Bitte Hilfe beim Seroquelentzug!!
Verfasst: 29.08.2009 13:56
Hallo,
Ich habe mich hier angemeldet, weil hier viele über Absetzprobleme berichten, die meiner Erfahrung nach viel zu wenig bekannt sind, und weil ich mich sehr über Erfahrungsberichte von Euch freuen würde.
Ich bin immer wieder am Verzweifeln!!
Hier eine Kurzzusammenfassung.
Nach vielen Jahren Klinik, Therapie, Medikamenten, EKTs,..ging es mir unter hoch dosierter Medikamenteneinnahme psychisch und schließlich auch körperlich immer schlechter, eigentlich war ich ein richtiges Wrack.
Dann beschloss ich, langsam und kontrolliert, all die vielen Medikamente, die ich so lange Jahre genommen habe, auszuschleichen und dann mal zu schauen, was passiert. Und siehe da. Viele Symptome, die einer schweren unipolaren Depression zugeschrieben worden waren, begannen zu verschwinden.
Das Antidepressivum bin ich seit 3 Monaten los, und das ist kein Problem. Der Stabilisator ist auch fast weg.
ABER: Nach vielem Rumprobieren ist klar: ich habe massive Probleme, das Seroquel abzusetzen!!
Ich habe schlimmste Entzugserscheinungen: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Gelenkschmerzen, Panik, Schwitzen, Herzrhythmusstörungen, massive Gereiztheit, Licht- , Geräuschempfindlichkeit...
Ich musste es wieder nehmen und schleiche es noch langsamer aus.
Das wäre ansich noch kein Weltuntergang, nach kleinsten Dosen ist der Entzug wie weggeblasen, aber 2-3h nach der Einnahme fühle ich mich völlig depressiv!!
Kennt das jemand?
Wie lange kann das dauern?
Vielen Dank für Rückmeldungen!
Grüße,
sternchen
Ich habe mich hier angemeldet, weil hier viele über Absetzprobleme berichten, die meiner Erfahrung nach viel zu wenig bekannt sind, und weil ich mich sehr über Erfahrungsberichte von Euch freuen würde.
Ich bin immer wieder am Verzweifeln!!
Hier eine Kurzzusammenfassung.
Nach vielen Jahren Klinik, Therapie, Medikamenten, EKTs,..ging es mir unter hoch dosierter Medikamenteneinnahme psychisch und schließlich auch körperlich immer schlechter, eigentlich war ich ein richtiges Wrack.
Dann beschloss ich, langsam und kontrolliert, all die vielen Medikamente, die ich so lange Jahre genommen habe, auszuschleichen und dann mal zu schauen, was passiert. Und siehe da. Viele Symptome, die einer schweren unipolaren Depression zugeschrieben worden waren, begannen zu verschwinden.
Das Antidepressivum bin ich seit 3 Monaten los, und das ist kein Problem. Der Stabilisator ist auch fast weg.
ABER: Nach vielem Rumprobieren ist klar: ich habe massive Probleme, das Seroquel abzusetzen!!
Ich habe schlimmste Entzugserscheinungen: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Gelenkschmerzen, Panik, Schwitzen, Herzrhythmusstörungen, massive Gereiztheit, Licht- , Geräuschempfindlichkeit...
Ich musste es wieder nehmen und schleiche es noch langsamer aus.
Das wäre ansich noch kein Weltuntergang, nach kleinsten Dosen ist der Entzug wie weggeblasen, aber 2-3h nach der Einnahme fühle ich mich völlig depressiv!!
Kennt das jemand?
Wie lange kann das dauern?
Vielen Dank für Rückmeldungen!
Grüße,
sternchen