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Haselnuss: Citalopram ausschleichen

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Haselnuss
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Re: Amitryptilin absetzen

Beitrag von Haselnuss »

Ich nehme es seit 4 Jahren, aber nur 10mg, ich weiß garnicht wie ich die teilen soll
2006 schwerer Schicksalsschlag
2007 20 mg citalopram
2007 40mg citalopram
2008 hashimoto 125 L- thyroxin
2012 30 mg citalopram ( von einen auf den anderen Tag ohne Probleme)
2014 amitryptilin 10mg abends, fibromyalgie seit 2004, extreme Schlafstörungen seit 2009( 5jahre Max.3 h bei Vollzeit arbeiten
11.2018 14mg citalopram

2016 thybon 10 mg
5.2019 auf 7mg reduziert seitdem das erste mal Absetzsymptome
Seitdem alle 4 Wochen um 0,5 mg reduziert
Aktuell( seit Feb.2020) bei 3mg wieder Depressiv/ unerträglich. Beim aufwachen schon Herzrasen.

2018 auf 26,5 mg citalopram red.
2017 L-thyroxin 75 mg
Seit 2005 div. Schmerzmittel
07.18. 21,47 mg
Februar 2020 aufdosiert auf 3,5
März 2020 4mg
April 2020 4,5 mg Leider bislang keine Besserung trotz einnahme von zusätzlich Ignatie und CBD 5% einschlafen unmöglich, liege bis 1.00 Uhr wach.

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Re: Amitryptilin absetzen

Beitrag von Towanda »

Hallo Martina,

auch wie immer, mit der Wasserlösmethode oder mit der Feinwaage, wobei Feinwaage in den unteren Dosisbereichen, also unter 1 mg, zu ungenau wird. Das hat Jamie Dir in Deinem Hauptthreat bezüglich Citalopram schon geschrieben und Gwen hat die Links gesetzt.

Aber nun hier nochmal: viewtopic.php?f=18&t=12880

Gruß, Towanda
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Weitere Medikamente:
Wegen Fluorchinolone-Schädigung jede Menge NEMs
alle 5 Tage Mirtazapin C30 5 Globuli - abgesetzt am 01.02.21


Wenn eine Schraube locker ist, hat das Leben etwas mehr Spiel.
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Re: Amitryptilin absetzen

Beitrag von Haselnuss »

Vielen Dank, ich geh es nochmal an.
Ganz liebe Grüße und eine gute Nacht
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Re: Haselnuss: Citalopram ausschleichen

Beitrag von Ululu »

Threads zusammengeführt
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Re: Haselnuss: Citalopram ausschleichen

Beitrag von Haselnuss »

Hallo ihr lieben, das letzte halbe Jahr war super Crazy, ich habe zurück ins Arbeitsleben gefunden :party2:
Bislang habe ich alle 4 Wochen um 10% reduziert, seit 20.5 bin ich bei 7mg und es fühlt sich nicht mehr gut an :frust: bin traurig, weinerlich und habe wieder das Gefühl nichts richtig zu machen, mein Herz rast und die Angst kriecht durch meinen Körper.
Sollte ich wieder etwas hoch dosieren oder noch ein paar Tage aushalten?
Ich freue mich das ihr da seid.
Hoffnungsvolle liebe Grüße
Martina
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Re: Haselnuss: Citalopram ausschleichen

Beitrag von Annanas »

Hallo Martina :) , wie schön, daß du ins Arbeitsleben zurückfinden konntest u es dir gutging.
Haselnuss hat geschrieben: 02.06.2019 16:09 Bislang habe ich alle 4 Wochen um 10% reduziert, seit 20.5 bin ich bei 7mg und es fühlt sich nicht mehr gut an
Es kann gut sein, daß die 10% für dich zu schnell waren (evtl auch nur ab einer bestimmten Dosis) u im Hintergrund die Symptomatik kumulierte und sich jetzt erst massiv zeigt.
Leider merkt man es manchmal zu spät - mir ging es genauso.

Ich würde dir empfehlen wollen, jetzt eine längere Absetzpause einzulegen, damit du dich wieder stabilisieren kannst.
Der untere Dosisbereich kann es wirklich in sich haben.

Wenn es einigermaßen aushaltbar ist, würde ich noch ein paar Tage abwarten - vllt ist ein Aufdosieren nicht notwendig u es reguliert sich so wieder ein.
Seit der letzten Reduktion sind ja erst knapp 14 Tage vergangen.

Martina, kannst du bitte deine Signatur noch aktualisieren?! Danke!

Liebe Grüße von Anna
Vorgeschichte:
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016 (1999 - 2007 Paroxetin 20 mg)
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04.06.21 9 Kügelchen (ca. 2,7 mg)
Mein Thread: viewtopic.php?p=409341#p409341

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Re: Haselnuss: Citalopram ausschleichen

Beitrag von Haselnuss »

Danke liebe Anna für deine schnelle Antwort.
Das mit der Signatur stresst mich immer, ich finde nie auf Anhieb den Weg ....
Liebe Grüße Martina
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Re: Haselnuss: Citalopram ausschleichen

Beitrag von Haselnuss »

Hmmmm, durch Zufall bin ich auf einen Thread gestoßen der sich mit refimin beschäftigt. Kann es sein das das refimin, welches ich seit 2 Wochen nicht mehr nehme meine absetzsymptome verursacht? Macht auf einmal Sinn für mich.
Lg Martina
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Re: Haselnuss: Citalopram ausschleichen

Beitrag von FineFinchen »

Haselnuss hat geschrieben: 02.06.2019 16:09 Hallo ihr lieben, das letzte halbe Jahr war super Crazy, ich habe zurück ins Arbeitsleben gefunden :party2:
[highlight=yellow]Bislang habe ich alle 4 Wochen um 10% reduziert, seit 20.5 bin ich bei 7mg [/highlight]und es fühlt sich nicht mehr gut an :frust: bin traurig, weinerlich und habe wieder das Gefühl nichts richtig zu machen, mein Herz rast und die Angst kriecht durch meinen Körper.
Sollte ich wieder etwas hoch dosieren oder noch ein paar Tage aushalten?
Ich freue mich das ihr da seid.
Hoffnungsvolle liebe Grüße
Martina
Hallo Martina,

bitte nimm den markierten Teil in Deine Signatur auf. Am besten wäre es, wenn Du die genauen Daten, zumindest der letzten 5 Reduzierungen, mit auflistest.

Wir tun uns hier alle leichter, wenn wir auf einen Blick Deinen Reduktionsverlauf sehen können und ersparen uns Rückfragen, die Zeit verbrauchen.

Vielen Dank :)

Gruß
Finchen
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Re: Haselnuss: Citalopram ausschleichen

Beitrag von Ululu »

Hallo Martina,

es ist gut möglich, das das Weglassen des Remifins mit den Symptomen zusammen hängt.
Das Absetzen von Psychopharmaka ist eine Höchstleistung für deinen Organismus. Andere Veränderungen von Medikamenten, auch wenn diese vermeintlich harmlos erscheinen, ist dann oft eine Überforderung.
Ich hoffe mal, du hast das " einfache" Remifemin genommen. Das gibt es ja auch mit Johanniskraut und dieses ist absolut nicht zu empfehlen, wenn man PP nimmt oder absetzt.

Edit Hier der Link für die Signatur

viewtopic.php?f=46&t=15035

LG Ute
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Re: Haselnuss: Citalopram ausschleichen

Beitrag von Haselnuss »

Ja, das einfache. Ich wüsste das das refemin plus johanniskraut enthält.
Dankeschön für eure Antworten.
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Immer wieder Depressionen

Beitrag von Haselnuss »

Hallo ihr lieben, ich stecke wieder in der Depri Falle :frust:
Nun bin ich ja bei nur noch 3mg und mir gehts richtig 💩. Ich kann meinen Mann nicht ertragen, er meint es gut aber ich bin völlig abgeneigt weil er an seinen Grundsätzen im Zusammenleben mit mir nichts ändert. Meine Psychologin hatte mir ja vor Jahren schon geraten mich zu trennen, ich möchte aber nicht das er sein Zuhause verliert, außerdem bin ich auch ein Stück weit von ihm finanziell abhängig.
Ist es besser wieder auf zu dosieren? Ich lasse mir das ja immer in der Apotheke anfertigen. Ich könnte also auf 6 mg oder 5,5 mg erhöhen. 2,5 mg hätte ich als Nächstes angefangen, hab ich schon zuhause.
Am liebsten würde ich morgens nicht aufstehen, aber das kennt ihr ja alle.
Danke das ich hier nerven darf.
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Re: Haselnuss: Citalopram ausschleichen

Beitrag von Murmeline »

Beitrag hinzugefügt. Bitte schreibe in deinem thread weiter, danke!
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Re: Haselnuss: Citalopram ausschleichen

Beitrag von Annanas »

Hallo Haselnuss :),
Haselnuss hat geschrieben: 08.03.2020 13:22 Ich kann meinen Mann nicht ertragen, er meint es gut aber ich bin völlig abgeneigt weil er an seinen Grundsätzen im Zusammenleben mit mir nichts ändert. Meine Psychologin hatte mir ja vor Jahren schon geraten mich zu trennen, ich möchte aber nicht das er sein Zuhause verliert, außerdem bin ich auch ein Stück weit von ihm finanziell abhängig.
Ich glaube, hier wirst du genauer hinschauen müssen - wenn man in der Partnerschaft sehr unglücklich ist, werden Medikamente das nicht ändern.

Gleichzeitig möchte ich da aber auch etwas warnen u zwar beruht dies auf eigener Erfahrung: die Einnahme von PP sowie auch das Absetzen, können die Gefühlswelt so weit verzerren, daß eventuelle Einschätzungen überhaupt nicht der Realität entsprechen.
Dh, wenn du erst mit der Einnahme bzw während des Absetzens derartige Probleme in der Partnerschaft zu erkennen glaubst, würde ich das mit Vorsicht betrachten u jetzt keine übereilten bzw schwerwiegenden Entscheidungen treffen.
Haselnuss hat geschrieben: 08.03.2020 13:22 Ist es besser wieder auf zu dosieren? Ich lasse mir das ja immer in der Apotheke anfertigen. Ich könnte also auf 6 mg oder 5,5 mg erhöhen. 2,5 mg hätte ich als Nächstes angefangen, hab ich schon zuhause.
Du hast jetzt 8 Monate alle 4 Wochen reduziert, evtl sind die Absetzsymptome im Hintergrund kumuliert.
Es wäre wahrscheinlich besser gewesen, du hättest beim erstmaligen Auftreten der Symptomatik (ich sehe es gerade nicht, aber ich glaube, das war im Sept 19) eine längere Absetzpause eingelegt.

Aber gut, über hätte, könnte usw brauchen wir nicht reden :roll: , aber wenn es jetzt noch einigermaßen aushaltbar ist, würde ich, bevor ich an's Aufdosieren denke, erstmal diese längere Absetzpause einlegen.

Vllt erreichst du damit eine Stabilisierung - ein Aufdosieren bringt auch wieder Unruhe ins System, zumal du jetzt offensichtlich nur die Möglichkeit hast, auf 5,5 mg zu gehen, wie du schreibst.
Das wäre eine viel zu hohe Aufdosierung.
Haselnuss hat geschrieben: 08.03.2020 13:22 Ich lasse mir das ja immer in der Apotheke anfertigen.
Warum gehst du diesen Weg?
Bei Citalopram könnte man gut mit der Wasserlösemethode, mit einer Feinwaage o auch mit Tropfen arbeiten.
So bekommt man viel feinere Dosierungen hin, was gerade im unteren Dosisbereich von großer Wichtigkeit ist - die 0,5 mg , die du abgesetzt hattest, lagen zuletzt schon über der 10%- Empfehlung.

Zudem kann es wirklich sein, daß in diesem unteren Dosisbereich selbst die 10% Reduktion zu viel ist.
Das muß man dann nach seinem Befinden versuchen, einzuschätzen.
Deshalb wäre es ggf sinnvoll, auf eine der o.g. Methoden umzusteigen - am besten wäre hier wahrscheinlich die Wasserlösemethode o eben langsam auf Tropfen umstellen.

Das sind so meine Gedanken, liebe Grüße von Anna
Vorgeschichte:
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016 (1999 - 2007 Paroxetin 20 mg)
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04.06.21 9 Kügelchen (ca. 2,7 mg)
Mein Thread: viewtopic.php?p=409341#p409341

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Re: Haselnuss: Citalopram ausschleichen

Beitrag von Haselnuss »

Danke liebe Anna, ich werde alles überdenken.
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Re: Haselnuss: Citalopram ausschleichen

Beitrag von Haselnuss »

Ihr lieben, ich versuche immer alleine zurecht zu kommen, aber ich schaffe es nicht😔 habe nun seit März langsam aufdosiert.
Jeder Tag ist eine neue Herausforderung, morgens ist es die Hölle am Nachmittag wird es besser weil ich merke das ich wieder einen Tag geschafft habe. Das ist für mich kein Leben, wielange kann man das aushalten? Gibt es Fälle wo man z.b auf 10 mg oder mehr zurück muss?
Ich möchte wieder zur Normalität zurück, ich kann es nicht aushalten wenn jemand viel redet, am liebsten bin ich alleine. Mach es Sinn auf 5 mg zu gehen?
Ich krieg das auch mit der wasserlöse Methode nicht hin, allein die Erklärung macht mir Stress und ich kann es mir nicht merken😥
Ich habe das Gefühl das die Zeit gegen mich arbeitet.
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Re: Haselnuss: Citalopram ausschleichen

Beitrag von Straycat »

Hallo Haselnuss,

ich werde aus deiner Signatur nicht ganz schlau... wie hast du das Citalopram reduziert? Da stehen keine genauen Angaben in welchen Reduktionsschritten und wann. Nur die Aufdosierung auf 4,5mg... von welcher Dosis hast du auf 4,5mg aufdosiert? Und was bedeutet "langsam" aufdosiert? In welchen Schritten?

Bitte halte deine Signatur immer so aktuell und übersichtlich wie möglich.
Nur dann ist es möglich, dass wir dir Feedback geben.
Vielen Dank :)

Ich verstehe deinen Wunsch nach Normalität sehr gut. Allerdings hat man oft den Irrglauben, dass man nur wieder zur Dosierung zurückkehren muss, auf der es einem zuletzt gut gegangen ist. So einfach funktioniert unser Gehirn aber nicht.
Wenn du absetzt, dann nimmt dein Gehirn gewisse Anpassungen vor (Remodulation), um sich an die neue Dosis zu gewöhnen. Wenn du die Dosis nun wieder steigerst, muss das Gehirn auch wieder Anpassungen vornehmen. Es kommt durch die Steigerung der Dosis nicht zur Ruhe und kann so auch schwerer Stabilität erreichen.

Etwas anderes ist es, wenn man zB kalt absetzt und dann eine kleine Teilmenge zeitnah wieder eindosiert. Da kann die Wiedereinnahme die Absetzsymptome manchmal abfangen.
Genauso kann man von der letzten Reduktion (wenn diese noch nicht allzu lange zurückliegt) einen Teil wieder aufdosieren, wenn man merkt, dass die Absetzsymptome heftig ausfallen. Aber letzteres ist auch mit Vorsicht zu genießen. So eine Aufdosierung macht nicht automatisch alle Absetzsymptome wieder weg. Es KANN hilfreich sein, muss aber nicht. Denn wie schon geschrieben, findet Remodulation statt - je länger man schon auf einer Dosis ist, umso mehr hat sich das Gehirn auch schon begonnen an diese Dosis anzupassen. Einfach "zurückspringen" funktioniert deshalb selten...

Ich würde an deiner Stelle daher nicht weiter aufdosieren.
Leider hilft eigentlich nur Zeit, Achtsamkeit und Akzeptanz gegen Absetzsymptome. Man kann einiges gegen manche Symptome unternehmen bzw. den Entzug zT vielleicht leichter gestalten dadurch, aber letztlich braucht es viel Geduld, damit sich das Gehirn an das Absetzen gewöhnt und dann auch letztlich an die PP-Freiheit.

Liebe Grüße,
Cat
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Haselnuss
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Re: Haselnuss: Citalopram ausschleichen

Beitrag von Haselnuss »

Liebe CAT, vielen Dank für deine Nachricht. Ich bin ja schon seit 2jahren dabei und habe alle 4 Wochen reduziert. Aufdosiert habe ich auch in 0,5 mg Schritten. Ich verstehe was du meinst, aber ich kann so nicht den Alltag bewältigen und ich weiß auch das ich mir nur selbst helfen kann mit Achtsamkeit. Die Angst vor allem und jedem hat im Moment große Macht. Vielleicht sollte ich wieder in Therapie gehen.
Liebe Grüße Martina
2006 schwerer Schicksalsschlag
2007 20 mg citalopram
2007 40mg citalopram
2008 hashimoto 125 L- thyroxin
2012 30 mg citalopram ( von einen auf den anderen Tag ohne Probleme)
2014 amitryptilin 10mg abends, fibromyalgie seit 2004, extreme Schlafstörungen seit 2009( 5jahre Max.3 h bei Vollzeit arbeiten
11.2018 14mg citalopram

2016 thybon 10 mg
5.2019 auf 7mg reduziert seitdem das erste mal Absetzsymptome
Seitdem alle 4 Wochen um 0,5 mg reduziert
Aktuell( seit Feb.2020) bei 3mg wieder Depressiv/ unerträglich. Beim aufwachen schon Herzrasen.

2018 auf 26,5 mg citalopram red.
2017 L-thyroxin 75 mg
Seit 2005 div. Schmerzmittel
07.18. 21,47 mg
Februar 2020 aufdosiert auf 3,5
März 2020 4mg
April 2020 4,5 mg Leider bislang keine Besserung trotz einnahme von zusätzlich Ignatie und CBD 5% einschlafen unmöglich, liege bis 1.00 Uhr wach.

25.5.2020 5mg
3.7.2020 5,5mg
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Re: Haselnuss: Citalopram ausschleichen

Beitrag von Straycat »

Hallo Martina,

Therapie ist definitiv der nachhaltigere Ansatz, als Medikamente. Aber es kann schwierig sein der Zeit des Entzugs, weil einem die ganzen Absetzsymptome oft quasi "die Sicht verstellen" auf dir Grundproblematik, die man mit der Therapie aufarbeiten will.
Nichtsdestotrotz kann man in einer Psychotherapie Skills erlernen, die einem beim Umgang mit zB Ängsten, helfen können.

Ich weiß, der Entzug kann einem oft alle Normalität rauben und da ist es mit der Akzeptanz unglaublich schwer. Das sollte von mir auch keinesfalls sarkastisch klingen - ich weiß es ist enorm schwer, diesen Zustand zu akzeptieren. Ich schaffe es selbst auch nicht durchgehend.

Wärst du so lieb die Abdosierschritte und auch die Aufdosierschritte in deine Signatur aufzunehmen?
Sonst fehlt einem beim Lesen der Signatur völlig der Bezug. Und die Schritte und wann sie gemacht wurden, ist sehr wichtig für etwaiges Feedback.

Liebe Grüße und alles Gute,
Cat
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Re: Haselnuss: Citalopram ausschleichen

Beitrag von Annanas »

Liebe Martina :) ,
ich wollte gerade mit dem Schreiben loslegen, aber brauche ich nicht, schau' bitte mal auf meinen Beitrag im März, der Inhalt ist identisch mit den Gedanken, die ich gerade habe.

4 Wochen Stabilisierungspause kann bei kontinuierlichem Absetzen zu wenig sein - ich kann mich nur wiederholen, anstatt immer weiter aufzudosieren, würde ich eine längere/lange Pause, evtl auf der jetzigen Dosis, einlegen.
Ggf braucht dein Gehirn noch Zeit, die ganzen Absetzschritte zu verarbeiten.
Zudem stresst das Aufdosieren ein gereiztes ZNS genauso wie das Absetzen.

Weiterhin kann die Reduktionsdosis mittlerweile zu hoch sein, gerade im unteren Dosisbereich reagiert man eher sensibel.
Die 0,5 mg kannst du so nicht beibehalten - damit warst du zum Schluß schon über 10%.
Die 10% sind auch nur ein Anhaltspunkt - wichtiger ist das eigene Befinden u da kann es durchaus nötig sein, weniger (manchmal nur 5% o noch weniger) zu reduzieren.

Damit kommen wir dann zum nächsten Punkt - diese kleinen u/o krummen Dosierungen bekommst du am besten mit der Wasserlösemethode hin - diese wird von vielen Foris angewandt.

Dh, wenn du absolut damit nicht klarkommst, dann frage doch einfach hier nach.
Wir können dich da unterstützen bzw deine Rechnungen überprüfen, wenn du dir unsicher bist.

Liebe Grüße von Anna
Vorgeschichte:
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016 (1999 - 2007 Paroxetin 20 mg)
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04.06.21 9 Kügelchen (ca. 2,7 mg)
Mein Thread: viewtopic.php?p=409341#p409341

Hinweis:
Meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und gründen sich auf Erfahrungswerten - meinen eigenen und denen anderer Betroffener sowie den wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.
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