Klick auf das Kreuzchen um das hier auszublenden ->
!
Nachricht von: Oliver
Dieses Forum ist im Ruhezustand.
Es hat sich eine neue Gemeinschaft aus Betroffenen und Angehörigen gegründet, die sich weiterhin beim risikominimierenden Absetzen von Psychopharmaka unterstützt und Informationen zusammenträgt. Die Informationen, wie ihr dort teilnehmen könnt findet ihr hier:
Die öffentlichen Beiträge auf adfd.org bleiben erhalten.
Bereits registrierte Teilnehmer können hier noch bis Ende 2022 weiter in den privaten Foren schreiben und PNs austauschen, aber es ist kein aktiver Austausch mehr vorgesehen und es gibt keine Moderation mehr.
Ich möchte mich bei allen bedanken, die über die geholfen haben, dieses Forum über 18 Jahre lang mit zu pflegen und zu gestalten.
Eine Sammlung von Artikeln, die über wissenschaftliche, politische und wirtschaftliche Hintergründe der Behandlung von seelischen Leiden mit Psychopharmaka berichten.
Forscher sehen einen möglichen Zusammenhang zwischen Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) und Tinnitus.
Der Signalstoff lässt Hör-Schaltkreise rauschen.
Ein Rauschen oder Klingeln im Ohr ohne erkennbare Ursache, mal dauerhaft, mal unterbrochen – etwa 10 bis 15 Prozent der Bevölkerung haben Tinnitus. Ein auffälliger Zusammenhang existiert dabei zwischen Tinnitus und Depression. Allerdings geht man bisher davon aus, dass Nebenwirkungen der Medikamente dabei keine Rolle spielen. Eine aktuelle Studie an Mäusen jedoch stellt das nach Ansicht zweier Wissenschaftler nun in Frage: Demnach könnten Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) indirekt einen an Tinnitus beteiligten Bereich des Gehirns aus dem Gleichgewicht bringen....ganzen Beitrag lesen
Quelle | spektrum.de | von Lars Fischer | Beitrag vom 23.08.2017
Liebe Grüsse Sommersprosse (n)
Ich habe z.Zt. ein kleines, techn. Problem - kann bei einigen Threads keine DANKSAGUNG vergeben, u. bitte um Verständnis
2. Reduzierungsverlauf:
► Text zeigen
Ausgangsmedikation:
Trevilor: 112,5mg/Ret. (Kügelchenmethode) >Dr. Peter Breggin
Tinnitus entsteht häufig durch Schwankungen und Hormonsystem. Es gibt Hormone die die Blutgefäße verengen und andere erweitern sie. SSRI und andere Medikamente greifen ins Hormonsystem ein und bringen diese komplett aus dem Ungleichgewicht und es folgen viele Symptome.
Ich muss auf meine Ernährung achten um meine Hormone nicht zu sehr ins Wanken zu bringen und damit sind meine Ohrgeräusche leiser oder auch mal kaum da. Einmal habe ich etwas gesündigt und danach fiel mein Blutdruck in den Keller und ich hatte das erste Mal richtig lautes Piepen in den Ohren sonst habe ich nur Ohrensausen.
Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)
Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
► Text zeigen
Meine Symptome, die mich mal begleitet haben( auch schon teils mit Medikamente) und teils noch begleiten....
trockene Schleimhäute dadurch Nasenbluten gehabt
Harndrang
Schleimhautbrennen gehabt
Stimmungsschwankungen mit zb viel weinen oder Aggressionen oder Tiefs
Muskelschmerzen, Sehnenschmerzen,Faszien,Gelenke,Nerven
Müdigkeit
Rosacea
Verspannungen im Kiefer, Nacken usw
Augenbrennen /tränen
Gliederschmerzen
Rückenschmerzen
Tremor rechte Seite Parkinsonähnlich gehabt
Unruhe
Innerlich und äußerlich leicht zittrig
unbegründete Panik
Schwindel
Sodbrennen
Kopfschmerzen /Kopfdruck
Verstopfungen,gelengentlich Durchfall
Ohrendruck
Bauchschmerzen, zuviel Luft im Bauch und Blähungen
Magenschmerzen
Übelkeit
Zahnfleisch geschwollen
Zahnschmerzen, da Nerven gereizt
ruckartiges Zucken mit Kopf gehabt
Ohrensausen bzw Tinnitus
Schmerzen unterm linken Rippenbogen
Nase dicht
Lymphknoten geschwollen
Halsschmerzen und oder Rachenbrennen
Juckreiz, auch Schleimhautjucken
Haaraufall
geschwollene Lippen
wunde Schleimhäute und Aphten
Hirnnebel
Wahrnehmung gestört
Neben sich stehen
Vergesslich
Verwirrt
Heiße Ohren und oder mal Gesicht flush
Schwäche Erschöpfung
Atemprobleme
Blutzucker schwankt
plötzlich Akne
Grippeähnliche Symptome teils mit leicht Fieber
räuspern mit Schleim
Reizblase und auch mal Entzündung
frieren oder schwitzen
Gewichtsabnahme/Zunahme
blaue Flecken
Geruchsempfindlich,Geräuschempfindlich und manchmal Lichtempfindlich
unkontrolliert auf Zähne beißen
Ohrenschmerzen/stechen
Sehstörung
Brustschmerz oder Druck auf der Brust
Fremdkörpergefühl im Hals
Herzrasen
Herzschmerzen
Schlafstörung
Unterleibschmerzen nicht im Zusammenhang der Periode
Zyklusstörung
Taubheitsgefühl
Schuppenflechte
Analfissuren
Venlafaxin musste ich sehr schnell entziehen...nicht mehr vertragen.
Zolpidem 15mg ca 1 Jahr entzogen.
Die meisten Symptome habe ich gut in Griff bekommen mit Selbsthilfe.
Ich war absolut nicht lebensfähig aber ich kämpfte und konnte mir helfen so, dass ich schnell auf die Beine kam. Einige Symptome habe ich durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Sensibilität. Einige Symptome werden durch Stress verstärkt.
Noch befinde ich mich im Heilungsprozess mit Berg auf und Berg ab laufen.
[spoil]2005 mit Burnout und Depression in eine Tagesklinik gekommen.
Zuerst einmonatige Behandlung mit diversen Antidepressiva: Doxepin, Mirtazipin, Sulprid,
hypomane Reaktion
wobei die AD sofort und ohne Ausschleichen von den Ärzten abgesetzt wurden.
Verschiedene Diagnosen: schizoaffektive Psychose, Depression, bipolare Störung, Schizophrenie, dissoziative Identitätsstörung
Erst 2 Jahre Behandlung mit Amisulprid . Zu schnell auf eigene Faust abgesetzt. Schwere Supersensitivitätspsychose .
Einstellen auf verschiedene Neuroleptika: Haloperidol, Quetiapin, Olanzapin, Risperidon, Paliperidon, Aripiprazol
Außerdem Lorazepam, Promethazin, Chlorprothixen, Melperon, Pipamperon
jahrelang , vieles gleichzeitig und in höchster Dosierung.
u.a. Berentung, 60 kg Gewichtszunahme
seit 2012 Ausschleichen von 800 mg Quetiapin retard innerhalb von 2 Jahren.
Meinen Absetzbericht findet man hier: http://adfd.org/austausch/viewtopic.php ... 47#p120447 Seit Januar 2014 keine Neuroleptika mehr.
Ich leide seit 3 Jahren unter Nervenschmerzen, Kribbeln und Lähmungen. Bei mir wurde eine Polyneuropathie diagnostiziert und ein Zusammenhang mit NL vermutet - leider nicht beweisbar.
Außer Neuroleptika habe ich zwischenzeitlich auch Oxycodon ( ein Opioid) und Trimipramin nach zweijähriger Einnahme abgesetzt , die ich wegen chronischer Schmerzen verschrieben bekommen habe. Pregabalin habe ich am 7.9.2016 endgültig ausgeschlichen.
Die Anzahl meiner Dauermedikamente beträgt gerade "0".
Ich weiß mittlerweile 2019 , dass ich Asperger- Autistin bin .
Serotonin liegt dann eher unten, da es ein Gegenspieler ist wenn Histamin hoch geht dann hat man weniger Serotonin.
Depri möglich.
Kann ich absolut so bestätigen aus eigener Erfahrung. Welche Hormone auch genau zuständig sind für Ohrengeräusche...mir hilft meine Ernährung.
Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)
Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
► Text zeigen
Meine Symptome, die mich mal begleitet haben( auch schon teils mit Medikamente) und teils noch begleiten....
trockene Schleimhäute dadurch Nasenbluten gehabt
Harndrang
Schleimhautbrennen gehabt
Stimmungsschwankungen mit zb viel weinen oder Aggressionen oder Tiefs
Muskelschmerzen, Sehnenschmerzen,Faszien,Gelenke,Nerven
Müdigkeit
Rosacea
Verspannungen im Kiefer, Nacken usw
Augenbrennen /tränen
Gliederschmerzen
Rückenschmerzen
Tremor rechte Seite Parkinsonähnlich gehabt
Unruhe
Innerlich und äußerlich leicht zittrig
unbegründete Panik
Schwindel
Sodbrennen
Kopfschmerzen /Kopfdruck
Verstopfungen,gelengentlich Durchfall
Ohrendruck
Bauchschmerzen, zuviel Luft im Bauch und Blähungen
Magenschmerzen
Übelkeit
Zahnfleisch geschwollen
Zahnschmerzen, da Nerven gereizt
ruckartiges Zucken mit Kopf gehabt
Ohrensausen bzw Tinnitus
Schmerzen unterm linken Rippenbogen
Nase dicht
Lymphknoten geschwollen
Halsschmerzen und oder Rachenbrennen
Juckreiz, auch Schleimhautjucken
Haaraufall
geschwollene Lippen
wunde Schleimhäute und Aphten
Hirnnebel
Wahrnehmung gestört
Neben sich stehen
Vergesslich
Verwirrt
Heiße Ohren und oder mal Gesicht flush
Schwäche Erschöpfung
Atemprobleme
Blutzucker schwankt
plötzlich Akne
Grippeähnliche Symptome teils mit leicht Fieber
räuspern mit Schleim
Reizblase und auch mal Entzündung
frieren oder schwitzen
Gewichtsabnahme/Zunahme
blaue Flecken
Geruchsempfindlich,Geräuschempfindlich und manchmal Lichtempfindlich
unkontrolliert auf Zähne beißen
Ohrenschmerzen/stechen
Sehstörung
Brustschmerz oder Druck auf der Brust
Fremdkörpergefühl im Hals
Herzrasen
Herzschmerzen
Schlafstörung
Unterleibschmerzen nicht im Zusammenhang der Periode
Zyklusstörung
Taubheitsgefühl
Schuppenflechte
Analfissuren
Venlafaxin musste ich sehr schnell entziehen...nicht mehr vertragen.
Zolpidem 15mg ca 1 Jahr entzogen.
Die meisten Symptome habe ich gut in Griff bekommen mit Selbsthilfe.
Ich war absolut nicht lebensfähig aber ich kämpfte und konnte mir helfen so, dass ich schnell auf die Beine kam. Einige Symptome habe ich durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Sensibilität. Einige Symptome werden durch Stress verstärkt.
Noch befinde ich mich im Heilungsprozess mit Berg auf und Berg ab laufen.
Hallo Luna, der Artikel ist interessant, wenn ich darf, verlinke ich ihn Jamie, die mal nach Gesichtsrötung wegen Migräne nachgefragt hatte.
liebe Grüße Arian
[spoil]2005 mit Burnout und Depression in eine Tagesklinik gekommen.
Zuerst einmonatige Behandlung mit diversen Antidepressiva: Doxepin, Mirtazipin, Sulprid,
hypomane Reaktion
wobei die AD sofort und ohne Ausschleichen von den Ärzten abgesetzt wurden.
Verschiedene Diagnosen: schizoaffektive Psychose, Depression, bipolare Störung, Schizophrenie, dissoziative Identitätsstörung
Erst 2 Jahre Behandlung mit Amisulprid . Zu schnell auf eigene Faust abgesetzt. Schwere Supersensitivitätspsychose .
Einstellen auf verschiedene Neuroleptika: Haloperidol, Quetiapin, Olanzapin, Risperidon, Paliperidon, Aripiprazol
Außerdem Lorazepam, Promethazin, Chlorprothixen, Melperon, Pipamperon
jahrelang , vieles gleichzeitig und in höchster Dosierung.
u.a. Berentung, 60 kg Gewichtszunahme
seit 2012 Ausschleichen von 800 mg Quetiapin retard innerhalb von 2 Jahren.
Meinen Absetzbericht findet man hier: http://adfd.org/austausch/viewtopic.php ... 47#p120447 Seit Januar 2014 keine Neuroleptika mehr.
Ich leide seit 3 Jahren unter Nervenschmerzen, Kribbeln und Lähmungen. Bei mir wurde eine Polyneuropathie diagnostiziert und ein Zusammenhang mit NL vermutet - leider nicht beweisbar.
Außer Neuroleptika habe ich zwischenzeitlich auch Oxycodon ( ein Opioid) und Trimipramin nach zweijähriger Einnahme abgesetzt , die ich wegen chronischer Schmerzen verschrieben bekommen habe. Pregabalin habe ich am 7.9.2016 endgültig ausgeschlichen.
Die Anzahl meiner Dauermedikamente beträgt gerade "0".
Ich weiß mittlerweile 2019 , dass ich Asperger- Autistin bin .
Kannst du. Gesichtsröte ist eindeutig Histamin da Histamin den Körper aufheizt auch bei Grippe oder Erkältung, was ja wichtig ist.
Es erweitert die Blutgefäße. Eine gute Durchblutung versorgt und entsorgt unseren Körper und hilf somit bei Grippe oder Erkältung. Daher ist eine gute Brühe gut.
Das ist somit eine gute Funktion mit dem Histamin aber eine nicht so gute wenn ständig zu viel Histamin vorhanden.
Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)
Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
► Text zeigen
Meine Symptome, die mich mal begleitet haben( auch schon teils mit Medikamente) und teils noch begleiten....
trockene Schleimhäute dadurch Nasenbluten gehabt
Harndrang
Schleimhautbrennen gehabt
Stimmungsschwankungen mit zb viel weinen oder Aggressionen oder Tiefs
Muskelschmerzen, Sehnenschmerzen,Faszien,Gelenke,Nerven
Müdigkeit
Rosacea
Verspannungen im Kiefer, Nacken usw
Augenbrennen /tränen
Gliederschmerzen
Rückenschmerzen
Tremor rechte Seite Parkinsonähnlich gehabt
Unruhe
Innerlich und äußerlich leicht zittrig
unbegründete Panik
Schwindel
Sodbrennen
Kopfschmerzen /Kopfdruck
Verstopfungen,gelengentlich Durchfall
Ohrendruck
Bauchschmerzen, zuviel Luft im Bauch und Blähungen
Magenschmerzen
Übelkeit
Zahnfleisch geschwollen
Zahnschmerzen, da Nerven gereizt
ruckartiges Zucken mit Kopf gehabt
Ohrensausen bzw Tinnitus
Schmerzen unterm linken Rippenbogen
Nase dicht
Lymphknoten geschwollen
Halsschmerzen und oder Rachenbrennen
Juckreiz, auch Schleimhautjucken
Haaraufall
geschwollene Lippen
wunde Schleimhäute und Aphten
Hirnnebel
Wahrnehmung gestört
Neben sich stehen
Vergesslich
Verwirrt
Heiße Ohren und oder mal Gesicht flush
Schwäche Erschöpfung
Atemprobleme
Blutzucker schwankt
plötzlich Akne
Grippeähnliche Symptome teils mit leicht Fieber
räuspern mit Schleim
Reizblase und auch mal Entzündung
frieren oder schwitzen
Gewichtsabnahme/Zunahme
blaue Flecken
Geruchsempfindlich,Geräuschempfindlich und manchmal Lichtempfindlich
unkontrolliert auf Zähne beißen
Ohrenschmerzen/stechen
Sehstörung
Brustschmerz oder Druck auf der Brust
Fremdkörpergefühl im Hals
Herzrasen
Herzschmerzen
Schlafstörung
Unterleibschmerzen nicht im Zusammenhang der Periode
Zyklusstörung
Taubheitsgefühl
Schuppenflechte
Analfissuren
Venlafaxin musste ich sehr schnell entziehen...nicht mehr vertragen.
Zolpidem 15mg ca 1 Jahr entzogen.
Die meisten Symptome habe ich gut in Griff bekommen mit Selbsthilfe.
Ich war absolut nicht lebensfähig aber ich kämpfte und konnte mir helfen so, dass ich schnell auf die Beine kam. Einige Symptome habe ich durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Sensibilität. Einige Symptome werden durch Stress verstärkt.
Noch befinde ich mich im Heilungsprozess mit Berg auf und Berg ab laufen.
Hallo
Also mir hilft hier eine Reizarme und Histaminarme Ernährung. Esse ich anders dann wird das Ohrensausen stärker ansonsten nehme ich es kaum wahr.
Mein Freund hatte auch 3 Monate Citalopram genommen. Hat gereicht zur Schädigung aber es war leider vorgeschädigt durch andere Sachen.
Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)
Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
► Text zeigen
Meine Symptome, die mich mal begleitet haben( auch schon teils mit Medikamente) und teils noch begleiten....
trockene Schleimhäute dadurch Nasenbluten gehabt
Harndrang
Schleimhautbrennen gehabt
Stimmungsschwankungen mit zb viel weinen oder Aggressionen oder Tiefs
Muskelschmerzen, Sehnenschmerzen,Faszien,Gelenke,Nerven
Müdigkeit
Rosacea
Verspannungen im Kiefer, Nacken usw
Augenbrennen /tränen
Gliederschmerzen
Rückenschmerzen
Tremor rechte Seite Parkinsonähnlich gehabt
Unruhe
Innerlich und äußerlich leicht zittrig
unbegründete Panik
Schwindel
Sodbrennen
Kopfschmerzen /Kopfdruck
Verstopfungen,gelengentlich Durchfall
Ohrendruck
Bauchschmerzen, zuviel Luft im Bauch und Blähungen
Magenschmerzen
Übelkeit
Zahnfleisch geschwollen
Zahnschmerzen, da Nerven gereizt
ruckartiges Zucken mit Kopf gehabt
Ohrensausen bzw Tinnitus
Schmerzen unterm linken Rippenbogen
Nase dicht
Lymphknoten geschwollen
Halsschmerzen und oder Rachenbrennen
Juckreiz, auch Schleimhautjucken
Haaraufall
geschwollene Lippen
wunde Schleimhäute und Aphten
Hirnnebel
Wahrnehmung gestört
Neben sich stehen
Vergesslich
Verwirrt
Heiße Ohren und oder mal Gesicht flush
Schwäche Erschöpfung
Atemprobleme
Blutzucker schwankt
plötzlich Akne
Grippeähnliche Symptome teils mit leicht Fieber
räuspern mit Schleim
Reizblase und auch mal Entzündung
frieren oder schwitzen
Gewichtsabnahme/Zunahme
blaue Flecken
Geruchsempfindlich,Geräuschempfindlich und manchmal Lichtempfindlich
unkontrolliert auf Zähne beißen
Ohrenschmerzen/stechen
Sehstörung
Brustschmerz oder Druck auf der Brust
Fremdkörpergefühl im Hals
Herzrasen
Herzschmerzen
Schlafstörung
Unterleibschmerzen nicht im Zusammenhang der Periode
Zyklusstörung
Taubheitsgefühl
Schuppenflechte
Analfissuren
Venlafaxin musste ich sehr schnell entziehen...nicht mehr vertragen.
Zolpidem 15mg ca 1 Jahr entzogen.
Die meisten Symptome habe ich gut in Griff bekommen mit Selbsthilfe.
Ich war absolut nicht lebensfähig aber ich kämpfte und konnte mir helfen so, dass ich schnell auf die Beine kam. Einige Symptome habe ich durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Sensibilität. Einige Symptome werden durch Stress verstärkt.
Noch befinde ich mich im Heilungsprozess mit Berg auf und Berg ab laufen.