Ebenfalls Absetzsymptome!?
Verfasst: 11.10.2004 08:02
Vor 7 Wochen habe ich also die letzte Seroxat genommen. Es handelte sich dabei noch um 1/8 Tablette.
Die darauffolgenden Zaps waren auszuhalten, ansonsten habe ich mich befreit geführt. Ich wollte gar nicht über Symptome nachdenken und sie mir einfach wegleugnen. Nach und nach merkte ich aber, daß ich ganz komische Körpergefühle bekomme.
Meine Arme und Beine fühlen sich seltsam an, kribbeln oft, sind schwer und oft fühle ich dies am ganzen Körper. Es ist unbeschreiblich und macht mich sehr unglücklich, weil sich alles nach einer schlimmen Krankheit anfühlt. Die Zaps spüre ich nur noch sporadisch und nicht mehr jeden Tag. Dafür hae ich oft einen Durck im Kopf, den ich während der Einnahme noch viel öfter hatte.
Begleitet wird dies alles mit einer für meine Verhältnisse großen Zurückhaltung. Ich möchte mich am liebsten nur noch auf dem Sofa aufhalten (geht leider nicht mit zwei Kindern).
Manchmal habe ich das Gefühl, kurz vor dem Durchdrehen zu sein, weil ich mich jetzt seit nunmehr zwei Jahren immer wieder etwas habe, daß zunächst als Angsterkrankung diagnostiziert wurde, dann immer körperlicher spürbar war (besonders im Bauch) und auch mit Seroxat immer neue Formen angenommen hat. Untersucht ist do ziemlich alles und nie ergab es eine Diagnose.
Ich habe so die Nase voll, immer alles zu analysieren und mich zu fragen, wo dies herkommt, was möchte mir mein Körper sagen. Eine Gesprächstherapie habe ich hinter mir.
Meine Frage: Sind dies Symptome, die auf das Absetzen schließen können? Hängt die Dauer der Absetzsymptome mit der Einnahme zusammen (1 Jahr)? Für eure Antworten danke ich euch!
Viele Grüße Anja
Die darauffolgenden Zaps waren auszuhalten, ansonsten habe ich mich befreit geführt. Ich wollte gar nicht über Symptome nachdenken und sie mir einfach wegleugnen. Nach und nach merkte ich aber, daß ich ganz komische Körpergefühle bekomme.
Meine Arme und Beine fühlen sich seltsam an, kribbeln oft, sind schwer und oft fühle ich dies am ganzen Körper. Es ist unbeschreiblich und macht mich sehr unglücklich, weil sich alles nach einer schlimmen Krankheit anfühlt. Die Zaps spüre ich nur noch sporadisch und nicht mehr jeden Tag. Dafür hae ich oft einen Durck im Kopf, den ich während der Einnahme noch viel öfter hatte.
Begleitet wird dies alles mit einer für meine Verhältnisse großen Zurückhaltung. Ich möchte mich am liebsten nur noch auf dem Sofa aufhalten (geht leider nicht mit zwei Kindern).
Manchmal habe ich das Gefühl, kurz vor dem Durchdrehen zu sein, weil ich mich jetzt seit nunmehr zwei Jahren immer wieder etwas habe, daß zunächst als Angsterkrankung diagnostiziert wurde, dann immer körperlicher spürbar war (besonders im Bauch) und auch mit Seroxat immer neue Formen angenommen hat. Untersucht ist do ziemlich alles und nie ergab es eine Diagnose.
Ich habe so die Nase voll, immer alles zu analysieren und mich zu fragen, wo dies herkommt, was möchte mir mein Körper sagen. Eine Gesprächstherapie habe ich hinter mir.
Meine Frage: Sind dies Symptome, die auf das Absetzen schließen können? Hängt die Dauer der Absetzsymptome mit der Einnahme zusammen (1 Jahr)? Für eure Antworten danke ich euch!
Viele Grüße Anja