??Dauerhafte Schäden im Gehirn durch SSRI (Paroxetin)??
Verfasst: 24.05.2004 10:18
Hallo Liebes Forum,
war lange nicht mehr hier bzw. hab lange nicht mehr geschrieben.
Heute melde ich mich mit einem Problem das mich langsam aber sicher verrückt werden lässt.
Ich bin jetzt seit 10 Wochen Paroxetinfrei. Die ersten Tage nach der letzten Einnahme waren alles andre als erwartet...nämlich richtig gut...sprich ich hatte absolut keine Absetzsymptome.
Doch im Laufe dieser 2 1/2 Monate seit der letzten Einnahme, verliere ich zunehmend immer mehr Boden unter den Füssen.
Ich meinde nicht mehr oder weniger Situationen des Lebens als zur Zeit mit Paroxetin, dennoch kostet es mich immer mehr Karft diese Situationen durchzustehen. Als Beispiel sei genannt, Veranstaltungen an denen ich bruflich teilnehmen muss, Meetings, Einkaufen, genereller Kontakt zu Menschen...das engt mich total ein und lähmt mich fast immer.
Ok, das Hauptproblem liegt aber darin, das ich immer mehr benommen, unsicher im gehen und schwindelig fühle.
Ich habe ständig das Gefühl ich sei im Kopf irgentwie "zugedrönt", nicht bei der Sache, nicht wirklich da!
Meine Wahrnehmung hat sich auch irgentwie geändert...es wirkt alles so unecht...nicht klar...nicht sauber.
Ja ich bemerke eben beim schreiben das es garnicht so einfach ist diesen Zusatnd zu beschreiben.
Ich würde sagen wollen es ist wohl nichts anderes als es tausend von Menschen verspüren die mit Angst und Panik, sozialer Phobie, Hypochondrie etc. zu kämpfen haben.
Dennoch macht dieser Zustand mir große Angst und vorallem große Sorgen.
Mir schiessen immerwieder GEdanken durch den Kopf:
"Was ist mit mir nur los?"
"Was ist mit mir nur geschehen?"
"Was hat Paroxetin für Schänden in meinem Gehirn verursacht?"
"Kann das wieder gut werden?"
"Habe ich einen Tumor im Gehirn?"
"Handlet es sich um einen Umsrukturierungprozess des Gehirns nach absetzten von Paroxetin?"
"Habe ich eine Kreislauferkrankung"?
"Habe ich vielleicht nur extreme Nackenverspannungen (die ich wirklich habe, mit teilweise starken Nackenschmerzen)?"
"Kann es überhaupt noch was mit dem Absetzen von Paroxetin zu tun haben?"
"Soll ich einfach warten bis es besser wird?"
Tja Fragen über Fragen die mich ständig quälen und nicht loslassen, dazu schreitet meine Isolation immer mehr voran......und die Symptomatik wird bei jedem rausgehen noch intensiver.
Was ich dagegen mache?
Ich liege die meiste Zeit im Bett oder auf der Couch...denn da habe ich dieses benommensein...und nicht wirklich da sein und dies unsichere gehen nicht...sobald ich aufstehe und gehen muss geht es wieder los...
Mein Kopf ist einfach Dicht.....(sorry nein ich nehme absolut keine unerlaubten Substanzen)...ich kann es nur so ausdrücken wweil das dem Zusatnd am nähesten kommt.
Kennt das vielleicht jemand von Euch.....und sollte ich veilleicht auch aufhören mir ständig Gedanken und sorgen darüber zu machen?
Also erstmal liebe Grüße
Chris
war lange nicht mehr hier bzw. hab lange nicht mehr geschrieben.
Heute melde ich mich mit einem Problem das mich langsam aber sicher verrückt werden lässt.
Ich bin jetzt seit 10 Wochen Paroxetinfrei. Die ersten Tage nach der letzten Einnahme waren alles andre als erwartet...nämlich richtig gut...sprich ich hatte absolut keine Absetzsymptome.
Doch im Laufe dieser 2 1/2 Monate seit der letzten Einnahme, verliere ich zunehmend immer mehr Boden unter den Füssen.
Ich meinde nicht mehr oder weniger Situationen des Lebens als zur Zeit mit Paroxetin, dennoch kostet es mich immer mehr Karft diese Situationen durchzustehen. Als Beispiel sei genannt, Veranstaltungen an denen ich bruflich teilnehmen muss, Meetings, Einkaufen, genereller Kontakt zu Menschen...das engt mich total ein und lähmt mich fast immer.
Ok, das Hauptproblem liegt aber darin, das ich immer mehr benommen, unsicher im gehen und schwindelig fühle.
Ich habe ständig das Gefühl ich sei im Kopf irgentwie "zugedrönt", nicht bei der Sache, nicht wirklich da!
Meine Wahrnehmung hat sich auch irgentwie geändert...es wirkt alles so unecht...nicht klar...nicht sauber.
Ja ich bemerke eben beim schreiben das es garnicht so einfach ist diesen Zusatnd zu beschreiben.
Ich würde sagen wollen es ist wohl nichts anderes als es tausend von Menschen verspüren die mit Angst und Panik, sozialer Phobie, Hypochondrie etc. zu kämpfen haben.
Dennoch macht dieser Zustand mir große Angst und vorallem große Sorgen.
Mir schiessen immerwieder GEdanken durch den Kopf:
"Was ist mit mir nur los?"
"Was ist mit mir nur geschehen?"
"Was hat Paroxetin für Schänden in meinem Gehirn verursacht?"
"Kann das wieder gut werden?"
"Habe ich einen Tumor im Gehirn?"
"Handlet es sich um einen Umsrukturierungprozess des Gehirns nach absetzten von Paroxetin?"
"Habe ich eine Kreislauferkrankung"?
"Habe ich vielleicht nur extreme Nackenverspannungen (die ich wirklich habe, mit teilweise starken Nackenschmerzen)?"
"Kann es überhaupt noch was mit dem Absetzen von Paroxetin zu tun haben?"
"Soll ich einfach warten bis es besser wird?"
Tja Fragen über Fragen die mich ständig quälen und nicht loslassen, dazu schreitet meine Isolation immer mehr voran......und die Symptomatik wird bei jedem rausgehen noch intensiver.
Was ich dagegen mache?
Ich liege die meiste Zeit im Bett oder auf der Couch...denn da habe ich dieses benommensein...und nicht wirklich da sein und dies unsichere gehen nicht...sobald ich aufstehe und gehen muss geht es wieder los...
Mein Kopf ist einfach Dicht.....(sorry nein ich nehme absolut keine unerlaubten Substanzen)...ich kann es nur so ausdrücken wweil das dem Zusatnd am nähesten kommt.
Kennt das vielleicht jemand von Euch.....und sollte ich veilleicht auch aufhören mir ständig Gedanken und sorgen darüber zu machen?
Also erstmal liebe Grüße
Chris