3 Jahre Angstzustände
Verfasst: 17.05.2010 16:33
Hallo Leute,
ich leide seit 3 Jahern unter Angstzuständen. Angefangen hat alles in dem ich einfach auf der Straße umfiel u nicht mehr hochkam. Dann war das was evtl viele von euch hier kennen. Schwindel, Schwitzen, Benommenheit, Kopfdruck usw... nachdem ich alle Ärzte u Kliniken durchlaufen bin wurde ich ein 3/4 Jahr auf Borreliose behandelt. Meine Blutwerte waren IGM positiv = aktive Borrelien im Blut aber immer IGG negativ = die Antikörper. Nachdem ich 80 Tage Antibiotikainfusionen bekommen hatte u noch 2 verschiedene Tabletten dazu hatte ich dermaßen wenig weiße Blutkörperchen, dass meine Ärztin nicht mehr weitermachen wollte. Ich hab mich heuer im Februar in einer Klinik durchchecken lassen u raus kam, dass ich nix habe... also muß wohl alles psychisch sein.
Nun denn, jetzt sitze ich hier und weiß auch mal nicht mehr was ich tun soll... meine Beziehung ist gerade den Bach runter (ich kann meinen Freund absolut verstehen, dass er es mit mir nicht mehr ausgehalten hat) und meine Eltern haben ebenfalls beschlossen, dass sie mich nicht mehr aushalten, was ich auch verstehen kann. Am Liebsten würde ich mich selber sitzen lassen, geht aber nicht.
Ich wache jeden Tag in der Früh auf u habe ein Beklemmungsgefühl im Körper als ob mich unsichtbare Mächte zerdrücken. Mein Körper ist kribbelig u angespannt. Dass ich dann nicht topfit aus den Federn springe ist irgendwie klar... Untertags geht`s mal besser mal schlechter. Ich versorge einen kleinen Stall mit Tieren u habe auch nen Hund, somit MUSS ich raus. Allerdings hab ich ab u an beim Autofahren so meine "Ängst" besomders im Stau u an der Kreuzung. Wobei ich das mittlerweile meistern kann, vor 2 Jahren wäre ich ausgetickt... Ansonsten hat sich mein Privatleben sozusagen verflüchtigt, dadurch dass ich nichts mehr unternehmen kann sind auch die Freunde verschwunden und Spaß macht mir schon lange nichts mehr... Eigentlich hätte ich ein super Leben gehabt und könnte es immer noch... nur ich bekomms einfach nicht auf die Reihe. Mich freut absolut nichts mehr, ich lache kaum noch, bei Diskussionen oder Auseinandersetzungen beginnt mein Körper wie ein Dampfkessel zu kochen und ich kann dann stundenlang nicht mehr "runterfahren". Ich weine in letzter Zeit viel. Das Schlimme ist, ich will nicht so sein und es schmerzt mich wenn meine Eltern versuchen mir zu helfen und ich mich dann auch drauf einlasse und es mir aber nicht besser geht. Dann kommen immer weider die Vorwürfe, dass ich mich nicht richtig anstrenge u garnicht gesund werden will und dann verzweifle ihc erst recht. Ich bin da in einem Teufelskreis aus dem ich nicht mehr rauskomme und so mag ich mich selber nicht u ich finde auch, dass das SO keine Lebensqualität ist. Nur, wie kommt man da wieder raus?!?
ich leide seit 3 Jahern unter Angstzuständen. Angefangen hat alles in dem ich einfach auf der Straße umfiel u nicht mehr hochkam. Dann war das was evtl viele von euch hier kennen. Schwindel, Schwitzen, Benommenheit, Kopfdruck usw... nachdem ich alle Ärzte u Kliniken durchlaufen bin wurde ich ein 3/4 Jahr auf Borreliose behandelt. Meine Blutwerte waren IGM positiv = aktive Borrelien im Blut aber immer IGG negativ = die Antikörper. Nachdem ich 80 Tage Antibiotikainfusionen bekommen hatte u noch 2 verschiedene Tabletten dazu hatte ich dermaßen wenig weiße Blutkörperchen, dass meine Ärztin nicht mehr weitermachen wollte. Ich hab mich heuer im Februar in einer Klinik durchchecken lassen u raus kam, dass ich nix habe... also muß wohl alles psychisch sein.
Nun denn, jetzt sitze ich hier und weiß auch mal nicht mehr was ich tun soll... meine Beziehung ist gerade den Bach runter (ich kann meinen Freund absolut verstehen, dass er es mit mir nicht mehr ausgehalten hat) und meine Eltern haben ebenfalls beschlossen, dass sie mich nicht mehr aushalten, was ich auch verstehen kann. Am Liebsten würde ich mich selber sitzen lassen, geht aber nicht.
Ich wache jeden Tag in der Früh auf u habe ein Beklemmungsgefühl im Körper als ob mich unsichtbare Mächte zerdrücken. Mein Körper ist kribbelig u angespannt. Dass ich dann nicht topfit aus den Federn springe ist irgendwie klar... Untertags geht`s mal besser mal schlechter. Ich versorge einen kleinen Stall mit Tieren u habe auch nen Hund, somit MUSS ich raus. Allerdings hab ich ab u an beim Autofahren so meine "Ängst" besomders im Stau u an der Kreuzung. Wobei ich das mittlerweile meistern kann, vor 2 Jahren wäre ich ausgetickt... Ansonsten hat sich mein Privatleben sozusagen verflüchtigt, dadurch dass ich nichts mehr unternehmen kann sind auch die Freunde verschwunden und Spaß macht mir schon lange nichts mehr... Eigentlich hätte ich ein super Leben gehabt und könnte es immer noch... nur ich bekomms einfach nicht auf die Reihe. Mich freut absolut nichts mehr, ich lache kaum noch, bei Diskussionen oder Auseinandersetzungen beginnt mein Körper wie ein Dampfkessel zu kochen und ich kann dann stundenlang nicht mehr "runterfahren". Ich weine in letzter Zeit viel. Das Schlimme ist, ich will nicht so sein und es schmerzt mich wenn meine Eltern versuchen mir zu helfen und ich mich dann auch drauf einlasse und es mir aber nicht besser geht. Dann kommen immer weider die Vorwürfe, dass ich mich nicht richtig anstrenge u garnicht gesund werden will und dann verzweifle ihc erst recht. Ich bin da in einem Teufelskreis aus dem ich nicht mehr rauskomme und so mag ich mich selber nicht u ich finde auch, dass das SO keine Lebensqualität ist. Nur, wie kommt man da wieder raus?!?