7 Wochen auf "Entzug" (Citalopram)
Verfasst: 09.04.2010 18:54
Hallo!
Ich versuche mich kurz zu fassen . . .
Ich habe seit Oktober letzten Jahres 20mg Citalopram gegen Depressionen genommen und die Tabletten vor heute genau sieben Wochen abrupt abgesetzt.
Ich weiß - darf man nicht!! Aber ich dachte soo schlimm kann es ja nicht werden, da ich sie ja "nur" ein halbes Jahr genommen hatte und die Dosierung auch nicht wirklich hoch war. Ich hatte den Eindruck, wenn ich sie mal vergessen hatte ging es mir am nächsten Tag besser und wollte einfach keine Tabletten mehr schlucken.
Seitdem leide ich unter heftigen Schwindelgefühlen, vor allem morgens beim Aufstehen oder wenn ich nach oben gucke. Es ist zwar schon besser geworden, aber bei weitem nicht gut.
Letzte Woche ging es mir dann plötzlich wieder schlechter und ich hätte den ganzenTag nur im Bett bleiben und heulen können. Langsam bin ich völlig zermürbt und erwäge ernsthaft mit 10mg wieder einzusteigen, um diese Beschwerden loszuwerden.
Es wäre schön, wenn mir jemand einen Rat geben könnte, denn auf ärztliche Hilfe vertraue ich nicht mehr (aber das ist ein anderes Thema!).
Ursula
Ich versuche mich kurz zu fassen . . .
Ich habe seit Oktober letzten Jahres 20mg Citalopram gegen Depressionen genommen und die Tabletten vor heute genau sieben Wochen abrupt abgesetzt.
Ich weiß - darf man nicht!! Aber ich dachte soo schlimm kann es ja nicht werden, da ich sie ja "nur" ein halbes Jahr genommen hatte und die Dosierung auch nicht wirklich hoch war. Ich hatte den Eindruck, wenn ich sie mal vergessen hatte ging es mir am nächsten Tag besser und wollte einfach keine Tabletten mehr schlucken.
Seitdem leide ich unter heftigen Schwindelgefühlen, vor allem morgens beim Aufstehen oder wenn ich nach oben gucke. Es ist zwar schon besser geworden, aber bei weitem nicht gut.
Letzte Woche ging es mir dann plötzlich wieder schlechter und ich hätte den ganzenTag nur im Bett bleiben und heulen können. Langsam bin ich völlig zermürbt und erwäge ernsthaft mit 10mg wieder einzusteigen, um diese Beschwerden loszuwerden.
Es wäre schön, wenn mir jemand einen Rat geben könnte, denn auf ärztliche Hilfe vertraue ich nicht mehr (aber das ist ein anderes Thema!).
Ursula