferengpaß betroffen.

Ich soll mir doch ein anderes Medikament aufschreiben lassen...... :o :evil: - ich mußte erstmal einen Vortrag halten!!

Schiet das alles,
lG von Anna

Sonne27
Beiträge: 405
Registriert: Samstag, 09.03.19, 15:56

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Sonne27 » Samstag, 26.10.19, 12:01

Hallo Ananas,

Es wird sich vermutlich auch noch ein paar Monate hinziehen, ich weiß nicht ob das hier im Forum schon erwähnt wurde, die Fabrik (Japan) in denen verschiedene Wirkstoffe für Medikamente hergestellt werden ist abgebrannt.

Wie die Pharmaindustrie diesbezüglich nun weiter verfährt, ist mir leider nicht bekannt.

Ich habe an Hexal einen förmlichen Brief geschrieben, keine E-Mail weil ich genaueres Wissen will, als (der Wirkstoff sei momentan nicht verfügbar), es muss ja jemanden geben aus der "Chefetage" der mehr weiß, die können mir nicht erzählen das die alle so gar keine Informationen haben.

Wenn ich diesbezüglich genauere Details bekomme, was ich nicht glaube aber man kann ja mal träumen würde ich dies hier Posten.

Also habe mich mal im Umkreis von 30km von mir an Apotheken gewandt, waren 38 Apotheken 🤔 alle haben noch Venlafaxin vorrätig, wenn ich wollte könnte ich mich damit nun mittlerweile eindecken...

Viele der Apotheken sind dann nämlich so lieb und fragen ob Sie es zurück legen sollen auf meinem Namen, da ich zum Glück Toi Toi Toi kein Venlafaxin nehme und niemals nehmen werde ist das für mich nicht relevant.

Grüße Sonne
► Text zeigen

Sprosse83
Beiträge: 105
Registriert: Samstag, 04.11.17, 15:44

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Sprosse83 » Sonntag, 27.10.19, 15:04

Hallo in die Runde,

das macht mir Doch etwas Angst, zum Glück hab ich gerade erst neue Pillen geholt. 100 Stück, reicht also noch...

Gab es das mit anderen PP auch schon mal?

Passiert es auch mal, dass welche ganz vom Markt genommen wurden? :shock:

Oder beruhigt sich das ganze normalerweise wieder?

Lg Sprosse83
Symptome: niedergeschlagen, keine Freude mehr empfunden, das Leben ist ein Kampf
Diagnose: nach Klinikaufenthalt 2013 schwere depressive Episoden seit der Jugend
Medikation: erstmals 2007 Citalopram ca 1 Jahr, dann lange Zeit stabil
Ca 2010 wieder depressiv, 75mg Venlafaxin bekommen
Irgendwann wieder stabil, Venlafaxin wieder abgesetzt, kann mich leider nicht mehr genau erinnern
April 2013 wieder depressiv, wieder 75mg Venlafaxin, dann Klinikaufenthalt, wo ich 150mg Venlafaxin empfohlen bekommen habe
Nach 6 Wochen wurde ich stabil entlassen, Dosis wieder auf 75mg Venlafaxin
2015 versucht auszuschleichen,ging in die Hose
Wieder 75mg
Mitte Ende 2016 reduziert auf 50mg
1 Tag 50mg
Nächsten Tag 75mg immer im Wechsel
Ca Mai/Juni bei 25mg angelangt und es ging mir gut
Ende September 2017 sehr gereizt, ziemlich genervt von der Arbeit
Mitte Oktober 2017 kleiner Zusammenbruch, Konzentration im Keller, keine Freude mehr empfunden
Auf 100mg erhöht, dann Tagesform abhängig mal 75mg,mal 100mg
Seit ca 23.10.17 jeden Tag 75mg
Am 30.10.17 Absturz, starke Kopfschmerzen, keine Konzentration, von der Arbeit nach Hause, Heulkrämpfe, nicht mehr aus dem Bett gekommen
1,5 Wochen arbeitsunfähig
31.10 es geht wieder etwas besser
Weiterhin 75mg und es geht bergauf
26.11.17 Reduzierung 7,5mg = 67,5mg Venlafaxin
28.12.17 Reduzierung 7.5mg = 60,0mg Venlafaxin
09.02.18 Reduzierung 7,5mg = 52,5mg Venlafaxin
25.03.18 Reduzierung 5,0mg = 47,5mg Venlafaxin
31.03.18 Mir geht es gut, bin stabil, hoffe es bleibt auch so
19.05.18 = 42,5mg
05.07.18 = 37,5mg
27.09.18 = 32,5mg
22.11.18 = 30mg
28.11.18 sehr gereizt, innerliche Unruhe, bin schnell gestresst, daher wieder 32,5mg :x
Symptome werden nicht besser, dazu noch depressiv, weinerlich, überfordert daher
27.12.18 = 34mg :schnecke:
Anfang 2019 für 1 Woche krank geschrieben
04.03.19 = 32mg
25.03.19 = 33mg
3 Wochen krank geschrieben
31.03.19 = 33.75mg
04.04.19 = 35mg
08.04.19 = 35,64mg
10.04.19 = 36mg
Hab mich endlich wieder stabilisiert
05.08.19 = 35,25mg
im September für 2 Wochen in Amerika, es war sehr schön und ich konnte die Zeit sehr genießen
26.09.19 = 34,5mg
Bin immer weniger belastbar, müde und brennende Augen, schnell gereizt, Psyche macht nicht mehr mit, Symptom wie bei einer Depression, daher
16.10.19 = 35,25mg
20. und 21.10 nicht zur Arbeit, Angst vor dem Tag und es nicht zu schaffen
bis 27.10 krank geschrieben
1 Woche gearbeitet, nicht richtig stabil, aber Symptome aushaltbar, viel Grübeln, zum Glück nicht diese mega Angst
Am 2.11 ganz schlimmer Tag auf der Arbeit (am Woende ist auch immer mehr los und ich hatte auch noch die Schichtführung) Tag irgendwie geschafft, war aber gar nicht richtig anwesend
3.11 wieder krank gemeldet, was mich sehr belastet, da mein Chef einspringen musste, da sonst keine Schichtleitung da gewesen wäre
bis 11.11 wieder krank geschrieben
4.11 nur im Bett gelegen
5.11 aushaltbar, konnte auch einkaufen gehen
9.11.19 erhöht auf 37,5mg, da die Wellen sehr stark waren, Symptome von jetzt auf gleich fast wie weg geblasen, ist das möglich?
Vorigen Schritt auf 36mg nicht notiert, es war aber nicht aushaltbar, da nicht alltagstauglich, deswegen erhöht auf 37,5mg

Jodie13
Beiträge: 197
Registriert: Freitag, 21.09.18, 17:59

Re: Lieferengpässe: Venlafaxin versch Hersteller (Stand: Oktober 2019)

Beitrag von Jodie13 » Montag, 28.10.19, 15:42

Annanas hat geschrieben:
Freitag, 25.10.19, 22:57
Hallo ihr Lieben :group: ,
war heute auch in der Apotheke vor Ort - keine Kügelchenpräparate, egal von welcher Firma bzw welche Verpackungseinheit, mehr bestellbar.

Auch unretardiertes Venlafaxin sei mittlerweile vom Lieferengpaß betroffen.

Ich soll mir doch ein anderes Medikament aufschreiben lassen...... :o :evil: - ich mußte erstmal einen Vortrag halten!!

Schiet das alles,
lG von Anna
Liebe Anna,

weißt du ob das auch das Original Trevilor betrifft, oder hattest du nur nach Generika gefragt?

„Anderes Medikament aufschreiben lassen“, ja klar. :frust: Wenn das so einfach wäre würden wir uns gar kein Medikament mehr aufschreiben lassen sondern weg mit dem Mist...

Bin nächsten Montag bei der Neurologin und hoffe, dass ich noch irgendwo was bekomme. :( Und dass sie keinen Blödsinn von wegen Umstellung auf was anderes oder so vorschlägt. :shock:

Wenn man wenigstens ein Zeitfenster wüsste, diesen Ungewissheit macht mich ganz kirre. Aber das scheinen ja nichtmal die Hersteller selbst zu wissen, zumal sich frühere Aussagen nicht bestätigt haben.

Lg Jodie
Mein Thread

Vorgeschichte
► Text zeigen
Absetzen aktuell
► Text zeigen
Symptome & Hilfreiches
► Text zeigen

Antworten