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Melleh0512: Seit 6 Wochen venlafaxin abgesetzt

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Melleh0512
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Re: Melleh0512: Seit 6 Wochen venlafaxin abgesetzt

Beitrag von Melleh0512 » Sonntag, 10.11.19, 12:50

:( hallo Grüße euch
Kann es sein dass es beim eindosieren /erhöhen die ersten Tage mal Verschlechterung gibt ?
Es ist gefühlt kaum auszuhalten
Muss mich zu allem zwingen
Zig Schwankungen am Tag / ohrenrauschen
Gestern musste ich auf eine Veranstaltung - ich funktioniere.
Das gefühlt jetzt schon 5 Jahre
Erst Depression mit AD behandeln
Dann wurde Hashimoto diagnostiziert - versucht mit LT einzustellen - AD zu schnell reduziert somit immer gedacht es liegt an LT / Hashimoto ( auch hier ging es mir mega schlecht - ) und so zog es sich durch bis jetzt - ich hab viel falsch gemacht und will / brauche einfach mal Stabilität😔
Bin so ausgelaugt
Hoffe es wird etwas besser
3 Wochen wieder eindosiert - was meint ihr - Wie war’s bei euch
Danke von Herzen
Ganz lieben Gruß
Melleh
2013 Diagnose Depression
~Hashimoto

~Januar 2014, Venlafaxin bis zu 225mg, zwischendurch immer mal wieder versucht abzusetzen, nachdem ich die Diagnose Hashimoto erhielt.

~dies geschah aufgrund Empfehlungen der Ärzte viel zu schnell. Meinerseits leider Einnahme Venlafaxin immer mal wieder vergessen, da mir die Konsequenz dessen gar nicht bewusst war. Habe mich von Anfang an der Einnahme 2014 nie Richtig Gut gefühlt...

sodass ich im März 2019 anfing Venlafaxin „auszuschleichen“

~die einzelnen Schritte, sind mir leider nicht mehr bekannt, jedoch im April 2019 auf 0mg ~ 14 Tage ohne Venlafaxin, die Symptome wurden zu stark, sodass ich Ende April 2019 begann wieder 2 Pellets a 12,5mg ingesamt 25mg Venlafaxin wieder einzunehmen. Die 2 Pellets jedoch ohne Kapsel eingenommen habe, bis Ende August 2019 dann auf 0mg Venlafaxin

~am 18.10.2019 wieder eine kleine Menge eindosiert auf 3,1mg ~ 1/4 von 1 Pellets ( diesmal mit Kapsel)
~am 26.10.2019 auf ca. 6mg erhöht 1/2 Pellets Venlafaxin
~am 06.11.2019 auf 12,5mg erhöht 1 Pellets

~keine wesentliche Verbesserung bis zum 06.11.2019

~Symptome aktuell: frühes Erwachen, Unruhe, Schwindel, Angst den Tag nicht zu schaffen, Überforderung, Verschlimmerung der Depression, Weinerlich

~Meine Vermutung ist das Nebenniere und Hashimoto auch ihr Übriges zu meinen Symptomen dazu tun, die Untersuchung der Nebenniere ist Geplant

~Dank euch weiß ich, das ich seit 2014 sowohl die unregelmäßige Einnahme als auch das zu schnelle Absetzen falsch gemacht habe.

~Medikamente/ Nahrungsergänzungsmittel Stand 06.11.2019

Schilddrüsen Hormon vom Schwein
Venlafaxin 12,5mg
Magnesium Complex 800mg - 1200mg asporotate (Solaray+nature Love im Wechsel
Vitamin D 10000 + K2
2 Taurin + 2B Life Protect (habe HPU)
Ester C 2 Stück / Bernhard
Omega 3 2-3 Stück Täglich von Norsan

~Mein Plan, mich auf 12,5mg für die nächsten Monate zu stabilisieren und dann wenn die Lieferschwierigkeiten vorbei sind und die Kapseln mit Kügelchen wieder Lieferbar sind, nach der 10% auszuschleichen.

~Mein Wunsch, mich möglichst Zügig zu Stabilisieren damit ich mehr Fenster als Wellen habe.

Lieben Gruß und danke euch
Melleh :hug:

Fledermaus
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Registriert: Sonntag, 05.03.17, 10:04

Re: Melleh0512: Seit 6 Wochen venlafaxin abgesetzt

Beitrag von Fledermaus » Sonntag, 10.11.19, 13:10

Hallo Melleh,

Soweit ich mich erinnere habe ich ca. 8 Wochen gebraucht um wieder stabil zu werden.
Es war ein Auf- und Ab.
Gönne dir so viel wie möglich Ruhe.
Lg Fledermaus
seit 2004 150 mg Venlafaxin
2015 für 6 Wochen komplett abgesetzt, 150 mg - 75 mg- 37.5 mg - 25 mg - 0. In welchem Zeitraum weiß ich nicht mehr.
Nach 4 - Wochen ohne zeigten sich Hitzewallungen, Brennen der Haut, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Nerven/Muskelzuckungen, Schüttelfrost, Weinerlichkeit. Zusammenbruch emotionaler Art.
Nach 8 Wochen ohne wieder zurück auf 150 mg. schnelles Verschwinden der Symptomatik.
2016 Habe ich bis auf 75 mg reduziert. I
m Dezember 2016 von 75 mg auf 62,5 mg Venlafaxin. Symptome waren
Übelkeit, Hitzewallungen, Augenprobleme, leichtes Erbrechen morgens, Zahnbürste im Mund war schwierig.
Anfang Februar 2017 von 62.5. mg auf 50 mg Venlafaxin.
verstärkte Übelkeit und Zahnbürste im Mund kaum auszuhalten, sofortiges Erbrechen. Von einem Tag auf dem anderen dann 16 Std Schlaf, Augenprobleme, Erbrechen, Hitzewallungen, Nerven/Muskelzucken, Unruhe, Angst/Panik, Herzklopfen,
Suizidgedanken.
18.02 wieder 75 mg Venlafaxin,
seitdem Verbesserung, kein Erbrechen, keine Panikattacken, leichte Nervenzuckungen noch vorhanden. Stabilisation von einem zum anderen Tag schwankend, auf jedem Fall Besserung im Laufe des Tages.

08.04.17 72 mg Venla
12.04. Umstieg auf Kügelchenmethode (2 37,5-Kaspsel)
72 mg 11 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kaspel -3%
01.06.17 68 mg =26 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel -4%
20.07.17 66 mg =32 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel - 2% Durchschnitt 135 Kügelch/Kapsel
29.09.17 64 mg =40 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel - 2%
24.10.17 64 mg = 38 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel (neue Charge)
13.12.17 62 mg = 46 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel (Rechnung 75-62=13 37.5-13=24,5
132.6:37,5x24.5=86,63 132,6-86,6=46)
31.0 1.18 60 mg = 55 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel (137:37,5x22,5=82,2 137-82=55)
10.02.18 Blutdruck schießt wieder hoch, zusätzlich zu den schon bekannten Symptomen
23.03.18 57mg=59 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel (123:37,5x19.5=64 123-64=59 Kügelchen weniger)
12.05.18 70 54 mg? Kügelchen weniger verrechnet? Auswirkung jetzt katastrophal (25.6.18)
Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. Brennende Haut, Sehstörung, Nervenzucken, Weinen, Angst, müde, schwere in Gliedern, Schwitzen, frieren, Hunger kann aber nichts Essen
27.06.18 56 mg
10.08.18 56 mg (Durchschnitt 701:5=140,2, 140,2:37,5x19= 71 Kügelchen weniger in einer 37,5mg Kapsel
02.10.18 54 mg (Durchschnitt wie oben 701:5=140,2 :37,5x21= 78,512 = 79 Kügelchen weniger
28.11.18 52 mg (Durchschnitt 141,8) 141,8:37,5 X 23= 87 Kügelchen weniger
14.01.19 50 mg 14,6:37,5x25=94,4 141,6-94,4= 94.4 Kügelchen weniger
24.04.19 48mg 144,2 :37,5x27=103,82 Kügelchen weniger
26.06.19 47mg
02.08.19 46 mg
08.10.19 44mg

Vitamin D seit 07/18 bei 43 - keine zusätzliche Einnahme
Vitamin B6 bei 7.7 i
Vitamin B12 bei 220
Magnesium bei 0,9
Calcium bei 2,39
Magnesium bei Wadenkrämpfen und Nervenzuckungen

Melleh0512
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Re: Melleh0512: Seit 6 Wochen venlafaxin abgesetzt

Beitrag von Melleh0512 » Sonntag, 10.11.19, 14:08

Hallo Fledermaus
Danke für deine Antwort
Von 0 auf jetzt 12,5
Meinst du das reicht aus bei venla
LG melleh :hug:
2013 Diagnose Depression
~Hashimoto

~Januar 2014, Venlafaxin bis zu 225mg, zwischendurch immer mal wieder versucht abzusetzen, nachdem ich die Diagnose Hashimoto erhielt.

~dies geschah aufgrund Empfehlungen der Ärzte viel zu schnell. Meinerseits leider Einnahme Venlafaxin immer mal wieder vergessen, da mir die Konsequenz dessen gar nicht bewusst war. Habe mich von Anfang an der Einnahme 2014 nie Richtig Gut gefühlt...

sodass ich im März 2019 anfing Venlafaxin „auszuschleichen“

~die einzelnen Schritte, sind mir leider nicht mehr bekannt, jedoch im April 2019 auf 0mg ~ 14 Tage ohne Venlafaxin, die Symptome wurden zu stark, sodass ich Ende April 2019 begann wieder 2 Pellets a 12,5mg ingesamt 25mg Venlafaxin wieder einzunehmen. Die 2 Pellets jedoch ohne Kapsel eingenommen habe, bis Ende August 2019 dann auf 0mg Venlafaxin

~am 18.10.2019 wieder eine kleine Menge eindosiert auf 3,1mg ~ 1/4 von 1 Pellets ( diesmal mit Kapsel)
~am 26.10.2019 auf ca. 6mg erhöht 1/2 Pellets Venlafaxin
~am 06.11.2019 auf 12,5mg erhöht 1 Pellets

~keine wesentliche Verbesserung bis zum 06.11.2019

~Symptome aktuell: frühes Erwachen, Unruhe, Schwindel, Angst den Tag nicht zu schaffen, Überforderung, Verschlimmerung der Depression, Weinerlich

~Meine Vermutung ist das Nebenniere und Hashimoto auch ihr Übriges zu meinen Symptomen dazu tun, die Untersuchung der Nebenniere ist Geplant

~Dank euch weiß ich, das ich seit 2014 sowohl die unregelmäßige Einnahme als auch das zu schnelle Absetzen falsch gemacht habe.

~Medikamente/ Nahrungsergänzungsmittel Stand 06.11.2019

Schilddrüsen Hormon vom Schwein
Venlafaxin 12,5mg
Magnesium Complex 800mg - 1200mg asporotate (Solaray+nature Love im Wechsel
Vitamin D 10000 + K2
2 Taurin + 2B Life Protect (habe HPU)
Ester C 2 Stück / Bernhard
Omega 3 2-3 Stück Täglich von Norsan

~Mein Plan, mich auf 12,5mg für die nächsten Monate zu stabilisieren und dann wenn die Lieferschwierigkeiten vorbei sind und die Kapseln mit Kügelchen wieder Lieferbar sind, nach der 10% auszuschleichen.

~Mein Wunsch, mich möglichst Zügig zu Stabilisieren damit ich mehr Fenster als Wellen habe.

Lieben Gruß und danke euch
Melleh :hug:

Fledermaus
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Re: Melleh0512: Seit 6 Wochen venlafaxin abgesetzt

Beitrag von Fledermaus » Sonntag, 10.11.19, 14:15

Liebe Melleh,

das kann ich dir leider nicht sagen. Ich wünschte ich könnte es.
Ich würde , wenn es dir möglich ist noch ein paar Tage alles beobachten. Die Erhöhung war erst vor 4 Tagen. Gebe dir noch etwas Zeit.

Lg
Fledermaus
seit 2004 150 mg Venlafaxin
2015 für 6 Wochen komplett abgesetzt, 150 mg - 75 mg- 37.5 mg - 25 mg - 0. In welchem Zeitraum weiß ich nicht mehr.
Nach 4 - Wochen ohne zeigten sich Hitzewallungen, Brennen der Haut, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Nerven/Muskelzuckungen, Schüttelfrost, Weinerlichkeit. Zusammenbruch emotionaler Art.
Nach 8 Wochen ohne wieder zurück auf 150 mg. schnelles Verschwinden der Symptomatik.
2016 Habe ich bis auf 75 mg reduziert. I
m Dezember 2016 von 75 mg auf 62,5 mg Venlafaxin. Symptome waren
Übelkeit, Hitzewallungen, Augenprobleme, leichtes Erbrechen morgens, Zahnbürste im Mund war schwierig.
Anfang Februar 2017 von 62.5. mg auf 50 mg Venlafaxin.
verstärkte Übelkeit und Zahnbürste im Mund kaum auszuhalten, sofortiges Erbrechen. Von einem Tag auf dem anderen dann 16 Std Schlaf, Augenprobleme, Erbrechen, Hitzewallungen, Nerven/Muskelzucken, Unruhe, Angst/Panik, Herzklopfen,
Suizidgedanken.
18.02 wieder 75 mg Venlafaxin,
seitdem Verbesserung, kein Erbrechen, keine Panikattacken, leichte Nervenzuckungen noch vorhanden. Stabilisation von einem zum anderen Tag schwankend, auf jedem Fall Besserung im Laufe des Tages.

08.04.17 72 mg Venla
12.04. Umstieg auf Kügelchenmethode (2 37,5-Kaspsel)
72 mg 11 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kaspel -3%
01.06.17 68 mg =26 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel -4%
20.07.17 66 mg =32 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel - 2% Durchschnitt 135 Kügelch/Kapsel
29.09.17 64 mg =40 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel - 2%
24.10.17 64 mg = 38 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel (neue Charge)
13.12.17 62 mg = 46 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel (Rechnung 75-62=13 37.5-13=24,5
132.6:37,5x24.5=86,63 132,6-86,6=46)
31.0 1.18 60 mg = 55 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel (137:37,5x22,5=82,2 137-82=55)
10.02.18 Blutdruck schießt wieder hoch, zusätzlich zu den schon bekannten Symptomen
23.03.18 57mg=59 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel (123:37,5x19.5=64 123-64=59 Kügelchen weniger)
12.05.18 70 54 mg? Kügelchen weniger verrechnet? Auswirkung jetzt katastrophal (25.6.18)
Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. Brennende Haut, Sehstörung, Nervenzucken, Weinen, Angst, müde, schwere in Gliedern, Schwitzen, frieren, Hunger kann aber nichts Essen
27.06.18 56 mg
10.08.18 56 mg (Durchschnitt 701:5=140,2, 140,2:37,5x19= 71 Kügelchen weniger in einer 37,5mg Kapsel
02.10.18 54 mg (Durchschnitt wie oben 701:5=140,2 :37,5x21= 78,512 = 79 Kügelchen weniger
28.11.18 52 mg (Durchschnitt 141,8) 141,8:37,5 X 23= 87 Kügelchen weniger
14.01.19 50 mg 14,6:37,5x25=94,4 141,6-94,4= 94.4 Kügelchen weniger
24.04.19 48mg 144,2 :37,5x27=103,82 Kügelchen weniger
26.06.19 47mg
02.08.19 46 mg
08.10.19 44mg

Vitamin D seit 07/18 bei 43 - keine zusätzliche Einnahme
Vitamin B6 bei 7.7 i
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Towanda
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Re: Melleh0512: Seit 6 Wochen venlafaxin abgesetzt

Beitrag von Towanda » Sonntag, 10.11.19, 16:40

Hallo Melleh,

Du hast innerhalb 3 Wochen dreimal die Dosis verändert. Dadurch wird das Nervensystem sehr gereizt und kann nicht zur Ruhe kommen. Jede Dosisveränderung, egal ob nach unten oder nach oben, kann sich so auswirken.

Hier im Forum wird empfohlen, wenn sich keine Unverträglichkeiten zeigen,mindestens 1-2 Wochen auf einer Dosis zu bleiben, besser noch länger.
Gib Deinem Nervensystem Zeit, sich an die Dosis zu gewöhnen, das passiert nicht in ein paar Tagen.

Gruß, Towanda
► Text zeigen

26.09.19 - 1,95 mg Mirtazapin
24.10.19 - 1,65 mg Mirtazapin
20.11.19 - 1,40 mg Mirtazapin

Weitere Medikamente:
Wegen Fluorchinolone-Schädigung jede Menge NEMs
1 x wöchentlich Mirtazapin C30 5 Globuli
3 x tgl. Thyreoidea comp. 3 Globuli


Wenn eine Schraube locker ist, hat das Leben etwas mehr Spiel.

Melleh0512
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Re: Melleh0512: Seit 6 Wochen venlafaxin abgesetzt

Beitrag von Melleh0512 » Sonntag, 17.11.19, 10:13

Guten Morgen
Kennt ihr dieses frühe erwachen - totale Unruhe schwitzen frieren ..ist das nebenniere ? Ich hab ja auch Hashimoto und hatte das seit Beginn vor 5 Jahren - damit fing alles an
Ohrenrauschen / erwachen wie Angstwellen - wurde am liebsten aus dem Bett flüchten.
Hoffe das legt sich wieder ....
lieben Dank
Melleh
2013 Diagnose Depression
~Hashimoto

~Januar 2014, Venlafaxin bis zu 225mg, zwischendurch immer mal wieder versucht abzusetzen, nachdem ich die Diagnose Hashimoto erhielt.

~dies geschah aufgrund Empfehlungen der Ärzte viel zu schnell. Meinerseits leider Einnahme Venlafaxin immer mal wieder vergessen, da mir die Konsequenz dessen gar nicht bewusst war. Habe mich von Anfang an der Einnahme 2014 nie Richtig Gut gefühlt...

sodass ich im März 2019 anfing Venlafaxin „auszuschleichen“

~die einzelnen Schritte, sind mir leider nicht mehr bekannt, jedoch im April 2019 auf 0mg ~ 14 Tage ohne Venlafaxin, die Symptome wurden zu stark, sodass ich Ende April 2019 begann wieder 2 Pellets a 12,5mg ingesamt 25mg Venlafaxin wieder einzunehmen. Die 2 Pellets jedoch ohne Kapsel eingenommen habe, bis Ende August 2019 dann auf 0mg Venlafaxin

~am 18.10.2019 wieder eine kleine Menge eindosiert auf 3,1mg ~ 1/4 von 1 Pellets ( diesmal mit Kapsel)
~am 26.10.2019 auf ca. 6mg erhöht 1/2 Pellets Venlafaxin
~am 06.11.2019 auf 12,5mg erhöht 1 Pellets

~keine wesentliche Verbesserung bis zum 06.11.2019

~Symptome aktuell: frühes Erwachen, Unruhe, Schwindel, Angst den Tag nicht zu schaffen, Überforderung, Verschlimmerung der Depression, Weinerlich

~Meine Vermutung ist das Nebenniere und Hashimoto auch ihr Übriges zu meinen Symptomen dazu tun, die Untersuchung der Nebenniere ist Geplant

~Dank euch weiß ich, das ich seit 2014 sowohl die unregelmäßige Einnahme als auch das zu schnelle Absetzen falsch gemacht habe.

~Medikamente/ Nahrungsergänzungsmittel Stand 06.11.2019

Schilddrüsen Hormon vom Schwein
Venlafaxin 12,5mg
Magnesium Complex 800mg - 1200mg asporotate (Solaray+nature Love im Wechsel
Vitamin D 10000 + K2
2 Taurin + 2B Life Protect (habe HPU)
Ester C 2 Stück / Bernhard
Omega 3 2-3 Stück Täglich von Norsan

~Mein Plan, mich auf 12,5mg für die nächsten Monate zu stabilisieren und dann wenn die Lieferschwierigkeiten vorbei sind und die Kapseln mit Kügelchen wieder Lieferbar sind, nach der 10% auszuschleichen.

~Mein Wunsch, mich möglichst Zügig zu Stabilisieren damit ich mehr Fenster als Wellen habe.

Lieben Gruß und danke euch
Melleh :hug:

FineFinchen
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Re: Melleh0512: Seit 6 Wochen venlafaxin abgesetzt

Beitrag von FineFinchen » Sonntag, 17.11.19, 11:04

Hallo Melleh, :-)

ja, dieses Aufwachen, so wie Du es beschreibst, ist ein bekanntes Entzugssymptom. Es hängt mit der frühmorgendlichen Cortisolausschüttung zusammen. Hier findest Du dazu Informationen: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=50&t=15126

Viele Grüße & gute Besserung
Finchen
Wer das Ziel kennt, kann entscheiden. Wer entscheidet, findet Ruhe.
Wer Ruhe findet, ist sicher. Wer sicher ist, kann überlegen. Wer überlegt, kann verbessern.

- Konfuzius -
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Melleh0512
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Re: Melleh0512: Seit 6 Wochen venlafaxin abgesetzt

Beitrag von Melleh0512 » Montag, 18.11.19, 7:22

Guten Morgen Finchen 🙂
Danke für die Info
Ich hab ja wieder eindosiert - sollte sich das nicht legen demnächst - es ist schrecklich so zu erwachen und man ist so kaputt danach ....
Lieben Dank dir 😙
2013 Diagnose Depression
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~Januar 2014, Venlafaxin bis zu 225mg, zwischendurch immer mal wieder versucht abzusetzen, nachdem ich die Diagnose Hashimoto erhielt.

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sodass ich im März 2019 anfing Venlafaxin „auszuschleichen“

~die einzelnen Schritte, sind mir leider nicht mehr bekannt, jedoch im April 2019 auf 0mg ~ 14 Tage ohne Venlafaxin, die Symptome wurden zu stark, sodass ich Ende April 2019 begann wieder 2 Pellets a 12,5mg ingesamt 25mg Venlafaxin wieder einzunehmen. Die 2 Pellets jedoch ohne Kapsel eingenommen habe, bis Ende August 2019 dann auf 0mg Venlafaxin

~am 18.10.2019 wieder eine kleine Menge eindosiert auf 3,1mg ~ 1/4 von 1 Pellets ( diesmal mit Kapsel)
~am 26.10.2019 auf ca. 6mg erhöht 1/2 Pellets Venlafaxin
~am 06.11.2019 auf 12,5mg erhöht 1 Pellets

~keine wesentliche Verbesserung bis zum 06.11.2019

~Symptome aktuell: frühes Erwachen, Unruhe, Schwindel, Angst den Tag nicht zu schaffen, Überforderung, Verschlimmerung der Depression, Weinerlich

~Meine Vermutung ist das Nebenniere und Hashimoto auch ihr Übriges zu meinen Symptomen dazu tun, die Untersuchung der Nebenniere ist Geplant

~Dank euch weiß ich, das ich seit 2014 sowohl die unregelmäßige Einnahme als auch das zu schnelle Absetzen falsch gemacht habe.

~Medikamente/ Nahrungsergänzungsmittel Stand 06.11.2019

Schilddrüsen Hormon vom Schwein
Venlafaxin 12,5mg
Magnesium Complex 800mg - 1200mg asporotate (Solaray+nature Love im Wechsel
Vitamin D 10000 + K2
2 Taurin + 2B Life Protect (habe HPU)
Ester C 2 Stück / Bernhard
Omega 3 2-3 Stück Täglich von Norsan

~Mein Plan, mich auf 12,5mg für die nächsten Monate zu stabilisieren und dann wenn die Lieferschwierigkeiten vorbei sind und die Kapseln mit Kügelchen wieder Lieferbar sind, nach der 10% auszuschleichen.

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Straycat
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Re: Melleh0512: Seit 6 Wochen venlafaxin abgesetzt

Beitrag von Straycat » Montag, 18.11.19, 12:47

Hallo Melleh,

auch nach einer Eindosierung kann es einige Zeit dauern, bis sich solche Symptome wieder legen.
Jede Dosisveränderung bewirkt eine neue Situation, an die sich dein Gehirnstoffwechsel anpassen muss. Es reagiert mit solchen Symptomen.
Wie lange genau diese anhalten, kann dir niemand beantworten, da das auch individuell sehr unterschiedlich ist.

Wie Towanda :) schon geschrieben hat: Gib dir jetzt etwas Zeit, dass sich dein Gehirn mit der neuen Dosis stabilisieren kann.

Liebe Grüße,
Cat
ursprüngliche Symptome ca. 2004: Weinen ohne Grund, grundlose Hoffnungslosigkeit, keine Motivation für irgendwas
neue Symptome (seit Frühling 2017): Panikattacken, Muskelschmerzen und chronische Verspannungen (vermutlich protrahierte Entzugssymptome vom zu schnellen Absetzen von Escitalopram)
Diagnose: rezidive Depression (2006)
Psychotherapie (verschiedene Typen) seit 2004
Escitalopram 2007-2016 zu schnell abgesetzt, danach immer wieder Panikattacken, Unruhezustände und starke Muskelschmerzen/Verspannungen (orthopädisch abgeklärt und o.B.)
vorübergehend auch Lamotrigin , Aripiprazol , Trazodon, Bupropion - alles wieder abgesetzt
Venlafaxin - aktuelles Absetzen seit 04/2018 (wurde aufgrund von Panikattacken - die ich aber mittlerweile eher als protrahiertes Entzugssymptom von Escitalopram sehe - verschrieben)
► Text zeigen
Link zu meinem Thread

Melleh0512
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Re: Melleh0512: Seit 6 Wochen venlafaxin abgesetzt

Beitrag von Melleh0512 » Montag, 25.11.19, 8:12

Guten Morgen Hallo :bettzeit:
Zum Thema stabilisieren - wie lange ungefähr dauert es bis man wieder einigermaßen stabil ist ca ...
ich habe ja Hashimoto und befürchte durch das AD immer falsch reduzieren und Hashimoto einstellen mit Hormonen konnte ich nie sagen was woran liegt. Mein Plan jetzt mindestens 6 Monate Dosis halten - ich muss dich rausfinden was an was liegt - versteht ihr was ich meine ??
Das Dilemma jetzt ist mir klar durch das absetzen auf 0 - nur frage ich mich wie ich das je im Griff kriegen soll 😑das macht mir etwas Angst - kennt sich jemand aus und kann mir jemand etwas die Angst nehmen ? Ich bin froh dass alles zu wissen jetzt von euch und mir wird vuek bewusst - aber es macht auch Angst ... 7 Jahre eingeschränktes Leben ... ich will dass es bergauf geht und wenn ich AD auch erst mal 1/2 Jahr oder Jahr nehmen muss . Brauch mal etwas Stabilität ....
Lieben dank :) :)
Und guten Tag euch
LG meloeh
2013 Diagnose Depression
~Hashimoto

~Januar 2014, Venlafaxin bis zu 225mg, zwischendurch immer mal wieder versucht abzusetzen, nachdem ich die Diagnose Hashimoto erhielt.

~dies geschah aufgrund Empfehlungen der Ärzte viel zu schnell. Meinerseits leider Einnahme Venlafaxin immer mal wieder vergessen, da mir die Konsequenz dessen gar nicht bewusst war. Habe mich von Anfang an der Einnahme 2014 nie Richtig Gut gefühlt...

sodass ich im März 2019 anfing Venlafaxin „auszuschleichen“

~die einzelnen Schritte, sind mir leider nicht mehr bekannt, jedoch im April 2019 auf 0mg ~ 14 Tage ohne Venlafaxin, die Symptome wurden zu stark, sodass ich Ende April 2019 begann wieder 2 Pellets a 12,5mg ingesamt 25mg Venlafaxin wieder einzunehmen. Die 2 Pellets jedoch ohne Kapsel eingenommen habe, bis Ende August 2019 dann auf 0mg Venlafaxin

~am 18.10.2019 wieder eine kleine Menge eindosiert auf 3,1mg ~ 1/4 von 1 Pellets ( diesmal mit Kapsel)
~am 26.10.2019 auf ca. 6mg erhöht 1/2 Pellets Venlafaxin
~am 06.11.2019 auf 12,5mg erhöht 1 Pellets

~keine wesentliche Verbesserung bis zum 06.11.2019

~Symptome aktuell: frühes Erwachen, Unruhe, Schwindel, Angst den Tag nicht zu schaffen, Überforderung, Verschlimmerung der Depression, Weinerlich

~Meine Vermutung ist das Nebenniere und Hashimoto auch ihr Übriges zu meinen Symptomen dazu tun, die Untersuchung der Nebenniere ist Geplant

~Dank euch weiß ich, das ich seit 2014 sowohl die unregelmäßige Einnahme als auch das zu schnelle Absetzen falsch gemacht habe.

~Medikamente/ Nahrungsergänzungsmittel Stand 06.11.2019

Schilddrüsen Hormon vom Schwein
Venlafaxin 12,5mg
Magnesium Complex 800mg - 1200mg asporotate (Solaray+nature Love im Wechsel
Vitamin D 10000 + K2
2 Taurin + 2B Life Protect (habe HPU)
Ester C 2 Stück / Bernhard
Omega 3 2-3 Stück Täglich von Norsan

~Mein Plan, mich auf 12,5mg für die nächsten Monate zu stabilisieren und dann wenn die Lieferschwierigkeiten vorbei sind und die Kapseln mit Kügelchen wieder Lieferbar sind, nach der 10% auszuschleichen.

~Mein Wunsch, mich möglichst Zügig zu Stabilisieren damit ich mehr Fenster als Wellen habe.

Lieben Gruß und danke euch
Melleh :hug:

Straycat
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Re: Melleh0512: Seit 6 Wochen venlafaxin abgesetzt

Beitrag von Straycat » Montag, 25.11.19, 11:04

Hallo Melleh,
Melleh0512 hat geschrieben:
Montag, 25.11.19, 8:12
Zum Thema stabilisieren - wie lange ungefähr dauert es bis man wieder einigermaßen stabil ist ca ...
Das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Viele stabilisieren sich ungefähr innerhalb von 4 Wochen. Aber je nach Sensibilität des ZNS kann es auch länger dauern.

Vielleicht magst du mal in dieser Übersetzung von brassmonkey von survivingantidepressants (das ist das US Pendant zum adfd) lesen: https://adfd.org/austausch/viewtopic.ph ... ey#p336172
Jodie :) ist so nett und übersetzt gerade den ganzen Text ins Deutsche. Darin finden sich viele Antworten auf die Fragen wie lange was dauern könnte.

Liebe Grüße,
Cat
ursprüngliche Symptome ca. 2004: Weinen ohne Grund, grundlose Hoffnungslosigkeit, keine Motivation für irgendwas
neue Symptome (seit Frühling 2017): Panikattacken, Muskelschmerzen und chronische Verspannungen (vermutlich protrahierte Entzugssymptome vom zu schnellen Absetzen von Escitalopram)
Diagnose: rezidive Depression (2006)
Psychotherapie (verschiedene Typen) seit 2004
Escitalopram 2007-2016 zu schnell abgesetzt, danach immer wieder Panikattacken, Unruhezustände und starke Muskelschmerzen/Verspannungen (orthopädisch abgeklärt und o.B.)
vorübergehend auch Lamotrigin , Aripiprazol , Trazodon, Bupropion - alles wieder abgesetzt
Venlafaxin - aktuelles Absetzen seit 04/2018 (wurde aufgrund von Panikattacken - die ich aber mittlerweile eher als protrahiertes Entzugssymptom von Escitalopram sehe - verschrieben)
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padma
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Re: Melleh0512: Seit 6 Wochen venlafaxin abgesetzt

Beitrag von padma » Montag, 25.11.19, 13:58

hallo Melleh, :)
ich habe ja Hashimoto und befürchte durch das AD immer falsch reduzieren und Hashimoto einstellen mit Hormonen konnte ich nie sagen was woran liegt. Mein Plan jetzt mindestens 6 Monate Dosis halten - ich muss dich rausfinden was an was liegt - versteht ihr was ich meine ??
Ja, das hört sich sinnvoll an. An zwei Stellen gleichzeitig zu drehen, ist immer ungünstig.

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
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25.10.2019: 0,01 mg bin auf der Zielgeraden angelangt :D



Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15490


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Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.


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