Paroxat
Verfasst: 08.12.2005 00:00
Hallo!
Ein Psychiater hat mir diese Woche Paroxat 20 mg Tabletten verschrieben. Ich habe jetzt seit zwei Tagen 10 mg davon genommen und möchte es jetzt aber nicht weiter nehmen, weil ich so viele negative Berichte darüber im WWW gefunden habe. Bevor ich zum Nervenklempner gegangen bin, war ich schon bei verschiedenen Ärtzen, auch bei einem Psychotherapheuten, der mich aber nicht behandeln wollte und meinte, ich sollte lieber in eine Klinik gehen. Dann habe ich das Angstbuch von Borwin Bamelow gelesen, einem bekanntem Psychiater. Seiner Meinung nach sollte eine Verhaltenstherapie in Kombination mit Medikamenten am wirkungsvollsten gegen Angsterkrankungen sein, deshalb hab ich gedacht, jetzt probier ich es mal mit Medikamenten.
Die Nachteile wie die schlimmen Absetzsymptome, die ja auch in den Gebrauchsinformationen beschrieben stehen, scheinen mir aber die Vorteile des Medikaments zu überwiegen. Mit meinen Ängsten und Depressionen kann ich leben, vielleicht besser als mit Impotenz und Medikamentenabhängigkeit. Jetzt ist nur die Frage, ob ich das Medikament einfach nicht mehr nehmen soll oder dem Psychiater vielleicht sage, dass er mir ein anderes Medikament verschreiben soll. Oder kann der Psychiater vielleicht noch was anderes mit mir machen, außer Pillen verschreiben?
Ein Psychiater hat mir diese Woche Paroxat 20 mg Tabletten verschrieben. Ich habe jetzt seit zwei Tagen 10 mg davon genommen und möchte es jetzt aber nicht weiter nehmen, weil ich so viele negative Berichte darüber im WWW gefunden habe. Bevor ich zum Nervenklempner gegangen bin, war ich schon bei verschiedenen Ärtzen, auch bei einem Psychotherapheuten, der mich aber nicht behandeln wollte und meinte, ich sollte lieber in eine Klinik gehen. Dann habe ich das Angstbuch von Borwin Bamelow gelesen, einem bekanntem Psychiater. Seiner Meinung nach sollte eine Verhaltenstherapie in Kombination mit Medikamenten am wirkungsvollsten gegen Angsterkrankungen sein, deshalb hab ich gedacht, jetzt probier ich es mal mit Medikamenten.
Die Nachteile wie die schlimmen Absetzsymptome, die ja auch in den Gebrauchsinformationen beschrieben stehen, scheinen mir aber die Vorteile des Medikaments zu überwiegen. Mit meinen Ängsten und Depressionen kann ich leben, vielleicht besser als mit Impotenz und Medikamentenabhängigkeit. Jetzt ist nur die Frage, ob ich das Medikament einfach nicht mehr nehmen soll oder dem Psychiater vielleicht sage, dass er mir ein anderes Medikament verschreiben soll. Oder kann der Psychiater vielleicht noch was anderes mit mir machen, außer Pillen verschreiben?