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Kann das sein? Behandlung Nebenhöhlenentzündung

Das Absetzen von Psychopharmaka bedeutet oft eine Herausforderung für Körper und Seele. Bestimmte Beschwerden können verstärkt werden oder auch erstmals auftreten. Hier finden sich Infos und Diskussionen zu entzugsbedingten Gesundheitsthemen.
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Monalinde
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Kann das sein? Behandlung Nebenhöhlenentzündung

Beitrag von Monalinde » Montag, 07.05.18, 14:35

Hallo,

hier meldet sich wieder mal die Langzeitentzüglerin und frage mich, ob es denn nie besser wird.

Da ich schon ewig lang an einer vermutlich entzugsbedingten Nebenhöhlenentzündung herumlaboriere, jetzt auch noch eine vestopfte Nase und eine Stirnhöhlenentzüngung hinzugekommen sind, habe ich mich schweren Herzens zum HNO in Behandlung begeben.

Er hat mir das Nasenspray Nasen Duo von Ratiopharm und Bromelaintabletten auf pflanzlicher Basis verschrieben.

Kaum hatte ich das Nasenspray angewendet, ich nehme ohnehin aus reiner Vorsicht nur die Hälfte davon (1 Sprühstoß) anstatt von zweien

überfiel mich eine große Unruhe, das Herz schlug bis zum Hals und Angst und Zwangsgedanken machten sich breit. Ich hatte zuvor den

Beipackzettel nicht gelesen, wohlweislich, also würde ich mal psychische Angstsymptome ausschließen.

Unruhezustände sind im Beipackzettel angegeben, in ganz seltenen Fällen, aber bei mir war das weit mehr.

Hat jemand von Euch hier dazu Erfahrungen oder kann etwas bestimmtes dazu sagen? Ich möchte einerseits nichts unversucht lassen,


diese Entzündungen, deren Ursache nicht bekannt sind, wegzubekommen andererseits fürchte ich mich auch wieder vor diesem für mich hinlänglich bekannten aufgeputschen

Nervensystem.

Ich soll das Spray für sieben Tage anwenden. Ich weiss nicht, was ich machen soll.

Mona, die langsam am Verzweifeln ist.

Danke M u r m e l i n e für deine nötige 'Ergänzung!!!!!
Zuletzt geändert von Murmeline am Montag, 07.05.18, 14:37, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Titel ergänzt
2005 bis 2010 Einnahme von Remergil 7,5 mg und Trevilor bis zu 37,5 mg,
2010 bis 2012 Trevilor 37,5 mg ausschließlich,
Diagnose: Angst und Depression

Dezember 2012 auf Null abgesetzt, 10 Prozent im Rhythmus von 14 Tagen ( zu schnell)
Seit Dezembe 2012 im protahierten Entzug.
Symptome:
( Tinnitus 2011) , Speiseröhrenentzündung, Reflux, Schleim im Hals saures Aufstoßen seit 2014,
Albträume, Durchschlafstörungen, Erschöpfungszustände, Hautausschläge, Angstzustände,
Gelenkschmerzen, Schwindel, Schüttelfrost, Zwangsgedanken, Ohrwürmer, Neuroemotionen, Durchfälle)

2018:
Hautausschläge, Gelenkschmerzen, Schüttelfrost , Schwindel, verstopfte Nase, Albträume nicht mehr vorhanden, Reflux nur noch selten, Durchschlafstörungen sporadisch bei Stress

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Clarissa
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Re: Kann das sein? Behandlung Nebenhöhlenentzündung

Beitrag von Clarissa » Montag, 07.05.18, 15:16

Hallo, Mona.

Wie wurde die Stinhöhlenentzündung denn diagnostiziert? Als Verschattung im Röntgenbild?

Ich frage, weil ich ja auch immer das Gefühl von Nasennebenhöhlenentzündung habe, aber mir ziemlich sicher bin, daß es keine klassische ist.

Die Nasentropfen kenne ich und nehme solche ganz selten nach Bedarf, wenn meine Nase so dicht ist, daß es mich zu sehr stört.
Dann bemerke ich eigentlich keine Nebenwirkungen. Helfen tun sie mir ein wenig, aber nur kurzzeitig.

Sie wirken rein auf das Symptom Nasenschleimhautschwellung und nicht ursächlich gegen die Entzündung.

Falls Schädigung durch PP oder Entzug die Ursache der Nasennebenhöhlenentzündung ist, wie ich bei mir vermute, stelle ich mir eine Behandlung schwierig vor. Wenn Du dann noch den Preis von lästigen Nebenwirkungen zahlen mußte ... Ich nehme nichts mehr, wovon es mir irgendwie schlechter geht.

Ich habe für mich beschlossen, mich mit diesen ganzen störenden Körpergefühlen irgendwie zu arrangieren, weil ich eben gar nichts an weiteren Medikamenten vertrage.

VG von Clarissa.

Monalinde
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Re: Kann das sein? Behandlung Nebenhöhlenentzündung

Beitrag von Monalinde » Montag, 07.05.18, 16:06

Hallo Clarissa,

ja, ich bin auch hin und hergerissen, was ich nun tun soll. An die dubiose Nebenhöhlenentzündung bin ich ja gewöhnt, aber jetzt haben mich doch die Kopfschmerzen infolge der Stirnhöhlenentzündung in Bewegung gesetzt, auch in der Hoffnung, dass es dieses Mal vielleicht doch etwas anderes als Nachwirkungen der Medikamente sein könnten.
Die Nebenhöhlen- und Stirnhöhlenentzündung hat der HNO mittels Sonografie diagnostiziert, eine Verschattung hat er wohl auch gesehen. Du kannst dich freuen, dass du keine Beschwerden bei der Bedienung des Sprays verspürst. Also verträgst du doch etwas !!!!!!!!! Bei einer früheren Untersuchung hat mein HNO festgestelt, dass Ursache der Nebenhöhlenentzündung weder Viren noch ein Infekt sind. Wie er das angestellt hat, weiss ich allerdings nicht mehr. Er hat auf eine Allergie getippt, das ist das einzige, was nach seiner Ansicht noch übrig geblieben ist.

Der heutige Sprühstoß hat jedenfalls geholfen, aber die Freude darüber wird nicht allzu lange währen, fürchte ich. Manchmal denke ich, dass auch der Tinnitus in einem gewissen Zusammenhang mit der ganzen leidigen Angelegenheit stehen könnte. Könnte es bei dir ähnlich sein?J

Mein letzter Versuch ist noch eine HNO- ärztin, die ganzheitlich arbeitet, da habe ich aber erst für Ende Juni einen Termin bekommen. Mehr wie schief gehen kann es nicht!

LG Mona
2005 bis 2010 Einnahme von Remergil 7,5 mg und Trevilor bis zu 37,5 mg,
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Re: Kann das sein? Behandlung Nebenhöhlenentzündung

Beitrag von Stud_psych » Montag, 07.05.18, 16:12

Hallo =)

Entzündungsprozesse sind im Entzug keine Seltenheit. Sie können durch den Körper ausgelöst werden, ohne Viren oder Bakterien. Ich selbst hatte zum Beispiel eine Harnwegsentzündung über 8 Wochen sogar einmal mit Blutung. Untersuchungen bei zwei Ärzten und unzähligen Abstrichen hatten keine Ursache finden können. Ein Pflanzliches Präparat zur Linderung hat mir geholfen. Inzwischen ist es wieder verschwunden. Ich denke, bei dir wird es ähnlich sein.
LG
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Februar 2017 150 mg Venlafaxin
Bis Ende März auf 110mg runter
Bis April runter auf 75 mg

Mai- September jede 6-8 Wochen um 3-4 mg reduziert.
Oktober pause
Anfang November auf 42 mg (um 3 mg reduziert).
01.01 Reduzierung auf 39 mg
01.4 reduziert auf 36 mg
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23.5 aufdosiert auf 33 mg

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Re: Kann das sein? Behandlung Nebenhöhlenentzündung

Beitrag von Jamie » Montag, 07.05.18, 16:32

Hallo Monalinde, :)

Das hört ja auch nie auf bei dir, echt blöd :(.

Du hast jedoch Alternativen zum Xylometazolin.

Ich weiß, dass du potentiell alles nicht verträgst, deswegen empfehle ich dir jetzt auch nichts, ich schreibe nur die Möglichkeiten. :)

Du kannst ein hypertones Nasenspray kaufen oder selbst herstellen.
Isotone Nasensprays befeuchten nur, hypertone haben einen höheren Kochsalzgehalt und wirken daher leicht abschwellend (Salz entzieht dem Gewebe Wasser).

Entweder du verlangst in der Apotheke nach hypertonem Nasenspray (zB Olynth Ectomed, enthält hypertone Kochsalzlösung und Ectoin)
https://www.olynth.de/produkte/olynthr-ectomed.html

Nur reines hypertones Nasenspray: Rhinomer plus Schnupfenlösung

oder du machst es selbst:
Wasser abkochen, auf lauwarm abkühlen lassen, Salz (ohne Jod und Fluorid) nehmen und darin auflösen:
2,1mg auf 100ml Wasser; in Apotheke Pipettenflasche 20ml kaufen und darin abfüllen

Nächste Möglichkeit:
Das homöopathische Nasenspray bzw. Tropfen Euphorbium compositum Nasentropfen NS von Heel
https://www.heel.de/de/euphorbium-comp- ... en-sn.html
https://www.peithner.at/wp-content/uplo ... NSpray.pdf


Ich weiß, dass dich potentiell alles triggert, aber das wären zB Alternativen.
Oder eine Nasendusche mit ganz normaler isotoner Kochsalzlösung.

Hast du gesehen, dass ich auch noch mal etwas bei deiner anderen Frage geschrieben habe?

Ich wünsche dir alles Gute
Jamie
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Re: Kann das sein? Behandlung Nebenhöhlenentzündung

Beitrag von Clarissa » Montag, 07.05.18, 16:46

Huhu, Mona.

Also ich nehm das Spray höchstens einmal aller zwei Tage und dann nur einseitig und einen einzigen Sprühstoß. Das macht mir manchmal die Nase etwas frei, ohne daß ich groß NW verspüre. Grund zur Freude, findest Du?

Ich finde diese Schleimhautschwellungen, verbunden mit Druck und Brennen, zwar auch nicht prickelnd, lasse mich aber davon nicht in die Knie zwingen. Die üblichen Verdächtigen halt, komische Körpergefühle. Beim HNO war ich deswegen einmalig, ich hatte weder das Gefühl, daß er eine richtige Idee hatte, noch, daß der Besuch mir irgendwas genützt hätte. Seitdem mache ich auch das mit mir allein aus.
Tinnitus hab ich ja ebenfalls, pff, der kann mich mal kreuzweise.

Aber der Leidensdruck ist halt bei jedem anders, das muß man wieder differenziert sehen.

Ich wünsche Dir jedenfalls recht gute Besserung und Erfolg beim ganzheitlichen HNO.

VG von Clarissa :wink:
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Re: Kann das sein? Behandlung Nebenhöhlenentzündung

Beitrag von Ululu 69 » Montag, 07.05.18, 20:03

Hallo Monalinde,

Das klingt ja sehr unangenehm bei dir.
Hast du es schon mal mit Nasensoülungen mit Kochsalzlösung versucht ?
Meine Schwägerin macht das immer und löst dabei auch trockene Verkrustungen, die sich manchmal bilden.

Dass das abschwellende Nasenspray Herzklopfen und auch Unruhe machen kann, hab ich schon öfter gehört.
:hug:

LG Ute
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Re: Kann das sein? Behandlung Nebenhöhlenentzündung

Beitrag von Monalinde » Montag, 07.05.18, 20:46

Hallo Ute,

ich habe es mit der Nasendusche und Emser Salz probiert. Dadurch habe ich kurzfristig besser Luft bekommen. Aber der Schmerz in der Stirnhöhle und der Druck auf den Ohren ist dadurch nicht weggegangen.

Ich bin ja furchtbar erschrocken über den Amoklauf meines Körpers , weil ich im Hintergrund auch den Gedanken an die Psyche hatte. Ich bin aber jetzt mehr denn je davon überzeugt, dass es das Spray gewesen sein muss, nachdem du mir mitgeteilt hast, dass es sowohl Unruhe als auch Herzklopfen bewirken kann. Ich denke, ich werde heute Nacht erst mal ruhig schlafen und morgen entscheiden, was ich machen werde.

Ich glaube, dass das Exphorbinum, das mir Jamie empfohlen hat, evtl. auch noch eine Lösung wäre.

Danke, ihr seid lieb

Mona
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Re: Kann das sein? Behandlung Nebenhöhlenentzündung

Beitrag von Monalinde » Sonntag, 22.07.18, 11:33

Hallo Miteinander,

ein kurzes up date zu meiner" Nasennebenhöhlenentzündung" .

Ich habe nun der ganzheitlich arbeitenden Hals- Nasen- und Ohrenärztin in unserem Klinikum einen Besuch abgestattet. Bei einer Sonografie der Nebenhöhlen konnte sie keine Entzündung feststellen, hat aber wohl die Schleimspuren in Hals und Nase gesehen.
Zuvor war ich noch bei einem Allergologen, der einen Pricktest durchgeführt und den Entzündungswert (IgE )getestet hat, mit dem Ergebnis, dass alles in bester Ordnung sei.

Die HNO war der Meinung, dass man nun den Darm behandeln müsse, der oftmals für Schleimhautprobleme verantwortlich sei. Sie hat mir folgende Nahrungsergänzungsmittel verschrieben:

Basenmineralmischung vonDr. Töth
Mikrolife 6, Darmbakterien
Dekristol, 4.000 I.E
Vitamin K 2
Seelen Loges 100
Unizink 50
Vitamin B 12
Coenzym Qu 10
Benfontiamin 150
Magnesium 400 g
Vitamin C 1000

alles e i n m a l täglich.

Zunächst, hoffnungsfroh, endlich einmal eine Lösung für mein Problem zu finden, habe ich aber nun durchaus Bedenken. Was, wenn nun mein Darm nicht wirklich geschädigt, sondern alles nur Entzug ist? Ist das alles nicht zu viel des Guten, nachdem ich ohnehin auf jegliche Mittel mehr als empfindlich reagiere?

Andererseits habe ich seit über fünf Jahren die AD abgesetzt. Aber ich weiss ja, dass es durchaus körperliche Entzüge geben kann, die länger andauern, wobei mich vielleicht niemand so leicht toppen kann. Diese Geschichte mit der "Nasennebenhöhle" ist interessanterweise nicht unmittelbar nach dem Absetzen sondern erst etwa zwei Jahre danach aufgetreten.

Oh je, was mache ich nur? Ich habe mich dazu entschlossen, nur das Basenmittel zu nehmen und ab und zu Magnesium.

Die homöopathischen Mittel, die ich bisher eingenommen habe, lindern, aber heilen nicht, helfen mir aber, dass ich nachts einigermaßen durchschlafen kann, ohne zu meinen, ersticken zu müssen.
Ich finde, dass die Dosierung viel zu hoch ist und ich mir damit mehr schade, als nutze. Bitte, kann mir jemand dazu etwas sagen?

Mona
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Re: Kann das sein? Behandlung Nebenhöhlenentzündung

Beitrag von LinLina » Sonntag, 22.07.18, 14:44

Hallo Monalinde :-)

Erst bei einem Besuch beim HNO wegen meiner Ohren habe ich Erfahren dass meine Nase auch oft ganz verstopft sei - ich scheine das komplett auszublenden, es stört mich nicht, aber ich vermute es hat bei mir auch mit meinen Intoleranzen zu tun.

Du hast ja auch Histaminintoleranz wie ich mich erinnere? Hast du schonmal nach Salicylatarmer Ernährung geschaut? Manchmal kommt das in Kombination vor, und ein typisches Symptom bei Salicylatintoleranz sind Nasenschleimhautschwellungen und auch Probleme mit Nebenhöhlen und Ohren.

Was deine Ärztin dir alles verordnet hat, ist eine heftige Mischung für jemanden im Nach-Entzugszustand :?

Auch das Basenpulver ist nicht unbedenklich:

Basenmischung Inhaltsstoffe : https://www.vitalabo.de/dr-ewald-toeth/ ... chung-1#t3

NatriumhydrogencarbonatCalciumcarbonatZitronensäure (E330) [1]Magnesium (als Citrat)Kalium (als Citrat)DinatriumhydrogenphosphatZinkcitrat

Citrat ist oft nicht gut verträglich bei Histaminproblemen, bei mir geht das gar nicht :?

Unsinnig finde ich es auch, das Basenpulver zu nehmen und dazu noch extra Magnesium und Zink, das ist doch sowieso schon enthalten und du wärst je nach eingenommener Menge schnell in der Überdosierung.

Wenn du etwas probierst, dann weißt du ja, ganz vorsichtig und in ganz kleiner Menge :?

Gerade wegen der HI sind viele Dinge problematisch, auch die meisten Darmbakterien sind nicht ratsam da sie Histaminbildend sind (es gibt aber auch Stämme, die gehen, man muss speziell danach schauen).

Schade, dass Ärzte nicht ganzheitlich schauen und selbst wenn, dann oft sowas wie Unverträglichkeiten kaum berücksichtigen/sich nicht auskennen.
Liebe Grüße
Lina
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Re: Kann das sein? Behandlung Nebenhöhlenentzündung

Beitrag von Monalinde » Sonntag, 22.07.18, 16:19

Hallo LinLina,

danke für dein Mühe, heute am Sonntag. Kann ich es so verstehen, dass du nicht nur Probleme mit dem Histamin sondern auch mit den Salicylaten hast? Ich habe deine Beiträge mit großem Interesse oft gelesen und festgestellt, dass du echt große Probleme mit der Ernährung hattest.
Ich habe an die Salicylate auch schon mal gedacht, aber nicht gewusst, dass gerade Unverträglichkeiten in dieser Hinsicht Fließschnupfen, Niesen, Juckreiz und Kopfschmerzen verursachen können. Also, da bin ich schon mal dabei und werde meinen Speisezettel auch im Hinblick auf Gewürze, Gurken und dgl durchforsten müssen.

Histaminarmes Essen habe ich bisher einigermaßen hinbekommen, auch der Diabetes muss berücksichtigt werden, das wird langsam interessant, aber hoffentlich machbar.
Du sprichst die Darmbakterien an. Ich glaube, da hast du voll ins Schwarze getroffen. Ich bin selbst nach der ganz vorsichtigen Einnahme dieser Mikrolife Darmbakterien von der Toilette fast nicht mehr heruntergekommen. Der Magen hat zwar standgehalten, aber den Darm hat es voll erwischt vermutlich wegen des Histamins.

Ich finde, dass die HNO mir da eine Hammerverordnung zugemutet hat, und dies, obwohl ich die Histaminintoleranz und Entzugserscheinungen ins Spiel gebracht habe.

Ich denke mal so, viel hilft n i c h t immer viel, ganz besonders nicht für Leute im Nachentzug.

Alles Liebe, Mona
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Re: Kann das sein? Behandlung Nebenhöhlenentzündung

Beitrag von LinLina » Sonntag, 22.07.18, 16:39

Liebe Mona :-)

ja genau, ich habe arge Probleme mit den Unverträglichkeiten, sehr starke Histaminintoleranz und starke Salicylatintoleranz :? ich muss mich da immer wieder ganz langsam ans Essen rantasten was geht und was nicht. Es ist auch eine schwierige Sache, eine Mangelernährung ist natürlich auch nicht gut. Aber du könntest zumindest mal schauen, ob das bei dir einen Einfluss hat.

Fließschnupfen und Juckreiz sind ganz typische Unverträglichkeitssymptome, das könnte schon sein dass da noch was ist was du aktuell gar nicht gut verträgst und es bisschen schwer herauszufinden ist.

Auch an Körperpflege und Reinigungsprodukte wäre dann wichtig zu denken, am besten bevor man die Ernährung radikal umstellt. Es gibt nur wenige Mittel die keine Salicylate beinhalten, bei Natur-/bio-Produkten ist meistens sehr viel enthalten.

Manchmal hilft es schon, entsprechende Produkte und die Lebensmittel weg zu lassen, die am meisten Salicylat enthalten. Falls nicht, wäre es vielleicht eine Überlegung doch mal eine kurze Zeit Salicylsäure komplett zu meiden um das herauszufinden. Man sollte sich dann meines Wissens aber schnell wieder an die Verträglichkeitsgrenze hochtasten, damit man nicht komplett "verlernt" Salicylsäure abzubauen, darüber habe ich widersprüchliche Informationen erhalten.

Liebe grüße
Lina
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Re: Kann das sein? Behandlung Nebenhöhlenentzündung

Beitrag von LinLina » Sonntag, 22.07.18, 16:50

Hallo :-)

hier gibt es eine suchmaschine für kosmetikprodukte. http://www.fibromyalgie-guaifenesin.info/en/salsearch/ Man gibt die Inhaltsstoffe ein und bekommt dann eine Info, ob Salicylate enthalten sind. Leider in Englisch :? aber mit geringen Englischkenntnissen müsste es eigentlich gehen.

edit: nein, es gibt sie auch in Deutsch http://www.fibromyalgie-guaifenesin.info/de/salsearch/

Liebe Grüße
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Re: Kann das sein? Behandlung Nebenhöhlenentzündung

Beitrag von Monalinde » Montag, 23.07.18, 9:53

Hallo,

dank dir Lina habe ich mich nun näher mit dem Thema Salizylin befasst und bin fündig geworden. :) Meiner Meinung nach sollte diesem Thema eine noch größere Aufmerksamkeit beigemessen werden. Leichter gesagt als getan, bei den vielen Absetz- und Entzugserscheinungen, die auf einen einstürmen.

Mir ist jetzt klar geworden, weshalb ich auf Haar- oder Milbenspray mit Fließschnupfen und dann vestopfter Nase reagiert habe, weshalb das Waschmittel für die Waschmaschine auf meiner Haut Juckreiz und Rötungen hervorgerufen und die Hautcreme hat meine Augen tränen lassen.
Sicherlich gibt es noch eine ganze Menge anderer solcher Dinge, von denen ich nicht weiss. Und ich habe geglaubt, dass ich mir etwas Gutes antue, mit einem Haarschampoo dem Olivenextrakt beigesetzt ist, und sinnigerweise den Namen, "wahre Schätze" trägt.

Und ja, ich habe über 450 Euro an den Allergologen bezahlt und die Untesuchung hat nichts ergeben, obwohl ich
die Symptome genannt habe. :shock:

Ich erspare mir dazu nun jeglichen Kommentar, weil mich das alles nur noch mehr aufregt, mir bleibt nur noch, besser auf der Hut zu sein, mit dem neu hinzugekommenen Wissen.

Was für ein Mist sind doch diese Antidepressiva und überhaupt, die ganze zeitgemäße Ernährung zuzüglich Kosmetikindustrie.

So, das musste jetzt raus.

Liebe Grüße

Mona
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Gelenkschmerzen, Schwindel, Schüttelfrost, Zwangsgedanken, Ohrwürmer, Neuroemotionen, Durchfälle)

2018:
Hautausschläge, Gelenkschmerzen, Schüttelfrost , Schwindel, verstopfte Nase, Albträume nicht mehr vorhanden, Reflux nur noch selten, Durchschlafstörungen sporadisch bei Stress

Ängste, Tinnitus, Neuroemotionen halten an.

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Re: Kann das sein? Behandlung Nebenhöhlenentzündung

Beitrag von LinLina » Montag, 23.07.18, 13:06

Liebe Mona :-)

:hug: Ich wünsche dir dass du dir gut helfen kannst und die "Übeltäter" aussortiert bekommst.

Du kannst mich auch gern anschreiben wenn du speziell dazu eine Frage hast. Ich kenne mich noch nicht so gut aus aber habe mir zwangsweise in den letzten Monaten ein wenig angelesen und rumprobiert.

Liebe grüße
Lina

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Re: Kann das sein? Behandlung Nebenhöhlenentzündung

Beitrag von LinLina » Montag, 23.07.18, 13:15

Liebe Mona :-)

mir fiel gerade noch ein - Zahncreme ist so ein Problemfall bei Salicylatintoleranz.

Ich war nicht in der Lage ein für mich verträgliches Produkt zu finden, ich putze nur noch mit Salzwasser :? :o :D

Liebe Grüße
Lina

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Re: Kann das sein? Behandlung Nebenhöhlenentzündung

Beitrag von Monalinde » Montag, 23.07.18, 14:49

Hallo liebe Lina,

ja, nur noch mit Salzwasser, das werde ich machen!
Habe heute im Internet gelesen, dass es eine Zahnpasta geben soll, der keine Salycilate beigemengt sind, war irgend etwas mit Clon.. habe es wieder vergessen :? :?
Ich habe diesen Salycilaten bisher nur wenig Beachtung geschenkt, obwohl mich auch Luna schon darauf hingewiesen hat, ich war aber der Auffassung, dass es sich in erster Linie um Magen- oder Darmprobleme handeln müsse, bei verkehrtem Essen. Aber nein, sogar der Tinnitus kann daher rühren.

Diese ganzen verschriebenen Nahrungsergänzungsmittel habe ich fürs erste einmal gestoppt. Schade ums Geld! Bleibt nur noch die nervenaufreibende Tätigkeit, mich ernährungstechnisch noch genauer zu beobachten. Aber was bleibt anderes übrig?

Begeben wir uns gemeinsam auf die Suche, was schwer genug ist, hab tausend Dank, du kannst sicher sein, dass ich wieder bei dir aufschlage, wenn es etwas zu berichten oder fragen gibt,

alles, alles Liebe, Mona
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2005 bis 2010 Einnahme von Remergil 7,5 mg und Trevilor bis zu 37,5 mg,
2010 bis 2012 Trevilor 37,5 mg ausschließlich,
Diagnose: Angst und Depression

Dezember 2012 auf Null abgesetzt, 10 Prozent im Rhythmus von 14 Tagen ( zu schnell)
Seit Dezembe 2012 im protahierten Entzug.
Symptome:
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Albträume, Durchschlafstörungen, Erschöpfungszustände, Hautausschläge, Angstzustände,
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2018:
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