tavor
Verfasst: 20.10.2008 22:58
Hallo Zusammen....
ich bin 28 Jahre alt und leide seit der Geburt meines 1 jahre alten sohnes an Panikatakken, Derealisation (also das gefühl neben sich zu stehen totalle entfremdung der umgebung und meiner selbst ) und Depressionen...seit einem jahr sind das meine ständigen begleiter , davor hatte ich schon paar probleme mit den Angstzuständen, aber das war jetzt nichts was ich nicht in den griff bekommen habe. Die Geburt war einfach und schön und mein Sohn war ein absolutes Wunsch Kind, von meinem Mann und mir, so das ich mir das genze nicht erkläaren kann..das alles fing an mit der Wochenbett depression, zwei wochen nach der geburt habe ich solche panickatakken bekommen das garnichts mehr möglich war, ich stand nur noch neben mir , hatte panische angst vor allem und jedem, habe ich mich nicht mehr aus der wohnung getraut..war schatten meiner selbst .. so suchte ich hilfe bei einer Psychiaterin die nach einem gespräch der meinung war ich Schhitzophreni hätte (obwohl ich nie haluzinationen hatte oder ähgnliches was ich mit diesem krankheitsbild vergleiche kann ) sie verschrieb mir Risperdal 3mg am Tag . Durch das Medikament hat sich men befinden noch verschlimmert , ich stand noch mehr neben mir und hatte trotzdem panischen ängste..Sie sagte ich soll das blos nicht absetzten , was ich dann auf eigene verantwortung tat , und es war eine gute entscheidung . Ich wande mich zur meiner Hausärztin, sie verschrieb mir Tavor Tabs 2mg, ich sollte es über den tag verteilt einehmen , 0,5mg morgens, vormittags. mittags und vor dem schlafen gehen. Dursch das medikament verschwanden die Ängste , ich stand zwar immer noch neben mir , aber es machte mir keine angst , es war mir egal
, ich könnte plözlich schlafen . Aber ich bemerkte das sich viele dinge dadürch verschlimmerten , ich war mur müde, benommen und die Depressionen waren noch stärker , ich war richtig antriebsloß , habe auch oft an selbstmord gedacht (das einzige was mich davon abhielt war der gedanke an meinem sohn der mich braucht), als würde ich in einem traum leben und nicht in der wirklichkeit . Meine Hausärtztin verschrieb es mir immer wieder , so nahm ich Tavor Monate lang , bis ich bemerkte das ich richtig abhängig bin, psychisch als auch physisch, mein Mann kam mit der ganzen Situation nicht zu recht und trennte sich
. ich suchte eine andere Psychieterin, die mir sagre das ich das Abrupt absetzten muß und nach 14 Tagen kommen soll damit sie mir ein Antidepressivum verschreibt, das klappte natürlich nicht , nach einem Tag bekam ich so starke panikatakken das es nicht mehr auszuhalten war ... Ich fing mit einer Psycho tharapie an , hatte bis jetzt erst 4 Sitzungen , habe damit so lange gewartet weil ich an normalen leben garnicht mehr teilnehmen könnte und kann ,durch die Thearpeutin habe ich die nummer von einem Anderen Psychiater bekommen , der Termin ist erst diese woche, mal schauen was er mir sagt....Ich nehme immer noch Tavor seit April dieses Jahres also seit 7 monaten, ich habe es auf 1,5 mg reduziert .. ich bin richtig verzweifelt weil ich wahnsinnige angst vor der absetzung dieses medikamntes habe, vor den Entzugsrescheinungen usw,ich bin auch allenerziehend und habe angst das ich da sso alleine nicht schaffe aber so geht es nicht mehr weiter , ich habe von Tavor magengeschwüre bekommen, bin nur nicht benommen und müde , bin antriebsloß und depressiv..ich weiß nicht mehr was ich machen soll, ich denke oft daran mir das leben zu nehmen, aber das kann ich nicht machen , ich habe verantwortung meinem sohn gegenüber, ich versuche auch zu kämpfen das er mir nichts anmerkt und zwinge mich zu aktivitäten und allem .obwohl ich am liebsten nur in einem verdunkeltem zimmer liegen würde..ich habe einfach keine kraft mehr...
ich würde mich über jedem Ratschlag freuen , von den Menschen die erfahrung mit den gleichen oder enlcihen dingen hatten...vielen dank an alle im vorraus ...
ich bin 28 Jahre alt und leide seit der Geburt meines 1 jahre alten sohnes an Panikatakken, Derealisation (also das gefühl neben sich zu stehen totalle entfremdung der umgebung und meiner selbst ) und Depressionen...seit einem jahr sind das meine ständigen begleiter , davor hatte ich schon paar probleme mit den Angstzuständen, aber das war jetzt nichts was ich nicht in den griff bekommen habe. Die Geburt war einfach und schön und mein Sohn war ein absolutes Wunsch Kind, von meinem Mann und mir, so das ich mir das genze nicht erkläaren kann..das alles fing an mit der Wochenbett depression, zwei wochen nach der geburt habe ich solche panickatakken bekommen das garnichts mehr möglich war, ich stand nur noch neben mir , hatte panische angst vor allem und jedem, habe ich mich nicht mehr aus der wohnung getraut..war schatten meiner selbst .. so suchte ich hilfe bei einer Psychiaterin die nach einem gespräch der meinung war ich Schhitzophreni hätte (obwohl ich nie haluzinationen hatte oder ähgnliches was ich mit diesem krankheitsbild vergleiche kann ) sie verschrieb mir Risperdal 3mg am Tag . Durch das Medikament hat sich men befinden noch verschlimmert , ich stand noch mehr neben mir und hatte trotzdem panischen ängste..Sie sagte ich soll das blos nicht absetzten , was ich dann auf eigene verantwortung tat , und es war eine gute entscheidung . Ich wande mich zur meiner Hausärztin, sie verschrieb mir Tavor Tabs 2mg, ich sollte es über den tag verteilt einehmen , 0,5mg morgens, vormittags. mittags und vor dem schlafen gehen. Dursch das medikament verschwanden die Ängste , ich stand zwar immer noch neben mir , aber es machte mir keine angst , es war mir egal
ich würde mich über jedem Ratschlag freuen , von den Menschen die erfahrung mit den gleichen oder enlcihen dingen hatten...vielen dank an alle im vorraus ...