Soll ich oder soll ichs lieber sein lassen?
Verfasst: 04.01.2009 12:25
Hallo Leute,
ich hab mich hier angemeldet da ich in Sachen Antidepressiva und Benzos ziemlich unerfahren bin und einfach zu wenig davon weiss.
Ich bin 27 Jahre alt hab schon lange einen Beruf wo ich relativ zufrieden bin vor 3 Jahren hab ich aufgehört Alkohol zu trinken, ich trank so an die 6 -8 Bier jeden Tag über Jahre. Habe zu Hause einen Entzug gemacht ohne Medikamente und konnte wieder erfolgreich in mein jetztiges normales Leben zurück finden und wollte grade erst durchstarten. Urlaube in Bali vorletztes Jahr, letzten Sommer Portugal. Hab richtig Blut geleckt wieder neues zu entdecken und das hat mich sehr glücklich gemacht.
Seit 5 Monaten hab ich ein gesundheitliches Problem, es ist anscheinend ein Geschwür am Genitalbereich das sehr schmerzhaft ist und ich auch von meiner Jugendzeit kenne. In der Zeit trank ich noch und es war mir viel zu peinlich damit zum Doc zu gehen deswegen hab ich es selbst aufgerissen und von einem Tag auf den anderen gings mir bestens.
Vor 6 Monaten fing es abermals an, ein verhärteter Punkt eine verstopfte Talgdrüse sowas in der Art. Die Schmerzen wurden immer größer sodass ich auch nicht mehr sitzen konnte (habe einen sitzenden Beruf)
Es wurde immer schwieriger den Alltag zu bewältigen und irgendwann ging ich zum Hausarzt der sofort sagte mit dieser Wunde muss ich zu einem Hautarzt.
Gesagt getang, HIV Test und Geschlechtskrankheitentest also Blutabnahme, beides negativ. Oh Gott zum Glück nicht so etwas.
Aber ich dachte mir das auch weil ich genau dasselbe in meiner Jugend alle Jahre wiedermal hatte.
Es wurde versucht mit Zugsalben das Ding aufzumachen und mit Antibiotika wurde es auch behandelt, es gab keinen Erfolg im Gegenteil wurde nur schlimmer.
Bin nun die letzten Monate von einem Arzt zum anderen vom Urologen zum Hautarzt, vom Hautarzt zu der KLinik, keiner wollte mir so recht weiter helfen und sagte es wäre nicht so schlimm.
In den letzten 6 Monaten hab ich eine Gewichtsabnahme zu beklagen von sage und schreibe 15 kg in etwa.
Da ich den Verdacht auf Fisteln hatte weil mein ganzer Körper nicht mehr funktionierte und ich beim Steißbein auch so einen Punkt habe wurde meine Angst größer. Nämlich das es eine Verbindung zwischen dem Genitalbereich und meinem Gesäss gibt und die Wunde einfach und endlich mal aufgemacht gehört damit das Zeug mal rausfließen kann. Die Wunde platzt übrigens schon fast, sie ist abgekapselt, eingesperrt und überall eingerissen.
Nach dutzenden Arztbesuchen konnnte mir nun ein Urologe und ein Krankenhaus weiterhelfen. Ein sehr guter Arzt den meine Mutter um Hilfe flehte sah sich mich an. Anscheinend ein Geschwür vorne im Genitalbereich und hinten eine Steißbeinfistel die aber nicht akut wäre und nicht entzündet ist aber saniert werden sollte. Vorne wäre aber das Hauptproblem und das gehört weg.
Da mein Urologe nach langem betteln und einer Email von mir zufälligerweise im selben KH einen Termin für eine Beschneidung mir organisieren konnte war das perfekt.
Endlich wieder Licht im unendlichen Tunnel. Ich würde nicht sagen das ich psychisch am Ende bin aber jeder Mann würde mir bestätigen das es sehr sehr schwer ist mit so einer Wunde genau an dem Bereich solange rumzulaufen und große Schmerzen auszuhalten, tag ein tag aus.
Nun zu den Fragen oder zum Hauptproblem wo ich sehr vorsichtig sein möchte. Morgen ist schon die OP E N D L I C H auch, nur gestern hatte ich wieder solche Schmerzen das ich nicht mehr wußte ob es noch lange geht. Ohrensausen, die Fingerspitzen taub, Magenschmerzen (habe übrigens auch so einen Helikopakter Virus dafür muss ich zwei starke Antibiotika nehmen und davor einen Magenschutz)
Herz klopfte mal ganz schnell mal weniger schnell. Vor lauter Schmerzen halte ich den ganzen Tag unbewußt auch die Luft an, dann verkrampft wohl meine Muskulatur sodass ich totale Kreuzschmerzen habe, sitzen kann ich eh kaum wegen der Fistel und der Wunde vorne, liegen geht auch nicht gut.
Das ist so wirklich kein Leben und es ist höchste Zeit das die morgen das raus schneiden und mich dann beschneiden um vorzubeugen das sowas nicht mehr an der Stelle kommt.
Mit vielen SAlben haben mich die Ärzte oft abgewimmel und ich kam mir nur verarscht vor weil wie soll man ein Geschwür oder eine Fistel mit einer Salbe abheilen, das geht nicht. HÄtte schon längst unters Messer gehört, brauchte früher NIE Ärzte und jetzt wenn ich welche brauche muss ich darum betteln.
Wirklich ein super Gesundheitssystem das einem schon zum nachdenken gibt. Vor allem wenn dir viele Ärzte nicht glauben das man Schmerzen hat trotz OFFENSICHTLICHER Wunde.
Ich war also nochmal im KH und wollte schon gestern stationär in der urologischen Abteilung aufgenommen weren. Eine Ärztin sagte mir gleich ich hätte nur einen kleinen Eingriff, wäre nix besonderes und ich müßte nicht Angst haben und es wäre leider auch kein Platz dort, also an dem Tag.
Dann zog sie gleich einen Psychologen hinzu und der wollte mit mir und meinem Vater sprechen.
Sehr sehr peinliche Situation und ich wollte am liebsten im Boden versinken oder auch auf das Gespräch verzichten. Alles was ich wollte ist endlich operiert zu werden damit das mal weg ist.
Er hörte sich das alles an, mein Vater sprach auch mit ihm dann wollte er auch das ich hier bleibe und das er nochmals in der Urologie anruft.
Ich hab mich dann aber umentschieden und sagte ich fahr nach Hause und komm am Montag früh nüchtern zur OP. Fisteln am Genitalbereich schlossen die Ärzte dort aus deswegen kann ich anscheinend auch total unbesorgt sein.
Ich klagte das meine Schmerzmittel die ich nehme nicht mehr helfen und auch meine Schlafmittel nicht mehr.
Der Psychologe fragte was ich für Schlafmittel nehme dann sagte ich ihm seit ca 2 Wochen Mirtel 30 mg. Er sagte mir das seien keine Schlafmittel sondern ein Antidepressivum also Mirtazapin. Na Super, warum belügt mich mein Hausarzt und sagt mir das macht nicht abhängig? Seltsam!
Jedenfalls gab mir der Arzt dann Volteran 100 mg mit mit der Betonung nur eine davon zu nehmen gegen die Schmerzen das müsste reichen.
Zusätzlich gab er mir für gestern und heute eine Schlaftablette, so eine Orange MEDA steht da hinten drauf.
Noch dazu und jetzt kommts mein wenn dann erstes Benzodiazepine nämlich 2 Tabletten Lexotanil a 3 mg.
Die Schlaftablette nahm ich gestern der Psychologe meinte auch das es erst nach 1,5 Stunden ca Wirkung zeigt. Durschlafen konnte ich nicht wirklich aber ich fand Schlaf was ja schon goldwert war.
Nun hab ich ein wenig gegoogelt wegen dem Lexotanil und eben rausgefunden das das ein Benzodiazepine ist und abhändig macht.
Der Arzt sagte mir zwar ich soll wenn dann nur eine halbe nehmen mehr nicht.
Nun sind es 17 Stunden zur OP (sie schneiden das Geschwür weg und beschneiden mich anscheinend, das hinten weiß ich nicht ob sie es auch sofort machen oder erst danach - eher danach meinte der Arzt mit dem ich gesprochen hab weil vorne das Hauptprobelm liegt) und ich frage mich ob ich so ne halbe Tablette Lexotanil heute riskieren soll falls es am Abend wieder ganz schlimm wird oder ob ihr mir stark davon abrät wegen der Suchtgefahr?
Wenn man sowas nimmt was geht da mit einem ab, bekommt man da ein angenehmes Kribbeln ist ungehemmt oder schläft sogar ein?
Habe gar keine Erfahrungen deswegen bin ich so unwissend!
Das Medikament Mirtel wenn ich es zwei Wochen nehme a 30 mg am Tag kann ich das einfach so absetzen oder muß ich da auch die Dosis runtersetzen?
Ich nahm das Schlafmittel nur zur Not die Wochen weil ich wegen den Schmerzen nicht mehr schlafen konnte, es half eingentlich relativ gut aber ich hab große Stimmungsschwankungen.
Wie gesagt schon morgen ist die OP und vl sollte ich auf die Benzodiazepine Lexotanil doch ganz verzichten? Oder werd ich von den 2 Tabletten die ich da hab nicht abhängig?
Meine Angst ist da ich früher auch mit Drogen und ja Alkohol zu tun hatte das mir das Zeug ziemlich gefällt weil es ja angstlösend und entspannend wirkt, sodass ich mir dann versuche ein Rezept zu holen. Habe zuvor aber wirklich noch nie so etwas genommen deswegen melde ich mich auch hier an und frag nochmal ganz konkret an was ihr dazu sagt.
Über Rückmeldungen wäre ich sehr sehr dankbar! Grade lassen sich die Schmerzen schon aushalten, heute sogar seit 10 Uhr morgens ohne Schmerzmittel, wollte das mal versuchen weil ich eigentlich ein totaler Medikamentenhasser bin und nie länger einnehme als irgendwie nötig. Eigentlich nahm ich Jahrzente lang gar nix ausser mal für Zahnschmerzen eine Tablette aber da gings dann auch am nächsten Tag zum Zahnarzt um das Problem so zu lösen.
Tja ist alles ein wenig lang geworden, sorry wollte aber ein wenig ausholen damit ihr ein wenig Einblick habt was mich so beschäftigt und wovor ich bisschen Angst habe.
specialkey
ich hab mich hier angemeldet da ich in Sachen Antidepressiva und Benzos ziemlich unerfahren bin und einfach zu wenig davon weiss.
Ich bin 27 Jahre alt hab schon lange einen Beruf wo ich relativ zufrieden bin vor 3 Jahren hab ich aufgehört Alkohol zu trinken, ich trank so an die 6 -8 Bier jeden Tag über Jahre. Habe zu Hause einen Entzug gemacht ohne Medikamente und konnte wieder erfolgreich in mein jetztiges normales Leben zurück finden und wollte grade erst durchstarten. Urlaube in Bali vorletztes Jahr, letzten Sommer Portugal. Hab richtig Blut geleckt wieder neues zu entdecken und das hat mich sehr glücklich gemacht.
Seit 5 Monaten hab ich ein gesundheitliches Problem, es ist anscheinend ein Geschwür am Genitalbereich das sehr schmerzhaft ist und ich auch von meiner Jugendzeit kenne. In der Zeit trank ich noch und es war mir viel zu peinlich damit zum Doc zu gehen deswegen hab ich es selbst aufgerissen und von einem Tag auf den anderen gings mir bestens.
Vor 6 Monaten fing es abermals an, ein verhärteter Punkt eine verstopfte Talgdrüse sowas in der Art. Die Schmerzen wurden immer größer sodass ich auch nicht mehr sitzen konnte (habe einen sitzenden Beruf)
Es wurde immer schwieriger den Alltag zu bewältigen und irgendwann ging ich zum Hausarzt der sofort sagte mit dieser Wunde muss ich zu einem Hautarzt.
Gesagt getang, HIV Test und Geschlechtskrankheitentest also Blutabnahme, beides negativ. Oh Gott zum Glück nicht so etwas.
Aber ich dachte mir das auch weil ich genau dasselbe in meiner Jugend alle Jahre wiedermal hatte.
Es wurde versucht mit Zugsalben das Ding aufzumachen und mit Antibiotika wurde es auch behandelt, es gab keinen Erfolg im Gegenteil wurde nur schlimmer.
Bin nun die letzten Monate von einem Arzt zum anderen vom Urologen zum Hautarzt, vom Hautarzt zu der KLinik, keiner wollte mir so recht weiter helfen und sagte es wäre nicht so schlimm.
In den letzten 6 Monaten hab ich eine Gewichtsabnahme zu beklagen von sage und schreibe 15 kg in etwa.
Da ich den Verdacht auf Fisteln hatte weil mein ganzer Körper nicht mehr funktionierte und ich beim Steißbein auch so einen Punkt habe wurde meine Angst größer. Nämlich das es eine Verbindung zwischen dem Genitalbereich und meinem Gesäss gibt und die Wunde einfach und endlich mal aufgemacht gehört damit das Zeug mal rausfließen kann. Die Wunde platzt übrigens schon fast, sie ist abgekapselt, eingesperrt und überall eingerissen.
Nach dutzenden Arztbesuchen konnnte mir nun ein Urologe und ein Krankenhaus weiterhelfen. Ein sehr guter Arzt den meine Mutter um Hilfe flehte sah sich mich an. Anscheinend ein Geschwür vorne im Genitalbereich und hinten eine Steißbeinfistel die aber nicht akut wäre und nicht entzündet ist aber saniert werden sollte. Vorne wäre aber das Hauptproblem und das gehört weg.
Da mein Urologe nach langem betteln und einer Email von mir zufälligerweise im selben KH einen Termin für eine Beschneidung mir organisieren konnte war das perfekt.
Endlich wieder Licht im unendlichen Tunnel. Ich würde nicht sagen das ich psychisch am Ende bin aber jeder Mann würde mir bestätigen das es sehr sehr schwer ist mit so einer Wunde genau an dem Bereich solange rumzulaufen und große Schmerzen auszuhalten, tag ein tag aus.
Nun zu den Fragen oder zum Hauptproblem wo ich sehr vorsichtig sein möchte. Morgen ist schon die OP E N D L I C H auch, nur gestern hatte ich wieder solche Schmerzen das ich nicht mehr wußte ob es noch lange geht. Ohrensausen, die Fingerspitzen taub, Magenschmerzen (habe übrigens auch so einen Helikopakter Virus dafür muss ich zwei starke Antibiotika nehmen und davor einen Magenschutz)
Herz klopfte mal ganz schnell mal weniger schnell. Vor lauter Schmerzen halte ich den ganzen Tag unbewußt auch die Luft an, dann verkrampft wohl meine Muskulatur sodass ich totale Kreuzschmerzen habe, sitzen kann ich eh kaum wegen der Fistel und der Wunde vorne, liegen geht auch nicht gut.
Das ist so wirklich kein Leben und es ist höchste Zeit das die morgen das raus schneiden und mich dann beschneiden um vorzubeugen das sowas nicht mehr an der Stelle kommt.
Mit vielen SAlben haben mich die Ärzte oft abgewimmel und ich kam mir nur verarscht vor weil wie soll man ein Geschwür oder eine Fistel mit einer Salbe abheilen, das geht nicht. HÄtte schon längst unters Messer gehört, brauchte früher NIE Ärzte und jetzt wenn ich welche brauche muss ich darum betteln.
Wirklich ein super Gesundheitssystem das einem schon zum nachdenken gibt. Vor allem wenn dir viele Ärzte nicht glauben das man Schmerzen hat trotz OFFENSICHTLICHER Wunde.
Ich war also nochmal im KH und wollte schon gestern stationär in der urologischen Abteilung aufgenommen weren. Eine Ärztin sagte mir gleich ich hätte nur einen kleinen Eingriff, wäre nix besonderes und ich müßte nicht Angst haben und es wäre leider auch kein Platz dort, also an dem Tag.
Dann zog sie gleich einen Psychologen hinzu und der wollte mit mir und meinem Vater sprechen.
Sehr sehr peinliche Situation und ich wollte am liebsten im Boden versinken oder auch auf das Gespräch verzichten. Alles was ich wollte ist endlich operiert zu werden damit das mal weg ist.
Er hörte sich das alles an, mein Vater sprach auch mit ihm dann wollte er auch das ich hier bleibe und das er nochmals in der Urologie anruft.
Ich hab mich dann aber umentschieden und sagte ich fahr nach Hause und komm am Montag früh nüchtern zur OP. Fisteln am Genitalbereich schlossen die Ärzte dort aus deswegen kann ich anscheinend auch total unbesorgt sein.
Ich klagte das meine Schmerzmittel die ich nehme nicht mehr helfen und auch meine Schlafmittel nicht mehr.
Der Psychologe fragte was ich für Schlafmittel nehme dann sagte ich ihm seit ca 2 Wochen Mirtel 30 mg. Er sagte mir das seien keine Schlafmittel sondern ein Antidepressivum also Mirtazapin. Na Super, warum belügt mich mein Hausarzt und sagt mir das macht nicht abhängig? Seltsam!
Jedenfalls gab mir der Arzt dann Volteran 100 mg mit mit der Betonung nur eine davon zu nehmen gegen die Schmerzen das müsste reichen.
Zusätzlich gab er mir für gestern und heute eine Schlaftablette, so eine Orange MEDA steht da hinten drauf.
Noch dazu und jetzt kommts mein wenn dann erstes Benzodiazepine nämlich 2 Tabletten Lexotanil a 3 mg.
Die Schlaftablette nahm ich gestern der Psychologe meinte auch das es erst nach 1,5 Stunden ca Wirkung zeigt. Durschlafen konnte ich nicht wirklich aber ich fand Schlaf was ja schon goldwert war.
Nun hab ich ein wenig gegoogelt wegen dem Lexotanil und eben rausgefunden das das ein Benzodiazepine ist und abhändig macht.
Der Arzt sagte mir zwar ich soll wenn dann nur eine halbe nehmen mehr nicht.
Nun sind es 17 Stunden zur OP (sie schneiden das Geschwür weg und beschneiden mich anscheinend, das hinten weiß ich nicht ob sie es auch sofort machen oder erst danach - eher danach meinte der Arzt mit dem ich gesprochen hab weil vorne das Hauptprobelm liegt) und ich frage mich ob ich so ne halbe Tablette Lexotanil heute riskieren soll falls es am Abend wieder ganz schlimm wird oder ob ihr mir stark davon abrät wegen der Suchtgefahr?
Wenn man sowas nimmt was geht da mit einem ab, bekommt man da ein angenehmes Kribbeln ist ungehemmt oder schläft sogar ein?
Habe gar keine Erfahrungen deswegen bin ich so unwissend!
Das Medikament Mirtel wenn ich es zwei Wochen nehme a 30 mg am Tag kann ich das einfach so absetzen oder muß ich da auch die Dosis runtersetzen?
Ich nahm das Schlafmittel nur zur Not die Wochen weil ich wegen den Schmerzen nicht mehr schlafen konnte, es half eingentlich relativ gut aber ich hab große Stimmungsschwankungen.
Wie gesagt schon morgen ist die OP und vl sollte ich auf die Benzodiazepine Lexotanil doch ganz verzichten? Oder werd ich von den 2 Tabletten die ich da hab nicht abhängig?
Meine Angst ist da ich früher auch mit Drogen und ja Alkohol zu tun hatte das mir das Zeug ziemlich gefällt weil es ja angstlösend und entspannend wirkt, sodass ich mir dann versuche ein Rezept zu holen. Habe zuvor aber wirklich noch nie so etwas genommen deswegen melde ich mich auch hier an und frag nochmal ganz konkret an was ihr dazu sagt.
Über Rückmeldungen wäre ich sehr sehr dankbar! Grade lassen sich die Schmerzen schon aushalten, heute sogar seit 10 Uhr morgens ohne Schmerzmittel, wollte das mal versuchen weil ich eigentlich ein totaler Medikamentenhasser bin und nie länger einnehme als irgendwie nötig. Eigentlich nahm ich Jahrzente lang gar nix ausser mal für Zahnschmerzen eine Tablette aber da gings dann auch am nächsten Tag zum Zahnarzt um das Problem so zu lösen.
Tja ist alles ein wenig lang geworden, sorry wollte aber ein wenig ausholen damit ihr ein wenig Einblick habt was mich so beschäftigt und wovor ich bisschen Angst habe.
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