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Naali: Will endlich weg vom Venlafaxin

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Naali
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Re: Naali: Will endlich weg vom Venlafaxin

Beitrag von Naali » Montag, 26.11.18, 11:08

Hallo

Wollte gerade neue Venla holen aus der Apo da sagt der das die 1A Pharma nicht mehr bestellt werden können. Mich regt das gerade so auf! :evil:
Letztens gab es die doch auch noch und ich musste gar nix dazu bezahlen!
Hab der Sprechstundenhilfe auch extra gesagt das ich nur diese möchte.
Nun hat der mir AL Pharma gegeben. Wo die Kasse natürlich nicht den gesamt preis übernimmt. :(
Sind da nun auch Kügelchen drin?

Sonst hatte ich nun nach der 2 Reduzierung sehr zu kämpfen mit mir. Fenster habe ich gerade heute ein kleines,aber nach den schlechten Nachrichten von heute wird das wohl schnell wieder verfliegen. :\
Auch wird bei mir die Geduld sehr auf die Probe gestellt. Am liebsten hätte ich das Zeug schon vor Wochen los als jetzt hier so langsam.
Aber Hey .. Heilung braucht halt seine Zeit! Wenn ich persönlich in meinen Wellen nicht so wirklich daran glaube das ich das Zeug ganz von mir weg bekomme. :cry:

LG Naali
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27.09.2018 5% weniger 71,25mg [ Übelkeit,Muskelzucken, Kopfschmerzen]
13.11.2018 10% weniger 67,50 mg [ Kopfschmerzen, niedrigen Blutdruck,Hitzewallung , Halluzinationen,leichte Panik, nächtliches schwitzen, grippaler Infekt, Herzrasen]
15.11.2018 zusätzlich 1 Brausetablette Magnesium 4g
25.12.2018 Wechsel von 1A Pharma zu Aluid
07.01.2019 Omega 3 320mg EPA , 200 mg DHA ,Vitamin E 24mg
08.01.2019 20% weniger Venla 60mg[ niedriger Blutdruck, Stimmungsschwankungen, Lichtblitze, Halluzinationen,nächliches schwitzen,wortfindungs Störung, realistische , wirre Träume, wieder Schnupfen, Panikattacke, Depressive Episode]

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Re: Naali: Will endlich weg vom Venlafaxin

Beitrag von Jamie » Montag, 26.11.18, 15:23

Hallo Naali, :)

war auf dem Rezept denn ein aut idem Kreuz gesetzt?
Es nutzt nichts, wenn die MTA Venlafaxin von 1a pharma drauf schreibt, aber kein Kreuz setzt.
Die Apotheke muss dann austauschen gegen den Rabattvertragsartikel.
Und die können von Quartal zu Quartal variieren.

Hast du die Kapseln von AL schon bekommen oder sind die in der Bestellung?
Ich würde denen sagen beim Abholen, du nimmst die nicht mit, ehe die nicht beim Hersteller (AL / Aliud) angerufen und nachgefragt haben, ob da viele kleine Kügelchen drin sind.
Das kann eins zwei Tage dauern.

Bitte einfach nett sagen und auch erklären, weswegen, dann verstehen sie es auch.
Die Apotheke setzt ja auch nur Gesetze um :oops:

Frag auch noch mal, was das heißt, dass die 1a pharma nicht bestellen können.
Liegt das daran, dass es wegen dem Rabattartikel nicht geht oder haben die evtl. Lieferschwierigkeiten?

Viele Grüße
Jamie
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Re: Naali: Will endlich weg vom Venlafaxin

Beitrag von Naali » Montag, 26.11.18, 17:50

Jamie hat geschrieben:
Montag, 26.11.18, 15:23
Hallo Naali, :)

war auf dem Rezept denn ein aut idem Kreuz gesetzt?
Es nutzt nichts, wenn die MTA Venlafaxin von 1a pharma drauf schreibt, aber kein Kreuz setzt.
Die Apotheke muss dann austauschen gegen den Rabattvertragsartikel.
Und die können von Quartal zu Quartal variieren.

Hast du die Kapseln von AL schon bekommen oder sind die in der Bestellung?
Ich würde denen sagen beim Abholen, du nimmst die nicht mit, ehe die nicht beim Hersteller (AL / Aliud) angerufen und nachgefragt haben, ob da viele kleine Kügelchen drin sind.
Das kann eins zwei Tage dauern.

Bitte einfach nett sagen und auch erklären, weswegen, dann verstehen sie es auch.
Die Apotheke setzt ja auch nur Gesetze um :oops:

Frag auch noch mal, was das heißt, dass die 1a pharma nicht bestellen können.
Liegt das daran, dass es wegen dem Rabattartikel nicht geht oder haben die evtl. Lieferschwierigkeiten?

Viele Grüße
Jamie
Hallo Jamie
Die Apotheke hat die von Aluid bestellt und gleich das Geld abkassiert. Habe ihm freundlich erklärt das ich die mit den Pellets drin nicht vertrage. Er wurde dann mit der Zeit immer pampiger und genervter. 😔 Wollt schon sagen geben sie mir mein Rezept wieder aber da hatte er die von Aluid schon bestellt.
Zu mir sagte der Apotheker die gibt's nicht mehr . Obwohl das ja nicht sein kann hab sie ja vor einem viertel Jahr noch bekommen und bei der Krankenkasse sind sie auch noch gelistet. Ich habe einfach nur die Vermutung das die Apotheke auch nur Geld machen will..

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Re: Naali: Will endlich weg vom Venlafaxin

Beitrag von Jamie » Montag, 26.11.18, 19:35

Hallo Naali, :)

du kannst die Annahme des Medikaments verweigern.

Sobald du es aber eingesteckt hast und aus der Apotheke bist, darf die Apotheke verweigern, es zurück zu nehmen.

Dann entschuldigst du dich freundlich, dass du jetzt eine Retoure verursachst und bittest darum, dass sie das Rezept mit einem speziellen Sticker überkleben (das geht) und die waagrechte Zeile mit den Apothekendaten unten am Rezept mit einem Tipp-Ex Streifen überschreiben und dir das Rp aushändigen.

Dieses Rezept darf so in einer anderen Apotheke abgegeben werden, aber man sollte halt dazu sagen, dass es da Probleme gab.

Das löst aber nicht das Problem, dass 1a Pharma momentan anscheinend nicht liefern kann oder es gar nicht mehr produziert wird (da müsste man mal nachfragen).

Insofern, und da du auch auf das Mittel angewiesen bist, wäre es nach wie vor vielleicht die klügste Option, die Apotheke die Firma AL anrufen zu lassen und in der Fachabteilung nachfragen zu lassen, ob da viele Kügelchen drin sind.

Grüße
Jamie
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Re: Naali: Will endlich weg vom Venlafaxin

Beitrag von Naali » Dienstag, 27.11.18, 13:42

Hallo in die Runde :pillowtalk:

Gestern ging es mir noch einmal richtig mies, weil erstens die Angst wieder hoch kam und dann auch gleichzeitig die Wut auf mich selbst warum ich damals überhaupt mit dem Dr :censored: angefangen habe! Das Resultat war starke Depressive Episode.
Manchmal habe ich das Gefühl das mich nur noch der Tod davon befreien kann. Sry für die harten Worte. :( Nein ich bin nicht gefährdet oder so. Ich halte mich an meinem 4 jährigen Sohn fest, der Mama braucht mehr als alles andere auf der Welt!

Heute Morgen ging es mir dann schon ein bisschen besser. Jabe dann die neuen Venla von AL aus der Apo geholt. Diese sehen wirklich genau so aus wie die von 1A Pharma! Also auch ganz viele Kügelchen drin. 😁

Nun frage ich mich : Wenn ich trotzdem noch so große Angst habe und mich so Kleinigkeiten runterziehen, ob ich dann wirklich jemals Angstfrei ohne Psychpharmaka leben kann?
Da sind sie wieder die Zweifel. :cry:
Mit funktioniere ich nicht und ohne anscheinend auch nicht. :frust:
Sch :censored: Teufelskreis !
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Re: Naali: Will endlich weg vom Venlafaxin

Beitrag von Fledermaus » Dienstag, 27.11.18, 17:18

Hallo Naali,

verzweifel nicht, Du wird irgendwann ohne Medis leben können.
Mir geht es auch immer wieder so, dass ich denke, ohne geht es nicht und Angst hochkommt. Aber das geht wieder vorbei.
Wenn auch laaannnngsam, aber es wird! Bei dir wird es genau so sein. Denke immer, miese Tage und diese Angst, hier wird wieder im Gehirn gewerkelt und umgebaut. Ist dies geschehen, geht es wieder vorwärts.

lg Fledermaus
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seit 2004 150 mg Venlafaxin

2015 für 6 Wochen komplett abgesetzt, 150 mg - 75 mg- 37.5 mg - 25 mg - 0. In welchem Zeitraum weiß ich nicht mehr.
Nach 4 - Wochen ohne zeigten sich Hitzewallungen, Brennen der Haut, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Nerven/Muskelzuckungen, Schüttelfrost, Weinerlichkeit. Zusammenbruch emotionaler Art.
Nach 8 Wochen ohne wieder zurück auf 150 mg. schnelles Verschwinden der Symptomatik.

2016 Habe ich bis auf 75 mg reduziert. I
m Dezember 2016 von 75 mg auf 62,5 mg Venlafaxin. Symptome waren
Übelkeit, Hitzewallungen, Augenprobleme, leichtes Erbrechen morgens, Zahnbürste im Mund war schwierig.

Anfang Februar 2017 von 62.5. mg auf 50 mg Venlafaxin.
verstärkte Übelkeit und Zahnbürste im Mund kaum auszuhalten, sofortiges Erbrechen. Von einem Tag auf dem anderen dann 16 Std Schlaf, Augenprobleme, Erbrechen, Hitzewallungen, Nerven/Muskelzucken, Unruhe, Angst/Panik, Herzklopfen,
Suizidgedanken.

18.02 wieder 75 mg Venlafaxin,
seitdem Verbesserung, kein Erbrechen, keine Panikattacken, leichte Nervenzuckungen noch vorhanden. Stabilisation von einem zum anderen Tag schwankend, auf jedem Fall Besserung im Laufe des Tages.

08.04.17 72 mg Venla
12.04. Umstieg auf Kügelchenmethode (2 37,5-Kaspsel)
72 mg 11 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kaspel -3%
01.06.17 68 mg =26 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel -4%
20.07.17 66 mg =32 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel - 2% Durchschnitt 135 Kügelch/Kapsel
29.09.17 64 mg =40 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel - 2%
24.10.17 64 mg = 38 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel (neue Charge)
13.12.17 62 mg = 46 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel (Rechnung 75-62=13 37.5-13=24,5
132.6:37,5x24.5=86,63 132,6-86,6=46)
31.0 1.18 60 mg = 55 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel (137:37,5x22,5=82,2 137-82=55)
10.02.18 Blutdruck schießt wieder hoch, zusätzlich zu den schon bekannten Symptomen
23.03.18 57mg=59 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel (123:37,5x19.5=64 123-64=59 Kügelchen weniger)
12.05.18 70 54 mg? Kügelchen weniger verrechnet? Auswirkung jetzt katastrophal (25.6.18)
Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. Brennende Haut, Sehstörung, Nervenzucken, Weinen, Angst, müde, schwere in Gliedern, Schwitzen, frieren, Hunger kann aber nichts Essen

27.06.18 56 mg
10.08.18 56 mg (Durchschnitt 701:5=140,2, 140,2:37,5x19= 71 Kügelchen weniger in einer 37,5mg Kapsel
02.10.18 54 mg (Durchschnitt wie oben 701:5=140,2 :37,5x21= 78,512 = 79 Kügelchen weniger
28.11.18 52 mg (Durchschnitt 141,8) 141,8:37,5 X 23= 87 Kügelchen weniger
14.01.19 50 mg 14,6:37,5x25=94,4 141,6-94,4= 94.4 Kügelchen weniger

Vitamin D seit 07/18 bei 43 - keine zusätzliche Einnahme
Vitamin B6 bei 7.7 i
Vitamin B12 bei 220
Magnesium bei 0,9
Calcium bei 2,39
Magnesium bei Wadenkrämpfen und Nervenzuckungen

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Re: Naali: Will endlich weg vom Venlafaxin

Beitrag von Naali » Montag, 17.12.18, 14:47

Hallo in die Runde :pillowtalk:

Nach langem wollte ich mich auch mal wieder melden. :)

Ich schleiche immer noch beimeinen 10% reduzierung Venla rum und ich denke es wird auch noch eine Weile so bleiben. :(
Nun fange ich ja nächste Woche die neue Packung von der neuen Firma an.
Ist die Rechnung so richtig ?

261+261+ 257 =779 / 3 = 260 - 10% = 234 - 260 = 26 Kügelchen weniger :?

Sonst geht es mir bis auf die Halsschmerzen, die pseudo Zahnschmerzen ( da dort wo es weh tut gar kein Nerv mehr im Zahn ist,ergo es auch nicht weh tun kann) und die Halluzinationen ( die in der Zwischenzeit sowas von nerven :x ) ganz gut.
Geplant habe ich wenn ich die Umstellung auf die neue Firma hinter mich gebracht habe; als nächstesweitere 10 % runter gehe. Mal sehen wie es so klappt.

Sodas erstmal wieder von mir! :D
Wünsch euch noch allen eine schöne entspannte Adventszeit, einen fleißigen Weihnachtsmann :wink:
und natürlich weiterhin viel Kraft beim Entzug :hug:

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Re: Naali: Will endlich weg vom Venlafaxin

Beitrag von Ululu 69 » Montag, 17.12.18, 19:06

Hallo Naali,

deine Rechnung stimmt so.
:D

Würde dein Zahn schon mal untersucht ? Auch unter einem Zahn ohne Nerv kann sich eine Entzündung bilden, die dann auch schmerzen kann.
:cry:
Nur damit du da auf der sicheren Seite bist.

Ich wünsche dir auch noch eine schöne Adventszeit.


LG Ute
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Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

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Re: Naali: Will endlich weg vom Venlafaxin

Beitrag von Naali » Montag, 17.12.18, 20:40

Hallo Ute
Danke für die schnelle Antwort. :hug:
Ja es wurde letzens erst eine Röntgen Aufnahme von dem Zahn gemacht. Da dort eine Stift-Krone drauf soll. Der Schmerz ist ja auch nicht dauerhaft. Nur ab und zu mal ein ziehen.

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Re: Naali: Will endlich weg vom Venlafaxin

Beitrag von Naali » Samstag, 12.01.19, 14:45

Hallo
Ich erzähle mal wieder das neuste! :D
Am 8.Januar habe ich nun mit meiner Reduzierung weitergemacht. Diesmal habe ich nicht nur 5% weniger genommen sondern gleich 10%. Und damit es nicht zu heftig wird , dachte ich mir, nehm ich noch Omega 3 Kapseln zu Unterstützung.

Fast eine Woche ist jetzt vorbei und ich muss sagen es hält sich alles noch in Grenzen. Der Blutdruck ist ein wenig unten so dass ich langsamer aufstehen muss, sonst wird mir schwarz vor Augen und ich darf mich nicht zu sehr aufregen; da geht der Blutdruck sehr schnell zu hoch . Manchmal seh ich auch so kleine Lichtblitze am rand meines Sehbereichs , sonst ist alles super. Natürlich leichte Kopfschmerzen und ein wenig antriebslos. Aber ich muss mich ja eh am Anfang ein wenig schonen, da mein Körper alle Kraft zum regenerieren braucht. :)

Des weiteren lese ich in letzter Zeit wieder sehr viel. Die Konzentration geht zwar zwischen durch immer mal wieder flöten, aber da lese ich einfach nochmal die Passage. Zur Zeit lese ich Denken wie ein Buddha: Gelassenheit und innere Stärke durch Achtsamkeit - Wie wir unser Gehirn positiv verändern. Ist ganz interessant das Buch. :)

Ich mache mir auch zur Zeit extrem Gedanken wegen meinem kleinen 4 jährigen Sohn. :( Die Abend-Rituale sind alle noch die gleichen , er macht trotzdem Theater in seinem Bett . Sprich er weint und schreit nach mir obwohl alles ok ist. Und wenn ich dann reinkomme tut er so als wäre nix gewesen. :cry: Meistens kommt er dann auch noch paar mal in der Nacht zu uns oder spielt einfach mitten in der Nacht um 2 Uhr in seinem Zimmer.
Das zerrt schon sehr an meinen Kräften!
Ich bin mit meinem Latein einfach am Ende zur Zeit!
Danke für's zuhören. Das musste einfach mal raus. Ich weiß ja das es nur wieder eine Phase des größer werdens ist,aber habt ihr noch Ideen was ich noch machen könnte das er Abends einfach wieder ruhig in seinem Bett schläft?

Liebe Grüße Naali
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Re: Naali: Will endlich weg vom Venlafaxin

Beitrag von lunetta » Samstag, 12.01.19, 15:52

Hallo!

Unsere ältere Tochter, wird jetzt schon 31, hatte auch so ein Phase, mit ca. 3-4 Jahren. Schrecklich, ich war immer so froh, wenn die Kinder abends endlich im Bett waren, und es hat uns furchtbar gestreßt, dass sie, auch wenn man alle abendlichen Rituale gemacht hatte, noch immer Theater machte.
Sie wollte dann immer nochmal was trinken, nochmal auf Toilette, nochmal etwas essen, und wenn das alles durch war, dann hatte sie plötzlich Bauchschmerzen (hatte sie in Wahrheit gar nicht), usw.
Wir haben da eine zeitlang mitgemacht, haben verstärkt darauf geachtet uns noch mehr Zeit zu nehmen, beim ins Bett bringen, das noch ruhiger und gelassener zu machen, aber es hat nichts gebracht. Und auch sie ist jede Nacht zu uns schlafen gekommen, oder wollte auch manchmal ind er Nacht zu spielen beginnen.

Mein Mann hat das dann ganz schnell abgestellt, indem er beim nächsten Weinanfall von ihr, ihr klipp und klar gemacht hat, dass sie nun weinen kann soviel sie will, sie hätte nun alles bekommen was notwendig war (trinken, nochmal Pipi, usw.) und sie könne von ihm aus den ganzen Abend weinen und auch die ganze Nacht, sie würde im Bett bleiben müssen, ob sie nun schlafe oder nicht, sei ihm egal.

Und wenn es ihr Spaß machen würde in der Nacht im Finsteren zu spielen, dann solle sie das machen, aber sie soll ihre kleine Schwester bitte schlafen lassen, und uns auch.

Sie bekam noch das Angebot im Bett noch ein wenig Bilderbücher anschauen zu dürfen, oder Märchenkassetten zu hören, aber nach ca. 20 Minuten würde er endgültig das Licht ausmachen und sie muß im Bett liegen bleiben und still sein bis sie einschlafen kann, auch wenn sie noch stundenlang wach sein würde. Sie hat nämlich immer behauptet nicht müde zu sein, nicht einschlafen zu können, usw.

Sie war dann so baff, dass wir nicht weiter auf das alles eingingen, sondern ihr klar machten, wenn sie nicht schlafen "kann", müßte sie sich trotzdem so verhalten dass alle anderen schlafen können - in dem Fall ihre jüngere Schwester.
Sie hat dann nie mehr in der Nacht spielen wollen - macht ja auch keinen Spaß im Finsteren und wenn man leise sein muß;)

Und wenn man nach einer Viertelstunde ins Kinderzimmer geschaut hat war sie IMMER eingeschlafen.

Wir haben auch immer viel Verständnis gehabt, weil sie manchmal ja ihre Erlebnisse so verabeiten, oder einfach Entwicklungen durchmachen, aber man muß sich von den kleinen Menschen ja nicht provozieren lassen, denn unsere hat das gemacht, die hat so lange gebrüllt, bis man froh war, dass sie ruhig ist, egal was man dafür tun mußte:)

Aber sie verstehen auch schon in diesem Alter, dass auch Erwachsene eigene Bedürfnisse haben, und den Abend genießen wollen, und dass irgendwann für Kinder Schlafenszeit ist.

Bielleicht kannst du eines mit ihm probieren:
Mach ihm eine Schlafsalbe: Nimm eine ganz einfache unparfumierte Salbe oder Creme, und misch dort ein paar Tropfen äth. Lavendelöl rein, und damit massierst du ihm im Bett noch die Fußsohlen.
Das beruhigt die Kinder ganz toll, und es ist ein schönes Ritual. Sag ihm, dass diese Schlafsalbe ganz tolle Träume bringt;)

Falls du ganz was Gutes in der Apo anmischen lassen möchtest wäre diese Mischung für Kinder ein Traum:
ätherische Öle: Lavendel, Rose, Vanille und römische Kamille.
Die Mischung in ein Basisöl - also z.B. 20 ml Mandelöl plus 10 Tropfen dieser Mischung. Und damit dann die Füßchen massieren.
Man kann dem Kind auch erlauben sich ein wenig davon im bereich des Solar Plexus zu schmieren, oder auf die Innenseite der Arme, Kinder lieben das!
Duftet wundervoll und wirkt gant toll!

Dir gratulieren ich zum erfolgreichen Absetzen! GLG
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Re: Naali: Will endlich weg vom Venlafaxin

Beitrag von Naali » Samstag, 12.01.19, 19:03

Hallo lunetta

Danke für deine Tipps und aufmunternden Worte. :hug:

Ich hatte ihm gestern auch schon im Vorfeld erklärt das es jetzt seine Geschichte bekommt und sich noch ein wenig zu mir kuscheln kann und dann geschlafen wird. Hat alles nicht funktioniert. Kaum bin ich aus dem Zimmer ; ruft er ständig nach mir und wenn ich dann nicht antworte, fängt er an zu weinen . Ich habe ihm dann nochmal durch die geschlossene Tür gesagt das nun Schlafenszeit ist ,ich jetzt nicht mehr mit ihm diskutiere und nun auch ins Bett gehe. 5min später fing er wieder an mit weinen. Ich habe ihn diesmal aber gelassen und nix mehr gesagt.
Also ging es dann weiter mit schreien,dann kreischen als dann fast 30 min rum waren kreischte er immernoch nach Mama. Also ist Papa nochmal rein und hat ihm das gleiche nocheinmal erklärt. Dann war endlich Ruhe!
Und das ist nun schon seit ca Weihnachten so.

Er hat ja sein eigenes Zimmer und wir Eltern schlafen auch im Schlafzimmer. Manchmal bekommen wir das gar nicht mit wenn er Nachts aufsteht,das Licht an macht und spielt oder irgend einen anderen Blödsinn macht.
Ich merke es dann nur früh wenn alle Lichter an sind und es in der Wohnung aussieht als hätte die Bombe eingeschlagen. :(

Ich werde es heute Abend mal mit einem Hörspiel versuchen. Und am Montag mal die Salbe zusammen mischen gehen.👍

Nochmals vielen Dank für den Tipp. :hug:

Liebe Grüße Naali
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Re: Naali: Will endlich weg vom Venlafaxin

Beitrag von Ululu 69 » Mittwoch, 23.01.19, 13:49

 ! Nachricht von: Ululu 69
Hallo Naali,
ich habe deinen Thread in die Rubrik "Antidepressiva absetzen" verschoben.
LG Ute
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Re: Naali: Will endlich weg vom Venlafaxin

Beitrag von Naali » Sonntag, 24.02.19, 10:26

Hallo :hug:

Ich muss euch heute malwieder schreiben. Es ist nun 5 Wochen her seit der letzten Reduktion und mir geht es einfach mies. :cry:

Ich weiß nich ob es daran liegt das meine Therapeutin im Urlaub ist und ich jetzt 5 Wochen schon nicht mehr war oder ich einfach wieder private Probleme habe ( Kind krank und Mann lässt mich damit alleine).
Ich habe dauernd diese furchtbaren Kopfschmerzen dazu kommt noch das ich gar nicht mehr abschalten kann.Mache mir Pausenlos nur Sorgen . Laufe also 24/7 auf 300% Leistung. Den letzten Tagen hatte ich auch ab und zu Kreislauf probleme aber das schlimmste ist das mein Kopf dauernd über den Tod nach denkt. Das macht dann auch wieder unruhig. Denn sterben will ich noch nicht!

Ich weiß ja das es bestimmt von der Reduktion kommen muss und mein Kopf gerade repariert wird,aber es ist einfach gerade so quälend. Am liebsten würde ich mich alleine irgend wo einsperren wo ruhe ist und pausenlos weinen. Aber ich muss ja für mein Kind da sein! Und dann ist immer wieder diese eine Frage : Was ist wenn die quälerei durch das reduzieren nie ein ende nimmt und ich zum Schluss doch wieder mein Körper damit voll pumpen muss? Dazu kommt dann noch ein gefühl der hilflosigkeit. :cry: :cry:

Kennt ihr das auch? Eigentlich wollte ich nächste Woche nach meiner Zahnop weiter reduzieren.So das ich ;bis ich das OK von meiner Krankenkasse bekomme das ich zur MUtter Kind Kur fahren darf ;wenigstens bis auf 37 mg runter bin.

Ichentschuldige mich schon jetzt für die Rechtschreibfehler, aber mein Kopf ist einfach nur zu. Ich weiß nicht mehr was ich überhaupt denken soll. Wo vorne noch hinten ist.


LG Naali
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Re: Naali: Will endlich weg vom Venlafaxin

Beitrag von Ululu 69 » Sonntag, 24.02.19, 13:23

Hallo Naali,

deine Rechtschreibung ist absolut okay, mach dir keinen Kopf darum.

Das klingt alles sehr anstrengend bei dir.

Ich glaube, dass es die Betroffenen, die noch Kinder zu versorgen haben, besonders schwer haben.
Du kannst dir leider nur sehr beschränkt Aus Zeiten nehmen und dir Ruhe gönnen und das sind nunmal die Dinge, die am hilfreichsten sind.

Kannst du vielleicht nochmal mit deinem Mann reden ? Ich finde schon, dass er dich zur Zeit etwas mehr unterstützen sollte.
Oder verlangt das kranke Kind ohnehin nur nach Mama, oftmals ist das ja so. :cry:

Das Gefühl von Hilflosigkeit Verzweiflung oder auch ausgeliefert sein begleitet leider Viele während des Absetzens. Ich bin mir recht sicher, dass es auch bei dir einen Zusammenhang gibt.

Weiter absetzen würde ich an deiner Stelle erst, wenn du dich wieder etwas stabiler fühlst.
Vor allem dann, wenn dir mit Zahn OP und Reha ja auch noch turbulente Zeiten bevorstehen.

LG Ute
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Re: Naali: Will endlich weg vom Venlafaxin

Beitrag von Naali » Sonntag, 24.02.19, 15:47

HAllo :hug:
Ululu 69 hat geschrieben:
Sonntag, 24.02.19, 13:23

Kannst du vielleicht nochmal mit deinem Mann reden ? Ich finde schon, dass er dich zur Zeit etwas mehr unterstützen sollte.
Oder verlangt das kranke Kind ohnehin nur nach Mama, oftmals ist das ja so. :cry:
Das ist es ja. Mein Sohn hat überhaupt gar keinen bezug zu Ihm und will immer nur Mama.Und so richtig bemühen tut sich Papa auch nicht das der kleine Vertrauen zu Ihm fasst. Jemanden anderen (Oma, Tante,etc.) habe ich leider auch nicht für Ihn. :(
Ululu 69 hat geschrieben:
Sonntag, 24.02.19, 13:23


Weiter absetzen würde ich an deiner Stelle erst, wenn du dich wieder etwas stabiler fühlst.
Vor allem dann, wenn dir mit Zahn OP und Reha ja auch noch turbulente Zeiten bevorstehen.

LG Ute
Im allgemeinen stimme ich dir da schon zu ,aber dann die ganzen 3 Wochen ( wie eine Kur dauert) die Kügelchen abzählen find ich auch doof. Da ist es schon einfacher wenn man die so nehmen kann ohne zählen.

Ist es denn im allgemeinen üblich das es länger dauert das man ein paar Fenster bekommt wenn man in einer größeren dosis reduziert? Vorher bin ich ja immer mit 5% geschlichen und nun ist es ja die erste Phase wo ich 10% runter bin.


LG Naali
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Re: Naali: Will endlich weg vom Venlafaxin

Beitrag von Annanas » Sonntag, 24.02.19, 17:09

Hallo Naali :) ,
Naali hat geschrieben:
Sonntag, 24.02.19, 15:47
aber dann die ganzen 3 Wochen ( wie eine Kur dauert) die Kügelchen abzählen find ich auch doof. Da ist es schon einfacher wenn man die so nehmen kann ohne zählen.
Ich kann Ute :) nur zustimmen, ich würde vorher auch keine Dosisreduktion vornehmen.

Du kannst doch vorher die Kapseln fertig vorbereiten u dann zur Kur mitnehmen, vllt auch ein paar mehr, falls dir mal eine gezählte Kapsel verlorengeht bzw die Kur verlängert wird.
Naali hat geschrieben:
Sonntag, 24.02.19, 15:47
Ist es denn im allgemeinen üblich das es länger dauert das man ein paar Fenster bekommt wenn man in einer größeren dosis reduziert? Vorher bin ich ja immer mit 5% geschlichen und nun ist es ja die erste Phase wo ich 10% runter bin.
Das ist möglich, da die Dosisreduktion ja höher ist, da hat das ZNS mehr zu verarbeiten.
Warum hast du diesmal die Absetzmenge eigentlich verdoppelt? Wegen der Abzählerei in Hinblick auf die Kur?

Daß es dir momentan so schlecht geht, könnte daran liegen - vllt wäre es auch eine Option, wieder eine Minimenge aufzudosieren.
Kannst du bitte noch deine Signatur hinsichtlich der letzten Abdosierschritte ergänzen?!

Du bist insgesamt ziemlich schnell unterwegs, Naali, ich würde , wie geschrieben, eine Minimenge eindosieren bzw wenn nicht, unbedingt auf der jetzigen Dosierung bleiben u eine längere Stabilisierungsphase einlegen.

Liebe Grüße von Anna
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Re: Naali: Will endlich weg vom Venlafaxin

Beitrag von Naali » Donnerstag, 28.02.19, 10:17

Hallo

Danke für eure Tipps. :hug:
Mich hat es nun doch erwischt! Habe mich bei meinem Sohn mit Influenza angesteckt. :(
Wo mein Sohn es eigentlich recht gut weggesteckt hat und nur noch mit dem Reizhusten zu kämpfen hat, spielt bei mir das psychische wieder mit rein. :cry:

Ich habe immernoch Kopfschmerzen, Gangunsicherheit, ein Druck im Hals, Schmerzen beim Schlucken und Husten. :(

Ich weiß gar nicht was ich so recht glauben kann! Ich wünschte ich hatte damals nie mit dem Venla angefangen,dann steckte ich jetzt nicht in dem Schlamassel. :cry:
Was wenn ich doch den Sche :censored: bis an mein Lebensende nehmen muss? Wenn ich nie davon weg komme?
Meine Ärztin sagte damals zu mir: Das ist wie für Diabetiker. Diese Menschen müssen auch ihr Leben lang Insulin nehmen. Und sie halt jetzt das Venla! :(
Ich will doch aber wieder normal Denken und fühlen können! Und das geht mit dem Venla einfach nicht!

Mittlerweile glaube ich auch ,als ich damals diese dauerhaften Panikattacken hatte, das es nur verzögerte Entzugserscheinungen waren. Und das ich den ganzen Psychopharmaka Mi :censored: nicht mehr vertrage,weil mein Hirn davon viel zu sensibilisiert ist.

Jetzt so im Nachhinein denke ich sowieso das man Menschen so einen :censored: nicht andrehen soll. Unser Körper besitzt nicht vor um sonst diese Blut Hirn Schranke!
Man sollte die Pharmakonzerne verklagen was sie uns damit antun!
Wir verlieren so viel Zeit unseres Lebens wenn wir den :censored: einschleichen und später wieder ausschleichen müssen. Und wenn man dann bedenkt das manche Menschen jahrelang versuchen diese Medikamente wieder los zu werden und im schlimmsten Fall auch noch andere Krankheiten ausgelöst werden davon... Diese Zeit gibt uns keiner wieder!
Ich finde nur es müsste endlich einheitliche Regeln geben,wann Psychopharmaka verabreicht werden darf und wann nicht. Nicht jede Traurigkeit ist eine Depression und nicht jede Schüchternheit eine Soziale Phobie! Manchmal steckt was ganz anderes dahinter und es ist besser ersteinmal selbst dahinter zu kommen( mit Psychotherapie) was überhaupt der Auslöser ist und es dann zu behandeln.
Sry das musste jetzt einfach mal raus und gesagt werden! :(

So nochmal zurück zum Thema: In meiner Signatur steht doch alles so wie es ist! Ich bin immernoch bei 20% weniger. Und warum ich nun doch anstatt weiter 5% zu reduzieren auf 10% gegangen bin: Naja, einerseits ist es die Ungeduld und anderseits wird ja eine Zeit zwischen 4 und 6 Wochen angegeben. Also habe ich alle 6 Wochen reduziert. :?

Liebe Grüße Naali
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Re: Naali: Will endlich weg vom Venlafaxin

Beitrag von Annanas » Donnerstag, 28.02.19, 11:54

Hallo Naali :) ,
Naali hat geschrieben:
Donnerstag, 28.02.19, 10:17
Mich hat es nun doch erwischt! Habe mich bei meinem Sohn mit Influenza angesteckt.
Das bleibt leider meistens nicht aus. :(
Naali hat geschrieben:
Donnerstag, 28.02.19, 10:17
Wenn ich nie davon weg komme?
Meine Ärztin sagte damals zu mir: Das ist wie für Diabetiker. Diese Menschen müssen auch ihr Leben lang Insulin nehmen. Und sie halt jetzt das Venla!
Mit einem vorsichtigen Ausschleichen werden wir davon wegkommen, es ist nur teilweise wahnsinnig kräftezehrend u mühsam.

Dieser Vergleich mit dem Insulin wird sehr gern von den Ärzten gebracht, aber so häufig, wie das gesagt wird, so falsch ist das auch.

Insulin ist lebensnotwendig - ohne funktionierende Bauchspeicheldrüse bzw ohne Substitution von Insulin stirbt der Mensch.
Ich wüßte nicht, daß das bei Psychopharmaka so ist :roll: , im Gegenteil, wir leben besser ohne diese.
Naali hat geschrieben:
Donnerstag, 28.02.19, 10:17
Ich finde nur es müsste endlich einheitliche Regeln geben,wann Psychopharmaka verabreicht werden darf und wann nicht.
Es gibt diese Leitlinien, nur werden die ständig um neue Diagnosen erweitert. :evil:
Naali hat geschrieben:
Donnerstag, 28.02.19, 10:17
Nicht jede Traurigkeit ist eine Depression und nicht jede Schüchternheit eine Soziale Phobie! Manchmal steckt was ganz anderes dahinter und es ist besser ersteinmal selbst dahinter zu kommen( mit Psychotherapie) was überhaupt der Auslöser ist und es dann zu behandeln.
Sehe ich auch so, nur nimmt sich heute Niemand mehr die Zeit, dort länger zu hinterfragen. Dann gibt's eine Pille verordnet u schon kann man sich dem nächsten Patienten zuwenden. Zeit ist Geld!!
Gilt natürlich nicht für alle Ärzte.

Es hilft nur, sich selbst zu informieren bzw wenn man bereits entsprechende Kenntnisse hat, sein Umfeld zu sensibilisieren, wenn sie es denn zulassen.
Naali hat geschrieben:
Donnerstag, 28.02.19, 10:17
In meiner Signatur steht doch alles so wie es ist! Ich bin immernoch bei 20% weniger.
Entschuldige, dann habe ich wohl irgendwas falsch gelesen...!

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Re: Naali: Will endlich weg vom Venlafaxin

Beitrag von Susanne1978 » Donnerstag, 28.02.19, 12:00

Naali hat geschrieben:
Sonntag, 24.02.19, 10:26
Den letzten Tagen hatte ich auch ab und zu Kreislauf probleme aber das schlimmste ist das mein Kopf dauernd über den Tod nach denkt. Das macht dann auch wieder unruhig. Denn sterben will ich noch nicht!
Das kenne ich auch, aber ich habe bei mir beobachtet, dass es auch zyklusbedingt ist. Nach meinem Eisprung ist es weg..... Hast du Zyklusschwankungen bzw. eine Östrogendominanz? Seitdem ich daran arbeite, dass mein Progesteron mit dem Östrogen im Einklang ist, ist das Problem auch weniger geworden.
LG Susanne
-------------------- :P
Ab ca. 1994 begann ich mit der Pille
Mirena 05-2008 - 05-2018 ( in meinen Augen war die hormonelle Verhütung der Auslöser für alles )

Seit ca. 1998 nehme ich Antidepressiva
Doxepin, Sertralin, Venlafaxin

03/2017 nehme ich 150 mg Venlafaxin

12-2018 = abzgl. 5% = 142,50 mg
02-2019 = abzgl. 10% = 128,25 mg
03-2019 = abzgl. 10% = 115,50 mg

NEM ab 01-19
Vit. K 2, Calciumcitrat 150 mg, Magnesiumcitrat 240 mg, Kaliumcitrat 400 mg, Same 400 mg, Vit. B 12 Trp. 10, Vit. B Kompl., Vitamin C 1000 mg, Bifidyn, Vit. E 400, Tocotrinols, L-Carnitin 1000 mg, Omega 3, Coenzym Q 10 120 mg, Zink 30 mg
2x wöchentlich Biotin und Folsäure je 5 mg

NEM Streng verteilt auf morgens und abends! Nach Plan lt. Mitochondrienmediziner...

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