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KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

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Clarissa
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von Clarissa » Montag, 22.10.18, 10:06

Hallo, KHU.

Paß gut auf, daß Du nicht zuviel Unruhe reinbringst, das könnte Dein System Dir zusätzlich übelnehmen.

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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von KarlHeinzUwe2018 » Montag, 22.10.18, 11:04

Hallo Clarissa,

ja du hast recht, aber das ist leichter gesagt als getan. Soviele unverträglichkeiten auf einmal ist hart. UNd ich muss ja trotzdem genug essen um mein sowieso schon niedriges gewicht zu halten. ich hatte ja vor einigen wochen (auf anraten des arztes....) von 15mg auf 22,5mg erhöht und konnte wieder besser schlafen, konnte wieder ne menge esse, und erstmals seit langer zeit keine panik attacken mehr. Aber ich vollhorst hab dann weitererhöht. DAs hat vermutlich alles durcheinander gebracht. Ich frage mich ob mit 22,5mg die unverträglichkeiten wieder weg sind. Denn so wie es sich gerade anfühlt komm ich mir vor wie auf entzug, dabei hatte ich ja nur 3 tage lang 30mg genommen. Der körper spielt einfach total verrückt. DAs ist ermüdend. ICh will weg von den medikamenten. Aber was soll man denn machen wenn die ollen medis die histamin rezeptoren manipulieren. Ich meine, unverträglich gegenüber kamillentee. das bringt nicht mal hollywood fertig so ne story. :(

Hallo Luna,

das ist traurig das solche medikamente auf die menschen losgelassen werden. ich sollte mir nen T-shirt drucken lassen "ja mir ist übel, Nein, ich trinke keinen kamillentee und esse keinen zwieback". trotzdem danke für den hinweis mit der säure. bin gerade echt verzweifelt. solche nebenwirkungen bzw. absetzerscheinungen hatte ich noch nie zuvor.

mfg KHU
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Luna
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von Luna » Montag, 22.10.18, 11:51

Hallo KHU

Geht mir ähnlich mit dem nmu. Ich hatte das auch nicht früher. Bin nun knapp über 3 Jahre auf 0 und schlage mich noch rum mit nmu.
Alles dank PP usw. Da muss ich durch. Geht nicht weg von heute auf morgen aber heilt irgendwann auch. Bei dem einen schneller...bei anderen dauert es länger. Ich hatte schon mehr vertragen bis ich es übertrieben habe. Dachte...geht schon. Falsch gedacht.
Naja...viele Baustellen eben.

Irgendwann bist du deine Medikamente los und dein Körper wird heilen aber auch dafür brauch der seine Zeit.
Er versucht ja jetzt schon zu heilen aber ist noch etwas gebremst darin.
Es ist alles mühsam aber du wirst das packen.

Du das ist voll normal,dass der Körper also das Immunsystem auf Fremdstoffe reagiert . Wäre schlimm wenn es nicht so wäre. Histamin ist eigentlich lebensnotwendig und gehört zum Immunsystem. Bei Viren zb reagiert es auch aus Mastzellen um die Viren zu bekämpfen und entgiften. Sind die bekämpft dann werden die Botenstoffe wieder abgebaut und gut ist.
Das Problem ist aber, dass das Immunsystem ständig kämpft und der Körper immer mehr Mastzellen herstellt....es wird zu viel und der Abbau stockt. Manchmal fehlen auch noch entsprechende Enzyme zum Abbau der Botenstoffe. Das Fass kocht über.

Ich gehe davon aus, dass die Erhöhung zu viel war und dein Körper ist durcheinander geraten mit Stresshormonen usw.Eine Belastung für den Körper und somit Stress. Eine Stressspitze mit Absturz.
Deine erste Erhöhung hat kurzzeitig gedämpft. Die weitere Erhöhung...ja die war dann zu viel für den Körper.

Achte gut auf dich und sorge für Ruhe und Entspannung.
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von KarlHeinzUwe2018 » Montag, 22.10.18, 12:08

Hallo Luna,

gab es denn schon ähnliche fälle wo ein wiedereindosieren von 22,5mg etwas gebracht hat? und wenn nein, wie lange wird es jetzt dauern bis der körper wieder einigermaßen Histamnin verträgt? sind ja erst 2 wochen seit dem ich von 30mg wieder runtergegangen bin.

mfg KHU
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von Luna » Montag, 22.10.18, 12:53

Hallo karlheinz

Ich habe keine ahnung wie lange es dauert bis und ob du wieder etwas mehr vertrtäst. Das wird auch keiner wissen.
Wenn bei dir momentan nur ein Histamin Problem ist und keine sonstigen Nmu dann sollte sich das bald etwas beruhigen außer der Körper kommt mit den Medikament nicht mehr zurecht dann wird es schwer mit beruhigen, weil der ja dagegen kämpft. Dann bleibt dir nur aushalten und schleichen.

Viele pp wirken kurzzeitig und oberflächlich wie ein Antihistaminika. So kann es kurzzeitig zu einer Linderung kommen durch Hemmung aber auf Dauer leider nicht, da Histamin trotzdem an anderer Stelle produziert wird...der körper brauch das ja.

Ich wünsche dir, dass sich das etwas beruhigt. Wenn nicht dann konzentriere dich trotzdem weiter auf den Entzug und schleiche aus.

Liebe Grüße luna
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von KarlHeinzUwe2018 » Montag, 22.10.18, 13:37

Hallo Luna,

danke für deine Worte. Also histamin scheint ein problem zu sein, aber ich hab ja auch immer mit übelkeit und träger verdauung zu kämpfen. Da bräuchte ich eine Glaskugel um in die Zukunft zu schauen um zu wissen ob ich wieder besser verdauen kann nach dem absetzen. Ist halt mist das man nicht mal auf seinen bauch hören kann, denn dem gehts ja eh immer schlecht. Vielleicht hab ich es mir auch wirklich versaut durch das hin und herdosieren und bin jetzt allergisch gegen mirtazapin. Aber durch mein Untergewicht ist es leider lebensgefährlich zu schnell abzusetzen. das nervt. vielleicht hab ich ja auch wieder einen mangel an bestimmten vitaminen, werde wohl mal wieder blutbild machen lassen und stuhlprobe. vielleicht wird ja mal was gefunden. dann würden die ärzte mich nicht mehr für bekloppt halten.

mfg KHU
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von padma » Montag, 22.10.18, 18:00

hallo KHU, :)

ich denke, es ist wirklich eine Gradwanderung bei dir. Das Vorgehen muss sehr auf deinen Verlauf abgestimmt werden.
Am wichtigsten ist, dass du gut auf deinen Körper hörst und nichts überstürzt.

liebe Grüsse,
padma
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von Luna » Montag, 22.10.18, 20:31

Hallo Karlheinz
Der Darm leidet eh immer sehr mit. Durch Magensäurehemmer fehlt die Magensäure. Dazu kannst du dich belesen. Mängel sind hier oft möglich, weil der Körper die Stoffe nicht mehr aufnehmen kann. Heißt auch nicht aus irgendwelchen Vitaminpillen. Wobei diese auch mit Vorsicht betrachtet werden sollten,da künstlich.
Wenn der Darm geschädigt und gereizt dann nimmt der weniger auf. Da kann man sich noch so gesund ernähren. Wenn das auch noch unverträglich ist dann verschlimmert man die Sache auch noch.
Medikamente greifen nun mal Gewebe an trotz Schutzhüllen usw.
Ich hatte damals Magensäurehemmer genommen und zum schluss auf Rat der Ärztin hoch dosiert wegen Schmerzen im Magen. Damit machte ich mit meinen Magen die Hölle durch. Übelkeit war noch das kleinere Übel. Ich hatte heftige schmerzen usw aber heute weiß ich, das es daran lag, dass ich keine Magensäure mehr hatte. Mein Magen...und somit auch Darm waren ungeschützt auf alles.
Das ist zumindest eine Baustelle.
Du sollst nicht schnell entziehen. Du schleichst und irgendwann bist du das Zeug los und dann geht es weiter.
Du hast es dir nicht versaut mit dem hin und her dosieren....das Problem war schon vorher da aber quasi im Hintergrund. Du hast in der Suppe gerührt und da verändert sich eben was im Körper...Botenstoffe wie Stresshormone usw. Das ist völlig normal auch beim abdosieren und daher hat man auch dann verstärkt Symptome.

Nicht verrückt machen. Entzug ist nicht einfach aber der richtige Weg auf Dauer. Esse viel und verträglich und versuche Stress zu meiden. Ruhe ist hier sehr wichtig.
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von KarlHeinzUwe2018 » Dienstag, 23.10.18, 7:25

Hallo,

heute gehts mir direkt schon am morgen schlecht. Gerade in der Kaufhalle gewesen und ne schöne panikattacke gehabt. Konnte nicht mal mehr beim Bächer mein frühstück holen weil ich nur noch rauswollte. wie kann man denn von kurzer hoch und runterdosierung solche absetzsymptome bekommen? ich bin zwar sehr sensibel, aber das ist selbst für mich unglaublich. ausschleichen kann ich also erst mal knicken. aber wer weiß ob die 15mg überhaupt je wieder in den stoffwechsel integriert werden. muss wohl wirklich mich noch mal durchchecken lassen beim arzt. wird nur schwierig wegen der panikattacken. aber der HA kennt das ja schon.

mfg KHU
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von Luna » Dienstag, 23.10.18, 8:28

Hallo karlheinz

wie kann man denn von kurzer hoch und runterdosierung solche absetzsymptome bekommen?

Naja Medikamente bringen eben viel durcheinander im System. Es werden vermehrt Botenstoffe produziert usw und das alles muss auch der Körper wieder entgiften usw. Sie stressen und schädigen.
Bleibe erstmal bei deiner Dosis bis es sich hoffentlich etwas beruhigt und versuche es mal mit viel Entspannung.
Falls es sich nicht mehr beruhigen sollte...das kenne ich....dann bleibt durchhalten und entziehen und einen Umgang mit Symptomen lernen wie zb Entspannung usw.
Du kannst Leberwickel machen, kannst Omega 3 Fettsäuren essen also Fisch aber Wildfang und nicht aus Aquakultur, stilles Wasser trinken....das sind so Sachen, die hilfreich sein können.

Ärzte werden eh meist nix finden und wenn dann nur um irgendwelche Diagnosen um sich zu schmeißen. Die Ursache ist hier uns aber bekannt. Der Körper wird auch wieder heilen.
Wenn du Panik bekommst dann versuche tief ruhig zu atmen. Quasi dagegen zu wirken. Das senkt Stresshormone in dem Moment.

Ich war damals extrem sensibel und stark geschädigt. Konnte teilweise nicht einmal alleine zum Klo. Bettlägerig gewesen und massiv viele Symptome.
Wäre ich wegen allem zum Arzt gerannt dann hätte ich Diagnosen nur gesammelt auch im Entzug. Ich habe dank Forum verstanden wodurch das alles kommt und einige halfen mir zu verstehen, dass ich durchhalten muss und das die schlimmen Symptome durch die Pp kommen also das was sie im Körper angerichtet haben.

Wunder dich mal über nix. Leider sind diese Auswirkungen durch die Medikamente normal...wenn auch nicht schön.
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Clarissa
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von Clarissa » Dienstag, 23.10.18, 8:49

Hallo, KHU.

Und wieder bin ich der Meinung: das Hoch und Runter rächt sich...

Was soll denn der Arzt rauskriegen beim Durchchecken?

VG von Clarissa
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von KarlHeinzUwe2018 » Dienstag, 23.10.18, 9:06

Hallo Clarissa,

der Arzt könnte zumindest ein großes blutbild machen. Dann würde ich wenigstens sehen ob ich mal wieder mangelerscheinungen habe. und dann vielleicht noch ne stuhlprobe. Manchmal lässt sich ja HI oder ähnliches erkennen. Es wäre halt schön wenn es überhaupt mal etwas zu finden gäbe. Die ärzte behaupten ja immer ich wäre kerngesund und würde mir alles nur einbilden...

mfg KHU
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Luna
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von Luna » Dienstag, 23.10.18, 13:10

Ach karlheinz

Zu meiner schlimmsten Zeit hatte ich ein perfektes Blutbild obwohl ich mich massiv krank gefühlt habe und meine Haut juckte wie verrückt.

Naja...dann lass mal suchen. Einige Ärzte finden gerne irgendwas.
Nach Histaminintoleranz kannst du lange suchen über Blutbild oder beim Hausarzt. Das bringt nichts außer frust den du nicht brauchst.

Es gibt spezielle Kliniken die nach nmu suchen.
Deine Stresshormone lösen auch so was aus und du machst dir auch selbst noch mehr Stress.
Es gibt Menschen, die alleine durch zu viel Stress eine stärkere Histamin und Co Ausschüttung haben und dann flush,Juckreiz usw.

Also ich finde es schön wenn man nichts findet bei Ärzten....
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von KarlHeinzUwe2018 » Samstag, 27.10.18, 8:07

Hallo Luna,

hattest Recht. War gestern beim Hausarzt. Perfektes Blutbild. Keinerlei Mangelerscheinungen. Ist schon "beeindruckend" wie das AD in der Lage ist Mangelerscheinungen zu simulieren. Und natürlich war meine Ärztin auch direkt wieder der Meinung das bei mir alles psychosomatisch sei. Natürlich spielt das bei mir ne große Rolle, aber eben nicht die einzige. Naja. Was solls. Werde die Woche noch ne Stuhlprobe abgeben und auf HI untersuchen lassen. Da wir bestimmt auch nicths bei rauskommen. Aber es beruhigt mich dann wenigstens etwas.

Ja, Stress mach ich mir tatsächlich sehr viel selbst. Ist schwer das Gedankenkarussell anzuhalten.

mfg KHU
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Luna
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von Luna » Samstag, 27.10.18, 8:34

Hallo Karlheinz

alles psychosomatisch
Ja das kennen so viele hier. Natürlich spielt Psyche immer mit ein. Sie ist verbunden mit dem Körper. Die einen machen sich mehr und andere weniger verrückt. Je mehr, um so mehr Belastung für den gesamten Körper.
Histamin im Stuhl wird immer gefunden...bei Mensch und Tier. Bei manchen ist der test negativ wenn sie sich länger Hiarm ernährt haben. Sie haben trotzdem Hi.
Bei anderen ist der Test negativ wenn die enzyme zum Abbau ausreichend vorhanden sind...sie haben trotzdem Hi.
Hi zu testen ist schwierig. Histamin ist ja auch meist normal und wird aus Mastzellen ausgeschüttet aufgrund anderer Schäden bzw Nmu,Allergien usw.

In speziellen Krankenhäusern wird Urin getestet nach Provokation. In zb Schmallenberg ist so eine Klinik.
Vielleicht wäre das was für dich irgendwann nach 0 bevor du dich verrückt machst.
Jetzt ist das sinnlos im Entzug. Dein Mastzellen/Immunzellen reagieren ja, weil es nötig ist. Völlig normale körperliche Funktion.
Nach 0 kannst du dann schauen wie schnell sie sich beruhigen usw.

Alles Gute
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von KarlHeinzUwe2018 » Samstag, 27.10.18, 8:47

Danke Luna,

ja, ich darf mich nicht verrückt machen. Ist zwar schwierig aber im grunde genommen meine einzige chance. denn aufgeben ist keine option, dafür hänge ich zu sehr an meiner familie und meinen freunden.

mfg KHU
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von KarlHeinzUwe2018 » Montag, 29.10.18, 6:15

Hallo Leute,

ich weiß natürlich das dieses Forum sehr AD und Benzo kritisch ist. Bin ich ja auch. Aber die Sache mit Mirtazapin will sich einfach nicht stabilisieren. So lange es mir so schlecht geht kann ich kaum was essen und ausschleichen kann ich erst recht nicht. Ich will ja nicht wieder abnehmen, ich will zunehmen. Daher wollte ich fragen ob z.b. Promethazin eine möglichkeit wäre schneller wegzukommen von mirtazapin. denn das besetzt ja ebenfalls die histamin rezeptoren und sorgt für sedierung (ich brauche ruhe, die ich zur zeit überhaupt nicht mehr habe...) und soll auch gegen übelkeit helfen. Was haltet ihr davon? Oder wäre das am ende vom regen in die Traufe?

Es ist halt einfach so schwer mit den nebenwirkungen von mirtazapin klar zu kommen, ich will einfach wieder normal essen können. Und wie gesagt, ausschleichen geht zur zeit überhaupt nicht, das mirtazapin wirkt alle 2 tage paradox. Das ist schwer zu ertragen. Ich beneide euch um eure Stärke, ich hasse es so schwach zu sein.

mfg KHU
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von Luna » Montag, 29.10.18, 7:47

Hallo Karlheinz

Nahrungsmittelunverträglichkeiten durch pp sind sehr häufig. Man denk nur an so was gar nicht. Viele haben damit auch noch nach 0 zu kämpfen, weil dafür der Körper länger brauch um das zu heilen wenn die Ursache behoben. Wenn man aber das weiß dann kann man sich danach richten und es geht dann einem etwas besser.
Jetzt noch mehr zu nehmen finde ich eigentlich nicht so gut zumal du damit nicht das lebensnotwendige Histamin bzw Mastzellen bremsen wirst. Höchstens im Hintergrund verstärken, weil der Körper es ja dringend brauch. Genau gesehen ist das eigentlich für den Körper noch schlechter noch mehr zu nehmen und damit was blockieren zu wollen. Wie man ja hier sieht. Das gesunde System kommt völlig durcheinander.
Histamin alleine ist ja auch nicht das Problem. Da sind noch so so viel andere Botenstoffe,die diese Symptome auslösen, weil das normal ist derzeit.
Es ist quasi eine innere Wunde und da sollte man nicht noch mehr Säure drauf kippen.
Ich sehe das nicht als hilfreich an...schon gar nicht in bezug auf Langzeit. Du nimmst ja auch Magensäurehemmer und dein Magen ist somit ungeschützt vor den Stoffen.
Letztendlich musst aber du selbst entscheiden.
Darf ich fragen was du noch isst?
Wenn du abnimmst dann hat das einen Grund. Stoffwechsel zu schnell und Körper nimmt wenig auf, nebennieren gestresst, Darm und Magen gereizt...

Liebe Grüße
LG Luna

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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von KarlHeinzUwe2018 » Montag, 29.10.18, 8:06

Hallo Luna,

ich habe einen extrem schnellen Stoffwechsel was das verbrennen von kalorien angeht, verdaue aber extrem langsam. Das hat mir früher keine Probleme bereitet, außer nem Völlegefühl. Aber durch mirta in verbindung mit omeprazol ist die verdauung noch träger geworden. das ist ein teufelskreis.

Zur Zeit esse ich notgedrungen sehr viele Kohlenhydrate. Gesundes Essen hab ich noch nie wirklich gut verarbeitet. Hab davon nie zugenommen. Früher hab ich bei Nudeln zugenommen. DIe vertrage ich aber nicht mehr, kaum verdauung. Und Tafel schokolade. Das waren die einzigen sachen von denen ich zugenommen habe. Ich hab nich mal bei Cola zugenommen (kann ich dank refux eh nich mehr trinken). Morgens also ne toastscheibe mit nussnougat creme, nen apfel. Später dann ein belegtes baguette. mittags dann entweder kartoffelsuppe oder ähnliches, manchmal auch gullasch mit nudeln. Aber große mengen gehen überhaupt nicht. mehr als 400gramm und der magen ist dich. selbst bei sandwiches ist es so. nach der mirta einnahme abends konnte ich sonst immer noch ein paar frikadellen nehmen oder nen toast mit salami. aber das geht plötzlich nicht mehr. es geht mir oft nicth gut nach der mirta einnahme (15mg), zumindest das war bei der kurzen höheren dosis (22,5mg) besser. es ist so als ob der körper nur noch die hohe dosis will. dann vertrag ich sogar wieder schoki. Klar, ich könnte selber kochen. nur was bringt es wenn ich nur durch kohlenhydrate zunehme? Ich wiege nur 57kg bei 1,84m. letztes jahr waren es noch 78kg und sehr viel muskelmassse. es macht mich einfach fertig. man fühlt sich nicht mehr wie ein mann. ist schwer zu beschreiben.

das schlimmste ist ja, ich HABE HUNGEr. aber der magen macht dicht. und dann diese ständige chronische übelkeit. es ist so ermüdend.

danke für deine antwort.
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von Luna » Montag, 29.10.18, 8:58

Hallo karlheinz
Morgens also ne toastscheibe mit nussnougat creme, nen apfel. Später dann ein belegtes baguette. mittags dann entweder kartoffelsuppe oder ähnliches, manchmal auch gullasch mit nudeln
Mich wundert es nicht, dass du um dein Gewicht kämpfst und dir es nicht gut geht.
Verzeih aber bei der Ernährung ist das normal. Wenn du tatsächlich mit Histamin usw probleme hast, weil dein Körper zu viel ausschüttet dann solltest achtsam sein. Das stresst und du wirst immer dünner. Dein Körper kommt gegen die Reize nicht mehr an und wird sensibler. Der Darm gereizt und du hast wahrscheinlich ein Mangel an bestimmten Botenstoffen, die der Verdauung helfen.
Nougatcreme und Toast sind nicht gut für ein sensiblen Magen Darm.
Kartoffeln mit Fett sind ok wenn verträglich. Fett schützt Schleimhäute und hilft der Leber und Galle beim Abbau von Botenstoffen.
Eiweiß ist ok für Muskeln und Zellen usw wie Fisch und Fleisch ohne Tomatensoße oder Gewürze, die wieder schlechter sind hier.
Obst ist zu viel Säure und Fruktose und dein Magen kommt damit eh nicht klar. Gemüse ok aber muss nicht in großen Mengen sein und sollte gekocht sein. Manchmal kommt man mit Ballaststoffen nicht so gut klar...da muss man selbst schauen. Manchen tut Haferflocken als Brei gut für die Verdauung.
Es gibt bessere Kohlenhydrate statt Weizen und Nougat was bekanntlich wirklich ungesund ist.
Ein kranker Darm kommt oft mit vielen nicht zurecht. Säuren, Gluten, Milchprodukte usw.

Ich denke...du wirst da wohl noch dich einarbeiten müssen bzgl deiner Ernährung. Mich wundert nicht dein Hunger und Übelkeit. Zu den Medikamenten, die du nimmst...viel Reize.
Für mich war das auch alles viel Arbeit.

Alles Gute
Zuletzt geändert von Luna am Montag, 29.10.18, 10:41, insgesamt 4-mal geändert.
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ClarissaJuna
LG Luna

Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
(© Franz Schmidberger (*1942)

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)

Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.

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