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Liebe Mitglieder des ADFD-Forums, liebe Interessierte,

Update: wir sind bisher noch nicht zu einer tragfähigen Lösung gekommen und müssen unseren Aufnahmestopp daher leider länger als geplant aufrecht erhalten.

wir mussten uns heute, am 31.03.2019, zu einem gleichermaßen ungewöhnlichen wie einschneidenden Schritt entscheiden.
Wir werden das Forum für ca. 4 Wochen für Neuanmeldungen schließen und damit einen Anmeldestopp verhängen.
Bislang freigeschaltete Mitglieder können das Forum natürlich wie gewohnt nutzen und dort schreiben.

Es tut uns leid für diejenigen, die sich nun gerne anmelden möchten und nicht können, aber aufgrund einer völligen Überlastungssituation sind wir nicht mehr in der Lage noch mehr Mitglieder zu betreuen.
Wir müssen uns in den kommenden Wochen auch überlegen, wie das Forum künftig organisiert werden kann, so dass es fortbestehen kann.
Das Forum wurde in den letzten Wochen geradezu mit Neuanmeldungen geflutet und es ist uns nicht mehr möglich, diese Massen an Anfragen auf Basis unseres ehrenamtlichen Engagements zu bewältigen.

Trotzdem wollen wir keinen von Euch hängen lassen.
Zum einen steht in diesem Forum wirklich alles Relevante, was Ihr wissen müsst, wenn Ihr Eure Psychopharmaka verantwortungsvoll, schonend und nachhaltig absetzen wollt und zum anderen haben wir auch extra noch mal die allerwichtigsten Artikel und Tipps für Euch zusammengestellt.
Nehmt Euren Wunsch, Eure Medikamente auszuschleichen aktiv in die Hand, lest die Infoartikel, wühlt Euch durch die Threads der anderen Betroffenen und erlebt, dass alle im gleichen Boot sitzen, benutzt gerne auch die Suchfunktion... Ihr werdet sehen, so gut wie keine Frage wird unbeantwortet bleiben.

=> Hier sind nochmal häufige Fragen von Neuankömmlingen für Euch beantwortet. <=

Für unsere Bestandsmitglieder und natürlich auch für diejenigen, die an den tiefer gehenden Gründen interessiert sind, weswegen wir den Anmeldestopp verhängt haben, haben wir eine genauere Erklärung verfasst.

Wir danken für Euer Verständnis und erbitten zahlreiches und konstruktives Mitwirken
Das Team des ADFD

dragon4277: Amisulprid absetzen

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Re: dragon4277: Amisulprid absetzen

Beitrag von dragon4277 » Montag, 06.05.19, 9:03

Hallo liebe Jamie,

ich hab dann so ein Obstschälmesser als Messerspitzte genutzt. Bitte nur das Bild anschauen. Ka ob die Messer tatsächlich als Marke so gut sind.

https://www.ebay.de/i/252681783461?chn= ... 1621018577.

Seitdem ich Neuroleptika nutze ist die Feinmotorik kaputt. Da muss man schon ein wenig am Messer wackeln damit man den Überschuss an Pulver auch von der Messerspitzte wegbekommt. Und bei mir ists halt so das ich dann entweder gar nichts verschütte oder alles aufeinmal.

Ist genau so schlimm beim Blutabnehmen, einerseits kann ich eine dicke fette ader nicht ertasten. (Und dafür müssen schon die Finger extrem taub sein. Andereseits treffe ich die ader auch nicht, obwohl jemand mir das gezeigt hat, weil die feinmotorik nicht stimmt.

Mitlerweile ists besser nach der reduktion. (aber es ist halt noch vieles hängen geblieben, von früher).

Mein linker Arm und linkes Bein sind Taub. MRT hat keinen Schlaganfall gezeigt. Mein rechter arm ist da ein wenig besser aber auch nicht so prickelnd.

Das ganze hat dann wohl irgendwas mit nervenschädigung durch jahre langes unerkanntes vit b12 mangel zu tun die symptome wurden dann auf die psychosomatik abgeschoben.

Gleiches problem hab ich dann auch mit der Feinwaage Methode, weshalb ich die Wasserlöse methode vorziehe.

LG Dragon
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Re: dragon4277: Amisulprid absetzen

Beitrag von Clarissa » Montag, 06.05.19, 9:28

Hallo, Dragon.

Ich hatte auch irre Probleme mit der Feinmotorik unter NL, teils auch mit AD. (Selbst das hat mir kein Behandler geglaubt!)

Das war aber voll reversibel, im Gegensatz zu manch anderem Symptom.

Alles Gute und VG von Clarissa
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seit Mai 2015 EU-berentet letztlich wegen der Entzugs/PP-Problematik, auch wenn die offiziellen Diagnosen anders lauteten :wink:

los ging alles mit lebenslangen Schlafproblemen, die sich in Lebenskrisen mit depressiven Episoden verstärkten

leidvolle Erfahrungen mit Elektro"heil"krampftherapie und ziemlich allen AD, zahlreichen NL und anderen Psychopharmaka wie z.B. Pregabalin, Carbamazepin, Valproat, Johanniskraut, leider auch Diazepam und Zolpidem (von letzteren beiden abhängig geworden) und dem Kaltabsetzen; reichlich Erfahrungen auch mit Psychotherapien

Diazepam-frei seit November 2013, Zolpidem-frei seit Mitte April 2014, ohne jegliche Psychopharmaka seit September 2014 (zuletzt das "deckelnde" NL Dominal forte abgesetzt nach raschem Abdosieren)

Inzwischen über 4 Jahre frei von Medikamenten.
NR, keinerlei Alkohol und kaum Koffein, weil alles triggert.
"Reizarmes" Leben einschließlich Ernährung, soweit sich das machen lässt. Streßvermeidung!

Leider nicht symptomfrei :( .

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Re: dragon4277: Amisulprid absetzen

Beitrag von Kaenguru » Montag, 06.05.19, 9:32

Hallo Dragon, hsllo Clarissa,

Die Feinmotorik liess bei mir unter Paroxetin auch zu wünschen übrig.
Ich brauchte sie damals beruflich und habe versucht es zu kaschieren. Das war schlimm.
NL haben mich persönlich noch viel schlimmer beeinträchtigt als AD oder Benzo.

Aber das dies kein Arzt geglaubt hat ist unmöglich.....sollen doch mal selber die Medikamente nehmen.

Viele Grüße
Sarah
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Re: dragon4277: Amisulprid absetzen

Beitrag von Katharina » Montag, 06.05.19, 21:20

Hallo Dragon !

Jamie hat ein so gut und ruhig beschriebenes Video auf YouTube
über die Wasserlösemethode erstellt.

Alles was Du benötigst wird Dir dort gezeigt.
Ein sehr schönes mutmachendes 'freundliches' Video.

Vielleicht magst Du es einmal anschauen,

Alles Gute
Katharina
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Malignes Neuroleptisches syndrom? Brauche Hilfe!

Beitrag von dragon4277 » Dienstag, 14.05.19, 16:11

Hallo ihr lieben,

ich brauche eure Hilfe.

Seit zwei Tagen habe ich heftigste Muskelkrämpfe. Und zwar im Bauch Brust Rückenbereich. Es ist nicht eine bestimmte Muskelgruppe die immer wieder sich verkrampft. Der ganze rücken ist dann so verspannt das es sich wie ein Bogen anfühlt. DIe Muskeln verkrampfen sich dann für ca 30 sekunden und schmerzen heftigst und jede entspann bewegung die ich durchführe entspannt die muskeln auch nicht. Mir kommen vor schmerzen trännen in die Augen. Und ich bin auch nicht der typ der wegen einem wehwehschen gleich ausrastet (sind die meisten von uns nicht, sonst wären wir ja nicht hier). ABer mitlerweile haben sich die verkrampfungen dimensionen eingenommen das ich nicht mehr atmen kann und der Brustkorp verkrampft samt dem rücken.

Typischerweise tritt das nach Amisulprid einnahme so ca 4 stunden später. Und hält dann für ca 4 stunden an

Ich hab schon alles mögliche ausprobiert. Nichts hat geholfen. Magnesium, wärem usw.

In die Klinik möchte ich noch nicht. Zumal ich kein vertrauen habe und ich eh nur symptomatisch behandelt werde ohne auf die Ursache einzugehen.

Recherchen haben dann ergeben das es wohl eine vorstufe des malignen Neuroleptischen syndroms ist.

Hat da jemand erfahrung?

Damit ich einen vergleich habe.

Und wenn das so ist müste ich von heute auf morgen die psychopharmaka absetzten, dann rutsche ich definitiv in eine psychose.

Diese symptome die ich habe habe ich schon seit längerem, aber die sind von Woche zur Woche stärker geworden. Ich konnte immer gegenlenken aber mitlerweile hab ich wohl die grenze erreicht.

LG Dragon
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Re: Malignes Neuroleptisches syndrom? Brauche Hilfe!

Beitrag von Arianrhod » Dienstag, 14.05.19, 17:53

Hallo Dragon,
dragon4277 hat geschrieben:
Dienstag, 14.05.19, 16:11
In die Klinik möchte ich noch nicht. Zumal ich kein vertrauen habe und ich eh nur symptomatisch behandelt werde ohne auf die Ursache einzugehen.
Um ein neuroleptisches Syndrom zu behandeln, bräuchtest du nicht in eine Psychiatrie. Ein Allgemeinkrankenhaus genügt. Natürlich werden Symptome behandelt - die NL werden abgesetzt und du kommst an den Tropf. Da gibt es auch keine Alternative. Nicht einmal , wenn du eine Psychose riskierst , denn wie du weißt, ist ein MNS potentiell lebensgefährlich!

Also bitte fahre in ein Krankenhaus, wenn du diesen Verdacht hast.


Es könnte sich auch um eine Dystonie der Rumpfmuskulatur handeln, da bei dir Fieber und Verwirrtheit nicht aufgetreten sind.
Kannst du gut atmen?
Auch die gehört in die Hände eines Arztes,

Normalerweise wird mit Biperiden ( Akineton ) ausgetstet - verbessert sich die Symptmatik - spricht vieles dafür.
Wenn du gerade nicht zum Arzt kannst, eine Anticholinergikum ist auch Butylscopolaminiumbromid. - Buscopan. Mir helfen sie immer bei Muskelkrämpfen. Mein Neurologe meint, niemand weiß so ganz genau, wie Buscopan wirkt , aber es wirkt wohl nicht nur auf die glatte Muskulatur )
Absetzphänomene („withdrawal emergent syndrome“)
Absetzphänomene können TD) *-Manifestationen bei Erwachsenen stark ähneln [23]. Diese Dyskinesien treten nach abruptem Absetzen von Antipsychotika nach lang andauerndem Gebrauch auf. Im Gegensatz zur klassischen TD betreffen die Hyperkinesien primär die Gliedmaßen, den Hals und den Rumpf. Der untere Gesichtsbereich ist seltener betroffen. Dyskinesien im Rahmen der Absetzphänomene treten üblicherweise einige Tage nach Absetzen der antipsychotischen Medikation auf. Der Verlauf ist kürzer und benigner als bei TD. Die Dyskinesie verschwindet typischerweise innerhalb von 3 Monaten.
https://link.springer.com/article/10.10 ... 016-0189-7

)* tardive Dyskinesie

Warst du gerade zu schnell beim Absetzen?

Wie gesagt, lieber Dragon, bitte gehe in ein normales Krankenhaus oder zum kassenärztlichen Bereitschaftsdienst

https://www.116117.de/html/de/

liebe Grüße Arian
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Re: dragon4277: Amisulprid absetzen

Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.05.19, 18:38

Beitrag hinzugefügt
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

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Re: dragon4277: Amisulprid absetzen

Beitrag von dragon4277 » Dienstag, 14.05.19, 19:05

Danke arian für deine antwort,

es ist wohl eine vorstufe des neuroleptischen syndroms. alles andere hab ich schon ausgeschlossen. hab jetzt 1mg sirdalud geschluckt. ein zentral wirksames muskelrelaxans und dir krämpfe haben sich gelegt.

Ich hab mit körpelichen symptomen keine probleme. Ich kann gegenregulieren. Hölliche ANgst hab ich vor einer Absetztpsychose. Weil kein Horrorfilm kann das erlebte wiederspiegeln, was mir da alles durch den kopf geht ist einfach grauenvoll.

Ich möchte noch nicht ins krankenhaus, meinen Bruder hab ich schon vorgearnt, er ist auf bereitschfat mich jderzeit zu fahren. Und er ruft mich die ganze zeit auch an obs mir gut geht.


Egal welcher der diagnosen es sein mag, es zielt Wohl oder übel auf ein Kaltentzug hin. Da muss ich jetzt einfach durch.

LG dragon
Zuletzt geändert von dragon4277 am Dienstag, 14.05.19, 19:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: dragon4277: Amisulprid absetzen

Beitrag von dragon4277 » Dienstag, 14.05.19, 19:07

Sry doppelpost
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Re: dragon4277: Amisulprid absetzen

Beitrag von dragon4277 » Dienstag, 14.05.19, 23:43

Hallo ihr lieben,

es ist dann doch eine Gallenkollik gewesen, weis jetzt nicht ob ich glücklich oder traurig sein soll. Weil ausgestanden ist das dann ja immer noch nicht. ABer zumindestens ist das kein malignes neuroleptisches syndrom.

LG Dragon
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Re: dragon4277: Amisulprid absetzen

Beitrag von Anikke » Mittwoch, 15.05.19, 6:48

Hallo dragon,
gallenkolik ist auch schlimm :(
Aber zum Glück musst du keinen kaltentzug durchstehen.
Warst du beim Arzt?
Wirst du wg der Galle etwas unternehmen müssen ?
Liebe grüße
Anikke
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Re: dragon4277: Amisulprid absetzen

Beitrag von dragon4277 » Mittwoch, 15.05.19, 10:58

Hallo liebe anikke,

war in der notfallpraxis, der hat dann nur das allernötigste gemacht und mich dann an den Hausarzt verwiesen der dann die weiterführende behandlung übernehmen soll.

Ich war so fixiert auf die psyche, das ich einfach das offensichtliche übersehen habe. Aber ich denke einfach das die erste absetztpsychose so ein riesen Trauma für mich war das ich einen kollar bekomme um es um jeden Preis zu vermeiden .

Danke auch an Arian, in dem zustand wäre ich nie auf die Idee gekommen in die Notfallpraxis zu fahren.

Die Schmerzen haben sich dann auch wie wehen angefühlt, so h at es dann der notfallarzt beschrieben und ich den das past dann auch.

LG Dragon.
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Re: dragon4277: Amisulprid absetzen

Beitrag von Arianrhod » Mittwoch, 15.05.19, 18:32

dragon4277 hat geschrieben:
Dienstag, 14.05.19, 23:43
Hallo ihr lieben,

es ist dann doch eine Gallenkollik gewesen, weis jetzt nicht ob ich glücklich oder traurig sein soll. Weil ausgestanden ist das dann ja immer noch nicht. ABer zumindestens ist das kein malignes neuroleptisches syndrom.

LG Dragon
Gallenkolik tut sehr weh , aber gottseidank brauchst du jetzt nicht schnell aus den NL raus.
Musst du operiert werden?

Ich hatte während meiner Absetzzeit übrigens auch Gallensteine und dann eine OP. :(

Es ist gut, dass du zumindest Klarheit hast .

liebe Grüße Arian
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Re: dragon4277: Amisulprid absetzen

Beitrag von dragon4277 » Donnerstag, 16.05.19, 0:42

Hallo lieber Arian,

wird sich dann zeigen wenn ich einen Ultraschall hatte. Heute hab ich dann keine Schmerzen gehabt. Hab auch den kaffee konsum reduziert.

Ich hab heute dann auch mit meinem Bruder darüber diskutiert. Wie ich dann früher galliges erbrechen hatte, weil ich unter extremen stress stand. Und das jeden morgen über Jahre hinweg. Kann sein das es stress bedingt ist.

Zumal ich eine Koreanische Serie mit englischem Untertitel angeschaut habe und die Serie hat mich emotional ziemlich aufgewühlt.

Geht darum Das ein juner Mann seit seiner Kindheit sich für seine Familie aufopfert. Und eine Frau tritt in sein Leben und dadurch wird dann die vergangenheit in der Familie aufgearbeitet.

Das hat mich dann an meine eigene Vergangenheit erinnert und die ganzen erinnerungen mit samt den emotionen die ich über Jahrzehnte unterdrückt habe brachen aus.

Ich fands sehr schön wie die Familie die vergangenheit aufgearbeitet hat. Bei uns ist das leider unmöglich, weil in meiner Familie keiner sich irgendeines Problems bewust ist. Ja aktuell gibts Probleme in der Familie, weil der liebe Dragon sich nicht mehr aufopfert. Darüber will die Familie eher diskutieren, wie man denn den Dragon dazu bewegen kann wieder so wie früher zu sein.

Naja egal.

Auch haben wir am Freitag auswärts gegessen. Und das fleisch hat verfault gestunken. Ich hab weiter gegessen. Mein bruder und seine Familie zum glück nicht. Bin auch der einzige mit kolliken. Kann auch sein das ich eine Lebensmittelvergiftung erlitten habe.

Oder es kann alles zusammen sein. AUch steine die dann durch all die Faktoren zum rutschen gekommen sind.

Nun was solls.

LG dragon
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor dragon4277 für den Beitrag (Insgesamt 2):
krasivaArianrhod
2003 Diagnose reine Paranoia
- Zyprexa 5-10mg
J01/2005 Zyprexa abgesetzt auf anraten des Docs ohne auschleichen rückfall+ verschlimmerung ->
03/2005 Diagnose Schizophrenie
-Zyprexa 5mg
2009 Zyprexa 5mg abgesetzt neu Risperdal 2mg ->(schwere Depressionen)
03/2011 Risperdal abgesetzt 15mg abilify -> Entzug
04/2011 wieder Risperdal 2mg
03/2012 Risperdal 2mg Seroquel Prolong 600mg (noch schwerere Depression gewichtzunahme)
09/2012 kalter Entzug von Risperdal und Seroquel Prolong (hat 3 Monate gedauert) mit unterstützung von Amisulprid 200mg
10/2013 Amisulprid 300mg
10/2014 amisulprid 200mg
11/2015 amisulprid 150mg
06/2016 Pantoprazol von 40mg auf 20mg
04/2017 Pantoprazol 0mg
04/2017 amisulprid 200mg um Absetztpsychose bei Pantoprazol absetzung zu verhindern bald wieder auf 150mg
04/2018 nach langem hin und her und mehrfachen entzugserscheinungen
Pantoprazol 40mg und Amisulprid 150mg (muss mich sehr lange von dieser odyssee erholen)
10/2018 100mg Amisulprid
01/2019 150 mg Amisulprid (Wegen heftiger Erkältung)
03/2019 137 mg AMisulprid (wasserlösemethode)
03/2019 150 mg Amisulprid aufdosiert wegen absetztpsychose

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