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Ein verspätetes frohes neues Jahr wünschen wir euch allen und eine Neuigkeit haben wir auch:

Im Laufe der Zeit haben sich einige Mitglieder gefunden, die Interesse haben, eine lokale Selbsthilfegruppe aufzubauen. Gleichzeitig wird immer häufiger nachgefragt, ob solche Angebote bereits existieren. In unserer neuen Rubrik "Selbsthilfegruppen" wollen wir Angebot und Nachfrage zusammenführen und unser virtuelles Anliegen in Form von persönlichen Treffen und Austausch auf "lebendige Füße" stellen.


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PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

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Clown
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Clown » Samstag, 18.08.18, 16:46

Hallo Anikke,
soweit ich das verstanden habe, ist die Kapsel Magensaft resistent.
Die Kügelchen lösen sich erst im Darm auf.
War für mich eine Qual, als Grobmotoriker, die Kügelchen wieder in die Kapsel
zu bekommen.
Lg
Achim
2008/2009 Tagesklinik und Reha
Verordnung Pipamperon und Mirtazapin 45mg
1 Q 2013 Tagesklinik
Verordnung Citalopram 30 mg
1 Q 2014. Reha
Kaltenzug Zopiclon
3 Q 2014 Kaltenzug Pipamperon
1Q 2015 Absetzen Citalopram 30-15-7,5-0
Bei 7,5 auf 0 sehr starke Absetzsymtome
1.1.2016 Mirtazapin von 45 auf 30 reduziert
Übelkeit,Kopfschmerzen, Tinitus verstärkt,
kein Selbstwert, Blutdruckschwankungen,
Magenschmerzen, Darmprobleme nach dem Mittagessen
1.2.2016 Reduziert auf 29, 13.2. auf 28, 22.2. auf 27, 7.3. auf 25
28.32016 Reduziert auf 23, 15.4 auf 22, 30.4 auf 21, 8.5 auf 20
1.6.2016. Reduziert auf 19, 26.6 auf 18, 23.7. auf 17, 21.8. auf 16
25.9.2016 Reduziert auf 15 Mg
Omeprazol 20 Mg ab ca. 2007, Omeprazol 40 Mg ab 2012
14.10.2016 Omeprazol wöchentlich um ca. 5% reduziert
20.12.2016 Omeprazol 20 Mg
16.01.2017 Omeprazol wöchentlich um ca. 10% reduziert
13.02.2017 Omeprazol 10 Mg
22.05.2017 Omeprazol wöchentlich um 1 Mg reduziert
12.06.2017 Omeprazol wöchentlich um 0,5 Mg reduziert
31.07.2017 Omeprazol abgesetzt
01.01.2018 Mirtazapin reduziert auf 14 Mg, 24.1. auf 13 Mg, 16.2. auf 12 Mg,
09.03.2018 Umstieg auf Wasserlösmethode reduziert auf 11 Mg, 1.4. auf 10 Mg, 30.4. auf 9,5
12.5 auf 9 Mg, 26.5 auf 8,5 Mg, 2.6. auf 8,25 Mg, 10.6. auf 8 Mg, 17.6. auf 7,75 Mg
24.6 auf 7,5 Mg Etappenziel erreicht, Absetzpause

Jamie
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Jamie » Samstag, 18.08.18, 22:07

Hallo guten Abend :),

in diesem Fall (zB bei ratiopharm) ist nicht die Kapsel magensaftresistent beschichtet, sondern die Kügelchen.

Man sollte sie trotzdem immer in der Kapsel nehmen aus zwei Gründen:

1) sie können lose im Magen, und auch gerade dann, wenn er nicht gut arbeitet, eventuell länger verweilen und wenn sie dann in Kontakt mit basischer Nahrung kommen, sich dort bereits beginnen aufzulösen. Da der Wirkstoff extrem säureempfindlich ist reichen schon Restmengen an Magensäure, um das Esomeprazol dann zu zerstören

2) Wenn man viel Füllung im Magen und Darm hat, kann es sein, dass die Kügelchen mittendrin landen und kaum Kontakt zur Darmschleimhaut bekommen, dafür aber lange im Speisebrei verweilen. Das verhindert die Wirkung bzw. sie setzt sehr verspätet ein

--> Die Kügelchen in der Kapsel sind wenigstens an einer Stelle und damit lokal konzentrierter.
Es ist wahrscheinlicher, dass davon auch etwas an die Darmschleimhaut gerät (das ist Ort der Resorption und von wo aus die Wirkung beginnt; nämlich wenn der Wirkstoff über die Darmschleimhaut zu den Blutgefäßen gelangt und dann im Körper verteilt wird / Richtung Leber wandert).

Wichtiger ist aber, dass die Kügelchen im Magen selbst nicht zersetzt werden und hier bietet die Kapsel einen gewissen Schutz.

Grüße
Jamie
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Juna » Sonntag, 19.08.18, 11:54

Huhu Anikke,

ich habe die Probleme auch nicht durch den Entzug bekommen, habe seit über 20 Jahren Probleme mit ner chron. Gastritis, Speiseröhrenentzündungen, Polypen und Co, habe meine PPI- Karriere auch schon viel zu früh begonnen und im Nachhinein viel zu lange (brr, die hat schon 6 Jahre vor der PP- Karriere begonnen, für mich grausam, wenn ich darüber nachdenke, wie lange ich mir das alles angetan habe und wie leichtgläubig und in meinen Augen leichtsinnig ich war).

Ich weiß nicht, wie ich entscheiden würde, wenn ich durch den PPI Sachen essen könnte, die ich nicht vertrage, das konnte ich nie und die Liste der Unverträglichkeiten ist immer länger geworden.

Ich gönne es Dir von Herzen, wenn Du essen kannst, was Du mit PPI essen kannst, was Du möchtest :)

Wie sage ich hin und wieder so schön, wenn man annimmt, das es 100 Lebensmittel gibt, dann kann ich davon 30 vom Kopf her nicht essen und 50 von der Verträglichkeit her nicht (mehr), naja, da bleibt halt auch nicht mehr viel über, aber es ist, wie es ist.
Mir hat Schonkost übrigens auch noch nie geholfen, reagiere z.B. bei Haferflocken mit Übelkeit und Erbrechen, gg, mein Magen ist halt ne Zicke.

Du wirst Deinen Weg schon finden und die PPIs werdet ihr bestimmt auch irgendwann los. :fly:
Ich wünsche euch von Herzen weniger Rückschläge und "Pupsmist", der dann eine Erhöhung nötig macht und/ oder wieder für viel mehr Feuer und Co sorgt :hug:

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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Anikke » Dienstag, 28.08.18, 20:41

hallo ihr lieben,
ojee juna du hast wirklich zu tun mit der Verdauung :(
kannst du dich den magenmäßig gut stabilisieren?
das einzige mittel das mir beim Sodbrennen hilft ist ppi :( also Ernährung und badisches Wasser und Heilerde und Kaugummi und und helfen auch aber es gibt Phasen da kann ich machen was ich will, da hilft nur ppi :(
ich habe gestern nur ca 7mg esomeprazol genommen.
das hat gut geklappt, und heute mache ich das wieder so. ich spüre immer mal den Magen tagsüber aber nachts ist er ruhig. so wollte ich es und ich hoffe ich habe noch genügend Magensäure für alle Nährstoffe die wichtig sind.
liebe Jamie,
vielen dank für die Hinweise.
ich habe nochmal in der packungsbeilage gelesen, man kann die Kapsel öfgnen u d die Kügelchen in ein Glas Wasser geben und trinken. steht da. wichtig ist aber dass der Magen leer ist. in der Apotheke hab ich heut auch nachgefragt. die meinten es ist eben wichtig dass der Magen leer ist.
ich nehme die Kügelchen immer wenn ich von der Arbeit komme, zwischen 16 und 17 Uhr, um 12 hab ich meist gegessen und dazwischen nichts. und bis das Abendessen fertig ist dauerts mindestens 45 Minuten :)
so müsste es gehen.
so klappt es ohne kapseln. die hebe ich auf für den nächsten Urlaub, da möchte ich auch weniger ppi nehmen.
liebe grüße anikke
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Flummi

Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Flummi » Mittwoch, 07.11.18, 16:04

Hallo,

habe etwas gefunden, was Euch interessieren könnte:

Die Fachgesellschaft für Innere Medizin in der Schweiz hat sich dem Thema Überbehandlung schon 2014 angenommen und zu den überflüssigen Behandlungen schreiben sie, dass auch PPI zu oft, zu viel und zu lange verschrieben werden.

http://com.emr.ch/newsletter/3115272135 ... 140627.pdf

Viele Grüße,
Claudia

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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Murmeline » Freitag, 09.11.18, 10:02

Morgen!

Der 18 jährige Sohn einer Freundin war wegen schmerzen immer wieder seit Monaten beim Arzt, es hatte sich Anfang der Woche zugespitzt, nun findet eine Magenspiegelung statt.

Auf Nachfrage erzählte mir die Mutter, er habe wohl schon länger PPI verschrieben bekommen ohne größere Infos zur Einnahme, aber jetzt auch nicht mehr genommen, Packung leer.

Das war natürlich kurz vor dem schlimmen Ausbruch nun und bisher hat keiner der Ärzte da einen Zusammenhang gesehen...

Tja. Murmeline
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von rosalienchen » Mittwoch, 30.01.19, 15:16

Hallo Ihr Lieben. Ich melde mich nach langer Zeit zurück.
Mir geht es leider sehr schlecht zur Zeit. Ich denke das ist dem Antibiotika geschuldet was ich im Dezember nehmen musste. Ich musste den helicobacter nun doch mit Antibiotika behandeln.
7 Jahre nach AD und ich kann euch sagen ich bin noch lange nicht übern Berg. Kann nicht arbeiten bin zu Hause. Hab gute und schlechte Phasen. Die Antibiotika haben sehr getriggert und ich hab Symptome die ich Jahre nicht hatte. Aber es war nötig.
Jetzt meine Frage. Ich musste pantropazol 80 mg zu den Antibiotika nehmen. Diese habe ich auch nach der Therapie noch genommen wegen der Entzündung. So ca 7 Wochen 80 mg. Dann bin ich Abends auf 20 mg und morgens 40 mg gegangen hab es 1.5 Wochen beibehalten hat ganz gut geklappt. Jetzt bin ich seit gestern auf 20 mg morgens 20 mg abends. Das werde ich auch ca 1.5 Wochen so nehmen. Dann wollte ich auf nur 20 mg morgens gehen. Was sagt ihr dazu ?.
Und dann wird's umständlich. Dann muss ich mir ja eine andere Sorte holen wegen reduzieren oder?.
Könnt ihr mir ein wenig helfen das wäre lieb.
LG
Rosalienchen
mittelschwere Depressionen, Angst und Panik, Sept-Nov. trimiparin, weiss aber nicht mehr genau wieviel, musste es dann absetzen weil ich nicht mit klar gekommen bin,
seit november 2010 venlafaxin 37,5mg
nach 2 wochen hoch auf 75 mg
september 2011 von 75mg runter auf 37,5mg
starke stromstösse, übelkeit, nervosität, traurig, unruhig
genau weiss ich es nicht mehr ich glaube im dezember runter auf 18 mg und im januar auf 12,5mg dann im februar ganz abgesetzt
seitdem alle symptome die es gibt in verschiedenen abständen jeden monat was anderes habe ich das gefühl, seit märz betablocker morgens 25mg abends 25mg, nur mit nebenwirkungen zu kämpfen, seit anfang september nur noch morgens 25 mg, nebenwirkungen lassen langsam nach, seit 3 wochen nur ne viertel metobeta, jetzt seit einer woche nur noch jeden zweiten tag eine viertel metobeta, dann tgl. eine viertel metobeta also12,5mg, jetzt seit weihnachten aufgrund von herzstolpern und einer panikattacke wieder auf 25mg, seit april 2013 nur noch ein krümel also 12 mg metobeta, und ich glaube ich habe das schlimmste überstanden, sicherlich gibt es noch tage wo stundenweise symptome auftreten, aber es ist auszuhalten, ich sage mir immer das geht vorbei und motiviere mich selbst. im juli eine op mit kurznarkose, 2 wochen später kommen alle absetzerscheinungen wieder zurück, jeden tag was anderes, schwindel, üelkeit, frieren, schwitzen, zittern, weinerlichkeit ect
seit 30.10.2013 letzten krümel betablocker abgesetzt, nun medikamentenfrei.. symptome weiterhin stundenweise am tag... frieren, schwindel, muskelzittern, nackenverspannungen und schmerzen, blutdruck sehr niedrig, müdigkeit, stimmungsschwankungen,
Im Februar 2015 werden es 3 Jahre ohne Ad und mein Zustand ist oft einfach katastrophal.

Jamie
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Jamie » Donnerstag, 31.01.19, 11:21

Hallo Rosalienchen :)

Das klingt natürlich nicht gut.
Aber manchmal ist es eben so: wat mutt, dat mutt.
Da kommt man nur pragmatisch voran.
Jetzt bin ich seit gestern auf 20 mg morgens 20 mg abends. Das werde ich auch ca 1.5 Wochen so nehmen. Dann wollte ich auf nur 20 mg morgens gehen. Was sagt ihr dazu ?.
Und dann wird's umständlich. Dann muss ich mir ja eine andere Sorte holen wegen reduzieren oder?.
Finde ich vernünftig, auch das Vorgehen davor.
Wenn du 10 Tage auf 20mg Pantoprazol bist, solltest du auf 20mg Esomeprazol wechseln (ratiopharm bietet Kapseln mit vielen Kügelchen an).
Dann solltest du 14 Tage verstreichen lassen und nichts ändern und schauen, ob es auch ähnlich gut wirkt (tut es in der Regel).
Und ab dann mit der Kügelchenmethode runter.

Grüße und gute Besserung. War die Eradikation wenigstens erfolgreich?
Jamie
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rosalienchen
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von rosalienchen » Freitag, 22.02.19, 16:18

Hallo Jamie. Der Atemtest wird am 11. März gemacht dann wird man sehen ob er weg ist. Hatte schon eine Stuhlprobe ins Labor geschickt da war es negativ. Der Atemtest ist aber sicherer.
Ich brauch nochmal eure Hilfe. War ja im Dezember im Krankenhaus. Antrumgastrits. Der Oberarzt hatte gesagt erstmal 80 mg pantro weil 40 mg nix gebracht haben. War allerdings auch kurz nach der Antibiotika Einnahme wegen Helio. Jetzt hatte ich es schon geschafft auf 40 mg. Nun hab ich wieder eine schlimme Stressgastritis. Trennung vom Partner. Suche gerade eine Wohnung ziehe zum 01.04. Aus. Das schlägt richtig auf den Magen. Magen Schmerzen ohne Ende. Ich hatte ja im Dezember erst eine Magenspiegelung. Ausser antrumgastrits war nix weiter.
Es liegt jetzt wirklich am Stress. Ich muss jetzt mit dem pantropazol wieder auf 80 oder 60 mg hochgehen. Ich weiß es ist viel. Aber bis der Stress vorbei ist dachte ich. Im Dezember sind die Beschwerden mit 80 mg auch weg gegangen.
Meinst du Jamie es ist vertretbar mit dem pantro bis der Umzug vorbei ist. Dann komm ich auch wieder zur Ruhe. Jetzt ist es schlecht mit Stressabbau was mir noch alles bevor steht. Vielleicht hab ich auch zu schnell abdosiert war ja schon ein paar Tage auf 20 mg sogar. Dann noch erkältet wo ich Ibu und alles nehmen musste. Ich glaub es spielt alles mit rein. Ich werde jetzt 3 Tage wieder 80 mg nehmen um die starken Beschwerden los zu werden. Könnt ihr mir helfen wie ich davon langsam wieder runter komme ohne mir wieder eine gastritis zuzuziehen? Ich wäre euch dankbar.
LG
Rosalienchen
mittelschwere Depressionen, Angst und Panik, Sept-Nov. trimiparin, weiss aber nicht mehr genau wieviel, musste es dann absetzen weil ich nicht mit klar gekommen bin,
seit november 2010 venlafaxin 37,5mg
nach 2 wochen hoch auf 75 mg
september 2011 von 75mg runter auf 37,5mg
starke stromstösse, übelkeit, nervosität, traurig, unruhig
genau weiss ich es nicht mehr ich glaube im dezember runter auf 18 mg und im januar auf 12,5mg dann im februar ganz abgesetzt
seitdem alle symptome die es gibt in verschiedenen abständen jeden monat was anderes habe ich das gefühl, seit märz betablocker morgens 25mg abends 25mg, nur mit nebenwirkungen zu kämpfen, seit anfang september nur noch morgens 25 mg, nebenwirkungen lassen langsam nach, seit 3 wochen nur ne viertel metobeta, jetzt seit einer woche nur noch jeden zweiten tag eine viertel metobeta, dann tgl. eine viertel metobeta also12,5mg, jetzt seit weihnachten aufgrund von herzstolpern und einer panikattacke wieder auf 25mg, seit april 2013 nur noch ein krümel also 12 mg metobeta, und ich glaube ich habe das schlimmste überstanden, sicherlich gibt es noch tage wo stundenweise symptome auftreten, aber es ist auszuhalten, ich sage mir immer das geht vorbei und motiviere mich selbst. im juli eine op mit kurznarkose, 2 wochen später kommen alle absetzerscheinungen wieder zurück, jeden tag was anderes, schwindel, üelkeit, frieren, schwitzen, zittern, weinerlichkeit ect
seit 30.10.2013 letzten krümel betablocker abgesetzt, nun medikamentenfrei.. symptome weiterhin stundenweise am tag... frieren, schwindel, muskelzittern, nackenverspannungen und schmerzen, blutdruck sehr niedrig, müdigkeit, stimmungsschwankungen,
Im Februar 2015 werden es 3 Jahre ohne Ad und mein Zustand ist oft einfach katastrophal.

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