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Liebe Mitglieder des ADFD-Forums, liebe Interessierte,

Update: Die Wiedereröffnung für neue Teilnehmer verzögert sich noch ein wenig. Geplanter Termin ist der 1.8. Das neue Konzept steht aber mittlerweile und wir arbeiten im Hintergrund an der Umsetzung.

Erste Veränderungen in Form zweier neuen Rubriken sind nun eingestellt, Erläuterungen siehe den Artikel über die geplanten Änderungen.


Seit dem 31.03.2019 Ist das Forum für Neuanmeldungen geschlossen. Bislang freigeschaltete Mitglieder können das Forum natürlich wie gewohnt nutzen und dort schreiben.

Es tut uns leid für diejenigen, die sich nun gerne anmelden möchten und nicht können, aber aufgrund einer völligen Überlastungssituation sind wir nicht mehr in der Lage noch mehr Mitglieder zu betreuen. Wir müssen uns in den kommenden Wochen auch überlegen, wie das Forum künftig organisiert werden kann, so dass es fortbestehen kann. Das Forum wurde in den letzten Wochen geradezu mit Neuanmeldungen geflutet und es ist uns nicht mehr möglich, diese Massen an Anfragen auf Basis unseres ehrenamtlichen Engagements zu bewältigen.

Trotzdem wollen wir keinen von Euch hängen lassen.
Zum einen steht in diesem Forum wirklich alles Relevante, was Ihr wissen müsst, wenn Ihr Eure Psychopharmaka verantwortungsvoll, schonend und nachhaltig absetzen wollt und zum anderen haben wir auch extra noch mal die allerwichtigsten Artikel und Tipps für Euch zusammengestellt.
Nehmt Euren Wunsch, Eure Medikamente auszuschleichen aktiv in die Hand, lest die Infoartikel, wühlt Euch durch die Threads der anderen Betroffenen und erlebt, dass alle im gleichen Boot sitzen, benutzt gerne auch die Suchfunktion... Ihr werdet sehen, so gut wie keine Frage wird unbeantwortet bleiben.

=> Hier sind nochmal häufige Fragen von Neuankömmlingen für Euch beantwortet. <=

Für unsere Bestandsmitglieder und natürlich auch für diejenigen, die an den tiefer gehenden Gründen interessiert sind, weswegen wir den Anmeldestopp verhängt haben, haben wir eine genauere Erklärung verfasst.

Wir danken für Euer Verständnis und erbitten zahlreiches und konstruktives Mitwirken
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Quietscheentchen: Escitalopram abgesetzt - Absturz

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
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Quietscheentchen: Escitalopram abgesetzt - Absturz

Beitrag von Quietscheentchen » Montag, 01.10.18, 15:56

Hallo, ihr Lieben!

Ich bin das Quietscheentchen, fast 32, und derzeit gehe ich irgendwie unerwartet durch die Hölle. Einiges steht schon in meiner Signatur, aber natürlich gehört das hier auch noch mal hin. :)

Ich bin chronisch krank. Körperlich. Da es seltene Erkrankungen sind, die mich wiedererkennbar machen können, gehe ich hier nicht so ins Detail. Ich habe jedenfalls verschiedene Baustellen. Die für mich schwierigste Erkrankung ist ungefährlich, d.h. sie wird mein Leben nicht beenden. Aber sie schränktDosisveränderungen
Ich habe nicht genug Energie und Kraft, um ein normales Leben zu führen, konnte noch nie arbeiten usw.
Da ich die Diagnose erst sehr spät erhielt und ohne Befunde immer nur für verrückt gehalten wurde, wurde ich wegen der Gesamtsituation tatsächlich depressiv.

Ich ging dann 2014 zur Therapie. Es lief gut soweit, wir wussten ja genau, was Ursache und Auslöser der Depression war. Trotzdem merkte ich im Sommer 2015, dass die Therapie alleine nicht ausreichte. Nach einigem Überlegen entschied ich mich für Antidepressiva, wohl wissend, dass ich das nicht einfach ein paar Wochen nehmen und dann wieder weglassen könnte.

Im August 2015 bekam ich Escitalopram 20mg. Irgendwie durch ein Missverständnis, denn eigentlich sollte ich nur 15mg nehmen. Ich vertrug es aber gut, also blieb ich dabei.

Mein psychischer Zustand besserte sich, sodass ich auch die körperliche Erkrankung wieder besser annehmen konnte.

Ich blieb lange auf 20mg, wann auf 15mg runterdosiert wurde, weiß ich nicht mehr.
Ich weiß nur noch, als ich bei 10mg ankam, vertrug ich das nicht gut, und die Psychiaterin setzte mich freudig wieder auf 15mg. Von zu schnellen, großen Schritten sagte sie nie etwas und ich hatte natürlich keine Ahnung...

Das restliche Ausschleichen könnt ihr in meiner Signatur sehen. Ich hatte keine oder kaum Probleme mit den Dosisveränderungen. Ich fühlte mich durchgehend stabil, auch durch die Therapie, die ich nach drei Jahren abgeschlossen hatte.

Ausschleichen wollte ich Escitalopram wegen unseres Kinderwunsches. Trotz der schwierigen gesundheitlichen Umstände wollten wir es versuchen.

Nun bin ich also seit Juni bei 0. Und kurz darauf ging es los. Körperliche Absetzsymptome waren z. B. heftiges Aufschrecken aus dem Schlaf, Blitze im Kopf, Bluthochdruck, Magen-Darm-Beschwerden, stärkere Menstruationsbeschwerden, Muskelzuckungen und sicher noch anderes, das mir nicht einfällt.

Schlimmer war und ist allerdings die Psyche. Viele Stimmungswechsel in kurzer Zeit. Angst, Unruhe. Derealisation... Das musste ich mir erstmal anlesen, denn das kannte ich alles gar nicht.
Das Gefühl, den Verstand zu verlieren, wieder Depressive Tage...

Seit ich hier mitgelesen hab, weiß ich natürlich, dass ich viel zu schnell abgesetzt habe. Nur nun bin ich schon dreieinhalb Monate ohne Escitalopram, wie soll ich das auffangen? Wieder eindosieren? Es ist SO viel für die Psyche. Ich hab sogar das Gefühl für meinen Kinderwunsch verloren, bzw weiß gar nicht, ob der noch da ist.

Im Juni haben wir sogar aufgehört zu verhüten. Aber ich kann doch aktuell nicht so weitermachen...?
Zuletzt geändert von Ululu am Donnerstag, 31.01.19, 11:34, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Titel auf Teilnehmerwunsch geändert
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von padma » Montag, 01.10.18, 17:34

hallo Quietscheentchen, :)

willkommen im ADFD.

Hier zunächst einige wichtige Punkte zum Austausch im Forum:

Das ADFD ist ein Selbsthilfeforum und lebt vom gegenseitigen Austausch von Betroffenen untereinander.

Dies hier ist jetzt dein persönlicher Thread. Hier kannst du über deine Erfahrungen mit deinem Absetzverlauf berichten und dich mit anderen darüber austauschen. Du kannst hier auch deine Fragen zu deinem Absetzprozess stellen.

Bitte lies dich aber zunächst unbedingt in unsere Grundlageninfos zum Absetzen von Antidepressiva ein: Infoartikel: Ausschleichen von Antidepressiva


Erfahrungen mit dem Umgang mit entzugsbedingten Schwierigkeiten/Symptomen findest du in den Bereichen "Umgang mit dem Entzug" und "Gesundheit". Bitte benutze auch die Suchfunktion oben rechts.


Uns ist ein freundlicher, wertschätzender Umgang im Forum sehr wichtig.
Dazu gehört, Beiträge mit einem "hallo" zu beginnen und einem Gruss zu beenden.
Wenn du dich für eine Antwort bedanken möchtest, kannst du auf den Daumen hoch Button rechts oben in dem jeweiligen Beitrag clicken.

Wenn du Kraftausdrücke verwenden willst, benutze dafür bitte den censored smiley, also z.B. sch :censored: Beachte bitte auch unsere Regeln.

Damit die Beiträge besser lesbar sind, füge bitte Absätze und Leerzeilen ein.

Es kann etwas dauern, bis du eine persönliche Antwort auf dein Anliegen bekommst, bitte habe etwas Geduld.

Wichtig: Du wirst nicht automatisch darüber informiert, wenn du Antworten in deinem thread bekommst! Wenn du eine Information über mail wünschst musst du das zunächst einstellen.

Ich wünsche dir einen guten Austausch im Forum,
liebe Grüsse
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Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15490


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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von padma » Montag, 01.10.18, 17:49

hallo Quietschentchen, :)

so, jetzt zu deinem Anliegen.

Es tut mir leid, dass du an einer chronischen, beeinträchtigenden Krankheit leidest. Es ist schlimm, wie schnell oft alles als psychisch abgetan wird.
Dass du jetzt weisst, was dir fehlt, ist bestimmt entlastend, auch wenn deine Erkrankung nicht heilbar ist.

Gut, dass du Escitalopram vor einer möglichen Schwangerschaft absetzten wolltest. Nur leider war dein Vorgehen viel zu schnell. Es ist nicht selten, dass Absetzsymptome erst nach 0 zuschlagen.

Bei dreieinhalb Monaten nach 0 ist es fraglich, ob eine Wiedereindosirung noch greift. Aber es ist eine Chance.
Da du starke Absetzsymptome hast und wenn ich dich richtig verstehe, auch noch keine deutlich Besserung zu bemerken ist, wäre der Versuch einer Wiedereindosierung wirklich zu überlegen.
Allerdings mit höchstens 0,5 mg.

Dann allerdings wäre es gut wieder zu verhüten.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von lunetta » Montag, 01.10.18, 17:51

Hallo und willkommen bei uns!

Schön dass du zu uns gefunden hast, wir werden versuchen dir so gut wir können zu helfen und dich in dieser schweren Zeit zu unterstützen!

Nur kurze Info-Frage: Hattest du mit der Pille verhütet? Das Absetzen kann nämlich auch nochmal dein geschütteltes Wohlbefinden beeinflussen, und es kann einige Monate dauern bis dein Hormonhaushalt wieder im Gleichgewicht ist.
Aber das ist jetzt nur nebensächlich.

Normalerweise raten wir dazu innerhalb der ersten 4 Wochen wieder einzudosieren, wenn zu schnell abgesetzt wurde und die Symptome zu strak sind.
Danach kann es zu größeren Problemen kommen, man verträgt oft das ursprüngliche AD nicht mehr, oder reagiert sogar paradox.

Ich würde es an deiner Stelle aber dennoch versuchen, mit einer Winzmenge wieder einzudosieren, eventuell nur 0,25- 0,5 mg, und zu schauen wie es dir dann geht.
Du mußt dir aber einige Tage geben um eine Aussage treffen zu können, ob es sich zum Besseren wendet, oder sich gar nichst ändert, oder sogar noch schlechter wird, dann gilt der Versuch als fehlgeschlagen.

Das Gehirn braucht viel Zeit um zu heilen, du hast das AD doch einige Jahre genommen, und es viel zu schnell abgesetzt. Es braucht demnach auch lange um sich wieder zu erholen.

Wie gesagt, ich würde den Versuch wagen ganz ganz wenig einzudosieren, und schauen was passiert. Geht es dir besser, dann kannst du diese kleine Dosis noch langsamer und schrittweise abzusetzen.

Schwanger werden...ich weiß nicht ob du das in diesem Zustand dzt. gewuppt bekommen würdest...das mußt du wissen.
Schwangerschaft heißt auch eine große physische und psych. Umstellung, und bei Einnahme eines AD auch nicht ohne Vorbehalte.
Es heißt dass ein Psychopharmakum ca. 2 Jahre braucht um im Körper ganz abgebaut zu sein.

LG
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von Quietscheentchen » Montag, 01.10.18, 18:53

Danke für eure lieben Willkommensworte. 😊

padma: Genau, eine Besserung merke ich insgesamt nicht, auch wenn es mal gute Momente oder einen Tag gibt.

lunetta: Nein, puh, zum Glück bin ich schon lange weg von hormoneller Verhütung (Ärzte gehen ähnlich leichtfertig damit um wie mit Antidepressiva, wie ich jetzt feststelle.) Ich habe sieben Jahre jetzt mit der Gynefix verhütet.

Ich habe da ein ähnliches Gefühl wie ihr beide. Dass ich vorerst noch verhüten sollte. Und wieder eindosieren. Ich bin bereit dazu, schlimm genug fühlt es sich derzeit an. Allerdings hab ich natürlich Angst vor der möglichen Verschlimmerung... Werd mich mal einlesen.
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von Jamie » Montag, 01.10.18, 20:15

Hallo Quietscheentchen,

auch von mir willkommen im Forum :).

Ich würde der Wiedereindosierung eine Chance geben; mit einer sehr kleinen Menge für den Anfang, zB 0,25 - 0,5mg.
Man hat nichts zu verlieren.
Entweder es hilft und man fängt sich, dann ist schon viel gewonnen; oder aber man verträgt es nicht mehr und muss es weglassen, dann ist man auf dem Stand, auf dem du eh aktuell bist und hast auch nichts ´kaputt´gemacht.

Unter AD schwanger zu werden muss jeder selbst entscheiden und mit seinem Gewissen vereinbaren, gleiches gilt auch für Absetzsymptome.
Ich würde es niemandem empfehlen, wirklich nicht, denn Absetzsymptome sind schon unschwanger anstrengend genug :o , aber wir respektieren auch jede Frau, die sich anders entscheidet.
Wir haben auch einen Thread, wo wir Risiken zu AD und Schwangerschaft sammeln und dokumentieren, falls du an solcher Art Informationen interessiert wärst.

Noch einen Satz zu deinen Erkrankungen. Jeder respektiert, wenn du nicht näher ins Detail gehen möchtest, aber falls deine Erkrankungen mit einer Medikamenteneinnahme verbunden sind und du weitere Arzneimittel nimmst, wäre es gut, wenn du uns das wissen lassen würdest und es in der Signatur aufnimmst. Dankeschön.

Viele Grüße
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von Quietscheentchen » Montag, 01.10.18, 20:55

Danke Jamie,

ja, also ich finde die Wasserlösemethode interessant. Klingt sehr machbar und ich werde das ab morgen mal mit 0,25mg versuchen.
Wenn es gar nicht klappt, was dann? Aushalten?
CBD hilft zwar in manchen Situationen, ist aber auch teuer...

Ich hatte versucht, auf einen Link hier zu einem Thread mit Schwangerschaftsthematik zu klicken, aber da stand was von fehlenden Berechtigungen? :?: Würde mich aber schon interessieren, was andere betroffene Frauen erlebt haben.

Ich nehme nur noch L-Thyroxin und Vitamine, werde es noch ergänzen. Meine Haupterkrankung ist so unerforscht, dass ich da derzeit nichts einnehme. :wacko: :wink:
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von Jamie » Montag, 01.10.18, 21:32

Hallo, :)

das sollte eigentlich nicht passieren, mit der fehlenden Berechtigung.
Der Link ist offen zugänglich, ich probiere es mal es dir hier reinzusetzen:

https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=6&t=8676

Seit Kurzem ist auch eine Datenbank öffentlich zugänglich, wo man alle Nebenwirkungen einsehen kann, die von Betroffenen und Ärzten gemeldet wurden / werden.
Leider gibt es auch bei Escitalopram teilweise schwere Komplikationen bei den Neugeborenen, die in der Schwangerschaft dem Stoff ausgesetzt waren:

small for dates babies
Ösophagusatresie
Frühgeburten
Tracheaatresie
Arzneimittelentzugssyndrom beim Neugeborenen
Atemstörungen beim Neugeborenen etc..

Wenn du selber recherchieren willst:
www.nebenwirkungen.eu
und dann Escitalpram in die Suchmaske eingeben

Viele Grüße
Jamie
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von Quietscheentchen » Montag, 01.10.18, 23:07

Danke, ich hab da jetzt reingelesen. Meinen Mann, der unbedingt sofort Papa werden will, zum Gespräch gebeten und erklärt, dass wir noch etwas Geduld haben müssen. Denn entweder muss ich noch weiter Absetzerscheinungen aushalten, oder bei erfolgreichem Eindosieren das dann auch wieder ausgeschlichen haben.
Kann mir da mal jemand den Knoten aus dem Gehirn nehmen? :D Wie lange würde das im Idealfall dauern? Bei 0,25 mg immer zehn Prozent weniger. Ich weiß wie man es rechnet und krieg es trotzdem grad nicht hin. :D
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von lunetta » Dienstag, 02.10.18, 11:13

Hallo!

Gib dir mit den versuchten 0,25 mg mind. 7-10 Tage um zu schauen, was es bei dir bewirkt. Vorher kann man gar nichts sagen;)

Alles Gute! LG
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von padma » Dienstag, 02.10.18, 23:01

hallo Quietschentchen, :)

du fragst, wie lange der Ausschleichprozess von 0,25 mg dauern würde?

Es hängt sehr davon ab, wie weit du dann runterdosieren musst. Das ist individuell so unterschiedlich, dass man es nicht voraussagen kann.

liebe Grüsse,
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von Quietscheentchen » Donnerstag, 04.10.18, 2:54

Hallo zu später Stunde.

Ich hab ja schon lange Schlafstörungen, aber das hier ist fies. Nur der ganze Entzug hält mich vom Schlafen ab. Bzw, es ist ja nun kein Entzug mehr. Trotzdem, aufschrecken mit Angst, Derealisation, absolut ohne Gefühl von Geborgenheit und dass es bestimmt nie wieder besser wird...
Ich sage mir die ganze Zeit, das bin nicht ich, das ist mein Gehirn, das gerade nicht klar kommt. Aber es ist sehr, sehr schwer, klarzukommen. Und es tröstet mich etwas, dass es dieses Forum gibt und ihr das bestimmt alle in irgendeiner Form kennt.

Zwei mal hab ich bisher die 0,25mg eingenommen. Wie ihr schon sagt, ist das ja sicher noch nicht aussagekräftig, aber auf eine Art hat es mir schon am ersten Tag Erleichterung gebracht, war mein Eindruck. Ich hatte das Gefühl, mein nächstes Gefühl wären Muskelschmerzen geworden, die waren an Tag eins dann weg... Wer weiß, ich bleibe dabei erstmal.

Was mache ich denn, wenn ich nach zwei Wochen merke, es wirkt zwar, aber nicht genug? Noch vorsichtig höher gehen?

Gute Nacht! Oder so...
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von Quietscheentchen » Donnerstag, 04.10.18, 19:20

Hallo,

gerade ist es sehr schlecht. Habe mich etwas hingelegt, aber ich friere so sehr und immer wenn ich einnicke, wache ich mit starker Verzweiflung, Angst und Unruhe wieder auf.
Ich wünsch mir grad, ich könnte auf 15 mg Escitalopram zurück, da ging es mir bestens. Und dann korrektes Ausschleichen...
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von suisse » Donnerstag, 04.10.18, 19:26

Hallo,

ich würde auf keinen Fall sofort auf 15mg hoch dosieren... das könnte dein ZNS noch mehr reizen.
Wenn du nach einigen Tagen keine Besserung merkst, dann geh noch etwas höher.
Hat sich denn seit dem Einschleichen bestimmte Symptome verändert oder sind neue dazu gekommen?

In Zusammenhang mit deinem Kinderwunsch (vor diesem Dilemma stehe ich nämlich auch), bedenke bei einer extremen Erhöhung, dass eine 10%-Reduktion beginnend bei 5mg alleine schon ca. zwei Jahre dauert.

LG Anna
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von Quietscheentchen » Donnerstag, 04.10.18, 19:34

Hallo suisse,

ich bin überhaupt nicht sicher, habe aber das Gefühl, dass Angst und Verzweiflung jetzt stärker sind..?
Aber ich bin ja anscheinend auch grad in einer Welle drin, also klar sagen kann ich das nicht.

Ich dosiere jetzt auch nicht einfach hoch. Aber ich wünschte, es wäre so einfach. Praktisch nach dem greifen, womit es einem zuletzt gut ging.
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von padma » Donnerstag, 04.10.18, 22:27

hallo Quietscheentchen, :)

beobachte es mal noch etwas, ob es eher besser oder schlechter wird, oder unverändert. Eine Wiedereindosierung kann zu einer vorübergehenden leichten Verschlechterung führen, das wäre okay.

Es kann aber auch sein, dass du es nicht mehr verträgst, das würdest du an einer deutlichen Verschlechterung merken.

Ich würde probehalber Vit D und B Komplex erstmal weglassen, da diese Entzugssymptome verstärken können.
Nur der ganze Entzug hält mich vom Schlafen ab. Bzw, es ist ja nun kein Entzug mehr. Trotzdem, aufschrecken mit Angst, Derealisation, absolut ohne Gefühl von Geborgenheit und dass es bestimmt nie wieder besser wird...
Das gehört schon noch zum Entzug. Was du beschreibst sind alles typische Entzugssymptome. Auch das Gefühl, dass es nie mehr besser wird, gehört mit dazu. Doch es wird besser werden.
Und ja, es ist hart :hug:
Ich sage mir die ganze Zeit, das bin nicht ich, das ist mein Gehirn, das gerade nicht klar kommt.
Das machst du gut.

liebe Grüsse,
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von suisse » Donnerstag, 04.10.18, 22:43

Quietscheentchen hat geschrieben:
Donnerstag, 04.10.18, 19:34

Ich dosiere jetzt auch nicht einfach hoch. Aber ich wünschte, es wäre so einfach. Praktisch nach dem greifen, womit es einem zuletzt gut ging.
Ich kann dich sehr gut verstehen!!! Es macht einem große Angst wenn man in einer Welle ist und man fühlt sich so machtlos... da greift man nach jedem Strohhalm.

Hast du es mal mit Bachblüten oder Neurexan probiert? Manchen hilft es in diesen Situationen...

LG Anna
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von Quietscheentchen » Donnerstag, 04.10.18, 23:31

:hug: Danke euch!

Es ist einfach so gemein, dass ich jetzt weit über zwei Jahre stabil war und happy, trotz körperlichen Einschränkungen. Und dann, wenn man denkt, man kann das AD langsam absetzen, macht man es falsch und alles bricht zusammen. :(

Hmm, also bis jetzt keine deutliche Verschlechterung. Glaub ich. Bin da echt unsicher... Durchfall hatte ich heute etwas...

Oh, ok, lasse ich erstmal weg, die beiden.

Und ich weiß auch nicht, warum ich geschrieben habe, es wäre kein Entzug mehr... :D weil ich wieder eindosiere? Na ja, es war halt nachts...

Bachblüten oder Neurexan hab ich nicht probiert. Mal sehen... Denke über Fischöl und Vitam E nach. Was meint ihr? Ich esse nämlich überhaupt keinen Fisch. :shock: und wenn das Gehirn das braucht...

Danke, einfach danke. Zu wissen, dass es hier Betroffene gibt, die das verstehen, also wirklich nachempfinden können, das ist schon eine Stütze. :hug:
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von Quietscheentchen » Freitag, 05.10.18, 18:28

Na ihr,

heute hatte ich unheimlich Bedenken, weiter einzudosieren und hätte es fast nicht genommen. Aber hab mich dann daran erinnert, dass es jetzt eh noch nicht aussagekräftig ist.
Habe es genommen und zwanzig Minuten später kam eine große Ruhe über mich, die immer noch anhält. Ist das ein gutes Zeichen? Bitte sagt, dass es ein gutes Zeichen ist. :D die Erleichterung ist einfach so groß gerade.

Zwar habe ich weiterhin etwas Durchfall und Übelkeit, aber das kann ja auch noch von dem überlasteten Nervensystem kommen und nicht vom AD.
Weitermachen...
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padma
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von padma » Freitag, 05.10.18, 22:59

liebes Quietscheentchen, :)

ja, ich halte das für ein gutes Zeichen.

liebe Grüsse,
padma
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seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
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15.06.2019: 0,04 mg



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