Hello There
Verfasst: 17.06.2004 22:03
Hallo allerseits,
ich werde demnächst 35 Jahre lebe in Österreich (erst kürzlich zugezogen) und mir ist vor ca 10 Jahren recht erfolgreich durch Gesprächstherapie bezüglich meiner damaligen Angstörungen / Panikattaken geholfen worden.
Leider hat sich das Blatt etwas gewendet und mein Leben ist wieder etwas "schwieriger" geworden, da sich die altbekannten Symptome, zwar schwach aber bestimmt, wieder melden.
Ich habe mich also kurzerhand dazu entschlossen, einen Verhaltenstherapeuten aufzusuchen, um mein Leben wieder etwas zu sortieren.
Dieser hat mich bereits in der zweiten Sitzung mit Seroxat konfrontiert, und über die Recherche bezüglich des Medikaments, habe ich dieses sehr aufschlußreiche Forum gefunden.
Was ich über Seroxat gelernt habe, hat mich doch gelinde gesagt schockiert! Obwohl der Therapeut mir zu dem "Medikament" weder geraten, noch abgeraten hat, bin ich doch etwas irritiert.
Ich denke schon, daß ich mein Leben wieder in den Griff bekommen werde, wenn ich meine "Leichen im Keller" konkret bearbeite. Es hat mich jetzt aber doch stark verunsichert, vom Therapeuten doch irgendwo recht leichtfertig mit Seroxal konfrontiert zu werden. Hätte ich beispielsweise leichtfertig Ja zu der Behandlung gesagt, wäre ich ketzt Mitglied im "Seroxat-Club".
Obwohl ich meine Therapie auch ohne Medikation weiterführen kann bin ich mir dann doch nicht so sicher, ob ich bei diesem Herren an der richtigen Adresse bin.
Würde mich freuen, wenn jemand zu dieser Thematik einen Kommentar hätte.
Danke, Lonni
ich werde demnächst 35 Jahre lebe in Österreich (erst kürzlich zugezogen) und mir ist vor ca 10 Jahren recht erfolgreich durch Gesprächstherapie bezüglich meiner damaligen Angstörungen / Panikattaken geholfen worden.
Leider hat sich das Blatt etwas gewendet und mein Leben ist wieder etwas "schwieriger" geworden, da sich die altbekannten Symptome, zwar schwach aber bestimmt, wieder melden.
Ich habe mich also kurzerhand dazu entschlossen, einen Verhaltenstherapeuten aufzusuchen, um mein Leben wieder etwas zu sortieren.
Dieser hat mich bereits in der zweiten Sitzung mit Seroxat konfrontiert, und über die Recherche bezüglich des Medikaments, habe ich dieses sehr aufschlußreiche Forum gefunden.
Was ich über Seroxat gelernt habe, hat mich doch gelinde gesagt schockiert! Obwohl der Therapeut mir zu dem "Medikament" weder geraten, noch abgeraten hat, bin ich doch etwas irritiert.
Ich denke schon, daß ich mein Leben wieder in den Griff bekommen werde, wenn ich meine "Leichen im Keller" konkret bearbeite. Es hat mich jetzt aber doch stark verunsichert, vom Therapeuten doch irgendwo recht leichtfertig mit Seroxal konfrontiert zu werden. Hätte ich beispielsweise leichtfertig Ja zu der Behandlung gesagt, wäre ich ketzt Mitglied im "Seroxat-Club".
Obwohl ich meine Therapie auch ohne Medikation weiterführen kann bin ich mir dann doch nicht so sicher, ob ich bei diesem Herren an der richtigen Adresse bin.
Würde mich freuen, wenn jemand zu dieser Thematik einen Kommentar hätte.
Danke, Lonni