Mirtazapin/Remergil absetzen
Verfasst: 06.07.2005 17:17
Hallo,
ich bin neu hier und habe ein großes Problem mit Mirtazapin. Am 25. 6. habe ich die Dosis von 45 mg um eine Achteltablette reduziert, das dürften so etwa 43,125mg sein. Das ging fünf Tage lang gut. Also reduzierte ich nochmal um ein Achtel. Das ging schon in der Nacht nicht mehr gut - wachte um 2 Uhr auf und konnte nicht mehr einschlafen. Am nächsten Tag bekam ich gegen Abend Kopfschmerzen, die mit einer Paracetamol weggingen. Ich konnte, seltsamerweise, ganz gut schlafen. Tags darauf ging es mir ganz gut. Am Nachmittag las alle Beiträge im ADFD zum Thema: Mirtazapin/Remergil. Das hat mich doch etwas unruhig gemacht. Gegen Abend wieder Kopfschmerzen, hinzu kamen Unruhe und Anspannung. Mit einem Beruhigungstee ließ sich das noch ertragen, aber nicht mehr lange. Um 23 Uhr habe ich wieder auf 45mg aufdosiert, konnte ganz gut schlafen, war aber am nächsten Tag total unruhig. Ich bin abhängig und das nach 3,5 Monaten. Am Montag, also vorgestern, war ich dann beim Arzt, der glaubte mi, war aber unschlüssig. Ich erzählte ihm von dem was ich im ADFD gelesen hatte, vor allem das mit Remergil flüssig, das er mir auch verschrieb. Abends nehm ich ca 44 mg Remergil, 30mg Mirtazapin Tabl. (Stada) 14mg Remergil flüssig. Ich konnte ganz entspannt schlafen. Und nun kommts: Am Dienstagabend nehme ich wieder 44mg in der o.a. Kombination und gegen 4 Uhr ging die Post ab. Kribbeln am ganzen Körper, Muskelzittern, schwankender Gang. Also habe ich wieder hochdosiert auf 45mg mit Remergil flüssig. Heute war ich den ganzen Tag völlig fertig. Wie komme ich von diesem Teufelszeug los?
Hat jemand von euch Erfahrung mit Remergil flüssig? Hat jemand von euch solche Probleme, bei einer so geringen Dosisreduktion?
Grüß euch alle
Karl
ich bin neu hier und habe ein großes Problem mit Mirtazapin. Am 25. 6. habe ich die Dosis von 45 mg um eine Achteltablette reduziert, das dürften so etwa 43,125mg sein. Das ging fünf Tage lang gut. Also reduzierte ich nochmal um ein Achtel. Das ging schon in der Nacht nicht mehr gut - wachte um 2 Uhr auf und konnte nicht mehr einschlafen. Am nächsten Tag bekam ich gegen Abend Kopfschmerzen, die mit einer Paracetamol weggingen. Ich konnte, seltsamerweise, ganz gut schlafen. Tags darauf ging es mir ganz gut. Am Nachmittag las alle Beiträge im ADFD zum Thema: Mirtazapin/Remergil. Das hat mich doch etwas unruhig gemacht. Gegen Abend wieder Kopfschmerzen, hinzu kamen Unruhe und Anspannung. Mit einem Beruhigungstee ließ sich das noch ertragen, aber nicht mehr lange. Um 23 Uhr habe ich wieder auf 45mg aufdosiert, konnte ganz gut schlafen, war aber am nächsten Tag total unruhig. Ich bin abhängig und das nach 3,5 Monaten. Am Montag, also vorgestern, war ich dann beim Arzt, der glaubte mi, war aber unschlüssig. Ich erzählte ihm von dem was ich im ADFD gelesen hatte, vor allem das mit Remergil flüssig, das er mir auch verschrieb. Abends nehm ich ca 44 mg Remergil, 30mg Mirtazapin Tabl. (Stada) 14mg Remergil flüssig. Ich konnte ganz entspannt schlafen. Und nun kommts: Am Dienstagabend nehme ich wieder 44mg in der o.a. Kombination und gegen 4 Uhr ging die Post ab. Kribbeln am ganzen Körper, Muskelzittern, schwankender Gang. Also habe ich wieder hochdosiert auf 45mg mit Remergil flüssig. Heute war ich den ganzen Tag völlig fertig. Wie komme ich von diesem Teufelszeug los?
Hat jemand von euch Erfahrung mit Remergil flüssig? Hat jemand von euch solche Probleme, bei einer so geringen Dosisreduktion?
Grüß euch alle
Karl