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 ! Nachricht von: Oliver

Dieses Forum ist im Ruhezustand.

Es hat sich eine neue Gemeinschaft aus Betroffenen und Angehörigen gegründet, die sich weiterhin beim risikominimierenden Absetzen von Psychopharmaka unterstützt und Informationen zusammenträgt. Die Informationen, wie ihr dort teilnehmen könnt findet ihr hier:

psyab.net: wichtige Informationen für neue Teilnehmer


Die öffentlichen Beiträge auf adfd.org bleiben erhalten.

Bereits registrierte Teilnehmer können hier noch bis Ende 2022 weiter in den privaten Foren schreiben und PNs austauschen, aber es ist kein aktiver Austausch mehr vorgesehen und es gibt keine Moderation mehr.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die über die geholfen haben, dieses Forum über 18 Jahre lang mit zu pflegen und zu gestalten.


Hallo

Hier lassen sich auch viele Erfahrungsberichte über das Absetzen von Antidepressiva und Benzodiazepinen finden.
Gesperrt
Someone
Beiträge: 3
Registriert: 28.02.2010 02:35

Hallo

Beitrag von Someone »

Ja, Hallo erstmal

Eigentlich wollte ich hier gar nicht gross aktiv werden, sondern vielmehr im Teilforum "Antidepressiva absetzen" meine Erfahrungen für andere zur Verfügung stellen. Scheinbar muss man sich aber erst mal vorstellen, um überhaupt freigeschaltet zu werden...

Nach ca. 1.5 Jahren Paroxetin Konsums (40 mg), wegen Depressionen, entschloss ich mich am 05.02 relativ spontan, das Zeug abzusetzen.
Ich habe mich für die abrupte Variante entschieden. Da ich schon einmal abgesetzt hatte, wusste ich ungefähr was auf mich zukommen würde, auch wenn es damals nur 10mg abzusetzen galt. Wie auch immer, die Absetztsymptome kamen schnell und waren, wie einige von euch sicher wissen, nicht angenehm. Ich hatte dann auch gleich in den ersten 5 Tagen, drei „Ausrutscher“ bei denen ich wieder Paroxetin nahm, zweimal, weil ich Termine hatte, welche mit Zaps einfach nicht zu ertragen gewesen wären und einmal weil mir so übel war, dass schon über der Schüssel hing :sick:

Es wurde mir mit der Zeit bewusst, dass es kaum so einfach sein würde, den Entzug durchzustehen. Also machte ich mich auf die Suche nach Tipps, um die Absetzsymptome möglichst tief zu halten.
Konkrete Hinweise konnte ich leider nicht viele finden, ausser diversen Warnungen, das Zeug auf KEINEN Fall abrupt abzusetzen.
Da ich aber ein Holzkopf bin, wollte/will ich den Paroxetin-Spass nicht in die länge ziehen, also blieb ich bei meiner Methode.
Nun sind doch schon drei Wochen ins Land gezogen und ich konnte in diesen paar Tagen durch Selbstbeobachtung einige interessante „Erkenntnisse“ gewinnen.
Ich konnte herausfinden, was sich positiv auf meine Symptome auswirkte und was mir nicht so gut tat/tut.

Grüsse

Someone
mücke
Beiträge: 2922
Registriert: 30.12.2004 09:24
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Re: Hallo

Beitrag von mücke »

Hallo Someone

Herzlich Willkommen.
Nun sind doch schon drei Wochen ins Land gezogen und ich konnte in diesen paar Tagen durch Selbstbeobachtung einige interessante „Erkenntnisse“ gewinnen. Ich konnte herausfinden, was sich positiv auf meine Symptome auswirkte und was mir nicht so gut tat/tut.
Es wäre schön von deinen Erfahrungen zu lesen.

Leider kannst du z. Zt. nur im Vorstellungsbereich schreiben.
Der Grund ist, mein Rechner ist mir beim Freischalten abgestürzt.
Bitte hab noch etwas Geduld.

Gruss Mücke
Gesperrt