Vorstellung ct21
Verfasst: 06.10.2008 23:46
Hallo,
ich bin 46 Jahre alt, männlich, und seit 1976 in psychiatrischer Behandlung. Diagnose lautet: schizoaffektive Psychiose. Insgesamt 5 stationäre Aufenthalte, zuletzt im Jahr 1986. Seitdem ausschließlich ambulante Behandlung. Seit ca. drei Jahren Dauermedikation mit geringen Dosen Doxepin und Risperdal, davor andere Präparate, je nach Verlauf und Schwere der Erkrankung.
Da ich seit 7 Jahren arbeitslos bin und alleine wohne, ist mein Alltag nicht besonders aufregend. Zur Zeit macht mir eine mittelschwere Depression zu schaffen, mit Morgentief.
Ich habe die Hoffnung fast verloren, einen halbwegs gescheiten Job zu finden, nach 300 erfolglosen Bewerbungen. Mit gelegentlichen Nebentätigkeiten kann ich die finanzielle Not etwas lindern.
Probleme mit der Krankheit gibt es bei größerem Stress, besonders im Berufsleben. Trotz Qualifikation und guter Noten habe ich mehrfach den Job verloren, auch wenn weitere Faktoren dabei eine Rolle spielten.
Meine Eltern leben nicht mehr, meine zwei Geschwister sind ebenfalls in psychiatrischer Behandlung, meine Mutter war es auch, also vier von fünf Personen.
Ich interessiere mich für viele Dinge, surfe viele Stunden im Internet, doch oft macht mir der mangelnde Antrieb zu schaffen.
Wahrscheinlich geht es den meisten Langzeitarbeitslosen ähnlich, auch wenn keine psychische Grunderkrankung vorliegt.
Wenn ich es recht verstanden habe, kann ich erst nach meiner Vorstellung das weitere Forum nutzen, bin mal gespannt.
Viele Grüße
ct21
ich bin 46 Jahre alt, männlich, und seit 1976 in psychiatrischer Behandlung. Diagnose lautet: schizoaffektive Psychiose. Insgesamt 5 stationäre Aufenthalte, zuletzt im Jahr 1986. Seitdem ausschließlich ambulante Behandlung. Seit ca. drei Jahren Dauermedikation mit geringen Dosen Doxepin und Risperdal, davor andere Präparate, je nach Verlauf und Schwere der Erkrankung.
Da ich seit 7 Jahren arbeitslos bin und alleine wohne, ist mein Alltag nicht besonders aufregend. Zur Zeit macht mir eine mittelschwere Depression zu schaffen, mit Morgentief.
Ich habe die Hoffnung fast verloren, einen halbwegs gescheiten Job zu finden, nach 300 erfolglosen Bewerbungen. Mit gelegentlichen Nebentätigkeiten kann ich die finanzielle Not etwas lindern.
Probleme mit der Krankheit gibt es bei größerem Stress, besonders im Berufsleben. Trotz Qualifikation und guter Noten habe ich mehrfach den Job verloren, auch wenn weitere Faktoren dabei eine Rolle spielten.
Meine Eltern leben nicht mehr, meine zwei Geschwister sind ebenfalls in psychiatrischer Behandlung, meine Mutter war es auch, also vier von fünf Personen.
Ich interessiere mich für viele Dinge, surfe viele Stunden im Internet, doch oft macht mir der mangelnde Antrieb zu schaffen.
Wahrscheinlich geht es den meisten Langzeitarbeitslosen ähnlich, auch wenn keine psychische Grunderkrankung vorliegt.
Wenn ich es recht verstanden habe, kann ich erst nach meiner Vorstellung das weitere Forum nutzen, bin mal gespannt.
Viele Grüße
ct21