Der Abschluß - oder: mir gehts körperlich richtig gut!
Verfasst: 16.02.2004 16:01
Ich hatte ja geschildert, dass ich mit frei verkäuflichen Medikamenten "substituiert" habe. Das L-Tryptophan habe ich Mitte Januar abgesetzt: Keinerlei Probleme, das Diphenhydraminhydrochlorid habe ich Ende Januar abgesetzt. Die ersten 3 Nächte waren reichlich unruhig, aber doch auszuhalten.
Ich bin seitdem vollkommen medikamentenfrei - ich nehme nichts mehr und beabsichtige das auch nicht. Es ist - für mich - so machbar gewesen und die Absetzerscheinungen sind wirklich super auszuhalten gewesen. Und das nachdem ich Doxepin 25mg zuerst, dann 14 Tage später Paroxetin 20 mg jeweils abrupt ohne jegliches Ausschleichen abgesetzt habe.
Danke für dieses Forum! Wollte ich nur mal so nebenher erwähnen, denn ich wäre sonst nie auf die Idee gekommen über knapp 2 Monate mit Medikamenten zu substituieren, die eigentlich damit reichlich wenig zu tun haben. Aber da ich durch eine längere, frühere Allergieerfahrung wusste, dass Antihistaminika auch Auswirkungen aufs "Gemüt" haben, war mir klar, dass der Versuch auf jeden Fall wagbar ist.
Der Körper ist quietschgesund. Keine "Zapps" oder irgendwelche Attacken, keine Panikattacken etc.
Die "Grunderkrankung" ist nach wie vor vorhanden, ich bin phasenweise depressiv und habe auch phasenweise meine Angststörungsprobleme, je nach Dissoziations"stand", aber nicht anders, als vor der Medikation. Ergo: Alles beim "Alten"
die Verrückte
Ich bin seitdem vollkommen medikamentenfrei - ich nehme nichts mehr und beabsichtige das auch nicht. Es ist - für mich - so machbar gewesen und die Absetzerscheinungen sind wirklich super auszuhalten gewesen. Und das nachdem ich Doxepin 25mg zuerst, dann 14 Tage später Paroxetin 20 mg jeweils abrupt ohne jegliches Ausschleichen abgesetzt habe.
Danke für dieses Forum! Wollte ich nur mal so nebenher erwähnen, denn ich wäre sonst nie auf die Idee gekommen über knapp 2 Monate mit Medikamenten zu substituieren, die eigentlich damit reichlich wenig zu tun haben. Aber da ich durch eine längere, frühere Allergieerfahrung wusste, dass Antihistaminika auch Auswirkungen aufs "Gemüt" haben, war mir klar, dass der Versuch auf jeden Fall wagbar ist.
Der Körper ist quietschgesund. Keine "Zapps" oder irgendwelche Attacken, keine Panikattacken etc.
Die "Grunderkrankung" ist nach wie vor vorhanden, ich bin phasenweise depressiv und habe auch phasenweise meine Angststörungsprobleme, je nach Dissoziations"stand", aber nicht anders, als vor der Medikation. Ergo: Alles beim "Alten"
die Verrückte