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Liebe Mitglieder des ADFD-Forums, liebe Interessierte,

Update: wir sind bisher noch nicht zu einer tragfähigen Lösung gekommen und müssen unseren Aufnahmestopp daher leider länger als geplant aufrecht erhalten.

wir mussten uns heute, am 31.03.2019, zu einem gleichermaßen ungewöhnlichen wie einschneidenden Schritt entscheiden.
Wir werden das Forum für ca. 4 Wochen für Neuanmeldungen schließen und damit einen Anmeldestopp verhängen.
Bislang freigeschaltete Mitglieder können das Forum natürlich wie gewohnt nutzen und dort schreiben.

Es tut uns leid für diejenigen, die sich nun gerne anmelden möchten und nicht können, aber aufgrund einer völligen Überlastungssituation sind wir nicht mehr in der Lage noch mehr Mitglieder zu betreuen.
Wir müssen uns in den kommenden Wochen auch überlegen, wie das Forum künftig organisiert werden kann, so dass es fortbestehen kann.
Das Forum wurde in den letzten Wochen geradezu mit Neuanmeldungen geflutet und es ist uns nicht mehr möglich, diese Massen an Anfragen auf Basis unseres ehrenamtlichen Engagements zu bewältigen.

Trotzdem wollen wir keinen von Euch hängen lassen.
Zum einen steht in diesem Forum wirklich alles Relevante, was Ihr wissen müsst, wenn Ihr Eure Psychopharmaka verantwortungsvoll, schonend und nachhaltig absetzen wollt und zum anderen haben wir auch extra noch mal die allerwichtigsten Artikel und Tipps für Euch zusammengestellt.
Nehmt Euren Wunsch, Eure Medikamente auszuschleichen aktiv in die Hand, lest die Infoartikel, wühlt Euch durch die Threads der anderen Betroffenen und erlebt, dass alle im gleichen Boot sitzen, benutzt gerne auch die Suchfunktion... Ihr werdet sehen, so gut wie keine Frage wird unbeantwortet bleiben.

=> Hier sind nochmal häufige Fragen von Neuankömmlingen für Euch beantwortet. <=

Für unsere Bestandsmitglieder und natürlich auch für diejenigen, die an den tiefer gehenden Gründen interessiert sind, weswegen wir den Anmeldestopp verhängt haben, haben wir eine genauere Erklärung verfasst.

Wir danken für Euer Verständnis und erbitten zahlreiches und konstruktives Mitwirken
Das Team des ADFD

Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Auch für Antiepileptika (z.B. Lyrica/Pregabalin), Stimmungsstabilisierer und Stimulanzien
escargot
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Sonntag, 13.01.19, 13:36

Liebe houelle,

Ohje! Das klingt ja furchtbar mit dem LKW heute Nacht! Hoffe du kannst dich tagsüber vielleicht nochmal hinlegen und ausruhen?

Hier ist auch Dauerregen und ich habe mich eben mit dem Mini in Regenmontur geworfen und wir sind 80 Min. durch den Wald und die Wiesen marschiert.
Ich genieße seine Begleitung auch weil er mich nonstop zutextet und mir damit gegen die Derealisationen hilft.
Er erzählt echt die abenteuerlichsten Geschichten vom Skifahren zum Mars und andere Kuriositäten.

Kaffee ist mein größtes Laster, ja! Er beruhigt mich aber seltsamerweise!

Wir werden das wohl doch machen mit der Mama-Freundin und der Turnhalle! Haben uns schon viel zu lang nicht gesehen.

Ach du hast Deanxit abgesetzt wegen der heftigen DR? Das verstehe ich! Ausruhen und vor allem Reizentzug hilft mir auch am besten! Nur manchmal schwer zu bekommen im Alltag. Manchmal setze ich mich auf den Boden oder lehne mich so gegen die Wand und versuche das mit der Atmung hin zu bekommen, wie ich es in Therapie gelernt habe. Kommt mir aber vor, als ob das manchmal auch einfach nicht geht, wenn es zu heftig ist.

Bin ziemlich sicher, dass ich auch oft „alles“ will und als Folge dessen dann plötzlich nichts mehr kann. Vor allem wenn ich emotional noch gestresst bin.

Schade, dass du Sonntags was arbeiten musst. Mein Mann aber wohl leider auch.

Liebe Sonntagsgrüße
escargot
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29.03. 0,25 mg T, 1,5 mg O, 1,5 mg R, 1 mg T
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01.04. CBD-Öl abgesetzt
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12.04. angefangen CBD zu rauchen
15.04. morgendliche Tavor 0,125 mg
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von houelle1 » Sonntag, 13.01.19, 13:44

... nur kurz: komisch, das mit dem Kaffee. Ist bei mir auch so.
Ein Therapeut meinte mal, das würde auf ADHS im Erwachsenenalter hinweisen, wenn solche Substanzen, wie auch viele PP, konträr wirken. Na ja - und gewisse ADHS Tendenzen hab ich sicher, weil ich, auf gut österreichisch gesprochen, so oft alles 'zsammreißen' willl,

herzlich,
Houelle
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Diagnosen: Angst und Depression gemischt, generalisierte Angststörung, Somatisierungsstörung, hypochondrische Störung

2008: erstmals Deanxit (1-0-0) für ca. 4 Monate, keine Absetzproblematik

Dezember 2014-Juni 2015: neuerlich Deanxit, Absetzversuch nach Auslassmethode
fehlgeschlgen, massive Verschlechterung der Symptomatik

Juli 15-September 15: Versuche mit Opipramol, Amitryptilin, Abilify, Mirtazapin, alles nicht vertragen. Über vier Wochen regelmäßig (2-3 Mal/Woche Tavor, 1 mg)

14.September 2015-29.September 2015, freiwilliger Psychiatrieaufenthalt: Buspiron (20 mg?) und Olanzapin (5mg), dann Lyrica (mg?) und Olanzapin. Lyrica nicht vertragen, massive Entfremdungsgefühle. Entlassungsmedikation: Olanzapin 10 mg, Cipralex 10 mg. (habe ich aber nie genommen)

Oktober 2015-Dezember 2015, ein Mal IMAP-Spritze (Fluspi): Dosierung?

Dezember 2015-Juli 2016: Deanxit selbstmächtig eindosiert, 3 Wochen super gefühlt, dann wegen massivem Schwindel und Derealisierung auf 3/4 reduziert, dann langsam auf die Hälfte. Hälfte wohl zu abrupt abgesetzt. Symptome: ständig wechselnd: zuerst große Erschöpfung, dann Aggression, Weinkrämpfe, dann Depressivität und Angst, permanente Reizüberflutung, ertrage Leute schwer. Seit 2 Monaten nicht arbeitsfähig

August 2016: 2 Tage Seroquel retard 50 mg (nur noch müde), 10 Tage Opipramol 50 mg, wegen aufkommender starker Zwangsgedanken Reduktion auf 25 mg, wegen Unruhe: auch Opi abgesetzt

Ende August: 1/2 Deanxit wieder eindosiert. Fühle mich etwas stabiler

seit 3.10.2016: 5 mg Cipralex. Fühle mich abgetötet und verzweifelt, massive Schlafstörungen, trotzdem auf 10 mg hochdosiert, Stabilisierung, allerdings alles 'verlangsamt', sehr starke Tagesmüdigkeit (um 17..00 zu Bett), was mit meine Beruf schwer vereinbar ist

ca. Februar 2017: Reduktion auf 5 mg (zu schnell, ich weiß), nichts gespürt, außer 2 Wochen Übelkeit

Februar 2017-Juni 2017: immer weiter 'runtergebröselt' (nicht nachmachen, da ungenau!!) bis 0.

Böses Erwachen Ende Juli 2017: Heulkrämpfe, starke Depressivität. Wiedereindosierung von 1,5 mg, Stabilisierung

25.10.2017: letzte Dosis genommmen seitdem auf 0: vier Wochen wunderbar, als wäre ich nie 'krank' gewesen. Dann schleichen sich Symptome ein, starke Stimmungsschwankungen, Alltagsbewältigung eher schwierig, aber auch Fenster. Ich war wohl zu schnell mit Absetzen, v.a. mit dem letzten Schritt, ca. 1 mg auf 0.

ca. seit Dez 2017: Verstärkung der Symptome.

seit Feb 2018: v.a. morgendliche Unruhe, verstärkte Ängste. Alltag wird schwieriger.

26. Februar 2018: Symptome zu stark; kaum Alltag möglich; dosiere 0,1 mg Escitalopram wieder ein

14.03. 2018: Lasse Esci wieder weg. Bluthochdruck und Panikattacken. Seitdem wieder auf 0. Fühle mich gerade gut.

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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Sonntag, 13.01.19, 13:54

Liebe Houelle,

eine Therapeutin (VT) bestätigte mir das mal, dass das einige Patienten hätten, das der Kaffee sie beruhige und sie das von mir nicht als erstes höre! Interessant, dass es bei dir auch so ist und das mit dem ADHS wusste ich nicht.

Mein Bruder hat die Diagnose bekommen im Kindesalter und wurde auch mit Ritalin „behandelt“... :(

Österreichisch scheint eine lustige Sprache zu sein. Würde wahrscheinlich gesprochen nichts verstehen oder ähnlich wenig wie bei den Bayern, aber das Wort „zsammreißen“ passt echt mal richtig gut!

Trinke auch gerade Tee und relaxe kurz auf der Couch!
Herzlichst!
escargot
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Sonntag, 13.01.19, 22:31

Manno! Mich belastet sehr stark privat etwas, worüber ich hier aber nicht schreiben mag so öffentlich.

Bin sehr unruhig und derealisiert schon seit einer langen Zeit...

und möchte weinen, aber kann es nicht. Die Geräuschkulissen haben ihren Anteil daran. So viel ist mal Fakt.

Beschwerte Grüße
escargot
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Montag, 14.01.19, 9:32

Guten Morgen liebe Foris!

Hatte gestern Abend bzw. Heute Nacht noch ein paar Stunden Geräuschkulissen und das kommt sicher auch vom Nichtweinenkönnen (zumindest gestern hatte ich den Eindruck). Konnte dann auch nicht atmen und mein Meditationsversuch scheiterte kläglich.

Aber immerhin habe ich es versucht. Nur wurde es dann noch intensiver und eindringlicher und ich brauchte lang, um in den (unruhigen) Schlaf zu finden.

Bin sehr erschöpft heute davon und froh heute nicht zur Arbeit zu müssen und hier kommt gerade die Sonne raus und ich hoffe nach dem Schultauglichkeitsuntersuchungstermin mit dem Mini und Eisessen noch mein mindestens-ein-Stundenspaziergang machen zu können. Dieses Jahr habe ich so bereits ca. 137 Kilometer zurück gelegt.

Liebe Montagsgrüße
escargot
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Montag, 14.01.19, 19:31

Guten Abend!

So alles gut geklappt mit dem Mini. Und er kann nach dem Sommer vrsl. zur Schule..

das wird auch nochmal was!

Waren dann noch Eisessen und wieder 80 Min. zusammen zu Fuß unterwegs und ich hatte uns Picknick (Kinderpunsch und Kuchenreste) von gestern eingepackt. Unterwegs haben wir viel gespielt Ching-Chang-Chong und Tic Tac Toe und ich sehe was, was du nicht siehst (welch Ironie!!) und dannn „Ich packe meinen Koffer...“
war ich ganz schlecht in dem Spiel!

Bin aber so 20 Min. weggeratzt und war sehr erschöpfbar heute und so geräuschsensitiv. Wie oft beim Tavorraustag auch.

Und Mini hat leicht Temperatur. Werd ihn morgen und übermorgen zuhause behalten (müssen). Habe keine Lust auf die damit verbundenen Rennereien usw. usf. (nächste Seuchengefahr beim Kinderarzt!!) aber freu mich auch doch viel Zeit mit ihm haben zu können. Ist auch sehr kuschelig gerade und verliebt ❤️

Liebe Grüße
escargot
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Ash
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von Ash » Dienstag, 15.01.19, 12:56

Hi Escargot,

schönen Dienstag. Sitze gerade mal wieder vor dem PC und dachte ich schreib mal.
Bei mir geht es wieder ziemlich gut. zuletzt ja 2 Wochen Mittelmäßig. Hat sich anscheinend wieder beruhigt.
Habe gelesen das war ein möglicher "Honey Moon Effect" -> Also die 2 Monate der überschwenglichen Gefühle und großen Antriebs.
Anschließend dann der downer weil überlastet. Würde Sinn ergeben. Nun wurde wieder etwas runter geschaltet und es hat sehr geholfen.

Na gut davon abgesehen wollt ich mal schreiben, dass ich das CBD Öl nun 1 Woche getestet habe.
Ich kann nicht sagen inwieweit es ohne auch oder besser/anders wie auch immer verlaufen wäre aber ich empfand es als eine sehr gute Entspannungsmöglichkeit und irgendwie Erleichterung.
Also ich denke Erleichterung könnte eine Art Placeboeffekt sein aber die Entspannung ist wirklich (zumindest bei mir) da.
Es erinnert ein wenig an die Lethargie aus den Kifferzeiten (Naja ist ja auch einer der Wirkstoffe), halt ohne psychotische Effekte.
Ich empfinde es durchaus als Beruhigend. Übrigens soll es auch sehr gut bei Schlafproblemen helfen.

Solltest du dich dafür entscheiden vergiss nicht dich vorher noch etwas zu belesen zwecks Dosierung undund.

Schöne Grüße
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Dienstag, 15.01.19, 13:41

Lieber Ash,

Danke ebenso einen schönen Dienstag!

Habe mir 10 %-iges CBD-Öl bestellt und werde mich langsam ran testen und erstmal 1-2 Tropfen nehmen.

Schön, dass sich bei dir alles offenbar beruhigt hat. Bei mir scheint vieles tagesabhängig zu sein. Nach dem krassen Einbruch vom Wochenende und der Nacht auf Montag noch, heute plötzlich alles wieder gut.
Waren sehr lange beim Kinderarzt und haben uns da hoffentlich nicht die nächste „Seuche“ mit genommen. Dann nochmal Eisessen und in der Apotheke. Da es auf dem Weg lag, war ich noch mit dem Mini allerdings so 10 Min kurz in der alten PIA jmnd. besuchen vom Personal. Haben sporadisch Kontakt gehalten über die mittlerweile 3 Jahre, die ich jetzt dort nicht mehr bin. Man wollte mich damals nicht so beim Absetzen begleiten und das stand immernoch auch heute so ein bisschen zwischen uns. War etwas komisch aber auch schön.

Nach dem Mittagessen jetzt breche ich mit dem Mini wieder zum Spaziergang auf (diesmal kürzer!) und packe uns Picknick ein wie gestern. Fieber ist weg, sodass wir das machen können.

Bin nachher noch zum Telefonieren verabredet mit der Genesungsbegleiterin! Würde sie lieber gern treffen und mit ihr spazieren und reden, aber bin mit dem Mini allein.

Liebe Grüße
escargot
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Ash
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von Ash » Dienstag, 15.01.19, 14:03

Wünsche dir dann einen schönen ruhigen Tag.

P.S.: Ich hatte 4% CBD Öl und muss sagen das hat zuletzt bei 4 Tropfen stark gewirkt, also wie du schon angedacht hast. Langsam anfangen.
Vielleicht sogar erstmal mit 5% Lösung antesten. Aber du wirst das schon machen.

Schöne Grüße
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Dienstag, 15.01.19, 15:45

Lieben Dank Ash.

Es ist wirklich mal ruhig und ich bin heute sogar fast kaum derealisiert. Das ist ungewöhnlich für mich.

Und einmal, als es anfing und kurz heftig war, hat der Mini meine Hand genommen und es ging weg dann.

Wo hattest du dein CBD-Öl her? Und weshalb nur 4 %?
Habe gelesen, dass man bei Schizophrenie vergleichsweise viel nehmen müsse, aber keine genauen Angaben finden können. Muss nochmal in Ruhe schauen oder vielleicht dort fragen, wo ich es bestellt habe.
Hatte gestern Abend nochmal kurz Stimmen und dadurch auch Schlafprobleme und erhoffe mir, dass das verschwindet. Mag echt auch nicht mehr.

Liebe Grüße
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von Ash » Dienstag, 15.01.19, 19:16

4% weil aus der Apotheke, die hatte nichts anderes. Würde aber wahrscheinlich beim nächsten mal 5% online bestellen.
Mengenangaben zur jeweiligen Krankheit habe ich noch nicht gelesen. Versuch es doch einfach mal, ich würde allerdings dennoch eher etwas niedriger anfangen als gleich mit 10%. (Persönliche Meinung und Erfahrung nach 1 Woche antesten)

Einen entspannten Abend und Symptomfreie Zeit dir.
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Dienstag, 15.01.19, 19:59

Ach lieber Ash jetzt habe ich schon die 10 % bestellt. Gibt wohl sogar 15 % und ich mache das jetzt und nehm mal testweise 1-2 Tropfen abends.

Vielleicht warte ich aber doch noch den nächsten Psychiatertermin ab?

Überlege auch noch, wie und ob es überhaupt im Monat Februar mit der Reduziererei weiter geht oder ich sogar erstmal pausiere.
Du pausierst auch oder?

Hatte gefühlt noch keine Zeit zum Luftholen so richtig. Wäre gern noch mit dem Mini - nicht zu krank - ein Weilchen zuhause auch weil ich merke, wie gut uns beiden das tut.

Waren wieder 7 km zu Fuß unterwegs heute und haben im Wald gepicknickt und erzählt und er wäre am liebsten noch Umwege gelaufen und wollte nicht, dass es aufhört. Durch das gemeinsame Laufen haben wir auch nochmal eine andere Kommunikationsebene und ich bin so unendlich dankbar dafür.

Dann natürlich das übliche Programm mit inhalieren etc. aber selbst das bringt uns näher zueinander auch und wir haben eben lang im Bett noch gelegen und ich habe nachdem wir der Zauberer von Oz vorgelesen haben ein neues Buch Max Murks Schwimmkurs mit Hai vorgelesen.

Es geht um einen Jungen, der einen unsichtbaren Feind hat. Einen Hai. Die Idee ist, dem Hai seinen innigsten Wunsch zu erfüllen, damit dieser verschwindet.

Glaube ich habe auch ein paar Haie 🦈 🦈 🦈
jedenfalls schön geschrieben und obwohl die Altersempfehlung ab 8 ist, kann der Mini auch da nicht genug bekommen.

Gute Nacht!
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von Ash » Mittwoch, 16.01.19, 2:47

Hi Escargot,

ja ich mache bereits seit 7 1/2 Monaten Reduzierungspause. Hatte seitdem 2 mittlere Episoden. Schien mir sehr die Grundkrankheit zu sein und weniger Absetzsymptom. Beide Episoden im Grunde mit Auslöser. Die Erste ging ca 2 1/2 Monate (Also inklusive Abklingphase bis ich wieder normal war) die zweite ist jetzt nach 1 1/2 Monaten schon sehr zurückgegangen und mehr und mehr am abklingen. Ich hoffe doch sehr dass Sie es komplett tut. :wacko: :wacko:

Also im Grunde habe ich auch mein Leben sehr stark geändert was vielleicht auch etwas viel fürs Gehirn war. Ich denke ich werde wohl noch etwas länger pausieren bis ich mich wieder auf längere Zeit gefangen habe. Hab es nicht unbedingt total eilig abzusetzen, möchte es lieber nachhaltig und ruhig machen.

Du und dein Kleiner ihr seid ein cooles Team.

Schöne Grüße
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Mittwoch, 16.01.19, 15:36

Lieber Ash,

ja hab‘s nebenan bei dir im Thread gelesen. Klang leider echt nicht nach „nur“ Absetzsymptomen, zumal du ja offenbar sogar richtige Auslöser ausmachen konntest. Das ist aber ganz gut für die Zukunft zu wissen oder? Weiß jetzt nicht en Détail ob die Auslöser sich irgendwie umschiffen lassen. Konflikte mit Freunden kann es immer mal geben. Aber du wirst es wahrscheinlich besser wissen?

Der Weg war heute einmal mehr das Ziel!
Bin nach Couchzeit mit Hörbuch und kurzem Telefonat mit meiner Genesungsbegleiterin mit dem Mini zu Fuß in den Nachbarort durch den Wald spaziert (unterwegs mit Stöckern auf dem Waldboden wieder Tic Tac Toe gespielt und die üblichen Spiele für unterwegs).
Dort haben wir Pizza gegessen und Limo getrunken (das hat mich bisschen gestresst!) und sind dann mit dem Zug zurück! Waren wieder gut anderthalb Stunden unterwegs und sind wie gestern insgesamt 7 Kilometer gelaufen.
Dann erstmal in die Wanne und jetzt trinken wir hier Kaffee bzw. Milch und essen noch Küchenkrümel. Doch finde auch, dass wir ein super Team sind und könnte noch länger so weitermachen.

Geht mir echt gut dabei! Nicht mal Derealisationen heute! :)

Will sogar heute Abend noch 20 km ergometern! Und habe mich lose mit meiner Radelfreundin verabredet für das Wochenende vrsl. wieder zum spazieren mit ihrem Labradorhund.

Liebe Grüße
escargot
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Donnerstag, 17.01.19, 15:11

Manno! Bin doch auch wieder latent paranoisch unterwegs. Oder auch nicht?!?!?

Möchte aber „durchhalten“ bis zum regulären Termin mit der Genesungsbegleiterin nächste Woche. Obwohl ich sie anschreiben könnte. Wobei sie auch meinte reden sei besser und am allerbesten im persönlichen Gespräch.

Überlege aber Ola einmalig oder so 5 mg zu nehmen. Aber davon ratet ihr hier ab oder?
Kenne eine, die das ab und an mal macht auch wenn sie „zu aufgeregt“ ist, nicht schlafen kann und mein Psychiater hat das ja auch angeraten. Oder doch auch wieder Bedarfstavor?

Habe fast kaum geschlafen und bin etwas hyperdrauf...
liebe Grüße
escargot
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Freitag, 18.01.19, 20:42

Guten Abend!

Habe es mir wohl mit einer Mama-Bekanntschaft verscherzt. Laut einer Freundin hat sie mich indirekt gefragt, ob ich „einen an der Waffel“ habe. :(

Ja ich hab Angst unter Menschen. Und überhaupt.

Gestern kam das cbd-Öl und ich nahm 2 Tropfen, was etwa 6,4 mg entspricht (Empfehlung bei Sch. 40 bis 1200 mg!! Quelle https://www.vitahanf.com/cbd-oel-dosierung/). Das ist ein Witz! Und es schmeckt wie Pferd riecht! Echt wahr!

Hätte gern an einer Studie teilgenommen, aber falle mit meinen 2 NL durch das Raster. Überlege doch auch gerade nochmal das, was diese eine Klinik vorgeschlagen hatte und ganz raus mit Ola und Risperdal und wenn es gar nicht geht Abilify rein. Beknackterweise macht das offenbar keiner ambulant mit mir und Klinik geht keinesfalls für mich, wobei „verrückt“ genug wär ich wohl.

Seufz!
escargot
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von houelle1 » Freitag, 18.01.19, 21:34

Lass dich drücken, escargot!
Das tut mir leid und es tut sicher weh!
Du machst das alles gut- ich glaub, ich würd mit der Medikation nichts uebers Knie brechen...
Hoffe, du findest etwas Schlaf!
Herzlich,
Houelle
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Diagnosen: Angst und Depression gemischt, generalisierte Angststörung, Somatisierungsstörung, hypochondrische Störung

2008: erstmals Deanxit (1-0-0) für ca. 4 Monate, keine Absetzproblematik

Dezember 2014-Juni 2015: neuerlich Deanxit, Absetzversuch nach Auslassmethode
fehlgeschlgen, massive Verschlechterung der Symptomatik

Juli 15-September 15: Versuche mit Opipramol, Amitryptilin, Abilify, Mirtazapin, alles nicht vertragen. Über vier Wochen regelmäßig (2-3 Mal/Woche Tavor, 1 mg)

14.September 2015-29.September 2015, freiwilliger Psychiatrieaufenthalt: Buspiron (20 mg?) und Olanzapin (5mg), dann Lyrica (mg?) und Olanzapin. Lyrica nicht vertragen, massive Entfremdungsgefühle. Entlassungsmedikation: Olanzapin 10 mg, Cipralex 10 mg. (habe ich aber nie genommen)

Oktober 2015-Dezember 2015, ein Mal IMAP-Spritze (Fluspi): Dosierung?

Dezember 2015-Juli 2016: Deanxit selbstmächtig eindosiert, 3 Wochen super gefühlt, dann wegen massivem Schwindel und Derealisierung auf 3/4 reduziert, dann langsam auf die Hälfte. Hälfte wohl zu abrupt abgesetzt. Symptome: ständig wechselnd: zuerst große Erschöpfung, dann Aggression, Weinkrämpfe, dann Depressivität und Angst, permanente Reizüberflutung, ertrage Leute schwer. Seit 2 Monaten nicht arbeitsfähig

August 2016: 2 Tage Seroquel retard 50 mg (nur noch müde), 10 Tage Opipramol 50 mg, wegen aufkommender starker Zwangsgedanken Reduktion auf 25 mg, wegen Unruhe: auch Opi abgesetzt

Ende August: 1/2 Deanxit wieder eindosiert. Fühle mich etwas stabiler

seit 3.10.2016: 5 mg Cipralex. Fühle mich abgetötet und verzweifelt, massive Schlafstörungen, trotzdem auf 10 mg hochdosiert, Stabilisierung, allerdings alles 'verlangsamt', sehr starke Tagesmüdigkeit (um 17..00 zu Bett), was mit meine Beruf schwer vereinbar ist

ca. Februar 2017: Reduktion auf 5 mg (zu schnell, ich weiß), nichts gespürt, außer 2 Wochen Übelkeit

Februar 2017-Juni 2017: immer weiter 'runtergebröselt' (nicht nachmachen, da ungenau!!) bis 0.

Böses Erwachen Ende Juli 2017: Heulkrämpfe, starke Depressivität. Wiedereindosierung von 1,5 mg, Stabilisierung

25.10.2017: letzte Dosis genommmen seitdem auf 0: vier Wochen wunderbar, als wäre ich nie 'krank' gewesen. Dann schleichen sich Symptome ein, starke Stimmungsschwankungen, Alltagsbewältigung eher schwierig, aber auch Fenster. Ich war wohl zu schnell mit Absetzen, v.a. mit dem letzten Schritt, ca. 1 mg auf 0.

ca. seit Dez 2017: Verstärkung der Symptome.

seit Feb 2018: v.a. morgendliche Unruhe, verstärkte Ängste. Alltag wird schwieriger.

26. Februar 2018: Symptome zu stark; kaum Alltag möglich; dosiere 0,1 mg Escitalopram wieder ein

14.03. 2018: Lasse Esci wieder weg. Bluthochdruck und Panikattacken. Seitdem wieder auf 0. Fühle mich gerade gut.

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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Freitag, 18.01.19, 22:54

Danke liebe Houelle!

Lieb, dass du schreibst und drückst und herzt! ❤️

Bevor ich meine Genesungbegleiterin nicht gesehen UND gesprochen habe, halte ich erstmal nur durch.

Der Mini hat mich heute auch ganz lang gedrückt und er merkt, dass ich „komisch“ bin und ich immerhin auch noch. Das ist ja nicht nichts.

Nur komme ich nicht dagegen an. Es ist zu stark. Wie ein Sog.

Drück dich zurück und hab ne gute Nacht!
escargot
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01.01.19 0,8 mg O, 1,5 mg Risperdal, 1 mg T
Schlafprobleme
02.01. über Stunden vernichtende Stimmen (verschwanden bei Brockenwanderung)!!
ab 17.01. 14,6 mg CBD-Öl
ab 20.01. 44 mg CBD-Öl
ab 27.01. immer wieder anfliegende Angstzustände ohne Extra-Tavor weggeatmet, erschöpft
08.02. 0,8 mg O, 1,6 mg Risperidon, 1 mg T
13.02. 0,8 mg O, 1,5 mg Risperidon, 1 mg T
26.02. nach 5 Tagen morgens Tavor 1 mg jeweils diese nun halbiert, sonst alles geblieben
sehr unruhig, kalter Schweiß, BläSse, Übelkeit, reizsensibel
01.03. keine Morgentavor mehr! :)
07.03. zusätzlich morgens 1 mg Tavor + 1 mg Bedarf
12.03. nach 6 Tagen morgens Tavor 1 mg diese nun halbiert, sonst alles geblieben
22.03. 0,5 mg T + Bedarf, 1,5 mg Olanzapin, 1,5 mg Risperidon, 1 mg T
28.03. Synkope, Angstzustände
29.03. 0,25 mg T, 1,5 mg O, 1,5 mg R, 1 mg T
Muskelschmerzen, DP/DR
01.04. CBD-Öl abgesetzt
09.04. 0,25 mg T, 2,5 mg Olanzapin, 1,5 mg R, 1 mg T
12.04. angefangen CBD zu rauchen
15.04. morgendliche Tavor 0,125 mg
18.04. morgendliche Tavor NULL! Angst, Unruhe, kalter Schweiß, Übelkeit
19.04. CBD-Rauchstopp
01.05. 2,5 O, 1,5 R, Tavor 0,9 mg
Schlafprobleme, Muskelschmerzen
15.05. Tavor 0,8 mg
starke Dissoziationen, Angst, Muskelschmerzen
12.06. 2,5 O, 1,25 Risperdal, T 0,8

Ash
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von Ash » Samstag, 19.01.19, 1:49

Hi Escargot,

hattest du eine Wirkung vom CBD Öl bemerkt? Müdigkeit, lethargie, Entspannung, oderoder?
1200 mg kann ich mir wirklich nicht vorstellen. Da ist bestimmt irgendwas schief gelaufen bei der Aussage.

Egal wie's schmeckt, falls es hilft. Sollte ja eigentlich auch nur nen paar Minuten unangenehm schmecken.
Nen kleiner Bonschi hinterher und gut ist.

Schöne Grüße
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escargot
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escargot
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Re: Escargot: Vorstellung (Olanzapin ,Lorazepam und Risperidon )

Beitrag von escargot » Samstag, 19.01.19, 11:27

Lieber Ash,

keine Wirkung gemerkt vom CBD. NICHTS!!
Überlege die Menge zu verdreifachen ab heute.

Habe es gerade nicht ausgehalten draußen. Musste tavoren erstmal. Evtl. doch mit R auch wieder zurück auf 2 mg. Ist zu krass.

Werde auch dieses Gehetztgefühl nicht los.
Liebe Grüße
escargot
DIAGNOSEN
02.2014-12.2016 Paranoid-halluzinatorische Schizophrenie
01.2017-heute schizoaffektive Störung
05.2017-Schizophrenes Residuum

MEDIKATION
=> Bedarf max. 2 mg Tavor!

Täglich :
Olanzapin 2,5 mg, Risperdal 1,5 mg, Tavor 0,8 mg
400 mg Magnesium
Vitamin B12
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ab 20.01. 44 mg CBD-Öl
ab 27.01. immer wieder anfliegende Angstzustände ohne Extra-Tavor weggeatmet, erschöpft
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sehr unruhig, kalter Schweiß, BläSse, Übelkeit, reizsensibel
01.03. keine Morgentavor mehr! :)
07.03. zusätzlich morgens 1 mg Tavor + 1 mg Bedarf
12.03. nach 6 Tagen morgens Tavor 1 mg diese nun halbiert, sonst alles geblieben
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28.03. Synkope, Angstzustände
29.03. 0,25 mg T, 1,5 mg O, 1,5 mg R, 1 mg T
Muskelschmerzen, DP/DR
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09.04. 0,25 mg T, 2,5 mg Olanzapin, 1,5 mg R, 1 mg T
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15.04. morgendliche Tavor 0,125 mg
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